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1 - DIGITIME NixiUhr aus 1972 - infos gesucht -- DIGITIME NixiUhr aus 1972 - infos gesucht




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  Hallo Forengemeinde,

ich bin auf der Suche nach Dokumentation, am Besten natürlich einem Schaltplan einer Nixi-Digitaluhr. Das muss einmal ein Bausatz gewesen sein. Alle Platinen per Hand verdrahtet und gelötet, die Chips sind von 1967 bis 1969, wenn ich die Datencodes richtig lese.


Hier Bilder:















Kennt die irgendjemand? Problem ist, dass der Netztrafo am Stell-Trenntransformator ab 70V Eingangsspannung unheimlich das Brummen anfängt. Ich hätte gern gewusst, welche Spannungen dort raus kommen sollen. Kurz hatte ich auf 220V AC gedreht, dabei war an den beiden Kondensatoren zu messen:
Links: 6,1V Rechts: 210V und in der Mitte (nach dem LM309k) 3,75V. Ich befürchte die Spannungen sind alle etwas zu gering. ...
2 - Netztrafo defekt Spannungen ? -- Stereoanlage BOSE 3.2.1
Geräteart : Kompaktanlage
Defekt : Netztrafo defekt Spannungen ?
Hersteller : BOSE
Gerätetyp : 3.2.1
Chassis : 3.2.1
Messgeräte : Multimeter, Gerätetester (VDE 0701/0702), Oszilloskop
______________________

Hallo Gemeinde ,

Ich habe hier einen Bose Woofer Typ 3.2.1 und da ist der Netz Trafo primärseitig defekt ( Netzüberspannung )

Primär 2 Anschlüsse für 220V und Sekundärseitig 4 Kabel ( 2xBlau - 2x Braun )und einen 4 Poligen Stecker.

Jetzt zu meiner Frage: Wer kann mir sagen was dieser Trafo sekundärseitig an Wechselspannung haben muss ?

Unter der Trafo Nummer finde ich nur Bilder im netz jedoch keinerlei Spannungsangaben.

Wer von euch kann mir hier weiterhelfen ?


Danke im Voraus

Andi ...








3 - Fragen zu einem Tonband Motor Grundig 7782 -- Fragen zu einem Tonband Motor Grundig 7782

Zitat : Frage 1 - Was macht es aus, wenn der Motor, der damals für 220 Volt gebaut wurde, nun an 230V betrieben wird ?
Er wird etwas wärmer, daher sollte man derartige Geräte auf 240V umschalten, sofern möglich. Einige Geräte haben nur 2 Spannungen, da ist der 220V Bereich für 220-240V gedacht, Großbritannien hatte ja vor der Umstellung 240V Netzspannung.


Zitat : Frage 2 - Welche Drehzahl hatte er bei 220V und welche jetzt?
Die gleiche, vermutlich 1500UpM, jetzt wie auch damals. Die hängt von der Netzfrequenz ab, nicht von der Spannung.



4 - Brummt und wird heiss, stinkt -- Peavey Verstärker für Bassgitarre
So, Q1 und Q2 sind getauscht, habe auch die "B" bekommen.


Zitat : Mit einem untypischen Fehlerbild übrigens.
Also, dem kann ich pauschal widersprechen - in dem Kontext (ICH versuche , was zu reparieren) ist das völlig normal, dass es KEIN Standardschaden ist, das ist bei meinem Auto auch immer so.


Dann habe ich das Ganze mal probiert, und es ist bisher nichts abgebrannt.

Ob sich der Amp "schrappig" anhört, kann ich noch nicht sagen, weil der Klang erstmal nicht vom Kratzen der Potis zu unterscheiden ist, die seit 15 Jahren nicht benutzt wurden (ja, das war so ein Ewigkeitsprojekt, das man immer aufschiebt...). Aber gehört hat man jedenfalls was, und die Endstufe blieb bei ca. 23°C (mit Brücken und Birne).
Aber gehört hat man schon mal was, was für mich persönlich schon ein großer Fortschritt ist - große Freude!
...
5 - Probleme mit Röhrenverstärker Bausatz -- Probleme mit Röhrenverstärker Bausatz
Was auch immer du für einen Toaster zum fotografieren genutzt hast, mach das nie wieder...
Sinn und Zweck von Fotos ist es, das man darauf etwas erkennen kann. Die Bilder sind aber völlig unscharf, mit irgendeinem Rauschmuster versehen und völlig unbrauchbar.

Zitat :
So weit ich das verstanden habe sollte ich 220V-AC anschließen. Masse habe ich nicht angeschlossen, nur Phase und Null, hinten an den klemmen.
Du hast jetzt aber nicht 230V direkt aus dem Stromnetz dort angeschlossen, oder?
Ich vermisse auf den Bildern den Netztrafo.


Zitat : Hätte ich 6,3V AC auch anschließen sollen
Die Frage ist jetzt nicht ernstgemeint, oder?

...
6 - Tonband Grundig TK 145 - Aufnahmen digitalisieren -- Tonband Grundig TK 145 - Aufnahmen digitalisieren

Zitat : Das Brummen ist nun auch nicht wer weiß wie penetrant. Es _könnte_ vielleicht normal sein... quasi eine Art Trafobrummen... oder wie das Rattern bei Filmprojekteoren dazugehört. Möglicher Weise hörst du das Laufgeräusch des Motors.
Dieses Gerät hat ja keinen richtigen Netztrafo, sondern dessen Wicklungen wurden mit auf den Spaltpolmotor aufgebracht. Der Motor läuft also, sobald das Gerät eingeschaltet wird.

Hast du denn selbst schon mal Spannungen kontrolliert?
Die Geräte wurden ja noch für 220V gebaut und eingestellt. Deshalb dürften viele Spannungswerte bei den heutigen 230V leicht erhöht sein.

Als erstes würde ich in Stellung Wiedergabe die Spannungen an der Pentode der ECL86 kontrollieren, also an den Pins 6, 7 und 8.
Insbesondere an Pin8 (oder R55) muss genau 0V zu messen sein, keinesfalls ein positiver Wert, denn der würde einen defekten C20 bedeuten. ...
7 - Einsteiger, EQ Selbstbau, reichen die Komponenten aus, was fehlt noch...? -- Einsteiger, EQ Selbstbau, reichen die Komponenten aus, was fehlt noch...?

Zitat : Verstehe, dann ist der Trafo nicht für 220V ausgelegt?Für 220V schon, aber eben nicht für 230V.


Zitat : die Qualität des Moduls soll ja recht gut sein. Sagt wer?


Zitat : Optik spielt erstmal keine Rolle. Aber die Abschirmung.
Insofern ist es ungünstig, wenn sich der Gleichrichter mit auf der Platine befindet, und auch noch der Netztraf...
8 - Spannungsschaden -- Roland Synthesizer
Viele dieser Spannungswandler sind von sehr schlechter Qualität und dürften eigentlich nicht in Europa verkauft werden. Ein Eurostecker in Verbindung mit 3-poliger US-Steckdose ist z.B. häufig anzutreffen und im Falle eines Fehlers Lebensgefährlich da der Schutzleiter fehlt.

Wenn man sie verwendet, sollte man etwas überdimensionieren und nur bei Geräten mit zewipoligen US-Stecker einsetzen. Besser, man verwendet höherwertige Wandler.
Ein weiteres Problem können übrigens die Netztrafos in den US-Geräten sein. Die sind für 60Hz ausgelegt und werden bei unseren 50Hz deutlich wärmer. Problematisch wird das aber nur bei sehr knapp dimensionierten Trafos. Wenn dein Trafo auf 230V (220V haben wir seit über 20 Jahren nicht mehr) umschaltbar ist, sollte das kein Problem sein.

Ob da ein "Spannungsschaden" vorliegt, oder einfach was anderes kaputtgegangen ist, kann man so nicht sagen. Dazu müßte man wissen, ob wirklich mehr als 115V am Gerät anlagen, oder nicht, evtl. sind die 115V auch unterschritten worden, das hängt davon ab, wie der Vorschalttrafo gestorben ist.

9 - Siedle Monitor MO 511-0 -- Siedle Monitor MO 511-0
Hallo zusammen,

habe ein paar Einträge über dieses Modell in diesem Forum gefunden und hoffe das mir jemand helfen kann.

Es geht um einen Überwachungsmonitor der nach 22 Jahren das Zeitliche gesegnet hat (Bj. 1988).

Der Netztrafo ist defekt. Leider ist kein Schaltbild bzw. Angaben der Sek.-Spannung angegeben. (Netztrafo 2-pol. Primär und 2-pol. Sekundär)
Nach dem Gleichrichter sitzt ein Kondensator mit 35V 3300µF.
Vielleicht besitzt noch jemand dieses Modell bzw. die Daten.

Hier die genaue Bezeichnung:
Siedle Monitor MO 511-0
220V/50 Hz 30 VA
Schutzart IP20

Unter der Rückwand der eigentlicher Hersteller:
BISCHKE
Art. Nr. 510125
Typ: TVM-95
Ser.Nr. 7712-0749
230VAC/50HZ +/-10%, 30 Watt
Manufactured: November 1988

Danke für die Hilfe.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: blacksheep220 am  6 Jul 2010 12:17 ]...
10 - Röhrenverstärker Gegentakt Grundsätzliches -- Röhrenverstärker Gegentakt Grundsätzliches
Hallo,

ich baute einen Gegentakt-Verstärker nach Schaltplan auf:


Daten laut Schaltplan P38StF, F-verändert ist der Plan, nach dem ich gegangen bin

(Den Namen der Firma habe ich gelassen wegen Copyright für den Verstärker, einscannen musste ich den Plan, damit man das Ganze untersuchen kann. Außerdem nehme ich an, dass diese Firma normalerweise keine Röhrenverstärker mehr baut).

Die Daten der angegebenen Drossel sind nicht ausreichend, unter Google habe ich nichts Entsprechendes gefunden.

Der Netztrafo ist ersetzt durch einen 231V/220V (Sek.) Steuertrafo, die Heizspannung wird über Lötkolbentrafo 220/ schaltbar von 5 bis 6,5 V ~ gegeben.
Wegen Verwendung des zusätzlichen Heiztrafos habe ich die Heizung vorsichtshalber nicht symmetriert über 100 Ohm pro Leitung an Masse.
Der Schalter hinter der Sekundärspannung des Netztrafos ist wie eingezeichnet, für eine Leitung, nicht doppelt, wie beim Netzschalter und wird betätigt, sobald die Röhren aufgeheizt sind, (Einschaltverzögerung nicht durch Relais).

Die Röhrensockel haben einen Mittelpin, (kleiner Zapfen). Diesen habe ich nicht mit Masse verbunden.

Der Schutzleiter ist mit dem Gehäuse verbunden, die Masse liegt am Schutzleiter an, weil ich nicht weiß, wie gut...
11 - Wechselspannung -- Wechselspannung
Nein. Nicht ohne Umbau oder zumindest Kontrolle, ob das Gerät dafür geeignet ist.
PC's und Fernseher haben Schaltnetzteile. Das heisst eigentlich müsset denen die netzfrequenz egal sein, aber beim Fernseher gibt es noch eine Entmagnetisierung, die nicht bei 4000Hz funktionieren dürfte, und wenn der PC ein neueres Modell ist, das schon PFC hat, dann dürfte es da auch Probleme geben. Ohne PFC sollte es gehen, kann man aber auch nicht einfach so pauschalisieren. Beim PC bleibt dann noch das Problem mit dem Monitor, der auch eine Entmagnetisierung hat.

Vom Anschluss von Geräten, die einen konventionellen Netztrafo haben würde ich auch mal abraten, denn die höhere Frequenz dürfte zu mehr Wirbelstromverlusten, und damit zu einer Überhitzung führen.

Wo gibt es eigentlich solch ein komisches Stromnetz mit 220V/4000Hz??...
12 - 24 Volt AC aus 12 Volt DC -- 24 Volt AC aus 12 Volt DC
Hier mal eine simple Schaltung, die das macht. Die Ausgangsspannung ist eine Rechteckspannung, musst Du ausprobieren ob Dein Motor das verträgt.
Die Transistoren müssen auf ein Kühlblech montiert werden.
Der Trafo ist ein ganz normaler Netztrafo. Achtung! Die 220V Anschlüsse gut isolieren, da liegt im Betrieb Netzspannung an.
Mit den 100 Ohm Widerständen musst Du ein bisschen experimentieren. Vieleicht kommst Du auch schon mit 470 Ohm hin. Die Transistoren kannst Du auch durch andere Leistungstransistoren ersetzen, die 50V abkönnen, und 2A vertragen....
13 - Was ist das für ein Gerät? -- Was ist das für ein Gerät?
Das geht schon, der Netztrafo ist ja für 220V 50Hz gerechnet.
Bei 100V sollte er dann unter 25Hz runterkönnen.

Allerdings wird die Höhenwiedergabe vermutlich nicht berauschend sein, weil die Wicklungen nicht sehr fest gekoppelt sind (Streuinduktivität).



_________________
Haftungsausschluß:

Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.

Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.

Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 30 Jan 2004 20:14 ]...
14 - Grundig    Konzertgerät 1209L -- Grundig    Konzertgerät 1209L
Geräteart : Sonstige
Hersteller : Grundig
Gerätetyp : Konzertgerät 1209L
Chassis : Holz von 1940? oder so
Messgeräte : Multimeter
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Hallo Leute,
kann mir jemand bei der Restauration eines alten Radio + Schallplattenspielers in Form eines Schrankes helfen?
Das Gerät ist ein Röhrenradio mit Verstärker und Plattenspieler. Das Gerät ist von meinem Schwager - er hat es von seinem Chef geschenkt bekommen. Da es in optisch gutem Zustand ist wollte er es natürlich gleich mal ausprobieren und da ist der Trafo in Rauch aufgegangen.

Die Angaben auf der Rückseite des Gehäuses geben vielleicht Aufschluß über die gesuchten sekundären Trafospannungen:
Wechselstrom 50Hz 50W, 110V/125V/220V, Sicherung 110-125V 0.6A träge und bei 220V 0.3A träge.
Beleuchtungslämpchen 2 x 7V 0.1A, FM 10 Kreise, AM 7 Kreise
UKW Antenne 240Ohm, Erdanschluß und Antenne.
Dann gibts da noch eine Zeichnung drauf: Ein großes Rechteck mit 5 Ringen darin. Bezeichnung in den Kreisen: ECH 81, ECC 85, EF 89, EABC 80, EL 84 und weiters ein kleineres Rechteck mit B 250 C75. Außerhalb des großen Rechteckes ist noch ein Kreis mit EM 87 drin.
=>Am Chassis (Metallrahmen) steht Grundig...
15 - Interessante Schaltungen -- Interessante Schaltungen
Hi

Der Trafo, der in deiner Zeichnung rechts unten sitzt und die DY86 heizt,- wo ist der Primärseitig dran (da wo U~ Trafo steht?) Doch nicht etwa am 220V Netz?
Sicher Lustig, ein Netztrafo mit einer Durchschlagsfestigkeit von 15KV und mehr, denn immerhin muss er ja die Anodenspannung sekundärseitig vom der Netzspannung primärseitig trennen, und da die meisten TVs aus der Zeit nicht netzgetrennt waren und oft sogar nur eine Einweggleichrichtung besaßen.

Soweit ich mich erinnere hatten die HV-Gleichrichterröhren immer eine eigene Wicklung um den Zeilentrafo - und zwar eine Windung mit Hochspannungsfestem Draht....

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Netztrafo 220v eine Antwort
Im transitornet gefunden: Netztrafo 220v


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