Gefunden für 120v 230v steckdose - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Suche Spannungswandler für 120V-APC -- Suche Spannungswandler für 120V-APC | |||
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| 2 - Kabeltrommel Spannung L-N-PE ? -- Kabeltrommel Spannung L-N-PE ? | |||
| Hallo,
ich habe ein Verständnisproblem. An einer Kabeltrommel, ca. 30m, habe ich zwischen Phase und PE 120V gemessen und zwischen N und PE 50V, Phase und N normal mit 230V. An der Steckdose wo die Kabeltrommel eingesteckt war, hatte ich normale Werte, also sprich L-PE: 230V u. N-PE: 0V. Ich habe die Kabeltrommel bereits duch eine Andere (ca. 30m) ersetzt und an dieser die gleichen Werte wie aus der Steckdose gemessen. Als Messgerät ein Duspol. Meine Frage ist was könnte die Ursache für diese Werte sein? Gruß, Dankrad ... | |||
3 - Vorwiderstand ausrechnen, wie genau -- Vorwiderstand ausrechnen, wie genau | |||
Zitat : Ich geh mal davon aus, das die 230 V aus der deutschen Steckdose per einfachsten Methoden passend runtergeregelt werden. Wenns interessant ist kann ich Montag nochmal ein Foto machen von der Elektronik. Mach mal die Fotos. So ganz einfach ist es nämlich nicht ohne Trafo von 230V auf 120V hinunter zu kommen. ... | |||
| 4 - PA Endstufe Carver PM2.0t Einschaltstrombegrenzung? -- PA Endstufe Carver PM2.0t Einschaltstrombegrenzung? | |||
Zitat : Mir ist außerdem aufgefallen, dass die intern verbaute 5A Glassicherung nicht durchbrennt ?!Die TRÄGE (Slow Blow) Glasrohrsicherungen löst halt langsamer aus als dein Sicherungsautomat. So besehen ist das keine ungewöhnliche Beobachtung. Allerdings fordert das Handbuch für den Servicefall der 120V Version auch den Ersatz der dort verbauten trägen 10A Sicherung gegen eine flinke 1,25A Sicherung. Do the Math! Zitat : Wo genau sitzt das von dir erwähnte "1350uF" Cwirksame Kapazität der Serienschaltung aus C4 und C5 zu je 2700uF | |||
| 5 - Spannungswandler schmeißt ab und zu die Sicherung -- Spannungswandler schmeißt ab und zu die Sicherung | |||
| Guten Morgen zusammen,
ich habe bei mir einen 230V --> 120V Spannngswandler installiert. Damit man den Wandler nicht so sehr sieht, hängt der Wandler in einem Schrank und kann mit einem Schalter über der Arbeitsplatte ein und aus geschaltet werden. Oben habe ich so eine Steckdose installiert: http://topgreener.com/usb-charge-devices/61501-tr2usb.html Das funktioniert auch alles prima, ebenso die 120V an der Steckdose, doch ab und zu kommt es vor, dass beim Einschalten des Trafos die Sicherung fliegen geht. Man merkt das zwar sofort, aber es ist etwas lästig. Es ist übrigens ein B16 Automat. Jemand eine Idee, was ich probieren könnte? Vielen Dank und schönen Sonntag ... | |||
| 6 - Spannungswandler - Fragen zur Polarität -- Spannungswandler - Fragen zur Polarität | |||
| Wenn ich die Eingangsspannung am Trafo messe dann liegen da 230 V an egal wie rum du den Stecker in die Steckdose steckst. Und wenn du an der Ausgangsdose die Spannung mist dann sind da 110 Volt auch egal wie rum der Schukostecker eingesteckt ist.
Deine Messwerte beziehen sich nur auf das falsche Bezugspotential. Beim Drehen des Schukosteckers hast du dann 120V+110V=230V und im Anderen Fall 230V-120V=110V ... | |||
| 7 - Zwischen N und PE 120V -- Zwischen N und PE 120V | |||
| Das was mich verwundert ist, daß zwischen N und L 230V sind zwischen L und PE ebenfalls 230V. Jedes Mal 230 V und dann plötzlich einen Potentialunterschied auf 120V zu einem N, der vorher zu L 230 V hatte.
Ich hatte sowas auch in unserem Haus. Allerdings waren da zwischen L und N 180 Volt und zwischen N und PE 45 Volt, d. h. die Summe von N und PE bildete zum L einen Unterschied von 225 V was auf anderen Stromkreisen der Einspeisespannung entsprach (schwankt bei uns immer etwas, da Dachständerverkabelung). Der Elektriker damals wurde fast wahnsinnig, Grund war hier, daß in diesem Stockwerk die PE zum Sicherungskasten vergessen wurde, teilweise aber neuere Installationen mit PE ausgeführt wurden und einer den PE zum N zweckentfremdet hatte. Dies geschah hier vermutlich durch einen Elektrikergesellen, den wir einen Nachmittag beschäftigt haben um im Bad (gleiches Stockwerk und Stromkreis damals) einen Spiegel mit Dimmer und Steckdose in Betrieb setzten ließen und dieser ständig was von 110 Volt faselte, nach 5 (!) Stunden war er fertig und sagte uns es wären 2 x 110 Volt zu 220 Volt "durchgeklemmt" gewesen (ich kann mir nach heutigem Kenntnistand nur eine mißglückte Reihenschaltung vorstellen, woher sollten sonst 110 V kommen). Jede... | |||
| 8 - Frage/Problem bei Steckdosennachinstallation. -- Frage/Problem bei Steckdosennachinstallation. | |||
| Vermutlich leitet der Schutzleiter gar nicht.
Dass dort 120V angezeigt werden lässt mich vermuten, dass der Schutzleiter der Steckdose nicht mit dem Haus-Schutzleiter verbunden ist. Durch einen Verbraucher, Receiver sind da ein hervorragendes Beispiel, kann durch darin verbaute Ableitkondensatoren die Spannung des Schutzleiters auf die Mitte zwischen 0V und 230V angehoben werden. Diese Spannung ist zwar alleine nicht gefährlich, da sie bei dem geringsten Strom (Drücken der Tasten am Duspol) hoffentlich zusammembricht, aber bei ein zweiter Fehler wird nicht erkannt und kann so entsprechend gefährlich werden.
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| 9 - "Spannung im ausgeschalteten Zustand" und "Zuleitung aufteilen" -- "Spannung im ausgeschalteten Zustand" und "Zuleitung aufteilen" | |||
| Hallo,
ein befreundeter Elektriker eines Arbeitskollegen ist gerade dabei meine Elektro-Installation in unserem Haus zu erweitern (nein, das Ganze ist keine Schwarzarbeit; er arbeitet bei einer Elektro-Firma und es wird auch über die abgerechnet. Allerdings bekomme ich einen "Freundschaftspreis", dafür darf er sich aber Zeit lassen
Allerdings habe ich 2 Fragen, bei der ich mir von euch Antworten erhoffen. 1. Er hat neue Leitungen ins Badezimmer gelegt (Steckdose und Lampe) und ich wollte vorhin unsere Badezimmer-Lampe anschließen. Da ich nicht wusste, ob die Sicherung nun drin war oder nicht und ich nicht in den Keller laufen wollte, habe ich mein Multimeter an L und N gehalten (an der Lüsterklemme für den Lampenanschluss .. Lampe war nicht angeschlossen) .. siehe da 230V; also Lichtschalter geschaltet und .. immer noch 120V Kommt das durchs Multimeter? Ich mach das immer so, auch um die Spannungsfreiheit nach "ausschalten" der Sicherung festzustellen und entweder hatte ich 230V oder eben 0V Die Sicherung ist in einer Unterverteilung, die mit einem 5-adrigen Kabel von der Hauptverteilung gespeist wird. Der (16A) Sicherung ist ein FI (0,03A Auslösestrom) vorgeschaltet. ... | |||
| 10 - EVG selber herstellen -- EVG selber herstellen | |||
575W-Funzeln, das klingt für mich sehr stark nach HMI. Diese Leuchtmittel werden sehr gerne in der Veranstaltungstechnik verwendet. Vielleicht kannst du dir in der Bucht einen Linsenscheinwerfer schießen, der ein Vorschaltgerät drin hat. Oder bei den nächstbesten Veranstaltungstechnik-Verleihern fragen, ob sie einen kaputten Scheinwerfer zum Schlachten für eine kleine Spende in die Portokasse abdrücken.
Besonders leise sind die Scheinwerfer natürlich nicht wirklich, wegen der fetten Drossel die drin ist(eine Singdrossel also ). Die Brennspannung liegt bei Entladungslampen dieser Art im Bereich von 90V bis 120V, was auf unsere 230V aus der Steckdose fehlt, wird eben "weggedrosselt".
Wackeleimer und Scanner haben sehr oft ein EVG drin, aber solche Geräte werden eher repariert als weggegeben, da sie noch einen größeren Restwert haben. Offtopic :Rechtschreibung & Grammatik 1A | |||
| 11 - Hifi-Klangverbesserung durch richtige Steckerstellung! -- Hifi-Klangverbesserung durch richtige Steckerstellung! | |||
Nö, kein Voodoo, nur ne ziemlich konfuse Darstellung durch Martin... Mit Plus und Minus hat das allerdings wirklich nix zu tun. Es geht hier darum, ob Geräte unterschiedliche Ableitkapazitäten (jeweils von L und N gegen PE bei Geräten der Schutzklasse I bzw. gegen Masse/Gehäuse bei Geräten der SK II) haben. Und das ist fast bei allen der Fall! Wenn die nun mit der ungünstigen Steckerpolung betreibt, fließen höhere Ausgleichströme zwischen den Geräten. Wegen der i.d.R. unsymmetrischen Signalführung hat das sehr wohl (minimale, aber u.U. merkliche) Auswirkungen auf den Klang! Weil das mit den abgeklebten Schutzleitern ganz böse ist(Lebensgefahr!) und Martin offenbar ein blutiger Laie, beschreibe ich hier erstmal die Vorgehensweise für Geräte der SK II (die also nur einen flachen Eurostecker haben). Das sind sowieso die weitaus meisten HiFi-Geräte. Benötigt wird ein Multimeter mit Wechselspannungsbereich. 0) durch Messung (Meßbereich mindestens 250V, meist 750V, einstellen) gegen den Schutzkontakt einer Steckdose feststellen, wo dort der Außenleiter (Phase, heißer Pol) anliegt, diesen markieren 1) Gerät von allen Anschlüssen trennen, Netzstecker in die markierte Steckdose stecken, Gerät einschalten 2) mit Multimeter die... |
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