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1 - Erweiterungen im HVT ohne FI -- Erweiterungen im HVT ohne FI




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Zitat :
Trumbaschl hat am 28 Nov 2020 11:26 geschrieben :
Es gibt meines Wissens, egal was gerne behauptet wird, keine Verpflichtung, hinter Abdeckungen, die nur mit Werkzeug entfernt werden können und hinter denen sich keine von Laien zu benützenden Schaltorgane befinden, Berührungsschutz einzuhalten. Völlig abgesehen von der Tatsache, dass vier zusätzliche Stromkreise keine wesentliche Änderung dieser recht umfangreichen Anlage darstellen.
Hi Trumbaschl,

das hört sich schon mal gut an!


Zitat :
Klare Probleme:
- Überlastschutz des 4-poligen FIs
- fehlender FI-Schutz für die vier neuen Stromkreise

Verdacht: der FI mit 300 mA lässt mich...
2 - Verteilerkasten umbauen samt Unterverteiler -- Verteilerkasten umbauen samt Unterverteiler
Hallo liebe Forengemeinde,

Ich möchte meinen Verteilerkasten etwas umbauen lassen und für den Keller einen eigenen Unterverteiler aufstellen lassen. Zusätzlich hätte ich noch ein paar dazu gehöhrende Fragen. Gleich vorweg, durchführen wird es ein Elektriker. Da mich das Thema aber sehr interessiert und fasziniert möchte ich vorab alles fertig Planen und dem Elektriker dann nur noch den Plan in die Hand drücken. Vor allem will ich aber auch dazu lernen.

Aktueller Stand der Installation sieht folgendermaßen aus:
* Hauptverteiler für die 5 Häuser steht in der Einfahrt. Darin befindet sich für jedes Haus der Zähler, Blitzschutz (B+C Kombi) sowie je Außenleiter eine 35A Schraubsicherung. Die anderen Teile (Hauptschalter und was es sonst noch geben sollte) ist in einem extra versperrten Teil untergebracht wo ich nicht reinsehen kann.
* Vom Zähler gehen 5x16mm² Leitungen in den Verteilerkasten in meinem Haus (EG). Leitungslänge dürfte so 15 bis max. 25 Meter sein (außer die haben eine Schleife eingebaut ). Luftlinie sind es ca. 12 Meter.
* Im Verteilerkasten ist eine Überspannungseinheit (C+D Kombi: SPC-S-20/335), ein RCD (PFIM-40/4/003) sowie zwei RCD/LS Kombi...








3 - Installation Haus zum Stromverteiler -- Installation Haus zum Stromverteiler
Willkommen im Forum!!

Rückfragen:
1. Welche Netzform (TT oder TN) liegt bei dir vor?
2. Wird die CEE 32 immer bzw. nur in sehr seltenen Ausnahmefällen benutzt?
3. Wie groß ist die Hauptsicherung im Haus?

Meine Antwort bezieht sich auf TN-Systeme und nur sporadischer Nutzung der CEE32:
Ich würde in der HV sofern nicht schon vorhenden ein 35A Neozedelement setzten. Von dort aus mit NYY-J 5x10 (keine speziellen Fakorten wie Bündelung, 50°C Umgebungstemp, etc.) zur UV Garage fahren. In der UV Garage dann einen 40A/0,03A FI für alle Steckdosen und einen 2poligen FI/LS B10/0,03A (kann auch FI mit getrenntem LSS sein) für die Beleuchtung.
FI würde ich auf keinen Fall ins Haus setzten, da in 90% der Fälle der FI auslöst.
Sollte die CEE32 vollbelastet werden können (dauernd), dann mind. 50A besser 63A im Haus und mindestens NYY-J 5x16 zur UV Garage, dann dort natürlich einen 63A/0,03A FI für die Steckdosen (ggf. 2 FI) und FI/LS B10/0,03A fürs Licht.
Wenn es sich um ein TT-System handelt, dann anstatt des NYY-J 5x10 ein NYY-O 4x10 + NYY-J 1x10 oder halt das gleiche in 16mm².


[ Diese Nachricht wurde geändert von: shark1 am 19 Sep 2011  1:05 ]...
4 - Neue Unterverteilung planen -- Neue Unterverteilung planen
Ich finde das superflache SIEMENS-N-System ("N" wie niedrig) gut. Allerdings gefiel mir die alte Version besser. Und superteuer nmüssen die Teile nicht sein. Bewegen sich im eigentlich im ganz normalen Preisrahmen.

Wenn dort 40A-FI drin sind (hoffentlich gleich für alle Stromkreise), sollte man die Steigleitungen unten mit 3x35A absichern. Dann wäre das soweit alles gut.

zu (1)
Die Dimensionierung der Schmelzeinsätze der Lasttrennschalter hängt
vor allem vom Leistungsbedarf der UV ab. Da 35A dicke reicht (25er täten es wohl auch, wenn es keine Durchlauferhitzer gibt) und wesentlich gängiger ist als 40A, würd ich 35er nehmen. Das liegt auch am besten "in der Mitte" zwischen der 63A-Vorsicherung und den Überstromschutzorganen der Endstromkreise (gute Selektivität zu erwarten).

zu (2)
Ja, der VNB liefert ein TN-C-Netz mit PEN, also der Schutzleiter kommt bereits mit ins Haus (allerdings in Form des kombinierten PEN-Leiters).

Zur Sicherheit wird der dann oft (so wie bei Euch) über den örtlichen Erder mit gestützt. Außerdem ist er in den Hauptpotentialausgleich des Gebäudes eingebunden.

zu (3)
Die Leitung vom HAK zum Hauptverteiler ist mit 99% Wahrscheinlichkeit vieradrig.
Getrennten N und PE könn...
5 - Aufteilung RCD -- Aufteilung RCD
Hallo zusammen,
ich habe gerade eine Wohnung (120 m2 im TNC System) mit 17 Stromkreisen installiert.
Waschmaschine, Trockner, Kühlschrank, Spülmaschine, Heizung (Therme),
6 Licht u. 6 Steckdosenstromkreise.
Nun habe ich gehört, dass laut geänderter VDE 0100 im Fehlerfall nicht die gesamte Anlage abgeschaltet werden darf.
Da ich noch 2 Plätze in der UV frei habe (2 reihiger Hager Verteiler) habe ich mir gedacht, zusätzlich zum 4 poligen RCD noch einen 2-poligen RCD dazuzunehmen, über den ich den gesamten Flur(Licht, Steckdosen) absichere, d.h. falls der 4 polige RCD auslöst, hätte ich noch Licht u. Steckdosen im gesamten Flurbereich.
Der 2 polige FI hat einen Bemessungsstrom von 25A. Die Vorsicherungen im Keller sind Neozed 35A.
Die RCDs will ich natürlich parallel betreiben, damit im Fehlerfall ein Teil der Anlage noch läuft.

1 Frage:
Reicht es aus, dem 2 poligen RCD einen B16 Automaten nachzuschalten, der dann im Überlast- oder Kurzschlussfall den RCD mitschützt, oder muss die Vorsicherung im Keller auf 25 A runterdimensioniert werden (wäre blöd, da der 4 polige RCD davon mitbetroffen wäre)?

2. Frage:
Würdet Ihr den Herdanschluss über den 4 poligen RCD mitlaufen lassen? (beim Herd handelt es sich um ein Neugerät)

3. ...
6 - ABB System pro M compact - taugt das was? -- ABB System pro M compact - taugt das was?
Hoi,

Habe mich mal nach B13-Automaten umgesehen und bin auf die System pro M compact von ABB gestoßen. Es geht um die HV hier (siehe auch https://forum.electronicwerkstatt.d......html -> runterscrollen):

Die genannte Serie ist recht kompakt und würde sich daher wohl für diesen Verteiler empfehlen, der recht voll gestopft werden soll.


Was ich mir vorstelle:
Die ungenutzte PE- und N-Schienen werden zu zwei N-Schienen umfunktioniert. Eventuell werden sie auch an andere Stellen des Verteilerfeldes gesetzt (für die 2*2 Schienen gibt es ja vier Positionen).

Oben links kommen drei 40A-FI hin, Verbindung untereinander per 4-Phasen-Schiene:
http://cgi.ebay.de/ABB-FI-Schutzsch.....wItem
7 - Vorüberlegungen für neuen Verteiler -- Vorüberlegungen für neuen Verteiler
Es geht um die selbe Anlage wie in deinem anderen tread?

Dann:
Ja, du kannst das so machen und die Brücke muss! dann diesmal wirklich weggelassen werden.

Ob das Neozedelement mit 50A richtig bestückt ist, kann ich mit den angaben nicht beurteilen, ein Bild des Zählerschranks/tafel wäre dazu sinnvoll. Vor/hinter dem Zähler muß eine freischaltmöglichkeit deiner neuen Leitung bestehen(z.B. Hauptschalter/SLS/Neozedelement).

Wie du schon festgestellt hast muss der Überlastschutz der Leitung sichergestellt werden, die mögliche Sicherung hängt aber von der verlegeart ab. Nach den TAB deines VNB muss diese Leitung für 63A ausgelegt werden, du tust also gut daran direkt ein 16mm² zu verlegen.

Du schreibst nicht von FI-Schutzschaltern? Wenn du 40A Versionen einsetzen möchtest, muss deren Überlastschutz sichergestellt werden, dazu könnte sich das Neozedelemet in der UV eignen.

Wenn du mehrere FI setzen möchtest kannst du entweder alle mit dem selben Sicherungselement mit 35A vorsichern, das sollte in einem normalen Haushalt von der Belastung her kein Problem darstellen, oder jeden einzeln. Dann erscheint mir ein Hauptschalter am Eingang der Verteilung sinnvoll.

Für die Scheune bietet sich eventuell ein Lokales TT-System an, ein F...
8 - Vorsicherung FI-Schutzschalter -- Vorsicherung FI-Schutzschalter

Hallo

Also ich würde es wie folgt machen:

1. Wenn keine großen Lasten:

Im oderen Anschlussraum des Zählerfeldes 40A NEOZED setzen eventuell noch eine xxA für UV und FI/LS Schalter für Verteilerraumlicht (wenn vom EVU gestattet). So kann die ganze Automatenfeld abgeschaltet werden und das licht bleibt an.
Bei TT-System wäre es empfehlenswert einen Selektiven 63A/0,3A FI direkt hinter den Zähler zu schalten und danach auf die NEOZEDs zu fahren.
Dann 3-4 40A FI setzten.

2.Wenn große Lasten vorhanden sind:

Im oderen Anschlussraum des Zählerfeldes 63A Hauptschalter setzen, eventuell noch xxA Neozed für UV und FI/LS Schalter für Verteilerraumlicht (wenn vom EVU gestattet). So kann die ganze Automatenfeld abgeschaltet werden und das licht bleibt an.
Bei TT-System wäre es empfehlenswert einen Selektiven 63A/0,3A FI direkt hinter den Zähler zu schalten und danach auf die NEOZED und den Hauptschalter zu fahren.
Dann 3-4 63A FI setzten.


Sehr zu loben ist der Einsatz von FI´s für alle Stromkreise.


Achte bitte darauf, dass nur 30mA FI zum Einsatz kommen, da diese auch einen Personenschutz dahrstellen.
Bei privaten EBAY-Verkäufen ist darauf zu achten, dass 0,03A =30mA ist.
Kaufte einmal angebliche 30mA ...
9 - Umbau Hausverteilung, wer kann Tipps geben? -- Umbau Hausverteilung, wer kann Tipps geben?
wie lang ist die Al-Leitung? wenn's nur'n paar meter und zugägnlich ist, würd ich die gleich mit tauschen gegen 5x16mm² Cu.
HAK aufbohren auf 63A oder 80A, vorher Rückfrage beim EVU, was da maximal möglich ist. U.U. kann da auch noch 'ne Nachzahlung an Errichtungsbeteiligung bei rauskommen, da die EVU's die damaligen Verkabelungskosten z.T. nach Höhe der HAK-Sicherungen auf die Anwohner umgelegt haben. Also am besten mit dem endgültigen Vorschlag nochmal mit EVU quatschen, (auch wegen Verteiler beim Zähler s.u.).

Die eigentliche Absicherung des Anschluss dann über SLS 50A oder 63A, wenn beide Wohnungen dran hängen.
Bei getrennten Zählern sollten auch SLS 35A oder 40A reichen.

Statt den B-Automaten würd ich für die erste Absicherung der Hausbereiche lieber Neozedtrenner verbauen, dann ist im Kurzschlussfall nicht alles Dunkel, was an dem dreifach Automaten sonst hängen würde, weil der bei satten Kurzschlüssen zusätzlich zu Automaten des Endstromkreises auslösen würde.

Zwei Zähler in einem Schrank: mit Unterzähler ist das deine Sache, wenn du das so machen willst, bei zwei EVU-Zählern kann es Stress mit em EVU geben, wenn die drauf bestehen, dass nur eine Verteilung für Allgemeinstrom im Zählerkasten zulässig ist. Mag aber sein, dass dein EVU für ...
10 - Vorsicherung für Verteilung - LS oder Neozed? -- Vorsicherung für Verteilung - LS oder Neozed?
> Du Verwendest den Begrif doch schon
> UV Unterverteiler.

Begriff ist klar, nur könnte man ja schon die Aufteilung nach dem Zähler in die drei Hausbereiche als UV interpretieren...
Bislang läuft ja alles noch über eine Zählung und das soll auch erstmal so bleiben.


> Wieso 500er FI?

63/0,5 ist schon vorhanden, in den Endkreisen dann 0,03er


> Die vorgabe die Leitung bis 63A auszulegen, bezieht sich
> auch auf den Spannungsfall.
>
> Du kannst Vom Zähler bis Verteiler mit 3% Spannungsfall
> rechnen, wenn du alle Steckdosen.. in den Verteiler
> einbaust.

So in etwa meinte ich das auch. Das ist die Steckdosen real nicht im Verteiler sitzen und der Spannungsfall auf deren Leitung mit berücksichtigt werden muss ist klar, 3% zur UV war nur 'ne theoretisch Überlegung.

> Damit du nicht suchen mußt, noch mal ein link aus dem
> Beitrag

Danke, wäre aber nicht nötig gewesen, dir die arbeit zu machen.


>Besonders Spannungsfal (nicht nur anch TAB) und SLS

Seite 26, Spannungsfall nach DIN 18015-1: Ist die 2%:1% - Aufteilung zwingend? Oder kann man abweichen, wenn der Gesamtspannungsfall bei unter 3% bleibt?


> 3% Spannungsfall Zähler bis zur Steckdos...
11 - SONS Sicherung / FI-Schalter -- SONS Sicherung / FI-Schalter
Hallo Kajjo,

machen wir doch gerne!
Eine unserer leichteren Übungen (hoffentlich...)


Der erste Buchstabe bei der Angabe der Netz- (oder ganz neu: System-) Form sagt aus, ob der Sternpunkt der Quelle betriebsgeerdet ist (T = terre) oder nicht (I = isolée). Der zweit bezieht sich auf die Erdungsverhältnisse in der Verbraucheranlage. N heißt (über den PEN der Versorgungsleitung) verbunden mit dem Sternpunkt der Quelle, I bedeutet nicht geerdet und T heißt, eigene unabhängige Erdung.
Das C (= combinée) steht für gemeinsamen Rück- und Schutzleiter (PEN), S (= separée) bedeutet getrennte (N- und PE-) Leiter. Und C-S heißt dann, anfangs gemeinsam, im späteren Verlauf dann aufgeteilt.

Jetzt weißt Du auch schon, daß (wenn Deine Angaben stimmen) Ihr ein TT-Netz habt. Wäre schon mal nicht schlecht. Ist das erdverkabelt oder mit Freileitung?

Gibt es einen Hauptpotentialausgleich? Wie alt ist das Haus etwa ? Ein-oder Mehrfamilienhaus? Eigentum oder zur Miete?


Wieder etwas zur Nomenklatur:
Wenn (veraltet, national) die Außenleiter R, S, und T heißen, ist das Kürzel für den Mittelpunktleiter Mp. Heute (harmonisiert) nennt sich der Neutralleiter N (hatten wir ja schon), die daz...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 40a 63a System eine Antwort
Im transitornet gefunden: 40a 63a System


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