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Gefunden für 10mm2 absicherung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Dimensionierung der Zuleitung zur Unterverteilung? -- Dimensionierung der Zuleitung zur Unterverteilung? | |||
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| 2 - Neu hier - Frage zum Aufbau Verteilung Werkstattinstallation -- Neu hier - Frage zum Aufbau Verteilung Werkstattinstallation | |||
Zitat : super999 hat am 15 Okt 2012 17:45 geschrieben : @sam2 Wegen dem einzelnen Kabel 10mm² in die Scheune - ist das machbar wegen Spannungsabfall etc. Mir wurde erklärt es muß baumförmig kleiner werden. Dazu kann ich einfach nur mehr ein Bild verlinken... http://memearchive.net/memerial.net/441/facepalm.jpg Warum laufen bloß so viele solche Elektroschlosser frei herum?!? Ich sehe keinen Grund, warum bei gleicher Leitungslänge nicht ein mit 35A abgesichertes 5x10mm2 statt eines mit 25A abgesicherten 5x4mm2 verlegt werden sollte - im Gegenteil, das 5x4 ist schon voll ausgereizt, das 5x10 hat noch deutliche Reserve. Übrigens komme ich nach der österreichischen Tabelle für 25°C Umgebungstemperatur, 10mm2 in Verlegeart C, 3 belasteten Adern und einer Überstrom-Schutzeinrichtung mit I | |||
3 - Querschnittsverjüngung im Verteilerabgang -- Querschnittsverjüngung im Verteilerabgang | |||
| Das einzige Argument gegen so eine Querschnittsverringerung das ich jemals gehört habe war "Was ist wenn irgendein Blindgänger einfach nach dem Querschnitt am Trenner absichert ohne zu prüfen ob eine Querschnittsverringerung vorliegt?"
Ein derartiges Vorgehen halte ich aber (gerade in Bereichen wo keine Heimwerker zu erwarten sind) für dermaßen grob fahrlässig, daß ich nicht vom Installierenden verlangen würde so blöde zukünftige Handlungen zu berücksichtigen. Als Maximum würde ich noch auf den Trenner ein Schild kleistern "Achtung, reduzierter Querschnitt 16mm2! Max. Absicherung 63A!". Die sieht man hier recht häufig bei alten WOhnhausanlagen wo Steigleitung saniert wurde, vom Zähler 10mm2 abgeht aber in die Wohnung nur 2,5 4 oder 6mm2 liegt. ... | |||
| 4 - Hausinstallation - Verpflichtungen (Österreich) -- Hausinstallation - Verpflichtungen (Österreich) | |||
| Welcher Stromversorger? Bei der EVN dürfte sich die Sache u.U. schwieriger gestalten als bei der Wienstrom, da ist schon zum Freischalten des Verteilers ein Elektriker notwendig, bei der Wienstrom kann der Kunde selber an die Vorzählersicherungen. Wenn am Zähler bzw. bei der EVN auch am Vorzählerbereich gearbeitet werden soll, sprich Plomben geöffnet werden, muß das ebenfalls schn im Vorfeld mit einem Elektriker abgeklärt sein.
Nachtrag: bei Wohnort Wr. Neustadt nehme ich an EVN, richtig? Wie schaut denn die Zähler-/Vorzählerverdrahtung aus? Querschnitt? Schutzleiter vorhanden? Wechsel- oder Drehstrom? Absicherung? Eine ältere Anlage ist höchstwahrscheinlich noch als TT ausgeführt, d.h. der Schutzleiter kommt ausschließlich vom eigenen Erder und ist nicht mit dem Netz-PEN verbunden. Das ist solange keine Änderungen an der Zählerschleife erfolgen auch weiterhin zulässig, allerdings muß dann ein (teurer) selektiver Haupt-FI eingebaut werden, zusätzlich zum sowieso notwendigen 30mA-FI. Offiziell würde eine Umstellung auf Nullung empfohlen, das bedeutet bei einer 4- oder 6mm2-Zählerschleife eine komplette Erneuerung ab Hausanschluß, im Falle eines Einfamilienhauses auf 16mm2 (für eine Wohnung genügen der Wienstrom noch 6mm2 für Wechsel- und 10mm2 für Drehst... | |||
| 5 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung | |||
| Hallo und ersteinmal Danke für die schnellen Antworten!
Zitat : Trumbaschl hat am 26 Mär 2010 11:53 geschrieben : Zu letzterer Frage: würde mich auch interessieren. Ich habe für Schmelzsicherungen einen Selktivitätsfaktor von 1,6 gelernt. 35*1,6=56 21,5A wäre ein Selektivitätsfaktor von über 2,9, IMHO völlig unrealistisch. Ich bin vom 1,5fachen ausgegangen - aber eben beide UVs addiert. Ich wollte verhindern, dass der SLS auslöst, auch wenn in beiden Wohnungen ordentlich verbrauch anfällt, um nicht das ganze Haus abzuschalten. Bei 63A/2*0,75 lande ich bei 21,5 - die ich dann unterschreiten müsste um zu verhindern, dass der SLS auslöst. Aber an der Stelle mache ich mir wahrscheinlich zu viele Gedanken
Wenn es zulässig ist, die beiden 5*10qmm Zuleitungen über den SLS im ZA abzusichern (so lese ich das bisher von euch beiden einstimmig), und wenn ich einfache Schalter zum Freischalte... | |||
| 6 - Hausinstallation -- Hausinstallation | |||
| Was noch nicht angesprochen wurde: für Herde nimmt man im Allgemeinen 3 einpolige LSS und (falls der Rest in 1+N installiert ist) eine N-Verbindungsklemme. Für gar nicht empfehlenswert hingegen halte ich die letztens in NÖ gesehene Konstruktion, für L1 und L2 jeweils einen 1-poligen LSS und für L3 und N einen 1+N zu verwenden... das könnte der Herd "etwas" übelnehmen. Andererseits... so heiß wie wenn man den LSS für L3 ausschaltet werden die (manche) Platten sonst nie *sfg*
Ich persönlich würde nur 1+N verbauen, ist einfach in Ostösterreich so üblich (1-polig gilt als Billigpfusch) und erleichtert erheblich die Fehlersuche bei den doch ab und zu auftauchenden N-PE-Schlüssen hinter dem FI. Über TT-System mußt du dir vermutlich(!) keine Sorgen machen, denn bei einer Neuanlage müßte genullt werden. Würde ich aber sicherheitshalber mit Angabe der genauen Adresse bei der EVN erfragen. (Oder sehe ich das falsch, daß du in EVN-Gebiet baust?) Ob man für die Unterverteiler 6 oder 10mm2 nimmt ist herzlich Geschmackssache. Sollten je eigene Wohnungen daraus werden würden die 10mm2 benötigen, ansonsten erachte ich persönlich 6mm2 als ausreichend, denn mehr als 25A Absicherung sind in Anbetracht der FI-Situation ohnehin nicht sehr sinnvoll. Ich persönl... | |||
| 7 - Frage zu Unterverteilung -- Frage zu Unterverteilung | |||
| Eine kleine Frage zu Unterverteilungen:
In der Hauptverteilung kommt zuerst eine Neozed Vorsicherung (3x 25A), dann ein FI und dann die Automaten. Nun soll ein weiters Kabel 5 x 10mm2 angeschlossen werden, welches zu einer Unterverteilung geht. Kann man das jetzt direkt an den FI anklemmen oder sollte man noch eine Sicherung davorschalten? Ich denke durch die Neozed Vorsicherung ist der Absicherung doch genüge getan? Schließlich ist in der Unterverteilung auf der anderen Seite des Kabels auch wieder alles Abgesichert, so dass die Neozed Sicherung nur bei einem saftigen Kurzschluss reagieren würde. Vielen Dank für jede Anregung... | |||
| 8 - Überspannungsschutz -- Überspannungsschutz | |||
| danke für die schnelle antwort.
ja ist klar wegen der Zuleitung. die Länge ist ca 10m, sie ist durch ein Leerrohr im Boden verlegt. Die Absicherung im Zählerkasten ist 25A. In der Garage geht die Zuleitung in einen verteiler und wird dort auf Licht, CEE-Dose, ein paar Steckdosen und zwei Torantriebe verteilt. Alles ist im Verteiler mit 16A abgesichert. Ausser Licht und den Torantrieben ist aber nur selten was in gebrauch. Muss mal sehen ob ich die Zuleitung durch 4mm ersetze. Nein eine Gefahrenanalyse habe ich keine. Ich wollte mich erst mal so informieren. Da das Haus aber auf dem Dorf freistehend ist(im Umkreis von 30m ist nichts anderes) denke ich wäre es schon besser einen Blitzschtz vorzusehen. Aber Danke für den Tipp. Wo kannm an so eien Analyse denn machen lassen und was kostet das ??? Für ISDN werde ich schon zwei Schutzmodule nehmen müssen. Die Tel-Anlage ist direkt am NTBA eingesteckt. Das ISDN Kabel fürs Büro ist direkt am NTBA verdrahtet(kein RJ45 Stecker) und im Büro ist dann eine RJ45 Dose. Dort wollte ich dann die Schutzeinrichtung direkt vor dem ISDN-Router anbringen. Wie ist das denn mit der Garage und dem Überspannungsschutz? Irgendwie muss ich am Dehnguard ja die Erde anschliessen. Die 2,5mm von der Zuleitung sind ja zu we... | |||
| 9 - Verrohrung - neuer Sicherungskasten -- Verrohrung - neuer Sicherungskasten | |||
| Von der Absicherung ja, aber zumindest für die Zählerzuleitung werden bei Drehstrom kommentarlos 10mm2 gefordert, ob sich das auch auf die interne Verdrahtung des Verteilers nach dem Zähler erstreckt weiß ich leider nicht. IIRC hat der Elektriker vor 2 Jahren bei uns aber die Brücken mit 4mm2 gemacht (20A-Vorsicherung, Wechselstrom).... | |||
| 10 - herd an wechselstrom über 5 adern anschliessen? -- herd an wechselstrom über 5 adern anschliessen? | |||
| Zum Thema Leitungslänge und Querschnitt: Ich hab die genauen Formeln nicht, aber nach meiner gesamten Erinnerung müßte 2,5mm2 bei 30m Leitungslänge und Absicherung 16A noch innerhalb der Toleranzen liegen. Wenn ich mich irre bitte korrigieren.
Du hast hier schlicht und ergreifend eine besch*ene Situation. Die einzig legale Methode dir mir einfällt ist: leg 5x xmm2 als Option für späteren Drehstrom, schließe den Herd einphasig an, und nimm einen Herd, den man intern verriegeln kann, so daß seine Stromaufnahme niemals 16A übersteigt. Gibt es z.B. bei Quelle fix fertig mit Schukostecker, bei späterer Umrüstung auf Drehstrom kann die Sperre entfernt werden. _Wenn_ deine Hauszuleitung _sehr_ satt bemessen ist, kannst du natürlich auch eine fette Leitung ziehen und uneingeschränkt einphasig nützen. Um dir mal eine Vorstellung zu geben, um was für Stromstärken es hier geht eine kleine Rechnung: Nehmen wir für den Herd eine Leistung von 9,6kW an (stärkere gibts auch!), P=U*I -> I=P/U=9600W/230V=41,7A. Ziemlich heftig. 10mm2 Querschnitt? (habe mit derartigen Dimensionen kaum je zu tun, wenn hier E-Herd dann dreiphasig).... |
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