Gefunden für abschaltzeit schleifenwiderstand - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Lautsprecher Charakteristik ändern oder Anlaufstrombegrenzer ? -- Lautsprecher Charakteristik ändern oder Anlaufstrombegrenzer ? | |||
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| 2 - Spannungsfall zu hoch -- Spannungsfall zu hoch | |||
| Hier geht es aber nicht um die Abschaltzeit bei Erdschluss , die ist auch noch bei über 300 ohm durch den FI gegeben sondern um die Netzimpedanz und den damit verbundenen Schleifenwiderstand.
Meine Vermutung lausig lange Leitung bis zur letzten Steckdose. ... | |||
3 - Schleifenimpedanz bei viele Steckklemmen -- Schleifenimpedanz bei viele Steckklemmen | |||
| nein ich bin vom Schleifenwiderstand bei 16 A und bei 13A ausgegangen.
Wohlgemerkt das sind Mindestwerte die nicht überschritten werden dürfen. Gehen wir davon aus das gerade so noch der Grenzwert bei 16 A eingehalten wird. So würde bereits 1 ne Wago diesen Wert über den Grenzwert erhöhen! Aber erst rund 400 Wagos den Grenzwert bei 13 A erreichen! In der Praxis wird der Schleifenwiderstand gemessen und danach festgelegt ob die Abschaltbedingungen erfüllt oder nicht erfüllt sind! Sind die Abschaltbedingungen nicht erfüllt muss niedriger abgesichert werden. Zu den Leitungslängen sage ich nur das diese Längen für 3 % Spannungsfall gelten aber völlig nebensächlich für die Abschaltbedingungen sind. Denn eine Sicherung muss auch bei -10% Nennspannung noch in der geforderten Abschaltzeit abschalten! Der Schleifenwiderstand beinhaltet alle R des Stromkreises und begrenzt damit den möglichen Kurzschlussstrom! ... | |||
| 4 - Nur 1 Steckdose - Mehrfachleisten kaskadierbar? -- Nur 1 Steckdose - Mehrfachleisten kaskadierbar? | |||
Zitat : Diese wurden doch dann aber (bitte) nicht so geklemmt, dass dieser PEN als N neben dem L in der Steckdose war, aber auch gleichzeit dort geklemmt wurde wo nur der PE hingehört? doch genau so sehen Festinstallationen in "klassischer Nullung" aus. (ist aber nicht Kern der Fragestellung) @surfer jetzt muss ich aber meinen Bernd in Schutz nehmen
Seinem Vortrag zum Schleifenwiderstand fehlt eigentlich nur die Wahrscheinlichkeit der PE Unterbrechung und die Alterung der Steckkontakt. Was ich versuchte mit ihm zu diskutieren ist, dass er meiner Ansicht nach vom Ideal ausgeht oder das mindestens beschreibt und dann die Forderung aufstellt vernünftiges Material zu kaufen. Meine Ansicht: Für den Laien hat die Steckdose 2Löcher und einen Schutzkontakt an der Seite. Funktioniert das Gerät ist er zufrieden.
Der E... | |||
| 5 - RCD-Hersteller / B13-Leitungsschutz -- RCD-Hersteller / B13-Leitungsschutz | |||
| So einfach ist es nicht.
Die zulässige Abschaltzeit im Kurzschlußfall kann deutlich höher sein. Das hängt von der Leitung ab. Außerdem ist der Schleifenwiderstand je nach Netzform deutlich unterschiedlich vom Netzinnenwiderstand. Oft ist es so, daß der Kurzschlußschutz dann erfüllt ist, wenn auch die Abschaltbedingung für Nullung erfüllt ist. Aber das ist nicht in jedem Fall identisch. ... | |||
| 6 - RCD löst aus - PEN schuld? defekt?! -- RCD löst aus - PEN schuld? defekt?! | |||
| Bevor die Anlage das erste mal ans Netz geht steht das Besichtigen ,danach erfolgt eine Messung des Isolationswiderstandes und die Messung der Niederohmigkeit und Durchgängigkeit des Schutzleiters.
Erst wenn diese Messungen OK sind erfolgt das Zuschalten mit Erproben und der nachfolgenden Messung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahme (Abschaltzeit, Schleifenwiderstand usw) Gruß Bernd ... | |||
| 7 - Elektrik im Altbau -- Elektrik im Altbau | |||
| Davon das Du nichts gesagt!
Das wäre selbstverständlich nicht in Ordnung. Allerdings muß dies bei einem Herd nicht zwingend eine direkte Gefahr darstellen, denn es könnte der Überlastschutz auch durch den Verbraucher gewährleistet werden und die Abschaltzeit für den Personenschutz trotzdem ausreichen. Könnte aber auch nicht hinhauen. Das hängt vom einerseits von der Leistungsaufnahme des Herds und andererseits vom Schleifenwiderstand bzw. der angewandten Schutzmaßnahme ab. Man sieht: Pauschalaussagen sind nicht möglich. Und eine Betrachtung muß immer umfassend sein. Ein Herauspicken einzelner Punkte bringt wenig... ... | |||
| 8 - DHB 18 KW, Anschluß ? -- DHB 18 KW, Anschluß ? | |||
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Na, das hört sich doch schon recht brauchbar an (abgesehen von dem antiken DLE, aber die diesbezügliche Unbelehrbarkeit wirst Du jeden Tag beim Duschen büßen, da hab ich keine Sorge...
) Aber: Den zwingend vorgeschriebenen örtlichen PA hast Du wohl vergessen! Wie kann der nun nachgerüstet werden, ohne das Bad allzusehr zu verunstalten??? Also: An sich wäre es ganz einfach, wenn da nicht die verbleibenden TN-C-Stromkreise der restlichen Wohnung wäre. Eigentlich vertragen die sich schon nicht mit der 5-adrigen Zuleitung (denn wo ist nun die PEN-Aufteilung...?). Vor dem Auflegen der Leitungen sind sämtliche Isolationswiderstände der Endstromkreise zu messen. Die 3 L der Zuleitung auf den Eingang des FI. Von zwei der L gleich wieder ne Brücke raus auf je einen Eingang der LS für die TN-C-Kreise. Den N der Zuleitung auf den N-Eingang des FI. Die N-Schiene mit dem N-Ausgang des FI verbinden. Die grün/gelbe Ader der Zuleitung muß unbedingt an beiden Enden eine zusätzliche blaue Markierung bekommen, da sie bis zur Ersetzung des TN-C-Rests kein PE ist... | |||
| 9 - Gartenhaus und Erdung -- Gartenhaus und Erdung | |||
Gut geschrieben Teletrabi !
- Ganz so "easy" ist der Spannungsfall nicht anzusehen ! (Zumal ihn nicht nur VDE, sondern auch EVU vorschreiben !) Denn : Schleifenwiderstand setzt sich aus Formel : (Spannung zwischen unbelastetem Aussenleiter und PEN bzw.PE-Leiter minus Spannung bei eingeschaltetem Prüfwiderstand) durch Prüfstrom. Heisst also bei geringen Spannungswerten (also hohem Spannungsfall) wird der Schleifenwiderstand zu gross ! Ist der Schleifenwiderstand nicht so klein , dass bei einem Körperschluss der Abschaltstrom der vorgeschalteten Überstrom-Schutzteinrichtung fliessen kann , gibt es nicht unerhebliche Probleme ! Höchstzulässiger Wert der Schleifenimpedanz bekommt man , indem man die Nennspannung gegen geerdeten Leiter durch den Abschaltstrom der Überstrom-Schutzeinrichtung teilt. Es geht eigentlich immer darum, dass in TN- und TT-Systemen bei Auftreten eines Fehlers das Bestehenbleiben einer unzulässig hohen Berührungsspannung durch Abschlatung verhindert wird. - Bezgl. TT-System: Die Fehlerspannung am Anlagenerder Ra einschliesslich des Schutzleiters darf UL nicht überschreiten. Bei Einsatz von Überstrom-Schutzeinrichtungen ist der ... |
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