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| Man könnte doch auch die Säure absaugen am Boden, somit würde der Schlamm auch raus kommen, |
Du kannst dir die Arbeit auch sparen und die Batterie gleich zum Sondermüll geben, denn zwischen den Platten ist kein Platz für Schläuche o.ä.
Ausserdem besteht der Schlamm ja aus der aktiven Masse, die durch Verschleiss von den Platten abgefallen ist.
Es würde also überhaupt nichts nutzen neue Säure einzufüllen: Die Batterie ist hin.
Früher, als Arbeit noch bezahlbar war, gab es bei grossen Batterien demontierbare Zellen, bei denen man die Plattensätze aus dem Trog herausheben und einzeln erneuern konnte.
Das hatte den Hintergrund, dass sich positive und negativen Platten unterschiedlich schnell abnutzen.
Ich weiss nicht wie da die aktuelle Situation ist, aber ich vermute, dass das heute nicht mehr möglich ist, da ja alles immer kleiner und empfindlicher geworden ist.
Das war aber auch früher keine Arbeit für die Waschküche, sondern Betriebe, die das machten, hatten eine extra Akkuwerkstatt mit ausgebildetem Personal.
Typisches Beispiel ist ein grosser Flugplatz, der viele batteriebetrieben Gabelstapler und Gepäckkarren im Einsatz hat und ausserdem noch Notstrombatterien besitzt, die die (hoffentlich nur) Sekunden bis zum Anspringen der Notstromgeneratoren überbrücken.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 12 Jul 2009 14:48 ]