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1 - Messstation -- Messstation




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Zitat : Primus von Quack hat am  8 Dez 2021 17:38 geschrieben :
10,5 kW entspricht einem Küchenherd Guter Vergleich. Was passiert, wenn man einen E-Herd einphasig anschließt an B16 und alles gleichzeitig einschaltet?

Ok, bin heute mal ein Spaßverderber:
10,5 kW / 230 V sind rund 45 A bzw. 2,9x INenn für B16.
Mit der typ. B Charakteristik (z.B. S200 Serie) annimmt, löst der kalte B16 nach ~3 s bis 60 s aus.
Bei kleinerer Absicherung und im warmen Zustand entsprechend schneller.

P.S.
10,5 kW * 60 s sind 630 kJ und mit denen kann man theoretisch 2 kg Wasser von RT auf 100°C erwärmen.
...
2 - Zweimal L1 und N in 5-adrigem Kabel führen -- Zweimal L1 und N in 5-adrigem Kabel führen
Hallo zusammen,

zu meinem speziellen Problem hab ich irgendwie keine Beiträge gefunden, oder ich hab die falschen Begriffe gesucht.

Ausgangslage:
Eine Wohnung, die nur einphasig am Hausanschluss anliegt. Grundabsicherung 63A im Keller (lt. Aussage des Installateurs hält die Leitung auch 63A aus), UV dann in der Wohnung. FI vorhanden, soweit erst mal alles gut. Das Haus gehört mir, die UV in der Wohnung wurde vor kurzem von einem Fachbetrieb neu ausgeführt. Leider haben wir damals nicht an die horrenden Anschlußwerte eines Induktionsherdes gedacht.
Von der UV zum Herd geht ein 5-adriges Kabel wo aktuell nur L1 und N (sowie PE) beschaltet sind, Absicherung 20A.


die Aufgabe:
Töchterchen hat sich ein Induktionskochfeld (Miele KM 6328-1) geleistet mit stolzen 7,3 kW Anschlussleistung. Also geht das nicht mit 20A ...

die Idee:
Lt. Herdanschlußplan kann das Teil auch 2-Phasig betrieben werden. Meine Idee ist nun, L2 und L3 des Kabels als weiteren L1 und N quasi zu missbrauchen und über eine weitere 20A-Sicherung zu Verfügung zu stellen. Selbstverständlich werden die Kabelenden beidseitig entsprechend farblich "umcodiert" und beschriftet, daran soll es nicht liegen.
Was mich mehr interessiert, da dann die Spitzen der...

3 - Neuer Herd in Mietwohnung? Umbau auf Drehstrom. -- Neuer Herd in Mietwohnung? Umbau auf Drehstrom.
Hallo zusammen,
ich bin neu hier und hoffe, das Ihr mir weiterhelfen könnt. In einer neu vermieteten Wohnung gibt es nur Steckdosen und ein einphasiger Herdanschluss (2,5 mm² ohne N aber mit PE und 1 Herdsicherung B25 A). Bevor ich mir Angebote der naheliegenden Elektriker einhole, wollte ich wissen wer den Herdanschluss machen muss ich oder der Vermieter?
Meine eigentliche Frage ist nun: was würde ein Umbau auf Drehstrom kosten? Allein der Drehstromzähler würde uns ja schon knapp 100 Euro kosten:)
Also wir haben ein Induktionsherd, Gesamt-Anschlusswert: 11.6 kW 230 V und 3x16 A Absicherung. Bei uns in der Wohnung kommt ein 4 adriges Kabel (3 Phasen + PEN-Leiter) aus dem Keller im Sicherungskasten im Flur an. Ein 4-poliger FI (63A) ist bereits vorhanden und wird einphasig betrieben. Das Kabel vom Herd bis zur Sicherung beträgt ca. 3m. Einen Drehstromzähler sollte schon vorhanden sein. Mit welchen Kosten muss man da in etwa rechnen?
Danke im Voraus für alle Ihre Tipps!
Grüße
Margarete
...
4 - Energieeffizienz nach PEN-Anschluß eines Priveleg Herdes ?!? -- Energieeffizienz nach PEN-Anschluß eines Priveleg Herdes ?!?
Hallo rambut,

erstmal willkommen im Forum!

Besagte Schaltung nennt sich TN-C-System (frühere Bezeichnung: klassische Nullung), die ankommende graue Ader sollte dabei der PEN sein (darauf darf man sich aber NIE verlassen - es MUSS gemessen werden!!!).

Im Prinzip kann jeder Herd so angeschlossen werden.
Neuerdings gilt jedoch eine Einschränkung:
Er darf KEINE eingebaute Steckdose besitzen!

Auf die Energieeffizienz hat diese Netzform keinerlei Einfluß.
Auf die Sicherheit hingegen sehr wohl. Der damit erzielbare Personenschutz ist erheblich niedriger als es dem heutigen Standard entspricht. Außerdem besteht bei bestimmtem Fehler in der Anlage die Gefahr des "Todes wegen der Schutzmaßnahme" (trotz fehlerfreien Gerätes). Ein Brandschutz kann überhaupt nicht gewährleistet werden. Ist halt Technik der 1930er Jahre...

Das Hauptproblem wird trotzdem anderswo liegen:
Eine derartige Wechselstromversorgung (einphasig) ist nur sehr begrenzt leistungsfähig. Bei üblicher Absicherung von 1x20A (abhängig von Leitungsquerschnitt, -Länge und Verlegeart) stehen z.B. nur 4,6kW zur Verfügung. Moderne Vollherde verlangen aber gerne mal das Doppelte oder Dreifache dessen!

Zu Dei...
5 - FI-Schalter in Altbau Netzform TN nur L und N kein Erdkabel -- FI-Schalter in Altbau Netzform TN nur L und N kein Erdkabel
Lieber goedo,

mit Verlaub, Du redest Unfug!
Und zwar gleich in zweierlei Hinsicht:

Erstens kann ein Verteiler, in dem eine nur zweiadrige Zuleitung ankommt, sehr wohl in Ordnung und TROTZDEM in der Lage sein, für die Endstromkreise Schutzleiter bereitzustellen.
Insbesondere die genannte ankommende Netzform TN und das Baujahr legt nahe, daß dies auch in Deinem Fall so sein wird!

Deine Einschätzungen über die vorhandene Technik künden schlicht von gefährlichem Noch-nicht-mal-Halbwissen...

Und Deine eigenmächtigen Eingriffe stellen sehr wohl eine bauliche Änderung im rechtlichen Sinne dar.

Auch rein technisch betrachtet kannst Du die Zulässigkeit oder Unzulässigkeit der Höhersicherung überhaupt nicht beurteilen.
Geschweige denn feststellen, ob nun sowohl der Überlastschutz für die Leitung weiterhin gegeben noch die Abschaltbedingungen eingehalten sind!

Einerseits kann Dich der Vermieter für die Kosten einer Überprüfung und ggf. Reparatur der Anlage in Anspruch nehmen.
Viel schlimmer ist aber die strafrechtliche Seite: Sollte es deswegen zu einem Brand oder gar Personenschaden kommen, ist ohne weiteres eine Gefängnisstrafe drin!
Dies gilt übrigens nicht nur fü...
6 - Herd AEG Competence -- Herd AEG Competence
Hallo,

vom "neuen" Herd habe ich bislang nur diese Informationen:

AEG Competence
E30002-1-D
Typ 90BAA07AD
Serie 22509006

Ich habe schon versucht mit der E-Nummer eine Bedienungsanleitung bei AEG-Elektrolux runterzuladen, da wird aber leider nichts gefunden.

Vom "alten" Herd hier zwei Bilder. Es sind zwei Kochplatten mit 7-Stufen-Regler und zwei mit Beschriftung 0 bis 12 am Drehknopf. Diese Knöpfe haben auch noch einen roten Punkt, den man eindrücken kann (zum schneller Aufheizen oder so).

Die Backröhre hat folgendes Problem: Wählt man 250 Grad vor wird auf 200 Grad geheizt, wählt man 150 Grad vor wird auf 130 Grad geheizt. Ausserdem ist das linke Scharnier wackelig.

Der "neue" Backofen hätte dann auch noch Heissluft, was der alte nicht hat. Ein Austausch wäre kein Luxus.

Etwas Kopfzerbrechen macht mir noch die Absicherung. Der "alte" Herd hängt momentan einphasig an 20 Ampere. Das sind doch maximal 4,6 kW.

Warum funktioniert dass überhaupt, wenn ich alle Platten + Backröhre einschalte - das müssten doch dann locker 8 kW sein? Oder schalten die Platten / Röhre abwechselnd ein? ...
7 - Das leidige Thema RCD / FI -- Das leidige Thema RCD / FI
Hallo zusammen!

Meine Frage ist durchaus ernst gemeint. Im Vorfeld bitte ich um Nachsicht, sollte ich die Fachbegriffe
nicht punktgenau treffen. Ich bin kein gelernter Elektroinstallateur, sondern interessiere mich nur für diese Thematik.

Es geht um folgendes:
Vor etwa zwei Jahren habe ich eine neue Wohnung bezogen. Die Wohung an sich ist nicht neu, es handelt sich um einen Altbau.
Dementsprechend ist auch die Elektroinstallation ausgeführt und natürlich ohne FI - Schutzschalter ( warum sagt ihr immer RCD dazu? Ist soch das gleiche, oder irre ich mich? )

Ich versuche es mal genau zu beschreiben.
Das Haus ist ein Mehrfamilienhaus. Die anderen Wohnparteien haben einen Wechseltromzähler und vier Stromkreise ( oder zumindest vier Leitungsschutzschalter ).
Meine Wohnung hat einen Drehstromzähler, aber ebenfalls nur vier Leitungsschutzschalter.
Einen FI - Schutzschalter / RCD hat niemand hier im Haus.

Trotz der etwas schawchen Absicherung gab es noch keine Probleme.

Im Deteil ( falls von Belang )
1x B16A für Wohnzi. Schlafzi. und Garten ( Außensteckdose )
1x B16A für WC, Bad, Küche, Kinderzimmer, Flur
1x B16A für Keller, WaMa, Gefriertruhe
1x B20A für Herd, Warmwasser und Spülmaschine

Der Dre...
8 - Fachleute. Bitte helfen... Nulleiter?? Elektroherde.. -- Fachleute. Bitte helfen... Nulleiter?? Elektroherde..
Ich steh gerade ein bischen auf dem Schlauch und brauch mal einen Tip von einem Fachmann.

Es geht im speziellen um Elektroherde und zwar darum einen Elektroherd aus Deutschland zu importieren und in der Schweiz anzuschliessen. Das Versorgungsnetz ist in der Schweiz übrigens das gleiche wie in Deutschland also: 230V und 400V (50Hz).

Ein Typ in einem anderen Forum behauptet, es gäbe extra Geräte für den Schweizer Markt und man müsse sich bei seinem Energieversorger erkundigen ob man das Deutsche Gerät überhaupt mitnehmen und anschliessen darf. Es gäbe eine Regelung in bestimmten Netzen wegen einer möglichen: Nullleiterüberlastung.
Was soll denn das sein??

Es ging eine kleine Diskussion los und was der sagt kann ich nicht so recht glauben.

Er sagt nämlich folgendes:
In Deutschland laufen 90% aller privaten Herde/Kochmulden nicht mit Drehstrom, sondern nutzen nur die drei Phasen einer Starkstromsteckdose.

Das hab ich nicht geglaubt und es interessiert mich besonders ob das so ist.

Dann schreibt er mit einem Beispiel folgendermaßen weiter:

(V = Verbraucher in unserem Fall z.B Herdplatte,
P = Phase, N= Nulleiter)

interne Verdrahtung bei modernen D-Geräten

P1---V1----N (230V)
9 - herd an wechselstrom über 5 adern anschliessen? -- herd an wechselstrom über 5 adern anschliessen?
Zum Thema Leitungslänge und Querschnitt: Ich hab die genauen Formeln nicht, aber nach meiner gesamten Erinnerung müßte 2,5mm2 bei 30m Leitungslänge und Absicherung 16A noch innerhalb der Toleranzen liegen. Wenn ich mich irre bitte korrigieren.
Du hast hier schlicht und ergreifend eine besch*ene Situation. Die einzig legale Methode dir mir einfällt ist: leg 5x xmm2 als Option für späteren Drehstrom, schließe den Herd einphasig an, und nimm einen Herd, den man intern verriegeln kann, so daß seine Stromaufnahme niemals 16A übersteigt. Gibt es z.B. bei Quelle fix fertig mit Schukostecker, bei späterer Umrüstung auf Drehstrom kann die Sperre entfernt werden. _Wenn_ deine Hauszuleitung _sehr_ satt bemessen ist, kannst du natürlich auch eine fette Leitung ziehen und uneingeschränkt einphasig nützen.
Um dir mal eine Vorstellung zu geben, um was für Stromstärken es hier geht eine kleine Rechnung: Nehmen wir für den Herd eine Leistung von 9,6kW an (stärkere gibts auch!), P=U*I -> I=P/U=9600W/230V=41,7A. Ziemlich heftig. 10mm2 Querschnitt? (habe mit derartigen Dimensionen kaum je zu tun, wenn hier E-Herd dann dreiphasig)....
10 - Überlastung durch E-Herd? -- Überlastung durch E-Herd?
Hi, also...

@meister: Ja, es löst immer der gleiche Automat aus, nämlich der, an der auch der Herd angeschlossen ist. Und Lightyear hat Recht, der Herd ist einphasig angeschlossen!

Was ich auch noch nicht ganz verstehe:

Eine Absicherung von 16A ist doch auf alle Fälle ok. Aber das würde ja gerade mal einer Kochplatte + Backofen entsprechen. Dann wären die 16A schon erreicht! Das kann doch nicht sein!
Es ist doch der Normalzustand, dass immer mal mehr Platten sowie der Backofen in Betrieb sind. Oder ist es tatsächlich so, dass bei einphasigem Herdanschluss nur so wenig Platten/Backofen aktiv sein dürfen?

Würde denn ein 6mm² Kabel den Stromfluss so stark begrenzen, dass dann mehr eingeschaltet werden kann?

Danke und Grüße

pino...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Absicherung Herd Einphasig eine Antwort
Im transitornet gefunden: Absicherung Herd Einphasig


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