Gefunden für bit schieberegister eingang - Zum Elektronik Forum





1 - LPT Port Channels Multiplexen -- LPT Port Channels Multiplexen




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  Bei steigender Takt-Flanke (Clock) werden am Dateneingang (Data) anstehende Logikpegel in die Schieberegister-Flipflops eingelesen, um eine Stelle weitergeschoben und in den Zwischenspeichern (Latches) gespeichert.

Die Daten der Latches werden bei High-Pegel am Strobe-(Enable)-
Eingang auf die Ausgänge geschaltet.

Clock ist nur ein "durchlaufender" Takt.

Beispiel : Data hat 1 Clock wechselt von low auf hig und wieder auf low (1 Takt )
Damit ist die 1 (das erste Bit eingelesen )
Kommt jetzt ein weitere Takt wird noch eine 1 Eingelesen (das 2te Bit ) Da Data ja noch 1 hat.
Änderst du data auf 0 wird mit dem nächsten Takt eine 0 Eingelesen (bit 3 )
nach 8 takten sind die kompletten 8 Bit eingelesen
Aber erst wenn der Strobe Eingang von 0 auf 1 Wechselt werden die Ausgänge umgeschaltet. danach muss strobe wieder 0 sein.

An Data legst du die Bitfolge an( deine Daten )
Erst wenn der Strobe Eingang von L auf H wechselt werden die Daten an den Ausgang weiter geschaltet ...
2 - Bascom und "Boolean" -- Bascom und "Boolean"
Hallo Kleinspannung,

Das geht auch nur dann synchron, wenn man ein Schieberegister mit nachgeschaltetem Latch verwendet. Der CD4094 kann das.

Funktion:

Es gibt ein Schieberegister (SREG) und ein nachgeschaltetes Latch-Register (LREG).

Das Programm setzt einen Eingang am CD4094 so, dass das LREG die gespeicherten Daten auf die Ausgänge schaltet, egal, was am SREG passiert.

Nun können im „Hintergrund” Daten ins SREG geschrieben werden und nach acht Bits kann man einmal kurz das LREG dazu veranlassen, die Werte, die am SREG anliegen, abzuspeichern und auszugeben.

So ist es also möglich, mittels Schieberegister und Latchregister Daten synchron auszugeben.
Würde man nur ein Schieberegister benutzen, würde man die „Bits laufen sehen“; dein Strichkode also .


Das, was man dazu vor allem braucht sind sogenannte Bitmaskierungen, Bartho hat ja schon vieles dazu geschrieben.

Dir sind die drei logischen Grundfunktionen UND, ODER, NICHT je bekannt.
Registerweise angewendet werden dabei immer Bits gleicher Wertigkeit verknüpft.

Beispiel ODER:

Register 1:
00001101

Register 2 (wir nennen diesen Wert Bismaske)
10010011

Nun w...








3 - 140 LEDs als Knight Rider -- 140 LEDs als Knight Rider
Da ich ziemlich altmodisch bin, würde ich so ein Gerät in einer der beiden folgenden Varianten bauen. (für 64 LEDs)

Zum einen ein Taktgenerator mit einer Frequenz von 0,1 bis 10 Hz

1. Ein Binärzähler der von 0 bis 127 zählt.

Die Leitungen 0 bis 5 als Bus, (sowie deren Negierung) mit Leitung 6 invertierst Du den Bus. (Oder du nimmst einen Zähler der dann ab 64 rückwärts zählt)

Dann vor jede LED einen 8-fach-und und ein Juperfeld/Mäuseklavier, dort jumperst Du die Zahlen 0 bis 63 (und verbindest Eingang 5&6&7), der Ausgang ist steuert einen LED-Treiber an.

2. Ein Schieberegister mit 128 Stufen, welches parallel ausgelesen werden kann.
Dann mit Dioden 1 und 128, 2 mit 127 usw zusammenfassen
Dort wieder die Treiber zur LED.

Das hat den Vorteil, das du Muster (3LEDs nebeneinander, 3* 1 LED in einem Abstand) Durch die gegend schicken kannst

Für den "Verwischeffekt" kannst Du die Treiberausgänge quer mit Widerständen verbinden.

Nummer 2 scheint mir einfacher zu sein, es sollte 8-bit-Schieberegister geben. Das wird dann kein SO großes bauteilgrab.

GRuß Topf_Gun

P.S. Nr 2 habe ich mit Elektronkbaukasten 8 LEDs 16 J-K-Flipflops (Set und Reset Eingang) und 8 Transistoren ...
4 - 70 LEDs über parallel port? -- 70 LEDs über parallel port?
Da sehe ich das Problem: Wenn nicht mal klar ist, wie so ein einfaches Schieberegister funktioniert, wie soll dann die datenschutzkonforme Abfrage der Emails funktionieren...


Also:
Im Prinzip ist so ein Schieberegister so aufgebaut (speziell das CD4094):
Es gibt drei wichtige Eingänge:

1. Ein Takteingang
2. Dateneingang
3. Latch-Eingang.

Über den Dateneingang gelangen serielle Daten taktsynchron ins Schieberegister. An den Ausgängen tut sich speziell bei diesem Schieberegister nichts, da die Ausgänge durch D-Flilflops gepuffert werden. Damit an den Ausgängen während des Eintaktens nichts passiert, muss der Latch-Pin ein bestimmtes Potential führen (siehe Datenblatt).
Wenn acht Bits eingetaktet wurden, wird kurz der Latcheingang betätigt und die im internen Schieberegister anliegenden Daten werden gelatcht (gepuffert) und erscheinen am Ausgang - fertig.

Möchtest du ein Bitmuster 0110 ausgeben sieht das etwa so aus:


Takt Ausgänge
0 xxxx
1 xxx0
2 xx01
3 x011
4 0110



Du brauchst also acht Taktzyklen plus einen Latchzyklus, um das Register mit acht Bits zu füttern.
Zwei 8-Bit-Register ...
5 - Kippschaltungen -- Kippschaltungen
Ein RS-FF ist ein
Set-Reset-FF ohne Takt (2 Eingänge)

ein JK-FF ist ein
Set-Reset-FF mit Takt (2 Eingänge) (Flanke oder Zustandsgesteuert) im Verbotenn Zustand ist es ein Frequenzteiler.

ein D-FF ist ein 1-Bit Schieberegister (Flanke oder Zustandsgesteuert)

ein T-FF ist einfach nur ein Frequenzteiler bzw ein D-FF, wo der Ausgang auf den Eingang zurückgeführt wird.

Gruß Topf_Gun

Edit:

Wenn es einen Takt gibt, kann der Schaltpunkt entweder durch die Flanke des Takteingangee bestimmt werden (taktflankengesteuert) oder durch den Zustand des Taktsignals (Taktzustandsgesteuert).


Nehmen wir einen klassischen RS-FF.
Dieser hat keinen Takt, an R und S ligt eine 0 an, dann bleibt das Signal am Ausgang.

Ver"UND"en wir jetzt sowohl R als auch S mit einem Taktsignal erhalten wir nun einen TAKTZUSTANDSGESTEUERTEN RS-FF, eine Änderung an R oder S führt nun nur noch zu einer Änderung des FF, wenn der Takt 1 ist.

Das ganze gibt es nun auch noch als taktflankengesteuert. das ist das gleiche, nur dass die Änderung nur bei einer sich änderenden Flanke akzeptiert wird.

einflankengesteuerte FF nur eine Taktflanke (Steigend oder Fallend) wirkt

zweiflankengesteuerte FF beide...
6 - Lauflicht IC für Ein.- und Ausschaltverzögerung??? -- Lauflicht IC für Ein.- und Ausschaltverzögerung???

Zitat : Entsprechend dachte ich an NE555 und an soetwas wie den LM3914.LM ohne den 555 würde gehen, indem du an den Eingang einfach einen grösseren Kondensator anschliesst und den über einen Widerstand langsam auflädst oder entlädst.
Das wäre aber eine etwas teure und unflexible Lösung.

Günstiger wäre es ein 8-bit Schieberegister wie 74HC164 o.ä. zu verwenden und da beim Einschalten der Lampen eine "1" hineinzutakten und beim Ausschalten eine "0".
Ein dem Schieberegister zugeordneter 8-bit-Treiber ULN2803 (kann 0,5A und 50V schalten) sorgt für den nötigen Dampf zum Schalten vieler Lämpchen.

Von diesen Stufen kannst du beliebig viele hintereinanderschalten und hättest so beliebig viele Ausgänge zur Verfügung.

P.S.:
Ich sehe gerade du hast 12V. Da nimmst du besser 74C164 und ULN2804.
Den Schiebetakt kannst du mit dem 555 machen.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 21 Apr 2009...
7 - Flanken eines Rechtecksignal nutzen und ausgeben! -- Flanken eines Rechtecksignal nutzen und ausgeben!

Zitat :
Cinimod hat am 25 Mär 2009 11:22 geschrieben :
...
-Bei der ansteigenden Flanke stellt man zuerst einen Peak von 20µs fest, danach fellt der Impuls 60µs ab dann der nächste peak von 20µs und wieder abfall danach.
...


Ich nehme an, Du meinst 20 µs HIGH, 60 µs LOW, 20 µs HIGH und dann nur noch LOW.

Das geht mit einem Schieberegister wie dem 4015 mit parallelen Ausgängen.
Das Register wird so getaktet, daß es alle 20 µs weiterschaltet. Am Eingang legst Du, wenn es losgehen soll, einen Impuls < 20 µs an. So läuft ein HIGH durch das ganze Schieberegister. Der erste Ausgang liefert die gewünschten 20 µs HIGH. Ausgänge 2, 3 und 4 bleiben offen. Dann nach 60 µs LOW ist Ausgang 5 für 20 µs HIGH. Schalte Ausgang 1 und 5 an ein ODER-Gatter. Am Ausgang des Gatters erscheint dann erwünschtes Signal.
___________-___-___________________

Der 4015 enthält zwei Schieberegister 4 Bit, die natürlich hintereinanderschalten!
8 - schieberegister initialisieren -- schieberegister initialisieren
Hi,
ich habe ein Schieberegister (74LS164N), dessen Ende ich mit dem Anfang verbunden habe.
Was ich möchte ist, das ein bit die ganze Zeit zirkuliert.

Die Frage ist:
Wie bekomme ich das hin, ohne dass ich extra dafür eine weitere (zusätzlich zur clock) Strippe vom µC zum register ziehen muss, die nur einmalig eine 1 da rein schiebt. Gibts da irgend einen trick?

Edit:
das heißt nur beim ersten clock, soll high am eingang anliegen, danach nur noch low.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: puppetmaster am 24 Mär 2009 22:12 ]...
9 - 74HC164 - 8-bit serial-in, parallel-out shift register -- 74HC164 - 8-bit serial-in, parallel-out shift register
Auch wenn sich die Fragen mit eigener Recherche eventuell beantworten ließen, bin ich mal nicht so. Habe die ganze nach an einem Projekt programmiert, da tut es gut, mal zu schreiben ...


Zitat :
der ic ist also ein logisches Schaltwerk. wievile fehlt denn noch zu einem microcontroller ?
Viel. Ein Prozessor kann aber ein Schieberegister in seiner Recheneinheit besitzen oder als Mikrokontroller welche besitzen, um z.B. eine serielle Schnittstelle zu betreiben. Da sind die Schieberegister i.d.R. direkt an den internen Daten- und Adressbus angeschlossen, muss aber nicht zwingend.

Von einem Schieberegister zu einer CPU ist es ein großer Schritt. Schau dir doch mal an, wie das Register intern aufgebaut ist, also aus welchen Grundelementen. Da sind ein paar FlipFlops, ein paar Gatter. Schon ein winziger Mikrokontroller baucht für die denkbar einfachsten Sachen zig tausende davon. Und natürlich die Verbin...
10 - Sieben mal 5x7 LED Matrizen an µC betreiben -- Sieben mal 5x7 LED Matrizen an µC betreiben
Hallo,

bleib am besten bei Deinem ursprünglichen Vorhaben, für jedes Segment ein Schieberegister zu verwenden. Mit den Schieberegistern steuerst Du die sieben Zeilen eines Segments an (in der Abbildung die Anschlüsse R1 bis R7). Da dies die Kathoden der LEDs sind, geht das recht einfach etwa mit den ULN2004 als Treibern (7-fach Transistorarray, Vorwiderstände für die LEDs nicht vergessen).

Für die Zeilen der einzelnen Segmente benötigst Du nun in Summe 7x7=49 Ausgänge der Schieberegister. Da Schieberegister üblicherweise acht Bit breit sind, musst Du 7 Stück nehmen und hast damit 7x8=56 Ausgänge. Der serielle Ausgang des ersten Schieberegisters wird dabei mit dem Eingang des zweiten verbunden usw.

Desweiteren verbindest Du gleiche Spalten der einzelnen Segmente miteinander, also C1 aller Segmente miteinander, C2 usw. Die Spalten werden nun mit fünf Transistoren gegen Ub geschaltet. Da Deine Schieberegister noch 7 Ausgänge übrig haben, bietet es sich an, mit 5 von diesen direkt die Spaltentransistoren anzusteuern.

Die Programmlogik ist nun insgesamt recht überschaubar: Um alle ersten Spalten zu aktivieren, wird zunächst eine 1 gefolgt von vier 0 in die Schieberegister getaktet, danach folgen die 35 Bit für die ersten Spalten aller Segmente. Nach...
11 - automatisches laden von schieberegistern -- automatisches laden von schieberegistern
Moin.

Man kann ein "1"-Bit mit einer kleinen Reset-Schaltung einschieben.

- Unmittelbar nach dem Einschalten, wenn sich die Betriebsspannung gerade aufgebaut hat, ist Kondensator C noch ungeladen. N2 liefert RESET="1". Die beiden Schieberegister werden rückgesetzt, dagegen FF1 gesetzt. Q="1" von FF1 liegt über N1 am Data-Eingang des ersten SRegs SR1.
- Der Taktoszillator beginnt zu schwingen; das Taktsignal hat aber zunächst noch keine Wirkung, solange das RESET-Signal anhält.
- Wenn C weit genug geladen ist, schaltet N2 und liefert RESET="0".
- Mit der ersten danach folgenden positiven Taktflanke wird in SR1 die "1" nach Q1 übernommen. Außerdem wird FF1 rückgesetzt.
- Es ist genau eine "1" in der SReg-Kaskade. Alle weiteren Taktimpulse haben nur noch ihre normale Funktion.

Wenn die benutzten Bausteine low-aktive bzw. flankennegativ-getriggerte Eingänge haben, muss eben passend umgeändert werden.

D. ...
12 - Suche einen \"6 Bit to 64 out\" Converter mit FlipFlop !!! -- Suche einen \6 Bit to 64 out\ Converter mit FlipFlop !!!
Moin.

Mal was zur Codierung: allein mit 6 Bit tatsächlich 64 Binärausgänge zu steuern, so wie du dir das vorstellst, das wird wohl nicht gehen. Denn du brauchst ja (mind.) eine Bitkombination, die sowas wie ein NOP-Befehlswort darstellt, also "Es liegt gerade kein Befehl an".

Wenn schon 8 Bit zur Verfügung stehen, solltest du die auch ausnutzen, um 8 Bit breite Kommandoworte auszugeben:
- 6 Bit dienen als Adresse und wählen einen von 64 Binärkanälen an;
- 1 Bit gibt an, ob der betreffende Kanal ein- oder ausgeschaltet werden soll;
- 1 Bit dient als Strobe und kennzeichnet, dass ein neues Kommando anliegt.
In dem Fall brauchst du nur dann Kommandoworte zu erzeugen, wenn sich an einem der Binärkanäle etwas ändert.

Realisieren lässt sich das mit einem µController als Steuerzentrum und 6 mal TTL-8Bit-Register (74273 u. Verwandte) als eigentlicher Außen-Speicher. Eventuell noch Puffer-Bausteine dahinter, um das Fan-Out zu erhöhen. Ein Aufbau mit Einzel-Logik-Bausteinen statt µC wird schon ungemütlich aufwendig.

Stattdessen das Ganze mit Schieberegister aufgebaut, macht die Hardware natürlich einfacher. Aber die Ansteuerung unbequemer. Schieberegister gibt es z.B. als 1-auf-8: 1 serieller Eingang + 8 parallele Ausgänge.

D. ...
13 - leds an serieller schnittstelle -- leds an serieller schnittstelle
Hi,

zu 2.) das kannst Du dir selbst aussuchen! Da
die ser. Schnittstelle dann nicht im "normalen"
Asynchronbetrieb sondern synchron (mit Clocksignal) läuft,
musst du die jeweiligen Pins für Data, Clock und Freigabe
"von Hand" setzen und löschen.

Beispiel-Konfiguration:
Daten = TXD = Pin 3 DB9
Clock = RTS = Pin 7 DB9
Freigabe = DTR = Pin 4 DB9

Wie man die jeweiligen Portpins in C bedient weiss ich
momentan gerade auch nicht, aber das findest Du mit
Sicherheit im Internet.

Der MAX232 kann jedoch max. 2 RS232 Inputs nach TTL/CMOS
umsetzen, nicht 3.
Für die Komfort-Lösung mit Freigabe-Leitung brauchst Du
also 2 MAX232 oder einen einzelnen, anderen MAX-Typ
( z.B. MAX239).
Die Freigabe-Leitung könnte man auch weglassen, wenn man
die Bits schnell in die 74164 hinein taktet. Man wird
das "Durchrauschen" der Bits beim Update nicht bemerken.
Eleganter ist BlackLights Vorschlag allerdings schon.

Du brauchst also 3 Stück 74164, jeder gibt jeweils 8 Bit
aus.
-> ergibt ein 24-Bit Schieberegister, wenn man den Ausgang
QH des vorigen 74164 mit dem Eingang (A und B) des nächsten
verbindet.
Da Du nur 18 Bit davon brauchst, ...
14 - Waffensystem für Modelflieger -- Waffensystem für Modelflieger
DAnke für die Antworten
Hab etwas gegoogelt und den SN 74178 4-Bit Schieberegister gefunden. Wenn ich diesen Käfer am CLK eingang die Impulse draufgebe schaltet er die Ausgänge immer weiter. Nur bei drei wäre dann eigentlich binär gesehen Ausgang a und B high.

Würde das funktionieren? mit einen 74LS90 zähle ich die impulse und gebe sie binär aus dann in einen BCB->7segment umwandler rein und die Ausgänge welche bei den 4 zuständen (3+1 Reset) verschieden sind nehme ich zum ansteuern meiner Anlage.
Ist mir grad eingefallen.

mfg
Leo...
15 - Signalleitung überwachen... -- Signalleitung überwachen...
Im Prinzip brauchst Du eine Entprellung, denn das gleiche spielt sich beim Öffnen und Schließen mechanischer Kontakte ab. Dort allerdings im Millisekundenbereich.

Der schnelle, schmutzige Weg geht mit einem Kondensator, der über einen Widerstand aufgeladen wird.
Nur wenn der Impuls lang genug ist, überschreitet die Spannung am Kondensator eine bestimmte Schwelle die den Schaltvorgang auslöst.

Eine kultivierte, digitale, Möglichkeit ist, es mit einem langsamen Oszillator eine "1" in ein 8-Bit-Schieberegister hineinzuschieben. Die acht Ausgänge werden mit einem 8-fach-NAND-Gatter verbunden, das nur dann eine "0" abliefert, wenn alle acht Ausgänge eine "1" enthalten.
Der Negativ-aktive Reset-Eingang des Schieberegister wird mit dem Impuls von der Anlage verbunden. Dadurch werden alle Stufen des Schieberegister solange auf "0" gehalten, wie der Impuls "0" ist.
Nur wenn von der Anlage über einen gewissen Zeitraum kein Reset kommt, können nach 8-Takten alle Stufen eine "1" enthalten und über das NAND den Schaltvorgang auslösen.


Heutzutage bietet es sich an, das letzgenannte Verfahren in einem kleinen Mikroprozessorchip für wenige Euro zu programmieren. Günstigstenfalls braucht man d...
16 - Wie zufällig blinkende LED -- Wie zufällig blinkende LED
@ Perl: Nein, ich meinte eine 127stellige Sequenz und bin dabei in einem kurzen Anflug von Geistiger umnachtung von 8 Bit ausgegangen. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich weiß wie viele verschiedene Möglichkeiten sich ergeben, wenn man nur von 16 statt von 8 Bit ausgeht.

Über einen Microcontroller habe ich auch schon nachgedacht: Es wäre tatsächlich das einfachste, einen Atmel aus der AVR-Serie zu nehmen (Ab 3€), 2 oder 3 Cs, 2 oder 3 Rs, einen Quarz, und zu programmieren.
Das Ding ist: Ich kann schon genug programmieren. Ich habe schon diese oder jene Anwendung für die Simulationsbranche gemacht, und es ist für mich keine Freizeit, verstehst Du?

Ich will löten, das ist der Ausgleich, das ist das Hobby! (Klingt das bescheuert?)

Ich habe heute drüber nachgedacht.

Wenn ich den Pseudozufallsgenerator, bestehend aus einem NE555(100ms Taktlänge), Schieberegister und XOR verwende, habe ich tatsächlich schon ausreichend geschickte Leuchtsequenzen.
Dann nehme ich einen zweiten NE555(2s Taktlänge) und hänge ihn vor den Enable-Eingang des anderen. Auf diese Weise werden die Leuchtsequenzen mal ein, mal ausgeschaltet. Wahrscheinlich ist mir das nach 5 Minuten zu regelmäßig, also wird aus der Enable-Eingangssteuerung auch noch ein Pse...
17 - COM-Port programmieren -- COM-Port programmieren
In diesen Foren sind verschiedentlich die Steuerleitungen wie DTR, RTS, CTS, der RS232-Schnittstelle als "mißbraucht" worden, um damit irgendetwas zu bewerkstelligen.
Du kannst damit aber tatsächlich so einfach wie es Dir vorschwebt Schieberegister, etwa ein oder mehrere 74HC164 oder CD4094, laden, wenn Du das beachtest, was ich weiter unten über die Logikpegel schreibe.
Von einer richtigen seriellen Datenübertragung kann bei dieser Zweckentfremdung der Steuerleitungen natürlich keine Rede sein.

Wenn Du die serielle Schnittstelle wie vom Hersteller vorgesehen verwenden willst, dann reicht ein einfaches Schieberegister nicht aus, weil die Schnittstelle kein Taktsignal liefert. Das muß der Empfänger selber bereitstellen, und deshalb muß er unter anderem die Übertragungsgeschwindigkeit kennen.

Laut Norm beträgt der Sendepegel für eine "0" +3V..+15V und für eine "1" -3V..-15V.
Das bedeutet, daß sowohl die Treiber- wie auch die Empfängerchips die Daten invertieren.

Aufgrund der hohen Sendepegel brauchst Du für einen Empfänger nicht unbedingt einen speziellen RS323-Receiver-Chip, ein Schutzwiderstand 50..100 kOhm vor einem normalen CMOS Eingang tut es auch, invertiert aber natürlich nicht.

Eine Realisierung ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Bit Schieberegister Eingang eine Antwort
Im transitornet gefunden: Bit Schieberegister Eingang


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