Gefunden für interner oszillator pic16f684 - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Hilfe bei einfacher Schaltung gesucht, Mühlentimer spezial -- Hilfe bei einfacher Schaltung gesucht, Mühlentimer spezial | |||
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| 2 - Akku Dimensionierung für zyklischen Betrieb -- Akku Dimensionierung für zyklischen Betrieb | |||
Offtopic : Zitat : BlackLight hat am 12 Mai 2014 15:26 geschrieben : Zitat : Deneriel hat am 12 Mai 2014 14:31 geschrieben : wobei ich das tatsächlich auch mit einem kleinen µC machen würde, der 99% der Zeit schläft und alle 10 Sekunden mal kurz aufwacht um eine Messung zu machen.Damit spiele ich gerade auch rum.
LP2950 + ATMega8 mit Uhrenquarz (32 kHz) im "Power Save" Mode braucht weniger als 0,1 mA. Quarz benutze ich nur, wenn es auf g... | |||
3 - Technische Hilfe hier im Forum möglich? -- Technische Hilfe hier im Forum möglich? | |||
| @ Ltof: Ist das nun Rechthaberei, Rumreiten auf ehernen Foren-Prinzipen oder echte Sorge um jemanden, der mit dem Einbau eines selbsterstellten Gerätes evtl. Probleme bekommen könnte?
Nein, ich werde da aus mindestens drei Gründen keine Probleme bekommen. Nachdem ich zunächst etwas naiv - so lautete die berechtigte Kritik eines Forenmitglieds - angefangen hatte, habe ich diverse Hinweise auf StVZO oder z.B. Strahlungen sehr ernst genommen. Anbei: Der TÜV-Rheinland hat immer noch nicht geantwortet, und im Bundesverkehrsministerium ist meine Anfrage an die zuständige Stelle weitergeleitet worden, aber auch noch keine Antwort. Na ja, jetzt waren die Wahlen wichtiger. Aber seit wann strahlt denn ein AD-Wandler? Da ist ein interner Oszillator auf 36 kHz, dessen zwei externe Bauteile sich als Antenne nicht eignen. Zudem wird die Schaltung in ein Metallgehäuse eingebaut. Da sind ganz, ganz sicher die Handys, welche jeder mit ins KFZ schleppt, strahlendere Geräte. Und noch ein Grund: Ein Gerät, welches nur ein extrem niederohmiges Analogsignal abfragt und dann anzeigt, ist ganz sicher nicht geeignet, irgendeine Regel- oder gar Störwirkung auszuüben. Sollte mir nach dem Einbau des Gerätes das Pech widerfahren, in einen Unfall verwickelt zu werden, und durch irgendeinen Lotto-ähnli... | |||
| 4 - 5-10 LEDs einzeln ansteuern mit PWM Dimmer. Alles Batteriebetrieben -- 5-10 LEDs einzeln ansteuern mit PWM Dimmer. Alles Batteriebetrieben | |||
| Mit einem PIC10F206 und 6 LEDs in einer Matrix habe ich mal aus Spieltrieb ein Mäusekino gebastelt und programmiert. Mit zwei frischen Alkaline-Mignonzellen hampeln die LEDs (schwach, aber ganz gut sichtbar) in unterschiedlichen Pseudozufalls-Mustern mehrere Monate. Den Sleep-Mode braucht es dafür nicht. Für blaue oder weiße LEDs wären 3 Zellen nötig. Ich würde einen PIC12F629 oder PIC16F630 empfehlen.
Zitat : Elektromatiker hat am 13 Apr 2012 14:30 geschrieben : Die nanoWatt PICs brauchen im Standby nur sehr wenig strom, aber im Betrieb bist du da auch bei ca 10-20mA + LEDs. Das ist maßlos übertrieben! Die meisten kleineren PICs konsumieren bei 5 Volt und 4 MHz (interner Oszillator) ~1 mA. ... | |||
| 5 - Anfängerfrage Atmega 16 - warum will Port C nur halb funktionieren? -- Anfängerfrage Atmega 16 - warum will Port C nur halb funktionieren? | |||
| Moin,
ja, auf die JTAG-geschichte bin ich beim stöbern nach dem posten auch noch gestoßen. Nur wie schaltr ich die korrekt ab? irgendwie hakt das bei mir immer noch. hatte jetzt versucht, das flipflop-gedöns auf die mitlren üins zu legen. funzt aber nich so wirklich
Code : #ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000UL /* interner Oszillator mit 1 Mhz */ #endif #include <util/delay.h> #include <avr/io.h> // Function prototypes // LEDs an C0..... | |||
| 6 - Harmonischer LC Oszillator Amplitudenregelung -- Harmonischer LC Oszillator Amplitudenregelung | |||
Zitat : Das einzige was etwas seltsam ist, ist die Form der Sinuskurve, im Nulldurchgang scheint irgendwas durcheinander zu kommen, liegt das an meiner Spannungsversorgung oder ist da ein anderer Fehler? Das sieht nach Übernahmeverzerrungen aus, aber auch eine schlechte Entkopplung der Versorgungsspannungen kann daran schuld sein. Sorge dafür, dass entsprechende Kondensatoren (100nF oder mehr) direkt am IC nach Masse gehen. Besonders der negative Versorgungsanschluss ist bei den Verstärkern mit interner Frequenzkompensation in dieser Hinsicht empfindlich. Eine genau symmetrische Versorgung hingegen brauchst du nicht unbedingt. Es reicht, wenn die Spannungen gut gesiebt sind. Bei dieser Schaltung allerdings erfolgt die Verstärkungsregelung durch Begrenzung. Dadurch ist die Amplitude der Ausgangsspannung proportional zur höheren Versorgungsspannung. Brummspannung führt also direkt zu einer Amplitudenmodulation des Ausgangssignals. Ausserdem ... | |||
| 7 - RFID-Projekt - Tipps und Kaufberatung -- RFID-Projekt - Tipps und Kaufberatung | |||
Zitat : Haudegen hat am 10 Jun 2007 23:01 geschrieben : Du hattest auch was von 31khz Takt geschrieben. Kann ich das einfach so in der Initialisierung auf Bank 1 mit movlw B'00010000' ; interner Taktgenerator movwf OSCCON ; 31-kHz erledigen? Das ist das richtige Register, aber der falsche Wert. Das sind 125 kHz. Ich habe zusätzlich das Bit SCS gesetzt (das ist eigentlich nicht nötig, wenn im Configuration-Word schon auf den internen Oszillator geschaltet ist). ... | |||
| 8 - UART mit Internem Oszillator -- UART mit Internem Oszillator | |||
Zitat : hajos118 hat am 19 Apr 2007 15:56 geschrieben : @Benedikt: afaik wird auch ein externer Clock für den UART mit dem internen Clock synchronisiert - also kein Vorteil gegenüber einer internen Clk - Lösung. Quatsch. Du verwechselst interner Takt und interner Oszillator. Wenn man einen externen Quarz anschließt, dann wird dessen Takt zum internen Takt. ... | |||
| 9 - Wie UART Frequenz auf kleinstem Raum -- Wie UART Frequenz auf kleinstem Raum | |||
| Ein PIC - das war auch mein erster Gedanke. Mit dem 12F629 bekommt man die Frequenz (interner Oszillator) recht stabil hin. Beim 10F habe ich das noch nicht ausgemessen. Das dürfte aber auch mühsamer sein, weil der nicht "vorkalibriert" ist. Der PIC kann prinzipiell auch gleich die Kommunikation selbst machen. Den 12F629 habe ich schon häufiger für eine Softwareemulation der seriellen Schnittstelle missbraucht. Viele der größeren PICs haben einen UART an Bord.
Aber gibt es für sowas keine fertigen Taktgeneratoren? Wie eine Softwareemulation mit dem PIC aussieht, steht z.B. da: http://www.sprut.de/electronic/pic/programm/rs232.htm Da ist der PIC mit externem Quarz betrieben. Der interne Oszillator ist nach meinen Erfahrungen genau genug. Gruß, Ltof ... | |||
| 10 - Peripherie anschließen -- Peripherie anschließen | |||
Moin. Zitat : LEDs sind klar, Naja, anscheinend ist es aber vielen Leuten doch nicht so klar. Bip.Transistor als Stromverstärker; und die LED dort in die Kollektorleitung, solange die LED nur geschaltet wird - nicht an den Emitter. Bei höheren Strömen MOSFET als Treiber. Und wenn man es sich rein gar nicht verkneifen kann, die LED direkt an den µC zu hängen, dann mit Serienwiderstand nach Plus - und nicht nach Masse. Zitat : Taster müssen wegen des Prell-Problems schon ein bisschen mehr beachtet werden, Entprellung über RC-Glied, RS-Flipflop oder per Software. |
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