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1 - Austausch des Sicherungskastens – FI/RCD für Durchlauferhitzer und Herd sowie SPD erforderlich? -- Austausch des Sicherungskastens – FI/RCD für Durchlauferhitzer und Herd sowie SPD erforderlich?




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  **Erneuerung eines Sicherungsverteilers – FI/RCD für Durchlauferhitzer und Herd sowie SPD erforderlich?**

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Hallo zusammen,

ich bitte um eine fachliche Einschätzung zu folgendem Fall.

In einer Wohnung wurde der komplette Sicherungsverteiler erneuert. Dabei wurden:

* das Verteilergehäuse ausgetauscht,
* die alten Sicherungselemente entfernt,
* neue Leitungsschutzschalter eingebaut,
* mehrere Stromkreise mit FI/RCD (30 mA) ausgestattet.

Folgende fest angeschlossene Drehstrom-Verbraucher wurden jedoch weiterhin ohne FI/RCD betrieben:

* Drehstrom-Durchlauferhitzer im Bad,
* Elektroherd (Drehstrom-Festanschluss).

Zusätzlich wurde kein Überspannungsschutz (SPD) eingebaut.

Die Begründung lautete:

* Es habe sich lediglich um eine Instandsetzung/Reparatur gehandelt und nicht um eine Änderung oder Modernisierung der elektrischen Anlage.
* FI/RCD-Schutz nach DIN VDE 0100-410 betreffe hauptsächlich Steckdosen- und Lichtstromkreise.
* Für fest angeschlossene Verbraucher wie Herd und Durchlauferhitzer bestehe keine RCD-Pflicht.
* Da an den Verbrauchern selbst keine Änderungen vorgenommen wurden, seien keine erneuten Messungen dieser Stromkreise erforderlich gewesen.

...
2 - Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand -- Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand
Sawadee Kha!

Der Thai und seine Elektrik - das ist eine Sache für sich selbst!
Ebenso wie in Deutschland gibt es auch in Thailand Normen, wie Elektroinstallationen ausgeführt werden sollen.
Leider Interessiert das den Thai genausowenig, wie auch den bastelwütigen Deutschen.


Ich sehe bei deiner Installation Zwei Hauptprobleme:

1. Viel zu hohe Absicherung. Normale Steckdosen sollten mit maximal 16A (laut TH-Norm 15A) abgesichert werden, die bei dir verwendeten 2,5mm² Einzeladern können jedoch auch bei anderen Verbrauchern, aufgrund der bei euch hohen Umgebungstemperaturen, nur mit maximal 20A abgesichert werden.
2. Der fehlende Erdleiter. Sofern er nicht nachgezogen werden kann, bleibt nur eine Aufputzverlegung oder einer der zitierten, nicht so schönen Lösungen.


Zitat :
Zum Thema 2-Adrige Verkabelung, hier sind mehrere Varianten möglich!

Sofern wirklich nur Steckdosen ohne Erdkontakt verbaut sind und in Leuchten die Erdklemme f...








3 - 2 Fragen , Klassische Nullung RCD Schukomat TN-C ??? -- 2 Fragen , Klassische Nullung RCD Schukomat TN-C ???
Hallo

Diese Europa Doppelsteckosen gibt es wohl nur von Elso ?,
für meine Angedachten Zwecke sind die auch nicht gedacht, sondern für Neuinstallationen.

In einen Albau mit Bestandsschutz dürfte Ich diese nicht nachrüsten

Zitat aus >

Quelle wer-weis-was

http://www.wer-weiss-was.de/theme240/article5771486.html

Zitat >

Wenn jedoch eine einfache Steckdose durch eine Zweiersteckdose oder eine Mehrfachsteckdose ersetzt wird, handelt es sich nicht mehr um den Ersatz alter gleichwertiger Betriebsmittel, sondern um eine Änderung, sodass dafür voll heutige Normen gelten. Das kann erhebliche Auswirkungen haben, wenn es sich z.B. um eine Steckdose in Räumen mit Badewanne oder Dusche handelt. In diesen Fällen müsste dann eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsdifferenzstrom mit max. 30 mA geschützt werden (siehe hierzu auch VDE-Schriftenreihe Band 67A). .. mehr auf http://w-w-w.ms/a3fpb2#5771520

Zitat Ende.

Allerdings wi...
4 - Örtlicher Potenzialausgleich in Etagenwohnung -- Örtlicher Potenzialausgleich in Etagenwohnung
Ich habe gerade versucht, mich aus gegebenem Anlass wieder in das Thema Potenzialausgleich einzulesen, bin aber nicht wirklich weit gekommen. In der ÖNORM 8001-1 finde ich keinerlei Hinweise auf über den Hauptpotenzialausgleich hinausgehende Notwendigkeiten in Wohngebäuden. Wo finde ich wirklich Informationen zu diesem Thema?

Konkret liegt eine Wohnung vor, in der es ein Bad (Badewanne mit derzeit metallischem Abfluss, Metallwanne), WC und Küche gibt. Die Wasserversorgung erfolgt über je einen Steigstrang aus verzinktem Stahlrohr in der Küche und im WC. In der Küche ist derzeit die Leitung über eine 1,5mm2 mit dem Schutzleiter eines Allgemeinstromkreises verbunden, das ist die einzige Erdungsverbindung. Weitere Verbindungen zum Rohrnetz sind mir nicht bekannt.

Was genau ist gefordert? Ein 6mm2-PA-Leiter zu Küche und WC sind relativ problemlos zu realisieren, falls notwendig, das Bad hingegen ist äußerst problematisch, da die Fliesen erhalten bleiben sollen und vermutlich keine Verrohrung vorhanden ist. Ist die Nachrüstung eines örtlichen PA erforderlich, wenn am Bad keine Änderungen erfolgen? Insgesamt werden an den Endstromkreisen keine wesentlichen Änderungen ausgeführt (Tausch von Betriebsmitteln, einige neue Steckdosen an Bestandsstromkreisen).

Am M...
5 - Mängelliste E-Installation - hab ich was übersehen? -- Mängelliste E-Installation - hab ich was übersehen?
Ein Freund von mir hat soeben eine neue Wohnung in Wien gemietet und mich gebeten, einen Blick auf die E-Installation zu werfen, um gegebenfalls dem Vermieter gegenüber Forderungen stellen zu können. Das Ergebnis war ziemlich ernüchternd... eine A4-Seite 12 Punkt Helvetica Mängelliste.

Ich fasse mal die Highlights zusammen und wüßte gerne von euch (vor allem den Österreichern) ob ich irgendwo entweder über das Ziel hinausgeschossen bin oder es bessere Formulierungen gäbe.


Zitat : Zimmer rechts
3 von 5 Steckdosen funktionslos
2 von 5 Steckdosen kein Schutzleiter
für feste Verlegung ohne Schutzrohr nicht zulässige Leitung (H05VV-F) unterputz verlegt
feindrähtige Adern ohne Aderendhülsen an nicht dafür zugelassene Klemmen angeschlossen
mehrere Steckdosen nicht ordnungsgemäß befestigt

Zimmer links:
1 von 3 Steckdosen funktionslos
2 von 3 Steckdosen kein Schutzleiter
mehrere Steckdosen nicht ordnungsgemäß befestigt
für feste Verlegung ...
6 - Altbauwohnung mit erheblichen Mängeln. Was nun ? -- Altbauwohnung mit erheblichen Mängeln. Was nun ?
Hallo,

war neulich in einer Wohnung von einem Bekannten, welche er neu vermieten will.
Er hatte die alte Holzdecke im Flur runtergemacht und will nun eine Rigipsdecke mit Einbaustrahlern einbauen und bat mich mir das ganze mal anzusehen.
Was ich dann auch getan habe und folgendes (Mängel) festgestellt.

Wände sind aus Ytong und es wurden nur Stegleitungen verlegt. Die Wände wurden nicht verputzt, stattdessen wurden Gipskartonplatten mit Gipspflastern angeklebt.

Im Flur kann man sehen, das die Stegleitung an die Holzlatten für die Holzdecke genagelt ist. Diese Leitung geht quer durch den Flur und is die Zuleitung fürs Wohnzimmer.

Verteilung im Flur Zuleitung 5x4 qmm abgesichert nach Zähler mit Neozed 35A, Verlegung in der Mauer ohne Rohr.
Zuleitung ist im Verteiler auf die ersten 3 Neozedsockel aufgelegt und von da aus sind dann die andren Neozedsockel mit 1,5 qmm angeschlossen worden.

Abgangsseitig sind nur Stegleitungen mit 1,5 qmm verbaut und folgendermaßen abgesichert worden.
Herd mit 3 x 20 A, alle andren Stromkreise mit 16 A.

Im Bad Steckdose für Waschmaschine 50 cm neben Badewanne (Bereich 2).

Das ganze wurde wohl Ende 70iger, Anfang der 80iger Jahre so errichtet.

Sagte ihm das er das so ...
7 - Schutzbereich 2 / Abzweigdose -- Schutzbereich 2 / Abzweigdose
Guten Tag,
mir stellt sich die Frage ob eine Unterputzabzweigdose im Schutzbereich 2 in einem Bad zulässig ist. Hier stellt sich nicht die Frage nach persönlicher Ansicht, ja das es nicht sonderlich schön ist weiß ich, sondern nach den schriftlichen gegebenheiten, es ist eine theoretische Frage.

Als Hinweis:
* Schutzbereich 0: Der Schutzbereich 0 definiert den Innenbereich einer Badewanne oder Dusche.

* Schutzbereich 1: Der Schutzbereich 1 erstreckt sich über dem Schutzbereich 0 bis auf eine Höhe von 2,25 m über dem Fußboden und gilt für Flächen über Badewannen oder Duschen, bzw. den Bereich unterhalb der Bade- oder Duschwanne bis zur Aufstellfläche.

* Schutzbereich 2: Der Schutzbereich 2 gilt für Flächen mit einer Tiefe von 60 cm vor Badewanne oder Dusche, die in Handreichweite sind. An den Wandseiten gilt der Bereich bis zu einer Höhe von 2,25 m der Wände ab Fußbodenoberkante. An Duscheinstiegen ist dies ein Kreis mit der Duschwand als Mittelpunkt (Fadenlänge). Es gelten die Forderungen wie in Schutzbereich 1. Zusätzlich ist hier die Installation von Leuchten und der Anschluss von Waschmaschinen möglich. Nicht erlaubt sind Steckdosen und Schalter.

Ein "Verbot" für Abzweigdosen gibt es nach meiner Information nur...
8 - Probleme mit Leitungsführung in Rohren -- Probleme mit Leitungsführung in Rohren
Hallo Leute,

Ich habe ein kleines Problem,o.k, eigentlich sind es 2. Vielleicht kann mir bitte jemand helfen.
1. Problem: Darf man Leitungen NYM 5x1,5 in einem Rohr auf dem Rohfussboden an der Türschwelle (daneben) verlegen ? Es kommt dann noch Dämmung und Estrich darauf.

2. Problem : Darf man eine Leitung NYM 5x1,5( im flexiblen Rohr) für Steckdosen im Bad in der Installationsebene hinter der Badewanne durhführen ?. Kommt noch OSB- und GK Platte darauf.

Im voraus schonmal ein Danke

elgorro ...
9 - Elektrische Schutzbereiche / Durchlauferhitzer in Dusch"kabine" -- Elektrische Schutzbereiche / Durchlauferhitzer in Dusch"kabine"
Hmm, ich kenne deine persönlichen Duschgewohnheiten jetzt nicht, allerdings sollte sich die Anrempelgefahr dort, in dieser Ecke montiert sehr deutlich in Grenzen halten, weil man bedingt durch die diagonale Abstandshalttechnik der Badewanne eben nicht direkt im Durchlauferhitzeranrempelbereich steht.

Sicherlich hätte man den DLE woanders sinnvoller montieren können, z.B. unterm Waschtisch, damit man beim Händewaschen nicht erst kaltes Wasser ablaufen lassen muss.

Aber andererseits gibt es auch genug Altbauten, wo man sich die Badewanne mit einem riesigen Speicher teilt, das würde ich dann allerdings auch bemängeln. Denn da ist tatsächlich eine Anrempelgefahr gegeben, wenn das Ding mehr als die halbe (Standard-)Wanne einnimmt.


Trotzdem muss jetzt noch als wesentlich wichtigeres Kriterium geklärt werden, ob TN-C vorliegt und eine Steckdose im neuen Aribert vorhanden ist. Und da ein Bad ohne Steckdose unnütz ist, wird sie es. Und damit könnte man schon unter die FI-Pflicht für neue Steckdosen fallen. Aber das hat der Errichter der neuen Sromkreise (also die Aribertaufhänger) ja sicherlich geprüft...


10 - Rechtliches: Erneuerung der Elektroinstallation in einer Mietwohnung -- Rechtliches: Erneuerung der Elektroinstallation in einer Mietwohnung
Hallo liebe Forumgemeinde,

seit kurzem bin ich umgezogen und mit der Elektroinstallation in der neuen Wohnung höchst unzufrieden. Ich hatte im Vorhinein den Vermieter gefragt, inwieweit die Elektroinstallation erneuert wurde und er meinte, dass es alles nach neuestem Stand der Technik umgebaut wurde. Blauäugig hab ich das natürlich nicht schriftlich festhalten lassen...

Eine kurze Mängelliste (sicherheitstechnisch relevante, aber auch persönlich empfundene Mängel)

- Altbauinstallation, bei der einige Leiter nicht zuzuordnen sind. Beispiel: 3 Leiter, L1 und N sind erkennbar, dritte Leitung mit Multimeter gemessen 110 Volt zu L1 und 110 Volt zu N - Mit Duspol (Modell, was über LEDs 110 Volt anzeigen sollte, bei In=3,5mA) ist überhaupt nichts messbar. Leitung ist wohl weder Außenleiter noch irgendwie mit dem Erdpotenzial verbunden. 110 Volt wahrscheinlich induziert - aber eine sichere Aussage will ich da nicht treffen

- Bei der ersten Besichtigung fielen einige Schuko-Steckdosen auf, bei denen weder PE angeschlossen war, noch eine klassische Nullung vorgenommen wurde. Diesen Pfusch hatte ich aber sofort beseitigt

- Im Bad ist im Bereich 2 ein Auslaß an der Wand, an dem ein Spiegelschrank angeschlossen wurde (wahrscheinlich vom Vormieter)....
11 - Küchenumbau: klassische Nullung/Herdzuleitung -- Küchenumbau: klassische Nullung/Herdzuleitung
@ego

Längerer Text...

+++
Haftung des Vermieters bei alter Elektrik

Immer wieder ergeben sich Fragen im Bereich der Haftung bei Mietwohnungen mit alter Elektrik. Für die technischen Anforderungen ist der VDE (Verein Deutscher Elektriker) verantwortlich, der die technischen Normen und Anforderungen festlegt.

Seit 1997 ist eine regelmäßige Überprüfung der elektrischen Anlagen gesetzlich gefordert. Bei privat genutzten Räumen ist dies alle vier Jahre, bei gewerblich genutzten Räumen, die der BGV A2 unterliegen, alle zwei Jahre. Den technischen Inhalt und Umfang der Prüfungen legt VDE 0100 Teil 610 fest.

Gerade bei Altbauten bestehen häufig bedenkliche Mängel der elektrischen Anlage, so fehlt z. B. der mindestens für das Bad vorgeschriebene Fehlerstromschutzschalter (RCD, früher FI-Schutzschalter genannt). Außerdem findet man in Altbauten hin und wieder noch die sogenannte "klassische Nullung". Hierbei gibt es keinen separaten Schutzleiter, in der Steckdose sind Schutzleiter und Neutralleiter gebrückt. Lampenauslässe haben oftmals überhaupt keinen Schutzleiter, auch bei Herdanschlüssen fehlt er gelegentlich. Aus verschiedenen Gründen ist diese Art der Installation seit 1.5.1973 verboten. Ebenso ist sei...
12 - DHB 18 KW, Anschluß ? -- DHB 18 KW, Anschluß ?

Hallo sam2!

Konnte mich leider nicht schon früher melden.

Zu deinen Fragen:
Der Wassersteigstrang ist aus Eisen. Der Gassteigstrang ebenfalls. Das Wasserrohr befindet sich im Bad. Die Küchenzeile grenzt direkt an das Bad. Praktisch genau hinter dem Wasserrohr. Meine Badewanne wurde 1997 neu montiert. Sie wurde allerdings ganz eingemauert und hat keine Revisionstüre. Ich weiß also nicht ob die Erdungsfahne belegt ist oder nicht. Jedenfalls ist von meiner UV kein Erdungsdraht zur Badewanne. Im Keller sind jedenfalls alle Versorgungsrohre geerdet.

Zu PEN:
Vom Keller kommt PE und N getrennt an. Der PEN ist im Zählerschrank an der abgangsseite dann getrennt und zur UV. Bisher ist bei mir alles klasisch. Ich habe nur eine sehr kleine Wohnung und es werden derzeit auch nur 2 B16A genutzt. Es sind zwei NYM 3*1,5 von UV zu 2 u.p. Dosen (übergangspunkte zur alten Installation) gelegt worden. Dort sind PE und N alle zusammengesteckt. In sämtlichen Steckdosen ist ebenfalls alles gebrückt (PE/N). In der UV sind PE und N aber an den jeweiligen Sammelschienen angeklemmt. Also getrennt, ohne Brücke. Die alte Installation ist leide...
13 - zusätzlicher Potentialausgleich -- zusätzlicher Potentialausgleich
hallo sam2

ich habe nochmal mit sanitär gesprochen.
es ging um die verbundrohre.
das material besteht aus Kunststoff/Alu/Kunststoff
es kommen Etagenheizungen rein(Kombigeräte für heizung und warm Wasser)
wo sie genau ins Bad kommen weiß ich noch nicht.
bevor wir die kombigeräte verlegen und einseten schreib ich noch mal.
ich muß doch einen abstand von min. 60 cm zur Badewanne oder dusche haben.

ich habe noch mal mit dem EVU gesprochen.
DER HAK kann mit 50A NH sicherungen bleiben.
die SLS schalter müssen dann max. 50A haben, aber kleiner ist auch erlaubt.
also werde ich 35A SLS schalter verwenden.
nach dem Zähler zum klemmstein und nach dem klemmstein zum unterverteiler mit einem 40/30mA FI gehen und dann zu den Steckdosen....
14 - Anzahl Trafos an 1,5qmm -- Anzahl Trafos an 1,5qmm
Danke!
In diesem Fall sind keinerlei Probleme zu erwarten (falls nicht andere hohe Lasten mit am selben Stromkreis hängen).
Für die gesamte Beleuchtung genügt ein LS mit B10A und es können gewöhnliche Installtionsschalter (10A) verwendet werden. Das gilt auch, wenn (wegen der Steckdosen) 16A-LS eingesetzt werden (sofern aufgrund von Spannungsfall und Verlegeart überhaupt zulässig - sollte hier aber auch unkritisch sein).


Die Trafos müssen aber so angeordnet werden, daß sie stets wieder zugänglich sind! Auch alle lösbaren Klemmstellen müssen (ggf. durch Ausbau der Leuchten) zugänglich bleiben.


Das mit der Überlast hast Du richtig verstanden. Dafür (und für den Schutz gegen Kurzschluß) ist die Stromkreissicherung (bzw. der LS) da!

Aber Probleme könnten eben auch auftreten, ohne daß auch nur annähernd eine Überlast vorliegt. Nämlich z.B. wenn aufgrund der Einschaltstromstöße der LS bereits beim gleichzeitigen Einschalten der Beleuchtungskreise auslöst. Ist aber hier - wie gesagt - nicht zu befürchten (außer Du hast z.B. noch uralte LS vom Typ H).


Die Anzahl der Stromkreise bei einer Neuinstalation hängt einerseits vom Ausstattungsgrad des Gebäudes ab und natürlich auch von der zu erwartenden Last. Mit Schutzbereichen (gibt...
15 - Fragen zur kompletten Neuinstallation einer Wohnung (Teil 2) -- Fragen zur kompletten Neuinstallation einer Wohnung (Teil 2)
Hallo Forum
sorry das ich einen neuen Thread aufgemacht habe, aber der alte ist bereits im Archiv und ich kann nicht mehr darin schreiben.
Zu allererst will ich mich mal für die vielen Informationen und Anregungen bedanken die ich von Euch bekommen habe.
In letzter Zeit war alles ein wenig zeitaufwendig und ich bin nicht dazu gekommen im Forum vorbei zu schauen.

@ sam2
deine Vermutung das ich einen guten Elektriker gefunden habe scheint sich zu bestätigen. Zumindest konnte er mir die jeweiligen VDE Vorschriften nicht nur nennen sondern auch den Sinn dahinter erklären.
Z.B. Steckdosen im Bad. Diese sind ja ab einem mind. Abstand von 60cm von der Badewanne/Dusche erlaubt. Da wir beide rechtshänder sind hätte man normalerweise die Steckdose für Fön etc. rechts neben dem Spiegel angebracht. Der Abstand zur Badewanne wäre mit 75cm auch im erlaubten Rahmen gewesen. Aber nachdem er meinte ich solle mich mal auf den Platz der zukünftigen Badewanne stellen und versuchen die Steckdose anzufassen (nach Fön greifen etc.) war das Thema erledigt.

Stand der Dinge:
Leitungen sind aller verlegt und der Gipser und Estrichleger sind auch fertig. Nächste Woche wird dann die UV verdrahtet.
Ein paar kleine Änderungen hat es noch für die UV gegeben.
Es...
16 - Trockene Räume - Steckdose an Waschbecken -- Trockene Räume - Steckdose an Waschbecken
Hallo Rüdiger,

klingt gut.

Bad in Wohnung gilt nach VDE als trockener Raum, nur mit diversen Sonderregeln. Schutzbereiche gibt es an Waschbecken keine. Eben nur um Badewanne und Dusche.
Mach also die Steckdosen und Anschlüsse (unter Berücksichtgung der genannten Schutzbereiche) dahin, wo Du sie haben möchtest.

Und:
30mA FI ist Pflicht. 10mA ist besser!


Gruß,
sam2
...
17 - FI-Schutzschalter 10 30 und 300 mA -- FI-Schutzschalter 10 30 und 300 mA
Stop!!!

Was der Gast hier geschreiben hat, ist kompletter Schwachsinn!!!

Für den Personenschutz sind nur und ich betone das hiermit, nur FI mit 10mA und 30mA zugelassen!!!
(VDE 0100 Teil 410 Schutz gegen elektrischen Schlag)
(VDE 0100 Teil 701 Räume mit Badewanne oder Dusche)
(VDE 0100 Teil 739 Zusätzlicher Schutz bei direktem Berühren in Wohnungen durch Schutzeinrichtungen mit I
18 - FI-Schalter -- FI-Schalter
Rein theoretisch ist das möglich, aber es ergeben sich einige Probleme:
1. Die 3 Phasen müssen so angeschlossen sein das es auch 3 unterschiedliche Phasen sind, also L1, L2, L3. Ist das nicht der Fall, kommt es zu einer überlastung des Neutralleiters. (Brandgefahr)
2. Ist punkt 1 klar, kann es noch ein weiteres Problem geben. Fällt der Neutralleiter aus, z.b. durch Bruch, kommt es zur Sternpunktverschiebung und irgendein Gerät bekommt überspannung und wird zerstört.
3. Gehen wir mal davon aus, das punkt 2 auch nicht geschieht, und kommen zum FI: Es muss ein 4-poliger FI eingebaut werden, sonst kommt es zu Fehl-, bzw Nicht-Auslösung!
FI funktioniert natürlich auch nur bei getrenntem Schutz- Neutralleiter, aber davon gehe ich aus, da 5x1,5mm².
4. Solange nichts passiert, ist es möglich die Anlage so anzuschliesen.
5. Bei dieser Ausführung wird gegen folgende Normen verstossen:
-DIN 18015 (Geräte ab 2 kw benötigen eigenen Stromkreis) Spülmaschine!
-VDE 0100 Teil 701 (Räume mit Badewanne oder Dusche) Im Bereich 2 dürfen nur Leitungen verlegt werden die zu versorgung der Betriebsmittel dienen die im Bad installiert sind.
-u. A. (War zu faul diese heraus zu suchen.)

Abschliesend noch mein Tipp/Meinung: Lege zwei neue Leitungen. Eine für die ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Bad Steckdosen Badewanne eine Antwort
Im transitornet gefunden: Bad Steckdosen Badewanne


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