Gefunden für 10kv kondensator - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Gaslaternen-Steuermodul extern ansteuern. Fragen dazu... -- Gaslaternen-Steuermodul extern ansteuern. Fragen dazu... | |||
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| 2 - Siemens S853 Fernseher 50er Jahre -- Siemens S853 Fernseher 50er Jahre | |||
| Hallo, ist der blaue der Booster Kondensator ? Auf ihm steht 50 +/- 10 Prüfspannung 10kV=
<font color="#FF0000"><br><br>Hochgeladene Datei (1303688) ist grösser als 300 KB . Deswegen nicht hochgeladen<br></font> [ Diese Nachricht wurde geändert von: Andreas G. am 23 Apr 2016 19:39 ]... | |||
3 - Lade und Entladeprozess eines Kondensators im Gleich- und Wechselspannungsfall... Rechenfehler... -- Lade und Entladeprozess eines Kondensators im Gleich- und Wechselspannungsfall... Rechenfehler... | |||
Zitat : In meinen Fall hat ja das Netzteil einen Innenwiderstand von R= U/I = 10 kV/10mA=1 MOhm. Steht das so im Datenblatt? Stabilisierte Hochspannungsnetzteile haben gerne eine Konstantstrom- oder eine Foldback-Charakteristik. Bei letzterer nimmt zur Verlustleistungsbegrenzung der Ausgangsstrom mit steigender Spannung zu, d.h. das Netzteil hat im Überlastbereich einen negativen Innenwiderstand. im ersten Fall würde sich der Kondensator mit konstant 2V/µs aufladen, so daß er nach 5ms geladen wäre. Zitat : τ= 5*10MOhm * 5 nF = 25 ms Falsch. 250ms wäre hier richtig, aber wie kommst du auf 10MOhm? | |||
| 4 - Notbeleuchtung (China-Schrott) -- Notbeleuchtung (China-Schrott) | |||
| Hallo perl,
die Akkus sind parallel geschaltet und die Netzspannung ist AC.... Die Stromausfaelle dauern hier von 4sek. bis 36h !!! Besonders bei starken Regen (und den haben wir hier regelmaessig) faellt die Stromversorgungs aus. Wem wundert es, wenn Du gesehen haettest was ich sah...10kV Kabel verlaengert durch massives verdrillen der Adern (die nehmen hier flex Leitung). Kein Schrink-Set kein vergiesen, kein verschweissen oder sonstiges.....Panzerband!!! und ab in die Erde damit. Kein Witz! Hab ich mit eigenen Augen gesehen! Ich gehe davon aus, dass die Ueberspannung und die deutlich zu hohe Netzfrequenz den Kondensator hat durchschlagen lassen und der Rest ist klar.... Selbst wenn ich einen 630V Typ nehme, wird die Spannung deutlich zu gross werden und die Z-Diode, die die auch verwendet hatten, haelt das dann auch nicht aus.... Deshalb war mein gedanke, ein Schaltnetzteil zu entwerfen, welches a) klein ist (werden ja keine grossen Stroeme benoetigt) b) eine Eingangsspannung von 80 - 300 VAC vertraegt (habe so eines mal gesehen - glaube von meanwell) c) mit bauteilen zu realisieren ist, welche ich am Lager habe bzw. hier bekommen kann Der Zoll hier ist Terror pur....ich erhalte weder meine Elektor noch... | |||
| 5 - Kochfeld Keramikkondensator -- Kochfeld Keramikkondensator | |||
| Ich habe mehrere von diesen Hochspannungskaskaden. Sie stammen von Siemens und wurden dort auch vermutlich gebaut (immerhin steht da Siemens auf der Platine).
Nun suche ich Daten zu den Kondensatoren. Diese sind einfache Keramikzylinder auf die beidseitig Elektroden aufgedampft sind, vermutlich also sehr billig in der Herstellung. Diese haben einen Durchmesser von 2cm und eine Länge von 2cm. Von den Platinen gab es zwei Versionen, dies ist warscheinlich die neuere mit den vergossenen Kondensatoren und AEG Dioden. Die alte Version war mit den Kondensatoren rechts und Dioden von Fujitsu bestückt. Von denen habe ich ein Datenblatt: 10kV 0,3A. Da immer 8 in Reihe geschaltet sind, wären das 80kV Dioden zwische 2 Kondensatoren ! Da aber bereits ab etwa 10kV ein Funke außen am Kondensator entlang überschlägt, wäre das etwas sehr großzügig dimensioniert. Wenn man die Kondensatoren isoliert, halten die auch problemlos 40kV aus, ist ja nur Keramik, da kann nicht viel kaputt gehen... Daher suche ich Daten zu diesen Kondensatoren, denn außer der Kapazität von ca. 750pF und dass die Kondensatoren starke Verlusten bei hohen Frequenzen haben, weiß ich nicht viel darüber. ... | |||
| 6 - Weidezangerät die 2. -- Weidezangerät die 2. | |||
| Puuh also ich hab jetzt die Schaltung fertiggestellt, und hätte nurnoch ein paar verständniss Fragen.
Also als Lade C hab ich jetzt meine 1µF drinne. Wandler mim 0.35 VA Trafo -> zieht zwischen 30 und 50 mA bei 12 V (noch vertragbar). Nun habe ich am Ausgang des 9-230V 1.8VA Trafos ca 9mm lange Funken. Diese sind eher orange Gefärbt. Jetzt hab ich aber nen 10kV/1n0 Kondensator parallel geschalten, und auf einmal sind die funken zwar nurnoch 6 mm lang, jedoch blau, und um einiges lauter und heller. Ich hab mit dem Teil den Extremtest gemacht, und die Schaltung 1 Minute lang an ca 20V betrieben. Es hat zwar schon überall rumgeknistert bei jedem Puls (ca 1 Sekunden abstand) jeoch hats der Trafo óhne Probs ausgehalten. Auch hier nochmal die Frage, wieviel Impulsspannung sohnen standart Printtrafo auf Dauer aushält... Naja des wars eigentlich ansonsten nix mehr ^^... | |||
| 7 - Nebula-Ball (Plasmakugel) kränkelt -- Nebula-Ball (Plasmakugel) kränkelt | |||
| Zündspulen schaffen nicht mal 1kHz...
Die haben nen Eisenkern und keinen aus Ferit, da sind die Verluste zu hoch. Am besten arbeiten Zündspulen bei 20 bis 500Hz, darüber bekommt man kaum noch Leistung. Wenn man Glück hat, bekommt man eine Resonaz bei einigen kHz hin. Ist mir mal passiert. Schaltung aus Relais als Unterbrecher/Oszillator. Zusammen mit einem Kondensator hatte ich alles (zufällig) auf einige kHz abgestimmt und mit 24V am Eingang locker 30-40kV Dauerlichtbogen erzeugt. Damit konnte ich über 3 Räume hinweg unseren Anrufbeantworter ein und aus schalten. Aber nur ein paarmal, danach ging er nicht mehr an... Ich rate generell von Zündspulen ab, da hier der DC Anteil zu hoch ist, und die Dinger verdammt gefährlich sind, wenn man sie passend ansteuert. Was bei mir immer ganz gut lief waren Zeilentrafos mit Gegentakt angesteuert. Die Beschreibung schicke ich dir als Private Nachricht, sonst gibt es hier nur wieder Ärger, denn die Schaltung kann einige 10kV bei mehreren 10mA erzeugen, wenn sie richtig aufgebaut ist... ... | |||
| 8 - TV Nordmende Spectra-Stereo 7000 -- TV Nordmende Spectra-Stereo 7000 | |||
| Hi,
vielen Dank erst einmal für Euer Interesse
Ich habe mich nochmal intensiver mit dem Problem befasst. (Ich muß allerdings zugeben, daß ich ziemlichen Respekt vor Hochspannung habe... Meiner nebelhaften Erinnerung nach geht es um 17(?) kV (ca. Maß für Farb-TV ?) und mein Physik-Lehrer hat mir irgendwann mal erzählt, daß es da einen Richtwert für Funkenüberschläge gibt (10kV/cm ?)... naja, ich werde auf jeden Fall SEHR vorsichtig sein mit dem, was ich mache )
Nun hat sich zusätzlich zum obenbenannten Fehler (den ich als Zeuge persönlich mitbekommen habe, bevor ich hier gepostet habe. Also keine Fehlinformation!) herausgestellt, daß das Gerät nun (vielleicht mein Fehler?) beim Einschalten Funkenüberschläge produziert (Fotoskizze als Anlage beigefügt). Und zwar von dem mit Gummi ummantelten Bauteil (das mit den beiden rosaroten Kabeln) auf der linken Seite des Fotos zu dem Kondensator mit dem goldfarbenen Gehäuse (schwarzer Pfeil). Übrigens ist bei dem gerade beschriebenen Fehler beim Einschalten des Gerätes auf dem (schwarzen) Bildschirm ein weißer waagerechter Querstreifen zu sehen; also kein Bild mehr. Keine Ahnung, ob diese Info wichtig ist; es ist ... |
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