Zitat :
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| Glühbirne eingebaut (12V, 5W), funktioniert. |
Was ein Umstand!
Warum hast du nicht einfach in dem defekten Modul das Pärchen kaputte LED identifiziert und überbrückt?
Du hast doch gesagt, du könntest löten.
Dann hätte diese Lampe zwar nur noch 3,6W anstatt 4,5W, aber solange man nicht genau hinschaut, wird man den Helligkeitsverlust kaum merken.
Vor allem sinkt dadurch die Gesamtspannung nur um 3V und das Netzteil bleibt in seinem Arbeitsbereich.
Diese LED-Parallelschaltungen sterben immer paarweise.
Erst gibt eine LED wegen eines internen Wackelkontaktes den Geist auf, und wegen der Konstantstromversorgung bekommt die Hinterbliebene nun den doppelten Strom.
Das bekommt ihr nicht und nach ein paar Stunden oder Tagen, manchmal auch sofort, stirbt auch sie mit einer Unterbrechung.
Weil das Konstantstromnetzteil aber versucht den Strom aufrecht zu erhalten, dreht es nun die Spannung voll auf.
Das äussert sich oft in einem kleinen schwarzen Brandfleck in der LED, die zuletzt gestorben ist.
Alternativ kann man die LED-Gruppen auch mit 5V oder so und einem Vorwiderstand überprüfen, welches LED-Pärchen nicht mehr leuchtet.
P.S.:
Zitat :
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| das Problem sind die Abmessungen: Original 25mm, die bei ebay haben alle mindestens 32mm (3W, 6 LED) oder 40mm (5W, 10 LED). Also alle zu gross. |
Vielleicht suchst du falsch.
Das eigentliche LED-Modul ist das graue Plättchen mit den LEDs.
Dieses ist mit Wärmeleitpaste auf einen Kühlkörper geschraubt.
Wenn der Lampenhersteller überhaupt etwas eigenes gemacht hat, dann hat er diesen Kühlkörper und das Etikett "designt".
Die Platinchen mit den LED werden wahlweise direkt bei den eigentlichen LED-Herstellern konfektioniert, die auch die SMD-Teile verkaufen.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 22 Jul 2022 0:52 ]