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Gefunden für 0100 701 potentialausgleich - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Potentialausgleich Duschtasse -- Potentialausgleich Duschtasse | |||
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| 2 - Potentialausgleich bei Duschtassensanierung in meinem Bad (Baujahr 1978) -- Potentialausgleich bei Duschtassensanierung in meinem Bad (Baujahr 1978) | |||
| Hi zusammen,
in meinem Bad (Baujahr des Hauses und des Bades: 1978, Eigentum meiner Eltern) wird nach einem Wasserschaden soeben die Duschtasse erneuert. Die alte Duschtasse ist jetzt rausgerissen worden und die Potentialausgleichsanschlüsse an der Duschtasse und an den Wasserrohren ebenso. Die Wasserrohre sind verzinkte Stahlrohre, die jetzt ca. 2 Meter abgesägt wurden und an die mit Edelstahlrohren und Rotgußfittings angeflanscht wurde. Die Sanitärfachfirma meint, daß der Potentialausgleich definitiv nicht mehr angeschlossen werden müßte. Die alte Duschtasse war aus Stahl/Emaille und die neue ist dies ebenso (die neue wird definitiv keine Kunststoffduschtasse!). Achja: FI-Schutzschalter existieren im gesamten Haus nicht. Ich habe schon viel gegoogelt und auch den Hinweis auf die aktuelle Version der VDE 0100-701 gelesen. Und auch hier im Forum habe ich schon fleißig die Suche bemüht. Dennoch bin ich noch immer verunsichert und will hiermit in die Runde fragen, ob die neuen Wasserrohre und die neue Stahl-Duschtasse nicht doch wieder mit dem Potentialausgleich verbunden werden müssen? Was meint Ihr? Danke für Euren Rat, Joachim ... | |||
3 - Erdung von Metall-Keller-Trennwänden -- Erdung von Metall-Keller-Trennwänden | |||
Nachtrag...
... jetzt wird sicherlich von ein paar blickigen die Aussage kommen das diese Begriffsdefinition Auswirkungen auf alle Aussagen des örtlichen Potentialausgleiches haben wird. Das ist auch richtig. siehe DIN VDE 0100-701, Räume mit Badewanne oder Dusche. Es ist nicht mehr erforderlich Wanne- oder Duschbecken in den örtliche Potentialausgleich einzubeziehen ---> das es keine frenden Leitfähigen Teile mehr sind.
Der Rest der betroffenen VDE wird bei Neuerscheinungen sicherlich angepasst. By KS... | |||
| 4 - zusätzlicher Potentialausgleich -- zusätzlicher Potentialausgleich | |||
| hallo blademaker
aus meinen unterlagen lese ich heraus: Räume nach DIN VDE, die einen zusätzlichen Potentialausgleich erhalten müssen:: in der Praxix herrscht oft die meinung dass, nachdem einmal der Potentialausgleich in der nähe vom hausanschluss hergestellt wurde, dies für das ganze Gebäude ausreichend sei. Diese meinung ist falsch, da durch Absperrventiele oder Muffen eine durchgehende Leitfähigkeit nicht immer gegeben ist. In nachstehenden Räumen muss ein zusätzlicher Potentialausgleich geschaffen werden--badewanne und duschecken--nach DIN VDE 0100 Teil 701--Mindestquerschnitt im qmm CU 4. Dieser ist jeweils an zentraler stelle mit dem schutzleiter zu verbinden. auf das ziehen eines leiters kann verzichtet werden, wenn durch messung nachgewiesen wird, dass eine leitfähige Verbindung zum Schutzleiter besteht. ich muss gestehen das ich diesen text nicht wirklich verstehe. ich versteh ihn so, das wenn ich eine badewanne oder dusche habe sie mit mim. 4 qmm Schutzleiter erden muss. ... | |||
| 5 - Elektroinstallation a la 1920 -- Elektroinstallation a la 1920 | |||
| Au weia,
zu allererst möchte ich mich meinem Vorredner anschliessen: Die Installation ist ab dem Zähler komplett zu erneuern. Was die Aufputz installation angeht: Wie wäre es mit Stegleitung im Putz? Dann zu der Dusche: Es gilt der Teil 701 aus der VDE 0100. Die in dieser Norm beschrieben Abstände anderer Elektrogeräte von der Dusche aus gesehen, sowie die zusätzlichen anforderungen an den Potentialausgleich usw. sind natürlich einzuhalten. Es interressiert da wenig ob die Dusche in der Küche ist oder die Küche in der Dusche. Auch bei Leitungen in den Wänden um die Dusche gibt es vorgeschriebene Abstände usw. Mit Stegleitung ist da allerdings nichts zu machen. Um die Normen kommt der Vermieter nicht herum, er treibt ein Gewerbe und ist somit an die Vorschriften wie alle anderen auch gebunden. Zum schluss noch meine persönliche Anmerkung, vielleicht etwas Offtopic, nur so zum lesen: Gegen eine aufputzinstallation in einem Wohngebaüde spricht nichts dagegen, wenn das Gebäude ca 200 Jahre alt ist und es mehr ein Museum sein soll. Dann aber bitte sauber istalliert in nostallgisch aussehenden Kunststoffrohren, die wie früher üblich auch akkurat zutapeziert sind. Natürlich sind dann auch die neuen "nostalgische... | |||
| 6 - Fi Schalter -- Fi Schalter | |||
| Auweia, ganz schon heftig ist die Diskussion geworden.
Nur schade fand ich das sich viele auf die VDE berufen haben, aber keiner sie zitiert. Das will ich mal nachholen: Zum Thema Feuchtraum/Trockener Raum: Findet sich in der Vde 0100 Teil 200 1998-06 Zitat: A.6.3 Trockene Räume sind Räume oder Orte, in denen in der Regel kein Kondenswasser auftritt oder in denen die Luft nicht mit Feuchtigkeit gesättigt ist. ANMERKUNG: Hierzu gehören z. B. Wohnräume (auch Hotelzimmer), Büros; weiterhin können hierzu gehören: Geschäftsräume, Verkaufsräume, Dachböden, Treppenhäuser, beheizte und belüftbare Keller. Küchen in Wohnungen und Baderäume in Wohnungen und Hotels gelten in bezug auf die Installation als trockene Räume, da in ihnen nur zeitweise Feuchtigkeit auftritt. A.6.4 Feuchte und nasse Räume sind Räume oder Orte, in denen die Sicherheit der Betriebsmittel durch Feuchtigkeit, Kondenswasser, chemische oder ähnliche Einflüsse beeinträchtigt werden kann. ANMERKUNG: Hierzu können z. B. gehören: Großküchen, Spülküchen, Kornspeicher, Düngerschuppen, Milchkammern, Futterküchen, Waschküchen, Backstuben, Kühlräume, Pumpenräume, unbeheizte oder unbelüftbare Keller, Räume, deren Fußbö... | |||
| 7 - Potentialausgleich -- Potentialausgleich | |||
| Hallo hier die Antwort:
701.413.1.2.2 Zusätzlicher Potentialausgleich Folgende fremde leitfähige Teile, die in Räume mit Badewanne oder Dusche eingeführt werden, sind in einen zusätzlichen Potentialausgleich einzubeziehen: Teile für - Frisch- und Abwasser, Heizung und Klima, • - Gas. Die genannten Teile sind außerdem mit der Schutzleiterschiene im Installationsverteiler oder mit der Hauptpotentialausgleichsschiene über einen Potentialausgleichsleiter zu verbinden. Mindestquerschnitt für diesen Potentialausgleichsleiter: 4 mm2 Cu. Das Einbeziehen von kunststoffummantelten metallenen Rohren in den zusätzlichen Potentialausgleich wird nicht gefordert. Der zusätzliche Potentialausgleich darf innerhalb oder außerhalb der Räume mit Badewanne oder Dusche durchgeführt werden, vorzugsweise in der Nähe der Einführung der fremden leitfähigen Teile in diese Räume. Aus der VDE 0100 Teil 701 Februar 2002 Auf den Potentialausgleich für metallene Wannen wird verzichtet. mfg Joe Viel Erfolg ... |
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