Gefunden für anzahl windungen spule - Zum Elektronik Forum |
| 1 - verbastelt, falscher Trafo -- Lorch Export 1600 | |||
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| 2 - Fehlercode E52 -- Waschtrockner Privileg Dynamic Duo 8660 | |||
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Akt 5: Oszi rangehängt (diesmal Stecker der WaMa richtig herum): Signal sieht okay aus, lediglich leicht unsymmetrisches Taktverhältnis. Hmmm, habe ich was übersehen??? Der Ringmagnet hat 8 Polpaare. Der Originalsensor ist so gebaut, dass die Zinken der beiden Deckbleche jeweils 1/16 vom Umfang entfernt abwechselnd stehen. Die Spule ist besteht einfach aus 'n paar Windungen um das Ganze (innerhalb der Fluxbleche natürlich). Mein magnetisch unidirektionaler Hallsensor liefert also die gleiche Anzahl an Pulsen. Lösungsversuch: Betriebsspannung für den Hallsensor von +5 auf +12V erhöht (auf der Steuerplatine gibt es ja beides), um etwas mehr Störabstand zu bekommen. Und siehe da: bis 1200upm klappt alles wunderbar . Aber bei Maximaldrehzahl kommt trotzdem noch der E52.
Fazit: hab's so gelassen, ich brauch die 1600 Umdrehungen nicht. Schließlich hat die Duo 8660 'nen Trockner eingebaut. Was den Fehler bei Maximaldrehzahl verursacht, ist mir nicht klar. Vielleicht das Rauschen auf der Leitung, vielleicht das unsymmetrische Taktverhältnis? Wer weiß. Ist auch egal. Nun wäscht die Maschine ja wieder ohne zu mucken .
@Schiffhexler: sorry, ich ha... | |||
3 - Alte Spule selbst gewickelt -- Alte Spule selbst gewickelt | |||
| Da ich ja mit der Röhrentechnik aufgewachsen bin, fasziniert mich diese alte Technik auch heute noch ein wenig.
Viele Röhren liegen noch auf Halde und animieren mich mal wieder was damit anzufangen. Damit es auch wirklich wie alte Technik aussieht, muß man sie auch so gestalten. Spulen wurden in den 20gern noch anders gewickelt als heute. Deshalb habe ich mir eine spezielle Spulenwickelmaschine gebastelt, um z.B. Korbspulen (so lautet die Bezeichnung) selbst herstellen zu können. Anbei ein paar Bilder: Natürlich ist diese Spule auch, wie es früher üblich war, mit Schellack behandelt .
Gruß Peter Hier fand nun auch endlich mein vor vielen Jahren aufgebauter Vor-Rück Zähler seine bestimmungsgemäße Verwendung. Das Zählen der Windungen übernimmt der Zähler und schaltet den Scheibenwischermotor ab, sobald die voreingestellte Anzahl Windungen erreicht ist. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 23 Nov 2011 8:51 ]... | |||
| 4 - Synchronmotor -- Synchronmotor | |||
| Um die Länge des Drahtes zu berechnen, müsste zuvor erst noch ne ganze Menge gerechnet werden.
Du musst wissen, welche Induktivität die Spule haben muss. Dann noch, wie groß der fließende Strom durch sie ist. Wenn du die mechanischen Abmessungen der Spule kennst, ist die Berechnung der Drahtlänge nur noch Geometrie: Dicke des Drahtes, Anzahl der Windungen und Lagen. Kennt sich Verlöter nicht ganz gut mit Motoren aus? Vielleicht kann er dir dabei weiterhelfen. ... | |||
| 5 - Hörmann Drucktaster aus den 70ger duplizieren -- Hörmann Drucktaster aus den 70ger duplizieren | |||
| Da kommen mehrere Probleme auf dich zu, nicht nur rechtliche.
Hast du die Möglichkeit die Antennenspule (der Ferritkern) auzumessen? Bei dieser Spule kommt es auf die Anzahl der Windungen, das Kernmaterial, die HF-Litze usw. an. Und das alles, wo es für 20 Euro fertige Sender gibt, die dann z.B. an den Anschluss für den Innentaster kommen? Lohnt nicht wirklich. http://www.pollin.de/shop/dt/MDYzOT......html ... | |||
| 6 - Induktionsherdivität schätzen, Faustformel -- Induktionsherdivität schätzen, Faustformel | |||
| Danke Perl, hast mich nebenbein noch auf eine Idee gebracht:
Hm Ferrit ist ja auch nicht gleich Ferrit oder? wie sieht es da mit µr aus? Dann nehme Ich Folgendes an: µr,Ferrit >>> µr,Luft. So hat das Ferrit einen Rmagn.->0. Der Luftspalt d da tät Ich das 1,5-Fache der Höhe des Garnrollenkörpers annehmen, weil man sich die Feldlinien um den Garnrollenkörper herum denken muss. Die Fläche A muss so groß sein wie das Ende des Garnrollenkörpers, oder größer weils um die Spule rum geht? So kann Ich mit dem Magnetischen Widerstand des Luftspalts und der Anzahl der Windungen (die kann ich auch ungefähr zählen, sind ca. 25) die Induktivität berechnen. was hältste davon? PS: Arghgl, der Formeleditor produziert mist, jetzt mit Paint gemacht.. ... | |||
| 7 - Größe L im Schwingkreis -- Größe L im Schwingkreis | |||
| Hallo,
ich habe eine für mich wichtige Frage bezüglich der Abhängigkeit der Größe der Induktivität in einem Schwingkreis. Nehmen wir mal an ich hätte einen Kondensator und eine Induktivität parallel geschaltet (ein Parallelschwingkreis) wobei die Induktivität ein einfacher Ringkern ist, um den ich eine bestimmte Anzahl von Windungen gelegt habe. Allerdings hat dieser Ringkern auch noch eine sekundäre Spule. Der Ringkern ist im Prinzip also aufgebaut wie ein Transformator. Jetzt möchte ich die Resonanzfrequenz dieses Schwingkreise rausbekommen und lade den Kondensator auf und verbinde ihn mit der Induktivität, das Ganze schaue ich mir im Oszilloskop an und kann so die Frequenz der Schwingung bestimmen. Da ich nun aber leider kein Oszilloskop habe, liegt mir eine Frage brennend auf den Lippen. Im obigen Versuch waren die beiden Ausgänge der Sekundärseite nicht verbunden. Im nächsten Versuch schließe ich die Ausgänge sekundärseitig kurz. Ändert sich damit die Größe der Induktivität ? Müsste doch eigentlich oder ? Und somit müsste sich ja demnach auch die Resonanzfrequenz des Schingkreises ändern oder ? [ Diese Nachricht wurde geändert von: Freddy82 am 18 Apr 2008 16:06 ]... | |||
| 8 - Fragen zu LM2576ADJ -- Fragen zu LM2576ADJ | |||
Zitat : bastler16 hat am 17 Jun 2007 18:52 geschrieben : Ist dieser Spulenkram kompliziert !
Jetzt weißt du warum Spulen so unbeliebt sind... Ich verwende einfach das was ich da habe: Wenn es geht, Glück gehabt, wenn nicht nächste Spule ausprobieren. Das ist keine gute Lösung, aber es funktioniert meistens und kostet nichts (zumindest nichts für die Spulen, aber ab und zu Mosfets, ICs usw...) Zitat : Mittlerweile weiss ich, dass die Anzahl Windungen vom AL-Wert abhängt und umso geringer ist je größer AL | |||
| 9 - Sperrwandler/Resonanzwandler -- Sperrwandler/Resonanzwandler | |||
Zitat : st0ne hat am 12 Dez 2004 11:46 geschrieben : die induktivität der primärwindung wirst du ja hoffentlich zur taktfrequenz berechnet haben, und dann dementsprechend so gewickelt haben das es zum gewählten kern passt oder? Da die Diode auf der Sekundärseite so eingebaut ist, dass nur der Spannungsimpuls im Einschaltmoment genutzt wird, kann und sollte die Induktivität der Primärwicklung deutlich höher sein als die Induktivität, die zur Frequenz passen würde Wenn man allerdings die Ausgangsspannung regeln will, sollte man stattdessen nur den Spannungsimpuls im Uasschaltmoment verwenden. In dem Fall muss die Induktivität der Primärwicklung zur Frequenz und zur Spannung passen. Zitat : | |||
| 10 - Wann ist eine Wicklung eine Wicklung? -- Wann ist eine Wicklung eine Wicklung? | |||
| hallo zuerstmal
also ein gerades leitungsstück kannste schon als spule ansehen (schlieslich baut sich um jeden stromdurchflossenen leiter ein magnetfeld auf ),eine wicklung ist die anzahl der windungen um einen kern bzw bei ner luftspule eben um nen luftkern . zur wicklung gehören natürlich auch die lagenisolationen (schlieslich sind auch diese um den kern gewickelt in der regel auf nem wickelkörper). spaceball vereinfacht gesagt kannste schon 2 parrallele leiter als trafo betrachten und da existieren nun mal keine wicklungen wohl aber 2 gestreckte spulen . besser ist es allerdings bei trafos von primärspule und sekundärspule zu sprechen . und ob die wicklung nun mal nur zb 1/4 windung oder eben 40 000 windungen besizt ist zunächst erstmal nebensächlich , es kommt allein auf die anwendung des trafos bzw der spule an.... | |||
| 11 - Zusätzliche Klingel anschließen? -- Zusätzliche Klingel anschließen? | |||
| Hallo
ich muss mich erst mal für den voreiligen schluss den ich gezogen habe entschuldigen!aber ich konnte auch nicht feststellen das es sich um einen trenntrafo handelt,da ich schon viel konstruktionen gesehen habe,dachte ich man weisst lieber mal drauf hin Unterschied zw. den trafos Transformator, elektrisches Gerät, bestehend aus mindestens zwei elektrisch voneinander getrennten (auch: galvanisch getrennt) Drahtspulen, die mit einem Eisenkern (in der Praxis ein Lamellenblechpaket) magnetisch miteinander gekoppelt sind. Durch elektromagnetische Induktion erfolgt die Übertragung der elektrischen Energie von der Eingangs- (Primär-) Spule auf die Ausgangs-(Sekundär-) -Spule. Die Höhe der Eingangs- und Ausgangsspannung hängt von der Anzahl der Windungen um den Eisenkern und dem Querschnitt des Drahtes ab. Bei Transformatoren für allgemeine Anwendungen, wie z.B. Netzteile, werden die beiden Spulen übereinandergewickelt und sind dabei mit Isolationslagen voneinander getrennt. Bei Trenntransformatoren sind die Spulen nebeneinander angeordnet QUELLE: http://www.technikservice24.de/8025.....-DE-p |
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