Leitungsverlegung in Ziegeldecke und Heraklithwänden

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Autor
Leitungsverlegung in Ziegeldecke und Heraklithwänden
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BID = 504302

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7462
Wohnort: Wien
 

  


Also im Bauforum hab ich meinen Beitrag abgesetzt und hoffe auf Infos. Die Registrierungsbedingungen dort sind ja gewaltig...

Von den Mauernutfräsen um 30 Euro in der Bucht sehe ich aber nichts... 70 Euro Fixpreis und die Versteigerungen zum Teil noch deutlich höher.

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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"

BID = 504342

Lightyear

Inventar



Beiträge: 7911
Wohnort: Nürnberg

 

  

Der "Ramschmarkt" mit der Tiernahrung hat immer wieder so billig-Schlitzfräsen im Angebot. Kaufen, zusammenbauen, einschalten, fluchen, zurücktragen - das sind so die Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis mit drartigen Geräten.
Meine Einstellung zu derartigen Billiggeräten dürfte hier im Forum ja bekannt sein, aber wenn es nur ein paar Meter Schlitze sind und Du Zeit und Lust hast ggf. das defekte Gerät mehrfach zurückzubingen, spricht wohl nicht viel dagegen...

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Gruß aus Nürnberg,


Lightyear


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BID = 504348

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7462
Wohnort: Wien

Ich hab mich gerade mit einem Kollegen unterhalten, der versucht hat sein Haus mit so einer Billigfräse zu installieren. Resultat: nie und nimmer.

Kurzfassung: Staubabsaugung mangelhaft, schneidet maximal weiche Ziegel brauchbar, gefährlich (bessere Geräte haben eine Scheibensicherung, die sobald man losläßt wie bei einer Kreissäge die Scheiben zurückzieht). Seine Aussage war in etwa: "Nimm das Ding und mach daß du verschwindest wenn du sie wirklich haben willst... mir liegt sie nur im Weg!"

Ich werde einmal einen Blick auf die Leihfräsen werfen (Baumax hat welche für 30 Fragezeichen im Angebot), aber vermutlich wieder stemmen... quasi Vitamin H

Wir reden hier nicht von ein paar Meter Schlitzen, mir ist beim Nachdenken über das Thema Fräse eingefallen, daß wir hier nicht nur von der Elektrik reden sondern auch von Zentralheizung, WC und Bad in Mauerwerk...

Nachdem mir einmal bei einem No-Name-Stemmhammer nach nur 3/4 der Wohnung der Schalter den Geist aufgegeben hat, habe ich die Nase von Billigwerkzeug eher voll... günstigeres Markengerät empfiehlt sich für Heimwerker allemal! (und nein, das orange Zeug mit dem Doppelnamen der irgendwie nach Blad&Deppert klingt ist für mich keine Marke ;))

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Kleinspannung

Urgestein



Beiträge: 13043
Wohnort: Tal der Ahnungslosen


Zitat :
Trumbaschl hat am 29 Feb 2008 15:10 geschrieben :

das orange Zeug mit dem Doppelnamen der irgendwie nach Blad&Deppert klingt ist für mich keine Marke

Ich würde sagen,nicht mehr...
Vatterns Akkuschrauber von denen ging auch nur 6 Wochen,eine 20 Jahre alte Schlagbohrmaschine und eine ebenso alte Handkreissäge der gleichen Firma tun heute noch.
Aber heutzutage ist ja eh das meiste Made in Bambushütte

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Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)

BID = 504358

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7462
Wohnort: Wien

Also mein Vater kennt die Produkte besagter Firma seit mein Großvater in den 50erjahren eine Bohrmaschine von denen gekauft hat und meint das wäre alles Spielzeug.

Absolut legendär ist die AEG-Schlagbohrmaschine die er 1973 gekauft hat. Kostete damals ca. einen Arbeiter-Monatslohne, Luxusgerät mit 2-Gang-Getriebe und elektronischer Drehzahlregelung, und ist heute trotz heftiger Verwendung noch wie neu. Auf heutiges Preisniveau umgerechnet würde das Ding um die 1500 EUro kosten.

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BID = 504377

Lightyear

Inventar



Beiträge: 7911
Wohnort: Nürnberg

Zum Fräsen von Sanitär-Schlitzen würde ich soweiso nur zu einer grossen Schlitzfräse (Hilti oder dgl. mit 230mm Scheibendurchmesser) raten - für derart grosse Schlitze ist alles Andere nur Spielzeug...
Oder eben gleich stemmen, das müsstest Du bei der Verwendung ener kleinen Schlitzfräse sowieso...

Habe ich da Dich richtig verstanden..? Euer örtlicher Baumarkt verlangt 30 Euronen Mietgebühr pro TAG für eine normale 125mm Schlitzfräse..? Das grenzt ja nahezu an Wucher...

Also entweder bin ich hier zu bilig, oder wir reden aneinander vorbei...

Was B&D betrifft, so waren diese Geräte qualitativ in Ordnung bevor die erste Serie im blaugrünen Gehäuse mit orangefarbener Anschlussleitung auf den Markt kam... Seither hat die Qualität stark nachgelassen... Die Profischiene von B&D (unter dem Markennamen DeWalt vertrieben) ist da deutlich besser. Ach ja, die Traditionsmarke ELU (besonders im Holzhandwerk bekannt) ist im Firmenkonglomerat leider zerrieben worden, firmiert nun auch unter DeWalt...
Ich habe da eine ältere Winkelbohrmaschine von DeWalt, die hat zwar einen etwas gewöhnungsbedürftigen Schalter, aber Kraft ohne Ende bei gerade mal 450W... Das Teil dreht Dir ohne mit der Wimper zu zucken das Handgelenk auf halb Acht, grobe Behandlung scheint das Gerät gar nicht zu erkennen...

Bohrmaschinen (ohne Schlag) habe ich eigentlich nur noch von Fein in Verwendung - die sind auch kräftig und robust. Schlagbohrmaschine besitze ich eine blaue von Bosch - kann man heute aber leider auch nicht mehr mit gutem Gewissen kaufen...



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Gruß aus Nürnberg,


Lightyear


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BID = 504398

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7462
Wohnort: Wien

Bitte... http://www.baumax.at/Content.Node/w.....n.php

Shark1 hat für Hornbach ja ähnliche Preise gepostet.

Wird wohl entweder darauf hinauslaufen, daß ich mir von einem Elektriker eine ausleihe oder (wahrscheinlicher) mein grüner Boschhammer zum Einsatz kommt. Für ambitionierte Heimwerker ein grundsolides Gerät wenn man nicht gerade Luftschutzbeton bearbeiten will.
In der Ziegelmauer hab ich mit dem schon ganze Tür- und Fensterdurchbrüche gestemmt.
Auch über den hierorts in den 60er- und 70erjahren üblichen Schlackebeton hat er sich nicht nennenswert beschwert.

Ich persönlich kann nur die besagte grüne Serie beurteilen, die ist Spielzeug. Über die ganz alte Serie mit dem gold-orangen Blechgehäuse hat mein Vater gemeint, daß sie auch ausgesprochen leistungsschwach war.

Elu kenne ich... von denen haben wir einen Elektrohobel. Solides Gerät!

Das mit dem Handgelenk kann die AEG bei gleicher Leistung auch problemlos... Schrauben in festen Untergrund? No problem... eher gibt das Handgelenk w o als daß die Maschine aufgibt. Hohe Drehzahlen fürs Polieren usw:? Getriebe auf 2 und Drehzahlregler auf G, schon hebt die Maschine ab... Echt öd wird nur Schlagbohren in Stahlbeton. Das zieht sich, vor allem bei großen Durchmessern (16er-Loch durch 15cm-Stahlbetonwand und 2x Eisen getroffen...)

Übrigens hat eine kurze Internetrecherche ergeben, daß Schlitzfräsen in A nahezu nicht erhältlich sind! Fast alle Angebote waren aus D.

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BID = 504462

henniee

Schriftsteller



Beiträge: 888
Wohnort: Schmallenberg

@Trumbaschl
Schau doch mal in der Bucht nach dem Begriff "Absaughaube" - evtl. kannst Du die Elektrik damit auch mit (d)einem Winkelschleifer machen. Ist zwar der doppelte Weg, aber einfach als "nur Stemmen".
Was WC etc. angeht wird es selbst mit der 230mm Flex schwer werden, würde ich also in dieser Betrachtung erstmal außen vor lassen.

Und bei dem Projekt würde ich mich, vor allem bei großem "Eigenleistungsfaktor" schon mal auf einen größeren Maschinenpark einstellen - oder aber zumindest eine günstige Mietquelle auftreiben.

Mein Maschinenpark gleicht nach meinem Umbau jedenfalls dem wo Du mieten willst - aber als "Selbermacher" bleibt meist leider nichts anderes übrig.... und man kauft ja auch fürs Leben - einerseits weil man mit so einem Haus immer was zu tun hat, andererseits weil gutes Werkzeug nicht die schlechteste Investion ist.
Nebenbei: Auch ich halte von Billigwerkzeugen nichts, und als ich das mit der Fräse sagte, war ja auch noch kein Foto vom "Umfang" zu sehen
:)

BID = 504475

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7462
Wohnort: Wien

Hm, also um das vorhandene Werkzeug mache ich mir nach der Generalsanierung einer 200m2-Wohnung in Wien (quasi Familienresidenz) eigentlich keine Sorgen mehr, vor allem weil das Haus dort draußen verhältnismäßig schlicht werden soll - Dielenboden statt Eichen- oder Buchen-Fischgrätparkett, usw.

Bosch-Meißelhammer ist vorhanden und hat sich bei besagter Renovierung bestens bewährt, Einhandflex (Zweihand leiht mir bei Bedarf der Nachbar kostenlos). Elektrohobel, Tischkreissäge, Oberfräse, Stichsäge, Handkreissäge, Heißluftgebläse (hab gebrauchte Türen, die werden teilweise entlackt werden müssen da der Lack stark abblättert), Bandschleifer, Schwingschleifer, Akkuschrauber. Gibt sicher noch mehr, aber das sind die Sachen die mir jetzt einfallen.

Gäbe es komplizierte Böden würde ich noch eine Kapp-, Zug- und Gehrungssäge andenken, ansonsten bin ich momentan ziemlich wunschlos glücklich.

Um WC geht es nicht, da Bad und WC im Erdgeschoß sind und wir ohnehin auskoffern müssen kommt das weitgehend unter den Estrich, eingestemmt wird nur der Waschbecken- und Waschmaschinenabfluß, also DN40 oder DN50. Mehr Aufwand werden die Rohre für die Zentralheizung.

Bessere Schlitzfräsen beginnen erst wieder bei deutlich über 300 Frqagezeichen und gehen leicht rauf bis über 800, das ist mir die Sache nicht wert, vor allem, weil ich nach der Hütte kaum jemals wieder einen Neubau oder eine Generalsanierung machen werde, und sobald in der Hütte auch nur eine alte Leitung jeder Art ist setze ich keine Fräse an.

Beim simplen Schneiden mit dem Winkelschleifer hätte ich große Sorgen bzgl. verkanten und daß mir dann die Scheibe um die Ohren fliegt. WInkelschleifer, Kreissäge,... gehören zu den Werkzeugen vor denen ich gewaltigen Respekt habe und die ich nur genau dort einsetze, wo ih Gebrauch wirklich passend und notwendig ist.

So, und jetzt mal sehen, ob der ganze Bau a) durch die Genehmigungsprozedur und b) die Budgetverhandlungen durchgeht (ist ein Familienprojekt).

Ach ja, kennt sich hier jemand mit Heraklithplatten aus? Besagter Kollege hat behauptet bei ihm hätten die Heraklithplatten ein Drahtgewebe eingearbeitet gehabt und so das Setzen von Dosen nahezu unmöglich gemacht. Mein Verdacht geht eher dahin, daß da ein Witzbold in den Putz noch hasengitter eingearbeitet hat (bei dem war das eine Sanierung, bei der ein geistig umnachteter Vorbesitzer meinte, mit Heraklith von innen dämmen zu müssen).

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BID = 504490

shark1

Inventar



Beiträge: 4878
Wohnort: DACH

Also ich würde die Installtion durchplanen und dann eine Fräse leihen, das ist billig und du glaubst nicht, wenn du einen ganzen Tag arbeitest wieweit du kommst!

Abflussrohre würde ich mind. mit DN 50 machen, alles ärgert dich dann noch ewig!

Auch mit der "Flex" (auch wenn es keine ist) habe ich schon fast ein ganzes Haus gemacht und ich lebe noch, aber Garantie würde ich jetzt keine geben

BID = 505787

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7462
Wohnort: Wien

Durchgeplant wird auf jeden Fall rechtzeitig vorher, die Sanitär-Installation wird mit dem Installateur abgeklärt und ich mache nur die Löcher (nach meinen letzten Erlebnissen mit einem Waschmaschinensiphon habe ich GWS bis auf Weiteres die Nase gestrichen voll!).

Auch die Rohrgrößen werden dann mit dem abgeklärt. Den Vorschlag mit 50 für Waschbecken, Waschmaschine und Badewanne werde ich aber im Hinterkopf behalten.

Zwischen "Hat schon einmal gemacht und überlebt" und "ist eine mir sympatische Art zu arbeiten" liegen Welten

Ich habe jetzt 2 Maschinenverleihfirmen ausfindig gemacht, ich werde dort bei Gelegenheit einen Blick hinwerfen, Preise erfragen und Qualität begutachten. Weil Preislisten im Internet, wo kamat ma denn da hin?!?

Meine Frage wegen dem Putz ist anscheinend so speziell, daß niemand eine Antwort weiß... oder das Bauforum liegt im Koma. Jedenfalls habe ich die Frage letzten Freitag gepostet und bis heute keine Reaktion.

Der Architekt, der die Pläne prüfen soll ist auch auf Tauchstationr... ich hänge momentan ganz dezent in der Luft und das sägt an meinen Nerven.

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BID = 505795

shark1

Inventar



Beiträge: 4878
Wohnort: DACH

Ich arbeite lieber mit einer MNF mit Sauger als mit der Hilti den ganzen Tag stemmen. Mit dem Winkelschleifer ginf es auch zimmlich gut, nur der Staub (ich hatte damals, weder Sauger noch Staubschutzhabe) war zimmlich schlimm. aber in einem Rohbau geht es noch ohne Fenster und an einem Tag mit viel Wind.
Nachbaren bürfen aber keine in der nähe sein. Von ersplitteden Diamatscheiben hätte ich jetzt keine Angst.
Aber wenn man eine Schutzhaube kauf ist es sicher auch nicht schlecht damit zu arbeiten.

Und 90°-Bögen sollte man bis auf dem direkt hinter dem Waschtisch auch vermeiden!

MFG.
Shark1

BID = 505801

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7462
Wohnort: Wien

Hm, kann ich schwer beurteilen nachdem ich noch nie eine MNF in der Hand hatte. Mit der Hilti hatte ich aber keine Probleme, nicht einmal mit dem schweren Fernost-Hammer, gegen den der grüne Bosch fast ein Spielzeug ist.

Viel Stemmarbeit wird es vermutlich eh icht, nach der derzeitigen Planung gibt es UP-Installation nur im Bad und in einem Wohnraum, der Rest soll eine "schöne" AP-Rohrinstallation, geschlossenes Rohr und alles bekommen, mit alten runden schwarzen Schkosteckdosen, Drehschaltern usw.

Hat jemand eine Idee, wie man starres Isolierrohr am besten biegt wenn der Radius der fertigen Bögen nicht paßt, z.B. bei Hohlkehlen am Deckenanschluß?

Einfach erhitzen und freihändig biegen geht bis etwa 15 Grad gut, dann knickt das Rohr. ich habe aber Altinstallationen gesehen (noch mit dem alten, dunkelgrauen Evilon aus den 60ern) bei denen auch 90-Grad-Bögen händisch gemacht wurden.

Und sind Metallschellen für Kunstoffrohr zulässig? (Habe einen Haufen alte Schellen für Bergmannrohr).

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BID = 505804

shark1

Inventar



Beiträge: 4878
Wohnort: DACH


Zitat :
Hm, kann ich schwer beurteilen nachdem ich noch nie eine MNF in der Hand hatte. Mit der Hilti hatte ich aber keine Probleme, nicht einmal mit dem schweren Fernost-Hammer, gegen den der grüne Bosch fast ein Spielzeug ist.


Arbeiten mit der MNF ist körperlich weniger anstrengend wie das Stemmen mit der Hilti. Vor allem, wenn man Waagrechte Schlitze macht, ist MNF viel leichter zu handhaben. Nur der Staub ist nicht grade das beste, aber mit dem richtigen Sauger und ggf. noch einer Staubmaske ist das Probelem gelöst.


Zitat :
Hat jemand eine Idee, wie man starres Isolierrohr am besten biegt wenn der Radius der fertigen Bögen nicht paßt, z.B. bei Hohlkehlen am Deckenanschluß?


Für solche Fragen bin ich eindeutig zu Jung.


Zitat :
Und sind Metallschellen für Kunstoffrohr zulässig? (Habe einen Haufen alte Schellen für Bergmannrohr).


Solange du nur das Rohr (nicht den Leitungsmantel direkt) damit befestigt hätte ich keine bedenken. Aber die Bergmannschllen passen doch garnicht mehr auf M20 oder M25 oder?

BID = 505806

henniee

Schriftsteller



Beiträge: 888
Wohnort: Schmallenberg

wenn das Rohr knickt probier mal vorher etwas Sand hereinzufüllen - es geht auch Katzenstreu o.ä.
Dann erwärmen und biegen


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