Gefunden für 100hz brummen trafo - Zum Elektronik Forum |
| 1 - DIGITIME NixiUhr aus 1972 - infos gesucht -- DIGITIME NixiUhr aus 1972 - infos gesucht | |||
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| 2 - Layout-Tipps bei PWM-DAC mit Op-Amp-Filterung -- Layout-Tipps bei PWM-DAC mit Op-Amp-Filterung | |||
Zitat : Brizz hat am 8 Okt 2021 19:32 geschrieben : Große Masseflächen sind nicht ideal, da die Ströme sich völlig unkrontrolliert verteilen können. Besser ist es, die Spannungsversorgungen der einzelenen Chips von einem Massepunkt bzw. einem Pluspunkt zu versorgen, damit in jeder Zuleitung nur der Strom eines einzelnen Chips fließt, der nicht durch den Strom anderer Chips beinflusst wird. Zudem müssen Minus- und Plusleitungen so eng wie möglich über/nebeneinander geführt werden, damit zwischen ihnen keine Flächen entstehen, durch welche Magnetfelder ungewünschte Spannungen induzieren können. Verstehe ich es richtig, VCC und Masse sollen sternförmig verlaufen? Weil tut mir leid, aber da bin ich anderer Meinung. Und das Magnetfeld ist nur ein Teil. Bei DC mag das noch stimmen, aber bei AC ist recht klar wo der Strom in der Massefläche fließt. Recht genau unter der entsprechenden Leiterbahn: Quelle: Robert Feranec (YouTube) | |||
3 - Seltsames Störung auf dem Netz -- Seltsames Störung auf dem Netz | |||
| Hi!
Vorhin habe ich es wieder gehört: Ein Brummen mit vermutlich 100Hz, das etwa 1,5...2,5 Sekunden dauert. Es schwillt unterschiedlich schnell auf und ab, mal sind beide Rampen quasisymmetrisch, mal fängt es plötzlich an, um dann relativ langsam leiser zu werden. Länger als 3 Sekunden ist es aber nie. Außerdem gibt es keinen nennenswerten Zeitraum, in dem die Lautstärke gleich bleibt. Ich höre es meist aus konventionellen Netztrafos, z.B. dem meines NV-Halogenlampensystems. Es taucht seit bestimmt 10 Jahren immer mal wieder auf. Die Heizung (letztes Jahr runderneuert) ist also nicht schuld, die Fritzbox (seit 2007) auch nicht. Mein ganzes EDV-Geraffel hat ebenfalls in dieser Zeit gewechselt und ist damit vermutlich auch unschuldig. Anfangs hatte ich unsere Mikrowelle im Verdacht, da der Trafo durch die Einweggleichrichtung der Hochspannung ja asymmetrisch belastet wird. Vorhin war sie aber aus! Ich höre es etwa einmal im Monat. Die Störung wird vermutlich öfter auftreten, nur habe ich ja nicht dauernd das Licht an und gehe auch noch zur Schule
Kennt das jemand und weiß vll. sogar, woher es kommt? Industriebetriebe mit großer Anschlussleistung gibt es hier in der Nähe nicht... | |||
| 4 - Falsche Spannung nach dem gleichrichten. -- Falsche Spannung nach dem gleichrichten. | |||
| Ich habe leider nur einen NAD 502 als CD Player, schon zu schade..
Die ECC zu verwenden wuerde mich zu einer Schaltung wie auf dem Bild zu sehen ist fuehren? Kann ich eigentlich riskieren. Dann geht es aber ohne AÜ nicht mehr.. Das war gerade das schöne an der Schaltung mit 24V. Ich habe in der zwischenzeit versucht die Leiterplaten zu ätzen. Es gelingt ganz gut. Da kann ich das ganze auf einer Platine aufbauen. Die ständigen verbesserungen an der frei-verdrateten Schaltung führen nicht zum Erfolg. Ich habe noch Paar versuche gemacht und dabei festgestellt dass ob ich die Röhren mit Wechselstrom heize, ob alle 4 an 24V oder Paarweise an separaten Wicklungen a 12V, ob mit Gleichstrom mit Festspannugsreglern stabilisiert- es hat keinen Einfluss auf das Brummen. Auch Verdaratung macht nichts aus. Daran ist nur alleine die Anodenspannung schuld. Nur gleichrichter und Siebelko ist warscheinlich noch zu wenig. Es muss weiter gesiebt und stabilisiert werden. Es wird wie ich im Internet und in Büchern sehe viel Aufwand dabei betrieben. Wenn es um 300-400V geht werden mehrere Elkos und Drosseln verwendet. Bei meiner Schaltung komme ich noch mit einem LM317 weiter. Nur wenn ich die Spannung über 24V beziehe kommen irgendwann die 100Hz rillen die als dieses Brummen hörbar wer... | |||
| 5 - Ein kleines Rätsel rund um den Trafo -- Ein kleines Rätsel rund um den Trafo | |||
| @perl: Hast du den Thread gemeint?:
https://forum.electronicwerkstatt.d.....49791 Meiner Meinung nach ist aber sowohl dort als auch hier der entscheidende Punkt noch nicht gefallen. Wie von Gilb schon angesprochen wird die Leistungshalbierung im Föhn durch eine Gleichrichterdiode bewerkstelligt. Dadurch entstehen Oberwellen, klar, aber die lassen den Trafo relativ kalt. Mit Schwingkreisen hat das auch nichts zu tun. Was den Trafo zum stärkeren Brummen bringt ist etwas anderes. (Der Trafo brummt übrigens weiterhin mit 100Hz) Zitat : Hier passiert soetwas nämlich nicht. Hast du es ausprobiert? Aber du hast recht, die relativ lange Leitung hat schon etwas damit zu tun... | |||
| 6 - SONS Bosch KF163 Betriebsfunkanlage -- SONS Bosch KF163 Betriebsfunkanlage | |||
| Die Antenne versetzen geht leider nicht. Und dass CTCSS irgendwann laufen könnte, ist bei nur 4 unterschiedlichen Funkgerätetypen leider auch unrealistisch.
Rauschsperre zudrehen mache ich natürlich nur ungern. - Lässt sich die Rauschsperre bei diesem FuG wirklich nur direkt auf der ZF-Platine verstellen? Und ich bin heute auf noch einen Gag gestossen: beim Empfang hört man ein 50/100Hz -Brummen aus dem Lautsprecher des BTO. Dementsprechend bin ich nun erstmal auf dem Entstörtrip. Was meint ihr dazu: - Siebelko´s des Trafos erneuern und zusätzlich eine große Drossel in die DC-Leitung zwischen Trafo und FuG; - sollte ich vor den Trafo noch einen Netzfilter einschleifen? - kann ich um die Verbindungsleitung zwischen FuG und BTO-Fernbedienteil einen Klappferrit klicken, oder bekomme ich dann u.U. ein verwaschenes Mikrofonsignal? - bringt ein Klappferrit um die Antennenleitung (RG213) möglicherweise auch noch etwas? - sollte ich das Metallgehäuse des FuG auf Erdpotential bzw. PE legen? ... | |||
| 7 - 2 teiliges Halogensystem - 2. Seite brumnmt -- 2 teiliges Halogensystem - 2. Seite brumnmt | |||
| Zwischen Trafo und Seilsystem mal einen ausreichend großen Brückengleichrichter schalten? Dann müsste - sofern das Brummen irgendwo aus dem Seil/Leuchtmitteln kommt - die Frequenz auf 100Hz steigen (okay, ein paar Oberwellen sind dann auch dabei), beim Trafo als Quelle jedoch bei gleicher Tonhöhe bleiben.
Allerdings die Strombelastbarkeit und Kühlung des Gleichrichters beachten. 280W /12V = 23.3A. Multipliziert mit einem Spannungsabfall von 2 x 0,3V in einem Schottky-Gleichrichter macht das schlappe 14W Verlustleistung bzw. bei diskretem Aufbau aus einzelnen Dioden immer noch ~3,5W pro Diode. Da muss ein Kühlkörper her... ... |
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