Gefunden für berechnung spannung spule - Zum Elektronik Forum





1 - Bitte um Hilfe bei induktionsaktiviertem Spulentreiber -- Bitte um Hilfe bei induktionsaktiviertem Spulentreiber




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Zitat : die Stärke des Magnetfeldes ist abhängig von der Geschwindigkeit mit der der Strom ein und ausgeschaltet wird und nicht von der Stromstärke. Andersrum wäre es richtig.


Zitat : Erst wenn sich der Magnet bewegt induziert er in der Spule eine spannungDies hingegen stimmt nun wieder.
Vielleicht doch noch mal ins Buch schauen?



Zitat :
2 - Hilfe bei PWM Berechnung für H-Brücke für LED Betrieb -- Hilfe bei PWM Berechnung für H-Brücke für LED Betrieb
[quote]
Offroad GTI schrieb am 2016-08-19 10:23 :

Zitat : TI Motor Driver IC DRV8412

Zitat : Ich benötige einen LED Treiber>Und weshalb nimmst du dann keinen LED-Treiber, sondern einen 4Q Motortreiber
Der ist schließlich dafür gemacht, LEDs ohne weitere externe ICs mit dem vorgesehenen Strom zu versorgen.

Weil die LED Treiber nie eine so große PWM Range haben um LEDs zw. 20-2000mA zu Betreiben!










3 - Lüftersteuerung zwei Werte fehlen?? -- Lüftersteuerung zwei Werte fehlen??
Hallo


Zitat :
Ich weiß nicht wie man auf den Wert der Spule und des Kondensators kommen soll!?


Das kommt natürlich auf die PWM-Frequenz und den Leistungsbedarf des Lüfters an...

Durch die Spule fließt im Mittel der Motorstrom. Du könntest zb. festlegen, dass der Strom in der Spule um maximal 10% schwanken darf, Mit Hilfe der Versorgungsspannung und der PWM-Frequenz kannst du dann die Induktivität berechnen. (U=L*ΔI/Δt)

Um den Kondensator zu dimesionieren kannst du weiters festlegen, dass die Spannung am Ausgang zb. um 1% schwanken darf. Mit Hilfe des Stromrippels an der Spule kannst du dann die Kapazität abschätzen. (Q=ΔI*Δt=C*ΔU) (eine genaue Berechnung ist etwas schwieriger und zahlt sich meist nicht aus...)

Woher kommt denn das PWM-Signal?

Vielleicht solltest du dir vorher auch mal die Grundlagen zu den Schaltreglern ansehen:
4 - Hilfe - Wie berechne ich die monostabile Kippstufe -- Hilfe - Wie berechne ich die monostabile Kippstufe
Danke Perl für dein große Mühe.

Nun ich habe das nun doch gelöst bekommen mit Hilfe eines alten, schon hier geposteten Threadlink aus dem Forum.
Das Ube und Uce nicht angegeben waren, habe ich sie festgelegt auf Standardwerte wie 0,7V als Schwellwert und für Uce 0,4V( in der Simulation 0.75V zu 0.15V).
Ich habe gesagt, ich nehme 12V, das ist die Nennspannung. Die 150mA für Ic und 2mA sind oberste Grenzwerte, also muss nicht ganz dementsprechen. Hauptsache am Relais liegt eine Spannung zwischen 9,6V bis 13,6V.
Berechnung:

Hier nehme ich noch einen n=1,2 Faktor, um Ic1 wie Ib1 gleicher Maßen etwas unter dem Grenzwert zu halten mit dem Gedanken, dass das Ib1 schon auf die 0,7V kommt. Auch soll Ib1<Ib2 sein, damit T2 besser durchschaltet.
Ib2=2mA. R5=0Ohm damit an R(Spule) im zweitem Zustand das meiste der Betriebspannung abfällt.
5 - Synchronmotor -- Synchronmotor

Zitat :
Offroad GTI hat am  5 Nov 2011 19:50 geschrieben :
Um die Länge des Drahtes zu berechnen, müsste zuvor erst noch ne ganze Menge gerechnet werden.
Du musst wissen, welche Induktivität die Spule haben muss. Dann noch, wie groß der fließende Strom durch sie ist.

Wenn du die mechanischen Abmessungen der Spule kennst, ist die Berechnung der Drahtlänge nur noch Geometrie: Dicke des Drahtes, Anzahl der Windungen und Lagen.


Kennt sich Verlöter nicht ganz gut mit Motoren aus? Vielleicht kann er dir dabei weiterhelfen.


Also der fliessende Strom sollte 200 mA und die Spannung 5Volt sein. Kannst du evt. auch Formeln posten die ich dazu brauche??

Und danke an alle für die vielen Tipps ...
6 - Bremse für Kran -- Bremse für Kran

Zitat : Laut Leistungsschild der Bremse muss sie mit einer Gleichspannung, deren arithmetischer Mittelwert 168V beträgt, versehen werden.Leider ist das im Zusammenhang mit induktiven Bauteilen, wie dieser Magnetspule, eine ziemlich nichtssagende Spezifikation.
Mit den Tabellenbüchern und Formelsammlungen ist das außerdem so eine Sache, wenn man nicht genau versteht, was hinter der Begriffen steckt:

Eine sinusförmige Wechselspannung mit einem Effektivwert von 230V hat eine Spitzenspannung von 325V und einen arithmetischen Mittelwert von 0.

1) Nach einem idealen Brückengleichrichter sind es immer noch 230V effektiv und auch die Spitzenspannung von 325V bleibt bestehen, aber der arithmetische Mittelwert beträgt nun 207V.
( Ueff * 2 * Wurzel(2) / pi )

2) Wenn man nur eine Einweggleichrichtung vornimmt, also eine Halbwelle wegl...
7 - Wo kann ich diesen Anlaufstrombegrenzer kaufen? -- Wo kann ich diesen Anlaufstrombegrenzer kaufen?
Wenn du den Vorwiderstand eh abschalten (heißt wohl eher brücken) willst, dann würde es auch ein normaler Widerstand tun. (nehme ich mal für die Erklärung und Berechnung zu Hand)

12V 480W = 40A
Dafür sollte dann auch das Relais ausgelegt sein - Spulenspannung 12V.
Das Relais zieht bei 7V sicher an. Das heist, dass am Vorwiderstand max. 5V abfallen dürfen.
Zur Widerstandsberechnung:
4V Spannungsabfall (5V +1V Puffer) bei ca. 35A (Lampen laufen auf 8V)
4V/35A= 0,11 Ohm. Kurzzeitig muss er allerdings eine sehr hohe Verlustleistung verkraften!

Zum Schaltplan:

Der Widerstand kommt in Reihe zu den ganzen Lampen - klar.
Die Spule des Relais kommt parallel zu den Lampen hinter den Widerstand.
Der Schließer des Relais kommt parallel zum Widerstand.

Zur Funktion:
Zustand: Alles ist aus.
Anschalten --> Lämpchen sind kalt und haben einen sehr geringen Widerstand. --> Es würde ein sehr hoher Einschaltstrom fließen, wäre da nicht der Widerstand. --> Dieser begrenzt den Strom auf: 12V/0,11Ohm = 110A. (nur theoretisch, in der Praxis bringt der Trafo nicht mehr die 12V und die Lämpchen haben ja auch noch einen Widerstand)
--> die Lämpchen werden immer wärmer und der Widerstand steigt --> der Spannungsteiler...
8 - Zündspule kaputt - neu wickeln -- Zündspule kaputt - neu wickeln
Wenn die Spannung nicht so hoch ist, könnte man sogar überhaupt auf eine Lackierung verzichten, denn die normale Drahtisolation hält 200V problemlos aus.
Allerdings wird durch die Tränkung die Wärmeabfuhr etwas verbessert und vor allem wird die Sache mechanisch stabiler.
Ausserdem können dadurch mechanische Schwingungen des Drahtes gedämpft werden, die sonst evtl. zur Beschädigung der Isolation führen.

Zitat : wie gesagt, ich würde einfach gerne ein wenig rechnen (Theorie) Vergiss es!
Du kennst ja nicht einmal die Stärke des Magneten und das ist der wichtigste Faktor bei der Berechnung.
Ausserdem könntest du dann allenfalls die Leerlaufspannung berechnen.
Dieser Generator ist aber belastet, wobei durch die Gleichrichter der CDI die Stromform alles andere als sinusförmig ist.
Da reicht es nicht den ohmschen Widerstand der Spule zu kennen, sondern man muss auch ihre Induktivität wissen, welche wiederum stark von Form und Größe des Eisenkerns abhäng...
9 - Relais mA -- Relais mA

Zitat :
jokrautwurst hat am 16 Feb 2009 21:17 geschrieben :
Das Problem ist doch, dass die Diode eine Kapazität aufgrund ihrer Rekombinationsschicht(wo n und p soviele Ladungsträger austauschen, dass wieder Gleichgewicht herrscht) besitzt. Das nutzt man z.B. bei Kapazitätsdioden. Diese Kapazität muss auch erstmal entladen werden(Durchlassrichtung). Die Diode nimmt also einen Teil der Induktionsspannung erstmal durch Entladung ihrer Sperschichtkapazität auf, die gerade am verschwinden ist. Vorsicht: die Diode Leitet immer noch nicht und die Induktionsspannung Ist immer noch ganz weit oben! Hierbei kann u.U. schon eine zu große Spannung die Diode kaputt machen.
Offtopic :An KFZ-Relais hab ich mir auch schon beim jugendlichen heru...
10 - Ansteuerung für Leuchtfolie / Treiber -- Ansteuerung für Leuchtfolie / Treiber
Zur Berechnung habe ich mit dem Pytagoras bei 800Hz für
Typ1: 0,403Ohm
Typ2: 0,904Ohm
Wenn ich die Übertrager Anstelle des Trafos nur so einbaue, hab ich natürlich einen Stromfluß der sehr hoch ist (12V Betriebsspannung 1Ohm=12A) D.h. direkt so verbauen kann ich den Trafo nicht. Nur einen Wiederstand in Reihe führt auch nur dazu das der Großteil der Spannung die ich ja an dem Übertrager haben möchte am Vorwiederstand abfällt....

Habe mich jetzt schon länger mit El-Folien beschäftigt, und die meisten Hersteller geben als ideale Betriebsparameter einen Sinuns mit 140VAC und eine Frequenz mit 200-400Hz an. Sicher kann die Frequenz auch höher gewählt werden (max. Angaben was ich gefunden hab lagen bei 3khz). Hab einen Inverter hier der hat z.b. ca.1khz.
Aber eine Frequenz mit 28,5Khz kann ich mir nicht vorstellen.

Bei dem Aufbau mit dem Trafo hab ich wenn eine EL-Folie als Last angeschlossen ist nahezu eine Sinusform. Das wird wohl durch das LC Glied entstehen (Folien und Trafospule).

Die Wandler ICs sind mir bekannt. hab da auch schon welche getestet. Es wird wie du sagst ausen nur noch eine Spule und ein paar Cs + Rs angeschlossen. Diese funktionieren auch bei Folien mit kleinen Flächen (max. ca. 60cm2) ganz gut. Wenn ich aber eine A4 Foli...
11 - Schaltregler mit MC34063 -- Schaltregler mit MC34063
Hallo

Ich habe gerade ine kleines Netzteil aufgebaut, dass 6.5V liefern soll. Dazu habe ich einen MC34063, der laut Datenblatt (wenn ich das richtig verstanden habe) bis zu 1.5 A leisten kann. In meiner Schaltung aber wird das Ding schon bei 200mA recht heiß. Bei 300mA regelt er von alleine die Spannung zurück. Beim Aufbau habe ich mich an den Abschnitt 'Step down converter' aus dem Datenblatt angelehnt. Die Spule und Kondensatoren habe ich etwas größer dimensioniert um eine möglichst konstante Ausgansspannung zu erhalten. Den Widerstand mit 0.33Ohm habe ich für's erste mal weggelassen, da er meinerMeinung nach nur als Überlastschutz dient (Die Dinger sind recht teuer). Die Spule ist eine selbstgewickelte Ringkernspule mit ca. 180 Windungen, der Kern hat einen Außendurchmesser von ca. 12mm. Das ergibt meiner Berechnung nach ca. 200mH, was aber nichts heißen muss.



Was mach ich falsch?

Im Anhang das Datenblatt des Schaltreglers und der Schaltplan.

Vielen Dank für eure Hilfe

mfg Fritz

...
12 - 220V-Check -- 220V-Check

Zitat :
DonComi hat am 29 Mär 2007 14:28 geschrieben :
...
aber ich schlage hier eher ein Relais vor. Das ist sicherer.

Noch eine Möglichkeit:
Kappazitiv die Spannung weit genug abschwächen, gleichrichten und ein 5V (12V) Printrelais ansteuern.
Dann wird's aber etwas komplitzierter mit der Berechnung des Kondensators (komplexer Widerstand aus Spule und Kondensator, dazu noch eine Diode ....) zur Begrenzung des Stromes.
Wenn jemand was in der Grabbelkiste hat (und keine Angst vor 240V), der kann ja die Dimensionierung empirisch ermitteln.
TRENNTRAFO UNBEDINGT NOTWENDIG!

Edit:
Des weiteren gäb's evtl. noch die Möglichkeit, sich einen Optokoppler selbst zu basteln ... mit einer Glimmlampe als Sender...
Da dürfte dann der Stromverbrauch niedrig genug sein, um die CO2 Bilanz nicht allzusehr zu strapazieren.
13 - theoretische Überlastung -- theoretische Überlastung

Zitat : warum eingeltich nur 68,3A ? okay, es hat noch keiner die ideale Spule gewickelt...anderer Grund ?

Das sind 68,3A bei idealen Spulen und idealen Kondensatoren, die eine Phasenverschiebung von 90° liefern.

Mehr bekommst Du so nicht hin, aber weniger:

Wenn Du die Phasen für L und C , vertauscht, also den Drehsinn umkehrst, fließen durch den N nur 18,3 A !

Mal Dir mal das Zeigerdiagramm für Strom und Spannung auf, dann wirst Du sehen warum.
Das einzige, was Du zur Berechnung wissen mußt, ist
sin(60°) = Wurzel(3)/2
.
...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Berechnung Spannung Spule eine Antwort
Im transitornet gefunden: Berechnung Spannung Spule


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