Gefunden für eisen transformator - Zum Elektronik Forum





1 - Anschluss elektronischer Trafo -- Anschluss elektronischer Trafo




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  Solange das Teil aus 230 V AC zB 12V AC macht ist das ein Transformator! Ob da im innerem ein herkömmlicher Transformator mit Eisen oder eine elektrische Schaltung die Spannung wandelt ändert das nichts.
Anders sieht das bei Netzteilen aus, die aus 230V AC zB 12V DC machen! Gleichstromtransformatoren gibt es nicht!! Deshalb NETZTEIL.
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2 - 1 Kochfeld defekt -- Induktionsherd Teka GKST 90.5 i

Zitat : Was bringt das Heizelement dazu, Last aufzubauen, dh. ein Magnetfeld aufzubauen Physikalisch gesehen: Der Reflexionsfaktor bzw. die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung. Es geht ja um hochfrequenten Wechselstrom.

Der Generator erzeugt ein bischen Wechselstrom und schaut sich die sich an der Induktionsspule einstellende Spannung an.

Wenn kein Topf draufsteht, "sieht" der Generator nur die leerlaufende Induktionsspule und eine für den gelieferten Strom zu hohe Spannung, die überdies um 90° phasenverschoben ist.
Die Luft über der Herdplatte nimmt auch keine Energie aus dem Magnetfeld auf, und deshalb wird fast die gesamte gelieferte Leistung in den Generator reflektiert.

Wenn du eine Kupfer- oder Aluminiumplatte, also ein elektrisch sehr gut leitendes Material drauflegst, sieht der Generator einen nahezu Kurzschluß, erkenntlich an der für den gelieferten Strom viel zu geringen Spannung.
Auch ein Kurzschluß nimmt gem...








3 - Iduktions hotend 3d Drucker -- Iduktions hotend 3d Drucker
Solange der Kühlkörper dir ca 80 % der Wärme von der Düse wegführt brauchst du dir um die Heizung keine Gedanken machen! Induktiv erwärmen ändert da nichts dran! Eisen ist übrigens für die Düse das falsche Material. Besser dürfte da Kupfer geeignet sein! Kleiner Hinweis noch warum wurde wohl Glasseide erfunden? Deine Spule bildet übrigens mit der Düse einen Transformator, wobei die Düse die Sekundärwicklung darstellt. (eine kurzgeschlossene Windung)
Spritzgussmaschinen arbeiten nicht umsonst auch mit ohmschen Düsenheizungen! ...
4 - 175 Jahre Elektromotor -- 175 Jahre Elektromotor
Da die 16A Sicherung ab Stufe 3 gerne rausfliegt und 1,5V die Leerlaufspannung ist dürfte dass schon 4stellig werden. Ein Schweißvorgang dauert so geschätzt 0,5-1 Sekunde.

Anker wird vor dem Vergiessen vorgewuchtet damit nicht so viel Eisen rausgefräst werden muß. Beim Vorwuchten wird Messing unter die Nutenkeile gesteckt. Endgültig wuchten läßt er sich erst nach dem Vergiessen und hart werden der Vergussmasse, da sich die Vergussmasse nicht absolut gleichmaessig verteilt.
Zum Vergiessen muß der Anker auf gut 100°C erhitzt werden. Will man nicht einen Ofen aufheizen kann man einen Anker auch induktiv erwärmen . Wird auf einen Prüfbock gelegt (der läßt ein kräftiges Magnet-Wechselfeld durch den Anker fließen) und der Kollektor kurzgeschlossen. Wirkt dann wie ein Transformator mit kurzgeschlossenem Ausgang. In 3 Minuten ist der Anker über 100°C heiß. ...
5 - Welcher Generator? -- Welcher Generator?

Zitat : Ein paar Sachen von Dir verstehe ich aber nicht.
Zum Beispiel Du schtreibst: Und was beweist mir jetzt diese Info ? Auch Neodyms
brauchen Polkerne und folglich Eisen.Z.Ende. Wo brauchen die Eisen? Ich sehe das so,
dass die Neodyms vom Aufbau her außen herum durch Eisen einen Magnetischen
Rückschluss haben müssen. Das Eisen bewegt sich dann mit den Neodyms um die
Luftspulen herum. So ist nur noch der Luftspalt da wo die Spulen sind. Hier viel
noch das Wort Sättigung, richtig der Luftspalt hat durch die Bauweise eine ziemlich
gute Magnetische Sättigung. Es wird also kein Eisen ummagnetisiert.
In diesem Prinzip werden nur Magnetfelder durch Kupferspulen bewegt und
es wird jegliche Bewegungsenergie in elektrische Energie umgewandelt.


Du hast da einen grundsätzlichen Denkfehler.

Mache dir die Bedeutung der Permeabilitätszahl Mü klar.

Diese besagt nämlich, dass das Medium der Übertragung entscheidend...
6 - Allgemeine Fragen zum Transformator -- Allgemeine Fragen zum Transformator
Hallo ffeichtinger,

tja, der Trafo, das unbekannte Wesen.

Mal sehen...

>In der Schule lernt man ja nur, dass das Verhältnis der Windungen das Verhältnis der Spannungen bestimmt (theoretisch). Und auch das Verhältnis der Stromstärken, die Leistung ja konstant bleibt (theoretisch). So weit so klar.

Diese Gesetze gelten für den sog. idealen Übertrager, also einen Trafo ohne Leistungsverluste. Ein realer Trafo kann natürlich niemals beide Gesetze zugleich erfüllen, aber im Leerlauf stimmt es sehr gut für die Spannungen (Spannungswandler) und im Kurzschlussfall für die Ströme (Stromwandler).


>Nun hört man aber auch, dass ein angeschlossener Transformator im Leerlauf sich wie eine Spule verhält.

Fast. Es fließt der Magnetisierungsstrom, der der Spannung um bis zu 90 Grad nacheilt. Dieses Verhalten entspricht einer RL-Schaltung.


>Wie ist das aber nun unter Last? oder Halblast? Fällt da diese Induktivität wieder weg? Oder bleibt sie? (das wär meine Theorie) Wie groß ist diese Induktivität nun? So groß wie die erste Spule samt Kern? oder auch noch die zweite Spule?

Das Verhalten unter Last beschreibt man mit dem T-Ersatzschaltbild. In der Horizontal...
7 - Rexon-Ständerbohrmaschine - Motor brummt - Umbau auf Drehstrom? -- Rexon-Ständerbohrmaschine - Motor brummt - Umbau auf Drehstrom?
Das Brummen wird keine Unwucht sein. Vermutlich handelt es sich eher um ein Drehbrummen: Der Motor beschleunigt stark und wird gleich darauf vom Feld stark abgebremst. Im Prinzip ähnlich wie bei einem Schrittmotor.

Man braucht auch nicht drei Wicklunge um ein Drehfeld zu erzeugen. Zwei um 90° versetzte Wicklungen reichen völlig aus.

Ich habe vor längerer Zeit im Forum mal gezeigt, wie man nur mittels Transformator aus 3-Phasen-Drehstrom zwei um 90° phasenverschobene Spannungen gewinnt - und umgekehrt.


Allerdings bezweifle ich stark, daß das die Lösung deines Problems ist.
Jeder technisch realisierte Motor, einschließlich Plattenspielermotoren, zeigt solche Schwingungen.

Daher würde ich den Motor eher auf Schwingungsdämpfern montieren, denn vermutlich tritt eine Resonanz mit etwa 50Hz auf, deren Frequenz durch die Masse des Motors und die Torsionssteifigkeit des Bohwerks gegeben ist.
Vielleicht reicht es evtl. sogar zusätzliche Masse (Blei- oder Eisen-Gewichte) in die Antriebseinheit zu bringen um die Resonanzfrequenz des Systems zu ändern.
...
8 - Transformator Verständnisfrage -- Transformator Verständnisfrage

Zitat :
perl hat am  4 Dez 2004 00:55 geschrieben :

Gravierender aber ist die Tatsache, daß bei einem praktisch ausgeführten Transformator die Kopplung zwischen Primär- und Sekundärwicklung nicht perfekt ist.
Man nennt das Streuinduktivität


Das reime ich mir etwas anders zusammen. Das Streufeld umfasst doch die Feldlinien, die in dem Raum ausserhalb des Eisens verlaufen, also im Kupfer und auf dem Rueckweg in der Luft, richtig? Sie erreichen darum die Sekundarwicklung nicht und koennen keine Energie auf die Sekundarseite einkoppeln, wirken sich aber als Induktivitaet der Primaeseite aus.

Nun haben Supraleiter die kuriose Eigenschaft, dass ihr Inneres stets frei von Magnetfeldern ist (Lippmann-Effekt, wenn ich nicht irre). Bildlich sieht man das daran, dass sie Feldlinien in die Umgebung verdraengen, beim Trafo also in den Eisenkern.

Das Streufeld wird also abgebaut, waehrend das Hauptfeld im Eisen einen Zuwachs bekomm...
9 - Grundlegendes zur Induktion -- Grundlegendes zur Induktion
Halloechen,

haette da noch eine bemerkenswerte Anmerkung.

Einen gravierenden Unterschied zwischen Spule und Transformator gibt es schon. Ist die Sekundaerwicklung unter Last, schwaecht ihr Strom den magnetischen Fluss. Der Kern kommt dadurch nicht so schnell in die Saettigung.

Ist der Eisenkern knapp dimensioniert wie z. B. bei Leistungstransformatoren, loest das eine unangenehme Wirkungskette aus. Zum einen sinkt im Leerlauf die Induktivitaet, und er nimmt mehr Strom auf. Die Kupferverluste steigen. Weil gleichzeitig der Fluss groesser ist, steigen aber auch die Eisenverluste erheblich.

Ganz gefuerchtet ist der Einschaltstrom von leerlaufenden Transformatoren. Schaltet man im Spannungsnulldurchgang ein, wird 90° spaeter der Fluss auf das Doppelte seines normalen Spitzenwertes gezwungen. Weil das Eisen aber "schlappmacht", kann der erforderliche Mehrfluss nur durch Stromzunahme erreicht werden. Man hat darum nicht nur den doppelten Spitzenstrom, sondern ein Mehrfaches. Der Trafo nimmt also erstmal fuer einige Netzperioden einen tuechtigen Schluck aus dem Speisenetz.

caes

...
10 - wie wirken ferritkerne -- wie wirken ferritkerne
Ferrit kommt von Ferrum das heisst Eisen.
Diese werden glaub ich gesintert, das müsste heissen, heiss gemacht, klein geschnipselt und mit isolierendem Material zusammengemischt.

Ein Trafo, oder eine Drossel, haben auch einen Eisenkern. Beim Trafo sind es mehrere dünne Plättchen und dazwischen Isolierschichten und bei der Drosselspule doch ein Ferritkern.

Und jetz denke ich das ein Ferritkern die gleiche Funktion wie bei einem Transformator das Eisen hat, aber das soll einer erklären der sich damit auskennt....
11 - T -- T
T: Tera-; Vorsatz vor Maßeinheiten mit der Bedeutung 1012 -(Billionen)-fach.


Takt: Zeitliches Aufeinanderfolgen von Impulsen oder Impulspaketen.


Taktfrequenz: Frequenz, mit der die Ablaufsteuerung digitaler Systeme, z. B. einer EDV-Anlage gesteuert wird. Sie muß sich u.a an der Sigallaufzeit in den logischen Gattern orientieren und legt damit die Geschwindigkeit des Systems fest.


Tantaltechnik: Tantal (chemisches Element Ta) bildet bei Kontakt mit Sauerstoff eine dünne, gut isolierende Oxidschicht. Diese Eigenschaft wird u.a. zur Herstellung von Tantalkondensatoren (Elektrolytkondensatoren) genutzt.


Tape Deck: Engl. Bezeichnung für Cassettenrecorder ohne Endverstärker.


Tastkopf: Meßaufnehmer für Oszilloskope. Tastköpfe haben kleine Eingangskapazität und hohe Eingangswiderstände, damit Messungen nicht verfälscht und Stromkreise nicht belastet werden.


Tauchspulenmikrophon:

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Eisen Transformator eine Antwort
Im transitornet gefunden: Eisen Transformator


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