Gefunden für 15kv trafo wickeln - Zum Elektronik Forum





1 - Wiederinbetriebnahme/ Prüfung -- TV Grundig Zauberspiegel T458




Ersatzteile bestellen
  Hi @elmo_cgn,

R541, C541 und C542 sind geprüft. C541 und C542 habe ich aber einmal neue bestellt (gleich bei beiden die 15kV Variante, war kaum teurer wie 2kV und 6kV).

Ich habe noch aus einem anderen Forum aus einer Unterhaltung dieses hier heraus kopiert:

"Dann lasse in den kalten Trafo Zyanidkleber, die dünnflüssige Sorte, reinsuppen. Der kriecht in ungefettete Wicklungen recht nett und isoliert auch ordentlich, jedenfalls besser als Ruß und Luft.
Damit läßt sich der Trafo regelrecht tränken, der Block kühlt sich hinterher
auch besser."

Dort ging es um einen alten ITT Fernseher mit ZT Überschlägen.

Meint ihr das könnte klappen? Oder ist die Primärspule ölig/ fettig? Dann doch lieber Isolierlack?

Ja, die Kontakte vom ZT sahen echt sau dunkel aus, ich habe aber keine Sputen von Überschlägen oder viel zu hohen Temperaturen sehen können. Die sind jetzt wieder blitzeblank und etwas zusammen gedrückt. Auch diese Zwischen-Platine habe ich bearbeitet und ordentlich sauber gemacht, anschließend per Heißluft auf 150°C erhitzt, damit in der Platine kein Wasser mehr ist (hat ein Bad im Ultraschall Gerät genommen). ...
2 - Intelligente Transformatoren (Werbung EON) -- Intelligente Transformatoren (Werbung EON)
Hallo Topf_Gun
Zitat : @ der mit den kurzen Armen
"Steigt nun die Spannung auf der Primärseite zu weit an reduzieren die Wechselrichter ihre Einspeiseleistung."
Natürlich muss es auf der Sekundärseite des Ortsnetztrafos heißen. Denn die Spannung auf der Oberseite kann der WR nicht messen.
Die Wechselrichter müssen die Netzspannung einhalten, können also nicht beliebig ihre Spannung erhöhen. Steigt die Netzspannung nun bis an die obere Grenze muss der Strom des Wechselrichters sinken und die Abgabeleistung sinkt! (P=U*I*Cosphi) Da die Wechselrichter versuchen die Max Leistung ins Netz zu pumpen erhöhen sie die Spannung so weit wie möglich, bis der max Laststrom erreicht wird.
So kommen wir zum Trafo es ist leichter und billiger auf der Oberspannungsseite Anzapfungen anzubringen als auf der Niederspannungsseite. (bei 15kV zu 0,4kV ca 37) (das bedeutet grob auf 1 Sekundärwicklung kommen 37 Primärwindungen) Deshalb wird ja auch das Übersetzungsverh...








3 - Fragen zu Printtransformator? -- Fragen zu Printtransformator?

Zitat : Wie könnte ich das so umbauen, das der Funken ca. 0,5 cm rüberspringt? Überhaupt nicht. Du schrottest nur den Trafo.
Für 5mm braucht man 10..15kV und das hält die Isolation solcher Trafos nicht aus.

Im Übrigen sieht man auf dem Video hauptsächlich, wie unvorsichtig dieser Ignorant zu Werke geht. Mehr als 2kV sind es auch nicht, was man da sieht.

Lass solchen Quatsch lieber, du bekommst noch früh genug einen elektrischen Schlag. ...
4 - Compaq Portable 286 von 1986 -- Compaq Portable 286 von 1986

Zitat :
perl hat am 14 Jan 2012 21:15 geschrieben :

Zitat : 50 - 60 Hz flimmen kann man wahrnehmen, wenn die Signalquelle entsprechend flink ist. Eine Lampe mit Glühwendel z.B. ist es nicht. Doch, aber normalerweise "flimmern" AGL mit 100Hz und das sieht man tatsächlich nicht.
Wenn du wissen willst, wie es mit 50Hz aussieht, dann schalte einfach einmal eine Diode davor.


Offtopic :So richtig Spaß macht die Notbeleuchtung mancher Bah...
5 - Maschinelle Herstellung von Ringkerntrafen -- Maschinelle Herstellung von Ringkerntrafen
Stell dich nicht so an, für chinesische Verhältnise ist noch durchaus akzeptabel, wenn auch nicht völlig OK. Ebenso die einwandfrei bis 15kV isolierte Nagelschere als Werkzeugersatz und die selbsterfundene Mehrzahl von Trafo (Trafen)

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6 - Ist ein Kondensator gefährlich? -- Ist ein Kondensator gefährlich?
plus Trafo... ich wüsste jedenfalls NICHT wo ich nen Trafo herbekommen würde der sich bei 50kV nicht unberechenbar verhält. Das "hochgespannteste" "Standardbauteil" dass mir da einfallen würde wäre ein Zeilentrafo, und der wird wohl kaum 50kV überleben, ausser vielleicht einer aus einem Pr*********Fe*******.

Und einen Trafo dieser Art BAUEN? Ja klar, da muss wohl jeder "Depp" mehr als ich von der benötigten Materialwissenschaftlichen Kenntnissen haben, die ich bräuchte, um ein was Feldverteilungen usw. angeht hochkomplexes Bauteil für solche Spannungen zuverlässig zu entwickeln Ich könnte es garantiert nicht.

-----

Wobei, wenn ich einige alte Bücher richtig verstehe, das in heutigen Röhrenfernsehern/monitoren benutzte System mit Zeilentrafo und co. sich aus *Sicherheitsgründen* durchgesetzt hat, weil ein 50HZ 15KV Trafo halt noch weit weit gefährlicher war, insbesondere mit dem für die Glättung benötigten weit größeren Kondensator dran....

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7 - Kaskaden und Elektrogravitation -- Kaskaden und Elektrogravitation
Ja, darum gehts ja. Ich weiß nicht, welchen Trafo ich nehmen sollte. Einen alten Zeilentrafo, oder halt die Printtrafoversion. Wenn ich jedoch beispielsweise den Zeilentrafo benutzte, müsste ich schon wissen, auf welche Spannung ich den hochfahren muss, damit ich am Ende hinter der Kaskade z.B. 15kV herausbekomme.
Deswegen habe ich nach der Vervielfachung der Kaskade gefragt, und nach der Spannungsfestigkeit von Printtrafos weil das günstiger wäre, als ne Hand voll Zeilentrafos zu kaufen. Jedoch soll das ganze was reelles sein und nicht sone Bastelgeschichte, die nach zwei minuten abraucht weil sie für die Anforderungen nicht konzipiert sind.
Außerdem hatte ich schon vor, mit der Hochspannung vorsichtig umzugehen. Ich halte die Drähte wohl nicht grad in den Händen oder lutsch daran wie an nem 9V-Block...

Wenn ich mich unglücklich machen wollte, könnte ich das auch schon gut anner Kraftstromdose ohne FI schaffen. Das würde ich dann weniger aufwendig anstellen...

Nur die oben erwähnten Effekte der Elektrogravitation lassen sich erst in den Hochspannungsbereichen deutlich machen. Allerdings ist mir etwas unwohl bei dem gedanken mit einem manipulierten Neontrafo zu arbeiten oder ne Zündspule umzumuddeln...
Deswegen suche ich nach einer diskreten, sauber...
8 - Induktionsherdivitäten eines Rinkerntransformators messen -- Induktionsherdivitäten eines Rinkerntransformators messen
Bei einer Kapazität von 100pF wird der bei 10kV und 10kHz fließende Blindstrom höchstens gut 60mA sein.
Wenn die Entladung einsetzt, wird das etwas mehr werden, da das Plasma ja gut leitet und somit eine zusätzliche Elektrode auf der Polyimidfolie schafft.
Den von dir genannten Wert um 200 kOhm halte ich für plausibel, der Wirkstromn wäre dann in der gleichen Größenordnung wie der Blindstrom, zusammen also rund 75mA.

Den Blindanteil kannst du mit einer Anpassschaltung wie der im Papier diskutierten kompensieren, allerdings geht das völlig zu Lasten der Bandbreite.
Abstimmen oder gar beliebige Impulsformen übertragen geht dann nicht mehr !


Mit der aktuellen Dimensionierung dieses Trafos würden die erwähnten 75mA, 10kV sich als knapp 5A auf der Primärseite wiederfinden, bei etwa 160V (=450Vss, kann das dein Verstärker ???). Das entspricht einem Scheinwiderstand von 32 Ohm.
Andererseits haben die 0,64H der Primärwicklung bei 10kHz einen Blindwiderstand von 40kOhm.
Die untere Grenzfrequenz des Trafos läge dementsprechend bei etwa 8 Hz !
HiFi ist nichts dagegen.

Wenn du also eine vernünftige Induktivitätsmessung für diesen Trafo machen willst, dann schließ ihn an 50Hz an, miss Strom und Spannung und berechne L=U/(314*I).
...
9 - mal wieder ein SNT... -- mal wieder ein SNT...
Was für einen FET verwendest du ?
Bei 2kW bräuchtest du einen MOSFET mit >15A bei 800V. Na dann viel Spaß, wenn dir 20€ MOSFETs Kistenweise abbrennen.

Bei solch einer Leistung verwendet man am besten eine Vollbrücke. Wenn es nur darum geht Spannungen um 15kV zu erzeugen, würde ich einfach den Trafo immer mit 2x 45% Tastverhältnis laufen lassen. Dann ist es kein eigentliches Schaltnetzteil, sondern nur ein gewöhnlicher Trafo, der eben mit 20kHz anstelle der 50Hz läuft. Das habe ich mal mit nem PC Netzteil getestet, als ich ein Leistungsfähiges 50V Netzteil für eine Endstufe brauchte. Spannungsregelung auf 60V eingestellt (als Leerlaufschutz). Sobald man mindestens 5W zieht, bleibt die Spannung relativ konstant bei 50V (eben ungeregelt und nur durch das Übersetzungsverhältnis des Trafos bedingt)

Was für Dioden verwendest du für den Gleichrichter ? Was für einen Kern verwendest du, um alles Hochspannungsfest zu bekommen ? Ein Überschlag aufgrund einer Spannungsspitze/ungewollten Resonanz und die Sekundärwindung ist ein verkohlter Haufen...

...
10 - Interessante Schaltungen -- Interessante Schaltungen
Hi

Der Trafo, der in deiner Zeichnung rechts unten sitzt und die DY86 heizt,- wo ist der Primärseitig dran (da wo U~ Trafo steht?) Doch nicht etwa am 220V Netz?
Sicher Lustig, ein Netztrafo mit einer Durchschlagsfestigkeit von 15KV und mehr, denn immerhin muss er ja die Anodenspannung sekundärseitig vom der Netzspannung primärseitig trennen, und da die meisten TVs aus der Zeit nicht netzgetrennt waren und oft sogar nur eine Einweggleichrichtung besaßen.

Soweit ich mich erinnere hatten die HV-Gleichrichterröhren immer eine eigene Wicklung um den Zeilentrafo - und zwar eine Windung mit Hochspannungsfestem Draht....

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 15kv Trafo Wickeln eine Antwort
Im transitornet gefunden: 15kv Trafo Wickeln


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