Gefunden für adc prinzip schrittweisen - Zum Elektronik Forum





1 - Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 -- Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499




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Zitat : Ach deshalb sieht man wohl in entsprechenden Schaltungen oft eine Sample-and-Hold-Schaltung vorm ADC?Kommt drauf an, was damit bezweckt wird. Manchmal ist das ein wesentlicher Bestandteil des Wandlers selbst, manchmal stellt man damit sicher, dass verschiedene Messpunkte wirklich gleichzeitig getestet werden, und manchmal braucht man ihn, damit der ADC ordentlich arbeitet.

Nimm z.B. einen 10-Bit ADC, der nach den SAR-Prinzip arbeitet.
Der braucht ungefähr 10 Takte pro Messwert. Lass einen Takt 1µs dauern, dann kommst du auf eine Samplefrequenz von 100kHz und könntest damit problemlos einen Sinus von z.B. 30kHz digitalisieren.

Könntest.

Klappt aber nicht, weil die Eingangsspannung des SAR während der Wandlung konstant sein muss, bzw. sich nur um weniger als 1 LSB ändern darf.
Da du ja die Grundzüge der Differentialrechnung beherrscht, darfst du nun
mal ausrechnen, wie schnarchlangsam das Eingangssignal wirklich nur sein darf. ...
2 - Spannungswächter aus Resten ;-) -- Spannungswächter aus Resten ;-)

Zitat : Nnamreh hat am 17 Dez 2021 10:10 geschrieben : Wenn ich es richtig verstanden habe bedarf es bei meiner einfachen Schaltung noch ein paar Kondensatoren vor dem ML317 und danach?100 nF und z.B. 1 µF und 100 µF braucht es nicht nur am LM317 sondern auch an den µC usw. Aber ohne groben Schaltplan kann ich aus der Ferne keinen Rat geben. Selbst mit Oszi ist das Thema schwierig genug.

Aber wie schon gesagt würde ich bei Batteriebetrieb auch den 317 rauswerfe und einen LDO-Spannungsregler (Low-Drop-Out) nutzen.
Einen Nachteil haben die, sind oft instabiler als ein LM317 und brauchen mehr Kapazität. Einfach im Datenblatt schauen.

Wollte z.B. einen LT1086CT vorschlagen, die sind aber aktuell noch teurer als "früher".
SMD-Teile (LD1117DT33/LD1117DT50, ...) schlage ich besser nicht vor, oder?








3 - Geht nicht -- LCD TFT N/A 18-Bit RGB Display

Zitat : perl hat am  1 Dez 2020 04:50 geschrieben : Ich frage mich nur wozu das gut sein soll.Hallo perl, danke für Deine Antwort.
Der Sinn ist ein kleines "Embedded-Display" zur Evaluation oder in der Anfangsphase eines Projektes, wo die Hardware nur auf dem Papier existiert, schon betreiben zu können.


Zitat : Anstatt die Daten dort abzugreifen, wo sie an die VGA-Grafikkarte verfüttert werden.Die Antwort verstehe ich vermutlich nicht. Meinst Du über den 26-poligen "Feature Connector" oder direkt vom ISA-/VESA-Local-/PCI-Bus? Kurze Antwort: Nicht praktikabel für den Kunden bzw. heute hat "jeder" einen Laptop und da geht ...
4 - Micro Taster defekt -- CD Aiwa CSD-MD5

Zitat :
centrino11 hat am 30 Mär 2017 22:07 geschrieben :
sooo einfach ist das ?

Manchmal ist Elektronik auch einfach.
Das macht man gern,wenn nur wenige Taster im Spiel sind.
Man braucht nur eine Signalleitung,und spart sich eine extra Auswertelogik der Tasten.
Irgendwo bei 6-8 Tastern ist (je nach Auflösung des ADC) eine sinnvolle Grenze erreicht,aber gerade bei billigen Gerätschaften reicht das.

Zitat :
Aber dann ist das ja kein Wunder, wenn z.B. einige Taster einen hohen/ höheren oder eben anderen Überganswiderstand haben, das dann alles durcheinander kommt.

Ich sehe,du ...
5 - Front-Tasten falsche Belegung -- Receiver   Yamaha    RX-V 465

Zitat : das jeder Knopf ein separaten Eingang im Prozessor besitzt, ..., aber so einfach ist es hier leider nicht
Das ist hier etwas komplexer.
Das Prinzip beschreiben die ersten beiden Absätze dieser Seite
http://www.technoblogy.com/show?LSE
Genauer gesagt lehnt sich deine Schaltung an die zweite dort erwähnte Schaltungsvariante an;
http://www.technoblogy.com/pictures/kvm/resistorladder3.png
Analog zu den im obigen Bild an die Tasten geschriebenen Spannungen, die sich beim Drücken auf der Leitung A1 ergeben sollen, gibt es im Serviceheft deines Receivers die Tabelle "Key Detection for AD Port", wo die den Tasten entsprechenden Spannungsfenster aufgelistet sind, die sich an den...
6 - Eingangsschaltung für BeagleBoneBlack -- Eingangsschaltung für BeagleBoneBlack

Zitat : Der ADC des BeagleBoneBlack hat einen Eingangsspannungsbreich von 0-1,8
Volt. Dieser muss auf unseren gewünschten Spannungsbereich von +-10 Volt
angepasst werden. Im Prinzip reichen dafür ja ein paar Widerstände sowie die stabilisierte Betriebsspannung.
Fragt sich nur, ob eure Signalquelle die Belastung durch die Widerstände aushält.
Allerdings trifft das auch für die Ansätze mit invertierenden Verstärkern zu, die ich hier bisher gesehen habe.

Was soll das denn werden, wenn es fertig ist?
...
7 - Suche IC N823-N3 oder NE503 -- Suche IC N823-N3 oder NE503
Das wird schwer werden.
Die Eimerkettenspeicher (engl. Bucket Brigade Memories) waren damals schon selten, weil teuer.
Im Prinzip handelt es sich um CCDs, aber ich weiß nicht, ob es gelingt z.B. das CCD eines Scanners dafür zweckzuentfremden.

In der Folgezeit wurden für derartige Funktionen meist Digitalspeicher mit eingebauten ADC und DAC verwendet.
Mit ein bischen µC-Unterstützung und einem externen DRAM könnte man vermutlich auch Telefon-Codecs verwenden.

Warum brauchst du denn gleich mehrere davon?




[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 22 Jul 2013 14:01 ]...
8 - Autosense Voltmeter verstehen/selbstbauen -- Autosense Voltmeter verstehen/selbstbauen

Zitat : 9M + 900k + 90k + 10k
Dazwischen greife ich die Spannungen ab.So macht man das bei einer manuellen Bereichsumschaltung.
Bei den Autoranging-Instrumenten hat man keine potentialgetrennten Schalter für die hohen Spannungen und deshalb schaltet man mit MOSFETs nur parallel zum ADC-Eingang liegende Belastungswiderstände hinzu.

P.S.:
Zitat : Ich könnte zwar einen Gleichrichter vorschalten, aber der frisst auch gleich 1,4V (Brückengleichrichter). Schau dir mal bei den Anwendungen vom Operationsverstärkern an, wie man damit einen idealen Gleichrichter baut!


P.P.S: Die DMM verwenden keine ADC, die wie bei deinem µC auf dem Prinzip des SA...
9 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung
Ja fertig. Spannung mal 10 bleibt Spannung, und Strom bleibt Strom und deshalb entspricht Spannung auch nicht 10% Strom.

Die Frage ist, was du auswerten willst.
Wenn du den Motorstrom messen willst um damit irgend etwas zu regeln, sind 0,1 Ohm für 120mA etwas wenig, denn der Grundfehler der analogen Schaltungen im µC liegt schon in der Größenordnung von 10mV.

Für eine reine Blockiererkennung hingegen reicht das aus.
Du musst dir nur darüber klar sein, dass der Motor den dann fliessenden hohen Strom nicht lange aushält.

Ein Kompromiss wäre z.B. ein Messwiderstand von 10 Ohm.
Dann fallen bei den 120mA, die der Motor im Normalbetrieb braucht, daran etwa 1,2V ab, was bei den gängigen ADC in µC etwa 60..120 Digits entspricht.
Darüberhinaus wird dadurch der Blockierstrom auf weniger als 0,5A begrenzt, was der Motor doch etliche Sekunden aushalten sollte.
Der Nachteil dabei ist, dass bei vollem Drehmoment die Drehzahl um 20% geringer ausfällt, weil der Motor dann nur noch 4V bekommt.

P.S.: Ich sehe gerade, daß du eingangs schriebst:
10 - Daten vom ADU einlesen -- Daten vom ADU einlesen

Zitat : Anbei noch eine Prinzip-Skizze, der geplanten Schaltung.Schön.
Aber erwarte lieber weder von der Schaltung noch vom Programm, dass da irgendetwas auf Anhieb so läuft, wie du dir das vorstellst.
Du wirst ein oder zwei Muster bauen müssen, an dem du das Verhalten und die Probleme studieren und verbessern kannst, bevor du sagen kannst: So wird's gemacht!
Kurzum, du musst das lernen, wenn etwas brauchbares zustande kommen soll.

Momentan scheint mir, daß du folgende Aufgabenblöcke zu lösen hast:
* Digitales Interface des gewählten µC (an welche Ports schliesse ich was am besten an)
* Analoges Interface des ADC (Vorverstärker, Überspannungsschutz usw.),
* Programmierung der Schnittstelle zum ADC (Datenaustausch und Parametrierung des ADC)
* Programmierung der Schnittstelle zum Display
* Wahrscheinlich Programmierung einer Benutzerschnittstelle (z.B. Tastatur, RS-232, USB)
* Programmierung der eigentlichen Aufgabe (Kalibrierfakto...
11 - batterie kontrolle -- batterie kontrolle
Kann man die Spannungsteiler bei Bedarf nicht einfach mit je einem I/O am µC auf Masse ziehen (active low) und diese bei Nichtgebrauch zusammen mit den ADC-Pins hochohmig schalten? Setzt natürlich genügend freie I/Os voraus.
Die wären ja eh sehr hochohmig und die Leckströme dürften sich dann ja in Grenzen halten.

Nachtrag: Der/Die OpAmps wollen ja auch noch versorgt werden - gleiches Prinzip, braucht halt noch nen IO


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Deneriel am  3 Feb 2011 20:50 ]...
12 - Spannungsversorgung OPV -- Spannungsversorgung OPV
Im Prinzip brauchen die Versorgungssspannungen der OpAmps nicht stabil zu sein.
Allerdings nimmt die Empfindlichkeit gegen Störungen auf der Versorgung i.d.R. mit der Frequenz dieser Störungen zu.
Insbesondere ist bei intern kompensierten Verstärkern die negative Versorgung oft empfindlicher als die positive.

Insofern ist der 7660 mit seiner niedrigen Schaltfrequenz keine schlechte Wahl, aber auch seine Ausgangsspannung ist wellig.
Wenn du aus einem Netzteil speist, gibt es aber meist auch andere Möglichkeiten eine negative Hilfsspannung zu erzeugen: Wechselspannung vor dem Brückengleichrichter kapazitiv auskoppeln und die negative Hilfsspannung mittels Einweggleichrichtung mit folgender Stabilisierung gewinnen.
Oder die Ausgangsgleichspannung mittels einem Spannungsteiler, evtl. durch Transistoren verstärkt, symmetrieren. Kleine NF-Endstufen machen sich da auch ganz gut.

Ich bin auch nicht sicher, ob die Architektur deiner Schaltung zweckmäßig ist.
Wie mir scheint, geht es dabei darum aus einer nullbezogenen Eingangswechselspannung nach der Filterung in eine nicht negative Spannung für den ADC zu gewinnen.
Evtl. kann man dafür mit einem nicht invertierenden Verstärker auch erst die Pegelverschiebung durchführen und dann filtern. Auf ...
13 - Ersatz für TCA956 Fensterdiskriminator -- Ersatz für TCA956 Fensterdiskriminator
Hallo,
hast du schon mal einen LM3914 in Betracht gezogen?
Im Prinzip müsste der funktionieren, es sind 10 Komparatoren enthalten, die Ref-Eingänge sind einzeln zugänglich und im DOT-Mode kannst du die einzelnen Spannungsbereiche abgreifen.
Preis unter 1,50€.

Zuerst hatte ich an einen einfachen Flash-ADC gedacht, aber aktuelle gibts ja nur noch im mittleren MHz-Bereich und vor allem schneller.

Onra ...
14 - Home Audio Bus nochmal (1,2 Quellen, viele Senken) -- Home Audio Bus nochmal (1,2 Quellen, viele Senken)
Hallo Tsaph,

War definitiv kein Vorwurf, im Gegenteil; ich bin einfach nur zu Faul zum Lesen . Ist schon richtig so, strukturiert und mit allen erdenklichen Infos rauszurücken.

---

Du benötigst bei der differenziellen Übertragung sicher keinen ADC/DAC, sondern einen Übertrager oder einen aktiven Teil mit Differenzverstärker und Optokoppler. Mit ein wenig Gefummel kann man sogar völlig passiv arbeiten. Galvanische Trennung mitinbegriffen (was u.U. sehr von Vorteil sein kann, keinen Massebezug übers Haus verteilt zu haben). Schau dir mal das Prinzip sogenannter DI-Boxen aus dem Studio- und Tontechnikbereich an, die machen genau das.

Ansonsten würde die Holzhammermethode, also Leitungen direkt inne Wand vermutlich auch funktionieren. Nur beim Video halt mit Einbußen und beim Sound kann es passieren, dass man den Line-Ausgang eventuell zu stark belastet -> dadurch bildet sich ggf. ein nichtgewolter Bandpass und man kann den Sound nur eingeschränkt genießen. Dafür kann man sich Hochtonquäker sparen... Solltest du LS endverstärkt anfahren hat sich das Problem aber geklärt. Das sollte locker möglich sein und viele namhafte Hersteller, wissentlich busch-jäger, Merten und Jung bieten die uns aus früheren...
15 - Suche Digital analog konverter, i2c, res. -- Suche Digital analog konverter, i2c, res.
Hallo,

ein guter freund hat mich "beauftragt" für ihn ein spezielles netzteil zu entwickeln.
da die ganze schaltung mit µC gesteuert wird liegt es nahe die referenz spannung via µC einzustellen und an einen DAC zu liefern. ich habe noch nie einen DAC verbaut und tue mich momentan sehr schwer irgendwas im netz zu finden. ich hoffe ihr könnt mir ein paar nennen die weit verbreitet sind (keine sonderbestellung aus fernost machen muss) und halbwegs meinen vorstellungen entsprechen
da ich 4 adcs benötige und die ausgangsspannungen nicht zeitkritisch geschaltet werden muss bietet sich meiner meinung nach eine ansteuerung mit i2c/TWI bzw spi mit 4 /CS an(wobei ich spi noch nie benutz hab).
zum ansteuern wird ein atmega8 benutz. sollte also in beiden fällen kein problem darstellen. der dac sollte 5V betriebsspannung haben. die spannung am ende von der gesammten konstruktion soll zwischen 8V und 18V eingestellt werden. am liebsten wäre mir ein dac der i2c oder spi eingänge hat..ref. spannung und ausgang also ohne 200 kondensatoren/widerstände drumrum löten zu müssen.

so ich hoffe mir kann jemand helfen und mir ein paar namen nennen
16 - Geschwindigkeit von LED Lauflicht mit Poti regeln in Bascom -- Geschwindigkeit von LED Lauflicht mit Poti regeln in Bascom
Edit: Schlechten Beitrag entfernt, da ich telefonierte, während ich schrieb


Im Prinzip reicht es, ein Poti als var. Spannungsteiler zu beschalten und den Schleifer an einen ADC-Eingang anschließen. Du kannst dann z.b. xmal den Wert mit einem Timer digitalisieren und dann als Verzögerungswert benutzen.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 20 Okt 2007 15:45 ]...
17 - Rausch\"generator\" für 5V Betriebsspannung==> möglich? -- Rausch\generator\ für 5V Betriebsspannung==> möglich?

Zitat : Wie soll ich mir das vorstellen?Das im n-Bit-ADC verwendete SAR benötigt n-Vergleiche bis das Ergebnis feststeht.
Angefangen wird stets mit dem MSB, indem z.B. beim 8-Bit-Wandler das Bit 7 eines DAC gesetzt wird und dann gefragt wird: Ist der DAC-Output minus Messwert > 0?
Falls ja, bleibt im DAC das Bit7 gesetzt, sonst wird es zurückgesetzt.
Anschliessend wird Bit6 getestet usw., bis nach acht Vergleichen das Ergebnis feststeht.

Das ist nur das Prinzip. Im schaltungstechnischen Detail kann das anders gelöst sein.

Wenn der µC zu der Zeit, wenn Bit3 (Wertigkeit = 8 ) getestet wird, einen Störimpuls produziert, kann das Ergebnis dieses Vergleichs falsch ausfallen, und im Endeffekt erhält man solche oder ähnliche (z.B. sägezahnförmige) Störungen, die sich im Abstand von 8 wiederholen.



18 - µC Testboard was muss es haben? -- µC Testboard was muss es haben?
Moin,




Zitat :
Display anschluss?? wo soll das hin?? (hab jetzt schonmal angefangen die PA0-PA7 und mit + und GND auf ne 10 pol leiste und das mit den anderen drei auch noch (PB, PC, PD) also so wie im plan... dann kann ich doch das display im prinzip da dranhängen oder wirdest du des doppelt ausführen?
Alles nicht so wild, kannst du an jeden PORT-Pin anschließen. Hauptsache, es sind insgesamt 7 verfügbar dafür.
Sinnigerweise macht man das so, dass die Datenleitungen alle die gleiche IO-Adresse haben (also den gleichen Port) und nebeneinander sind (z.b. von Bit0-Bit3 oder von Bit2 bis Bit5)
Das ist dann später alle eine Frage der Soiftware.


Zitat :
19 - Fernsehkarte als Panoramaempfänger oder Spectrumanalyzer -- Fernsehkarte als Panoramaempfänger oder Spectrumanalyzer
Hallo funkyh

Im Prinzip könnte man es so machen.
Ich würde aber den nachten Tuner nehmen, am Ausgang einen
einfachen Detektor, an dem dann ein logarithmischer ADC
(Analog-to-Digital-Converter) kommt.
Die Tuner haben meist eine eingebaute PLL (Phase-locked loop),
die über einen I2C (Inter-Integrated Circuit)-Bus eingestellt
wird. Ansteuern würde ich es dann mit einem einfachen
Mikrocontroller zum Beispiel einem AVR.

Nachteile dieser Lösung gegenüber einem echten Spektrumanalysator (SA) sind:
Man hat nur einen kleinen begrenzten Frequenzbereich.
Spiegelfrequenzen werden nicht richtig unterdrückt.
Eingang ist nicht Übersteuerungsfest, dazu bräuchte man
einen Ringmischer.

In einem SA wird das Eingangssignal in Kehrlage auf eine
höhere Zwischenfrequenz hochgemischt. Dazu läuft der Lokaloszillator oberhalb der 1. Zwischenfrequenz.
Das hat auch den Voreil, dass der Oszillator nur um ca. eine
Oktave verstimmt werden muss.
Das größere Problem wird wohl sein, einen schmalen Filter zu
bauen. Mit nur einer Zwischenfrequenzebene ist es nicht
gerade sinnvoll. Das bedeutet aber auch, dass man mehrere
Lokaloszillatoren braucht, die sich nicht gegenseitig stören
dürfen, und alle sollten ...
20 - AD wandler -- AD wandler
Was ist BAS ?
Meinst du Ein FBAS Videosignal ?
Dafür gibt es tausende ADC, im Prinzip kannst du jeden außreichend schnellen vetwenden. Bei Reichelt gibt es z.B. dne TDA8703 aber besser gefällt mir der ADS830, der sogar günstiger ist, aber nur im SSOP20 Gehäuse erhältich ist.

Ein Problem dabei: Wie speichert man schnell genug die 20MB/s ?...
21 - Wärmebildkamera -- Wärmebildkamera

Zitat : aber ist für diesen Zweck weniger geeignet, da der Sensor nicht so groß werden darf (ist ja immerhin drehbar an 2 Schrittmotoren befestigt.)

Wenn du in einiger Entfernung noch etwas sehen möchtest, wirst du um eine große, lichtstarke Optik nicht herumkommen. Thermoelemente als Empfänger sind recht unempfindlich. Kommerzielle Wärmebildkameras verwenden Quantenempfänger (die Photonen erzeugen Ladungsträgerpaare) aus speziellen Halbleitern mit einem kleinen Bandabstand.
Damit das aber funktioniert, muß man mit flüssigem Stickstoff o.ä. sehr tief kühlen. Selbst eine simple Si-Photodiode, die ja nur bis etwa 1100nm geht, hört erst bei etwa -70°C auf zu rauschen.

Außerdem brauchst du ja nicht unbedingt den ganzen Detektoraufbau schwenken, sondern evtl. nur einen Spiegel vor dem Lichteintritt. Ich könnte mir auch vorstellen, für Rundumsicht den Aufbau rotieren zu lassen (alter Plattenspieler) und nur die Elevation allmählich zu ändern.

22 - Wiederstandsschalter prüfen -- Wiederstandsschalter prüfen
Im Prinzip hast du ja einen 4Bit DAC, von dem nur die Codes 1,2,4,8 gebraucht werden.
Dann bietet es sich an diesen mit einem besseren ADC zu überprüfen.

Wenn du deinen Schalter mit einem Konstanststrom von 125µA beaufschlagst, wird der µP 1800-2200mV , 900-1100mV 450-550mV und 225-275mV messen.
Für jeden Wert, der in ein solches Fenster fällt, zündet er die entsprechende LED an, und wenn ein Meßwert von 2,5V überschritten wird ( = nix angeklemmt), dann gehen alle grünen Leds aus und eine rote an.

Es gibt genügend Microcontroller, die einen 8 oder 10 Bit ADC an Bord haben. Ein 8-bit ADC hat im 2,56V Bereich eine nominelle Auflösung von 10mV, ein 10Bit ADC schafft etwa 2,5mV.
Wenn der µC es zulässt, wäre eine ratiometrische Messung der Messung mit Konstanstrom vorzuziehen. ...
23 - A/D-Konverter -- A/D-Konverter
Im Prinzip wäre das ein 10-Bit DAC.
Diese und bessere gibts natürlich auch.
Aaaaaber:
So einfach geht es leider nicht.
Nach der Spezifikaton von Deinem ADC kannst Du dir schon einen Fehler von 2 Bit einhandeln.
Die könntest selbst mit einem völlig fehlerfreien DAC bestenfalls 8 Tasten sicher zuorden.

Damit das für zehn Tasten vernünftig funktionieren kann, brauchtest Du als wohl 12-Bit Wandler, und dann wird alles almmählich teuerer.

Weil die Genauigkeit des analogen Systems weiter durch eingestreute Störsignale beinträchtigt werden kann, empfehle ich dringend die digitalen Tastensignale auf der digitalen Ebene zuzuführen.

Falls Du nur eine Leitung zur Verfügung hast, könnte man einmal über eine serielle Übertragung nachdenken.

...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Adc Prinzip Schrittweisen eine Antwort
Im transitornet gefunden: Adc Prinzip Schrittweisen


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