Ansprechverhalten LS / FI Schalter bei Einsatz eines Balkonkraftwerks

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Autor
Ansprechverhalten LS / FI Schalter bei Einsatz eines Balkonkraftwerks
Suche nach: schalter (25676)

    







BID = 1124420

Greif

Gelegenheitsposter



Beiträge: 54
 

  


Hallo zusammen,

ich spiele mit dem Gedanken ein Balkonkrftwerk zu installieren.
In diesem Zusammenhang habe ich zwei Fragen:

1. Was ist momentan die maximal zugelassene Leistung für ein Balkonkraftwerk,
wenn ich über sie Schuko-Steckdose im Endverbraucherstromkreis einspeise?

2. Gesetzten Falles ich speise mit meinem Balkonkraftwerk über eine Schuko-
Steckdose des Endverbraucherstromkreises ein, dann wird ein "Teil" des Stromes
der Verbraucher in diesem Stromkreis doch vom Balkonkraftwerk geliefert, so
dass ich weniger Strom über den Zähler und somit die Leitungsschutzschalter
bzw. FI ziehe, richtig?

==> Kann dies nicht dazu führen, dass die Leitungen überlastet werden oder der
FI im Fehlerfall nicht auslöst, da der Strom des Balkonkraftwerks nicht von
den LS oder dem FI Schalter erfasst wird?

Danke für eure Informationen


MfG

Greif



BID = 1124422

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5261

 

  

Gerade deshalb ist die Leistung auf 3,5 A (800 W) begrenzt.
Die Leitungsreserve sollte bei normgerechter Auslegung die 3,5 A aushalten und ein Einspeiser entlastet ja einen Endstromkreis. (Schau Die ma die Kennlinie von einem B13/B16-Automaten an. (Bis 1,45x I_nenn im thermischen Limit.)

Wenn natürlich jemand illegaler weise mehrere pro Haushalt oder sogar pro Endstromkreis anschließt, ist selber schuld wenn die Leitungen zum Glühen anfangen.

BID = 1124423

Greif

Gelegenheitsposter



Beiträge: 54

@ Blacklight:

Ja klar, entlastet der Balkongenerator im Endstromkreis die Zuspeisung seitens des LS, aber gearde das kann doch dazu führen, dass Stromkreise überlastet werden (?).

Bsp.:
Vorher konnte ich max. ca. 3600W anschließen jetzt ca. 4400W als Verbraucher.
Es gibt also dann Stellen die mit zusätzlichen 800Watt belastet werden,
wenn der Verbraucher die Leitung zieht, zumindest dann wenn es ein einzelner
Verbraucher mit 4400W ist.

Egal in welchem Endstromkreis ich einspeise, sobald ein Verbraucher dranhängt, fließt der "Balkonstrom" potentiell nicht mehr über den LS bzw. FI.

Und was mich beseonders interessiert:

"Wie reagiert der FI im Falle eines Fehlerstroms im Endstromkreis, wenn ein Teil des Fehlerstroms nicht über die Verteilung (LS/FI) eingespeist wird, sonder direkt vom Balkonkraftwerk kommt?

Wäre da eine Einspeisesteckdose die vor den LS bzw. den FI einspeist nicht die
bessere Lösung? (Installationsaufwand )


Danke für Eure/Deine Information.

Gruß
Greif






BID = 1124425

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5261


Zitat :
Vorher konnte ich max. ca. 3600W anschließen jetzt ca. 4400W als Verbraucher.
Es gibt also dann Stellen die mit zusätzlichen 800Watt belastet werden,
wenn der Verbraucher die Leitung zieht, zumindest dann wenn es ein einzelner
Verbraucher mit 4400W ist.
An B16 kann man in worst case dauerhaft 5,3 kW (23 A = 16 A x 1,45) "betreiben".

Und es kommt drauf an. Schau Dir die alte britische Ringleitung an.


Zitat :
Egal in welchem Endstromkreis ich einspeise, sobald ein Verbraucher dranhängt, fließt der "Balkonstrom" potentiell nicht mehr über den LS bzw. FI.
Wenn der Wechselrichter ein Isolationsproblem hat löst der FI aus. Ansonsten ist der potentialgetrennt und der FI sieht jeden Fehlerstrom. Da einen FI nur der Differenzstrom interessiert, ist dem die Flussrichtung bzw. Quelle auch egal.
Doppelfehler betrachtet man üblicherweise nicht.




Zitat :
"Wie reagiert der FI im Falle eines Fehlerstroms im Endstromkreis, wenn ein Teil des Fehlerstroms nicht über die Verteilung (LS/FI) eingespeist wird, sonder direkt vom Balkonkraftwerk kommt?
I.A. kein Problem, s.o.


Zitat :
Wäre da eine Einspeisesteckdose die vor den LS bzw. den FI einspeist nicht die
bessere Lösung? (Installationsaufwand )
Das ist einerseits eine dumme Idee anderseits braucht jede laienbedienbare Steckdose bis 20 A heutzutage einen FI.

Ein eigener Stromkreis für eine größere Solaranlage ist üblich und war bei Balkonkraftwerken auch in Diskussion. Wenn ich bloß wüsste, in welchem YouTube-Video das diskutiert wurde.

BID = 1124426

Greif

Gelegenheitsposter



Beiträge: 54

@BlackLight:

bzgl.:
"Zitat :
Vorher konnte ich max. ca. 3600W anschließen jetzt ca. 4400W als Verbraucher.
Es gibt also dann Stellen die mit zusätzlichen 800Watt belastet werden,
wenn der Verbraucher die Leitung zieht, zumindest dann wenn es ein einzelner
Verbraucher mit 4400W ist.
An B16 kann man in worst case dauerhaft 5,3 kW (23 A = 16 A x 1,45) "betreiben".
Und es kommt drauf an. Schau Dir die alte britische Ringleitung an.
"


=> na dann sind es jetzt eben 5,3kW + 800W vom Balkonkraftwerk => das hat den gleichen Effekt der potentiellen "Überbelastung", wenn auch nur gering, oder?




bzg.:
"Egal in welchem Endstromkreis ich einspeise, sobald ein Verbraucher dranhängt, fließt der "Balkonstrom" potentiell nicht mehr über den LS bzw. FI.
Wenn der Wechselrichter ein Isolationsproblem hat löst der FI aus. Ansonsten ist der potentialgetrennt und der FI sieht jeden Fehlerstrom. Da einen FI nur der Differenzstrom interessiert, ist dem die Flussrichtung bzw. Quelle auch egal.
Doppelfehler betrachtet man üblicherweise nicht.


=> Wenn der Wechelsrichter ein Isolationproblem hat und der Fehlerstrom ist >/= 300mA löst der FI aus, klar.

Ich dachte an den Fall:
Fehlerstrom: z.B. (Fehler am Verbraucher) Fehlerstrom über seitens Verteilung 270mA + Fehlerstrom vom Balkonkraftwerk z.B. 80mA => Fehlerstrom von insg. 350mA und der FI löst nicht aus, da er nur 270mA misst.


Verstehe ich dich richtig:
Seitens des Balkonkraftwerks sind in diesem Falle 80mA Fehlerstrom möglich,
da Schutztrennung vorliegt?

Danke Für Deine /Eure Information.

MfG
Greif


BID = 1124427

Ltof

Inventar



Beiträge: 9306
Wohnort: Hommingberg

Zum FI:
Dem FI ist es egal, woher der Fehlerstrom kommt. Wenn ein ausreichend großer Fehlerstrom fließt, löst der aus.

Dass ein Verbraucher und die Einspeisung jeweils einen Fehlerstrom mit entgegengesetzem Vorzeichen haben, die sich gegenseitig aufheben, ist nahezu unmöglich. Erstens müssten dazu zwei unabhängige Fehler auftreten und das auch noch exakt gleichzeitig. Andernfalls löst der FI aus.

_________________
„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)

BID = 1124428

Greif

Gelegenheitsposter



Beiträge: 54

@Ltof:

Zum FI:
Dem FI ist es egal, woher der Fehlerstrom kommt. Wenn ein ausreichend großer Fehlerstrom fließt, löst der aus.

=> Das sollte ja klar sein, den Punkt den ich angesprochen habe ist der, dass ein Teil des Fehlerstroms vom Balkonkraftwerk kommt, der nicht gemessen wird.
Wenn ich Blacklight richtig verstanden habe, speist das Balkonkraftwerk sozusagen
"schutzgetrennt" ein, so dass es keinen Fehlerstrom gegen PE erzeugen kann. (?)

Dass ein Verbraucher und die Einspeisung jeweils einen Fehlerstrom mit entgegengesetzem Vorzeichen haben, die sich gegenseitig aufheben, ist nahezu unmöglich. Erstens müssten dazu zwei unabhängige Fehler auftreten und das auch noch exakt gleichzeitig. Andernfalls löst der FI aus.

=> Ich war sogar der Meinung, dass Balkonkraftwerke mit der Netzfrequenz synchronisiert werden, so dass, wenn das Niederspannungsnetz ausfällt, auch das
Balkonkraftwerk die Einspeisung abschaltet.


Danke Für Deine /Eure Information.

MfG
Greif



BID = 1124432

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5261

FYI:
Personenschutz-FIs haben heutzutage 10 mA oder 30 mA - bzw. schon immer gehabt.
Auslösen dürfen die bei dem halben Fehler-Nennstrom.

Die inoffiziellen Doppel- und Dreifachzitste werden langsam so unleserlich, dass ich es wegen Faulheit nicht mehr lese.

BID = 1124433

Greif

Gelegenheitsposter



Beiträge: 54

@BlackLight:

Sorry, mein Fehler, ich meinte netürlich 30mA bzw. 10mA bei z.B. Baustellenverteilern.

Deshalb korrigiere ich meine Frage:


"
Ich dachte an den Fall:
Fehlerstrom: z.B. (Fehler am Verbraucher) Fehlerstrom über seitens Verteilung 27mA + Fehlerstrom vom Balkonkraftwerk z.B. 8mA => Fehlerstrom von insg. 35mA und der FI löst nicht aus, da er nur 27mA misst.




Verstehe ich dich richtig (meine eigentliche Frage):


Seitens des Balkonkraftwerks sind in diesem Falle 8mA Fehlerstrom möglich,
da Schutztrennung vorliegt?


Danke Für Deine /Eure Information.

MfG
Greif


BID = 1124435

Onra

Schreibmaschine



Beiträge: 2478

Meines Wissens wird tritt der Fehlerstrom nicht in der Einspeisung auf, sondern im Verbraucher, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Bei deinen hypothetischen 35mA löst dann der FI aus, sobald es dunkel wird.

Onra

BID = 1124437

Greif

Gelegenheitsposter



Beiträge: 54

@Onra:

Zitat:

"Meines Wissens wird tritt der Fehlerstrom nicht in der Einspeisung auf, sondern im Verbraucher, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Bei deinen hypothetischen 35mA löst dann der FI aus, sobald es dunkel wird.

Onra "

Von diesem Fall sprach ich ja:
Der Fehlerstrom tritt beim Verbraucher auf, der einserseits vom Hausnetz über den Verteiler ( mit LS & FI ) und parallel zum gewissen Teil vom Balkonkraftwerk gespeist wird. Wenn der Fehlerstrom also nicht komplett vom FI der Verteilung erfasst bzw. "geliefert" wird ist es möglich, dass dieser auch nicht auslöst.

Falls das Balkonkraftwerk auch eine Fehlerstromüberwachung haben sollte,
kann aber auch hier nur ein Teil des Gesamtfehlerstroms erfasst werden.



Es sei denn das Balkonkraftwerk speist "schutzgetrennt" ein un kann keinen Fehlerstrom gegen Erde liefern - Zumindest bei nur einem Verbraucher. => das ist für mich noch unklar ....


Danke Für Deine/Eure Information.

MfG
Greif



BID = 1124438

Ltof

Inventar



Beiträge: 9306
Wohnort: Hommingberg


Zitat :
Greif hat am  9 Jun 2024 13:36 geschrieben :

... Wenn der Fehlerstrom also nicht komplett vom FI der Verteilung erfasst bzw. "geliefert" wird ist es möglich, dass dieser auch nicht auslöst. ...

Du denkst zu kompliziert. Wie ich oben schon erläuterte, müssten da zwei Fehler gleichzeitig auftreten. So denkt man nicht mal bei der Entwicklung von sicherheitsrelevanter Technik. Der erste Fehler muss nur erkannt werden und das macht bei Dir der FI.


Offtopic :
Und lern endlich mal vernünftig das Zitieren! Dafür gibt es das Testforum.


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(Hanlon’s Razor)

BID = 1124439

Greif

Gelegenheitsposter



Beiträge: 54


Zitat :
Ltof hat am  9 Jun 2024 14:07 geschrieben :


Zitat :
Greif hat am  9 Jun 2024 13:36 geschrieben :

... Wenn der Fehlerstrom also nicht komplett vom FI der Verteilung erfasst bzw. "geliefert" wird ist es möglich, dass dieser auch nicht auslöst. ...

Du denkst zu kompliziert. Wie ich oben schon erläuterte, müssten da zwei Fehler gleichzeitig auftreten. So denkt man nicht mal bei der Entwicklung von sicherheitsrelevanter Technik. Der erste Fehler muss nur erkannt werden und das macht bei Dir der FI.


Offtopic :
Und lern endlich mal vernünftig das Zitieren! Dafür gibt es das Testforum.




@Lotf:

=> Wieseo 2 Fehler?

1.
Ist es erlaubt oder verboten ein Balkonkraftwerk am Endstromkreis anzuschließen, wenn am die vorgegebene maximale Einspeiseleistung nicht überschreitet?

2.
Speist ein Balkonkraftwerk dem Prinzip nach schutzgetrennt ein oder nicht?

Im Zweifel muss ich eine Skizze machen.
Von mir aus können wir das Topic auch verlagern...

MfG
Greif


BID = 1124440

Elektro Freak

Inventar



Beiträge: 3416
Wohnort: Mainfranken

Guten Abend,

einfache Frage, einfache Antworten.

1. Den LS-Schalter interessiert nur der Strom aus dem Netz
2. Der FI-Schalter löst korrekt aus, da der Verbindungpunt PE - N davor liegt
3. Für den Betrieb eines BKW wird ein eigener Stromkreis mit FI/LS empfohlen
4. Aufgrund von politischem Druck aus der EEG Lobby wurde 3. nicht zur Pflicht
5. Der DC-Kreis (Solarpanele) ist vom AC-Kreis (Netz) galvanisch getrennt
6. Der AC-Kreis arbeitet netzgeführt und passt sich dem Netz an
7. Dadurch ist der Strom aus dem Wechselrichter genauso gefährlich wie aus dem Netz

Gruß Micha

_________________

BID = 1124441

Greif

Gelegenheitsposter



Beiträge: 54


Zitat :
Elektro Freak hat am  9 Jun 2024 18:51 geschrieben :

Guten Abend,

einfache Frage, einfache Antworten.

1. Den LS-Schalter interessiert nur der Strom aus dem Netz
2. Der FI-Schalter löst korrekt aus, da der Verbindungpunt PE - N davor liegt
3. Für den Betrieb eines BKW wird ein eigener Stromkreis mit FI/LS empfohlen
4. Aufgrund von politischem Druck aus der EEG Lobby wurde 3. nicht zur Pflicht
5. Der DC-Kreis (Solarpanele) ist vom AC-Kreis (Netz) galvanisch getrennt
6. Der AC-Kreis arbeitet netzgeführt und passt sich dem Netz an
7. Dadurch ist der Strom aus dem Wechselrichter genauso gefährlich wie aus dem Netz

Gruß Micha



Danke für Deine konkreten Informationen, Micha.

zu
1.
=> Das dachte ich mir, da der "Balkonstrom" nicht über ihn fließt
=> das müsste auch für den FI gelten => ich denke der FI wird beim Erdschluss
auslösen, er misst beim Erdschluss des Verbraucher aber nicht den ganzen Fehlerstrom, da der Anteil des "Balkon- Fehlerstroms" fehlt.

2.
s.o.

3.
Wo wird dann eingespeist? Vor dem FI / LS in der Verteilung, damit auch der "Balkonstrom" durch LS bzw. FI überwacht wird? Meines Wissens nach wurde
seitens des Handwerks zeitweise sogar eine eigene Einspeisesteckdose gefordert.

4.
Fachkräfte der Energiewende am Werk

5.-7.
Kann ich nachvollziehen


Kannst Du mir noch sagen ob das BKW dem Sinne nach "schutzgetrennt" einspeist?
Es besteht ja zwischen N und PE seitens des BKW kein Verbindungspunkt (N-PE
Brücke wie im Zählerschrank), oder irre ich da?


MfG
Greif


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