Empfangsprobleme mit Mittelwellen-Röhrenradio

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Autor
Empfangsprobleme mit Mittelwellen-Röhrenradio
Suche nach: röhrenradio (181)

    










BID = 1062757

Corradodriver

Schriftsteller



Beiträge: 908
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Hallo Leute, ich hab mal wieder/nach wie vor ein Problem mit meinem alten Röhrenradio. Ein altes Mende 205W... https://www.radiomuseum.org/r/mende_205w.html

Dieses steht bei mir in der Veranda, als Antenne dienen ~15m Stahlseil, durch den Garten gespannt. Radio ist geerdet, aber aus mir bisher nicht erklärlichen Gründen empfängt das Gerät nicht allzuviel. Das Radio selber spielt, auch laut, wenn man denn mal nen Sender erahnen kann, aber diese sind dann nur zwischen sehr starkem Rauschen auszumachen. Auf Mittelwelle bekomme ich mit Glück mal einen, selten mal zwei Sender rein. Langwelle gar nichts!

Mir ist bekannt, das in Deutschland und Großteilen Europas die Sendeanlagen demontiert sind und der Betrieb eingestellt wurde. Mir ist auch bekannt, das sich der Empfang ferner Sationen bei Dunkelheit deutlich verbessert. Trotzdem bin ich der Meinung, das hier mehr drin sein muss, als nur zwei rauschende Sender.

Nun ist die Frage, wo der Fehler zu suchen ist. Liegts an der Antenne oder an einem Defekt im Gerät? Das Radio ist meiner Erkenntnis nach unrestauriert im Originalzustand... Bauteile aus Erstbestückung. Über die Röhren kann ich nix sagen, ob die schon mal getauscht wurden. Zumindest sind sie alt und staubig.

Wo fängt man jetzt zu suchen an?

MFG Andy

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MFG Andy

BID = 1062758

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

 

  


Zitat :
als Antenne dienen ~15m Stahlseil, durch den Garten gespannt.
Stahldraht ist so ungefähr das Schlechteste, was man als Antenne verwenden kann.
Das Problem dürfte aber wonaders zu suchen sein.
Dass es in Deutschland keine MW-Sender mehr gibt, hattest du ja schon erwähnt.
In den Abendstunden werden die Reichweiten besser, aber aus diesem Grunde drosseln im Gegenzug manche Sender ihre Sendeleistung um sich nicht gegenseitig zu stören. Momentan höre ich z.B. im Internet eine Station in USA, die ihren MW-Sender tagsüber mit 5kW betreibt und nachts auf 150W zurück geht.
Ausserdem ist es natürlich möglich, dass bei dem Radio durch Alterung und/oder unsachgemäße Eingriffe der Abgleich nicht mehr stimmt.
Nicht zu vergessen ist der erhöhte Störpegel in den LW- und MW-Bändern durch die zahllosen Schaltnetzteile und Energiesparlampen.


Zitat :
Wo fängt man jetzt zu suchen an?
Ohne jegliche HF-Meßmöglichkeiten ist das schwierig. Ich würde mir in dem Fall erst mal einen kleinen Prüfsender mit einem Transistor bauen.

P.S.:
Zitat :
Das Radio ist meiner Erkenntnis nach unrestauriert im Originalzustand... Bauteile aus Erstbestückung.
Wenn das stimmt, solltest du auf jeden Fall alle Papierkondensatoren ersetzen!
Die sind heute alle nass und die Restströme ruinieren dir die Röhren und Widerstände.
Kanst auch mal Fotos von den Eingeweiden posten. Zunächst ist insbesondere die Gegend um die AL4 und die AZ1 ineteressant.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 19 Feb 2020 21:45 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 19 Feb 2020 21:55 ]








BID = 1062762

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 32696
Wohnort: Recklinghausen

Komplett tot ist die Mittelwelle noch nicht, Abends geht da genug. Um einen Überblick zu bekommen kann ich immer wieder nur den WebSDR aus Enschede empfehlen.
http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/

Aktuell gibt es sogar eine Neuaufschaltung, seit letztem Monat sendet Radio 208 auf 1440kHz (208m) mit 350W Rock aus Kopenhagen. Leider deutlich weniger Leistung als der Vornutzer aus Luxemburg.

Aber auch die kleinen Leistungen kommen u.U. weit. So sieht man auf dem SDR dauerhaft Träger im 10kHz Raster. Die kommen aus den USA.
Dort werden kleinere Leistungen als bei uns verwendet da Radio dort ein lokales Medium ist. 50kW sind dort das maximale was genehmigt werden kann. Hier in Europa gab es mehrere Stationen jenseits von 1MW.



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Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

BID = 1062770

stego

Schreibmaschine

Beiträge: 2171

Servus!


Zitat :
Das Radio ist meiner Erkenntnis nach unrestauriert im Originalzustand... Bauteile aus Erstbestückung.

Dann ist es eh ein Wunder, dass dieses Radio überhaupt noch Töne von sich gibt! Die teervergossenen Wickelkondensatoren haben mit Sicherheit Isolationswiderstände jenseits von Gut und Böse, möglicherweise haben sie schon die Röhren durch Verschiebung des Arbeitspunktes "ausgelutscht".

Nach über 70 Jahren (Bauzeitraum 1938/39) sind ALLE Teerkondensatoren ein Fall für einen Austausch, die Röhren gehören getestet (Funke oder Neumann Röhrenprüfgerät) und ggf. getauscht. Die A-Röhren in diesem Gerät sind allesamt noch zu halbwegs humanen Preisen erhältlich.
Braucht nur die ZF-Röhre AF3 wegen defekter Kondis "dicht" machen, ist es mit dem Empfang gleich Essig. Dasselbe, wenn die AF3 oder auch die AK2 sowie die ABC1 wegen undichter Kondis verbraucht ist.

Achtung, soviel ich auf einem Schaltbild sehen konnte, hat dieses Radio eine sog. "Lichtantenne" eingebaut. Soll heißen, die Antennenbuchse ist lediglich durch einen Kondensator getrennt mit dem Stromnetz verbunden! Dieser Netztrennkondensator ist nach gut 70 Jahren auch dringendst auszutauschen oder gleich ersatzlos zu entfernen (In der heutigen Zeit kann man über das Stromnetz so gut wie nichts mehr ohne heftige Störungen empfangen).

Auch sehe ich Entstörkondensatoren zwischen den Anodenanschlüssen der AZ1. Sind diese noch Original, können sie bei weiterer Verschlechterung des Iso-Widerstandes den Netztrafo ruinieren.

Also, am Besten eine Rundum-Restaurierung in Angriff nehmen. Möglicherweise spielt der Oldtimer dann schon wieder viel besser.

Gruß
stego

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BID = 1062771

Corradodriver

Schriftsteller



Beiträge: 908
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Gut...dann wäre viell. die Frage, wo man sowas ggf. in Auftrag geben könnte? Möglichst Berlin oder in der Nähe. Weil mir fehlt dazu das Wissen, die Erfahrung und die Gerätschaften. Dann geb ich das Teil lieber in vertrauensvolle Hände.

Mfg Andy

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MFG Andy

BID = 1062773

stego

Schreibmaschine

Beiträge: 2171

Servus,

auf Anhieb hab ich diesen Artikel hier im Internet gefunden:

https://www.morgenpost.de/berlin-ak......html

Vielleicht wendest Du dich mal an den Mann, evtl. kann der Deinen Mende wieder auf Vordermann bringen.
Ich weiß jedoch aus eigener Erfahrung, dass eine Komplett-Restauration etliche Stunden Arbeit bedeuten, sowie einiges an Teilen, vor allem Kondensatoren, nach Bedarf auch Röhren usw.
Bei Abrechnung nach Stunden kann so eine Restauration gleich mal in die Hunderte Euro gehen, musst Du halt entscheiden, ob es Dir das wert ist.
Wenn ich ein Gerät vollständig restauriere, kommen so gut 10 Stunden Arbeit zusammen, 15-25 Kondensatoren u. sonstige Teile. Abgleich nach Bedarf, nicht ohne Sinn und Notwendigkeit an den Filtern herumdrehen!
Allerdings mache ich nur noch meine eigenen Geräte, für andere Leute reparieren hab ich aus Zeitgründen vollständig aufgehört.

Gruß
stego

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BID = 1062775

Corradodriver

Schriftsteller



Beiträge: 908
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Den kannte ich nicht. Danke dafür... hab den Herrn mal angeschrieben. Mal sehn, was geht.

Mfg Andy

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MFG Andy

BID = 1062776

Mr.Ed

Moderator



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Wohnort: Recklinghausen

Einen habe ich auch noch gefunden: http://www.radio-art.de/start.htm



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BID = 1062781

Corradodriver

Schriftsteller



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Danke für den zweiten Link. Die Antwort vom Herrn Dorscheid aus dem ersten Link lautet "Es gibt so gut wie keine LW und MW Sender mehr. Dieses Radio hat leider keinen UKW Tuner. Mehr kann man also von dem alten Schätzchen nicht erwarten."
Der scheint wohl satt zu sein...schade.

Mfg Andy

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MFG Andy

BID = 1062786

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 32696
Wohnort: Recklinghausen

Klar gibt es weniger Sender, aber trotzdem sollte so ein Gerät nicht zum funktionslosen Dekostück verkommen.
Und ansonsten kann man auch immer noch selbst senden, mit kleiner Leistung natürlich.


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BID = 1062787

perl

Ehrenmitglied



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Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Braucht nur die ZF-Röhre AF3 wegen defekter Kondis "dicht" machen, ist es mit dem Empfang gleich Essig. Dasselbe, wenn die AF3 oder auch die AK2 sowie die ABC1 wegen undichter Kondis verbraucht ist.
Scheint ja schonmal etwas gemacht worden zu sein, sonst hätte es wohl gleich geraucht, und die Röhren scheinen auch noch brauchbar zu sein ("spielt laut").
Deshalb fragte ich nach Fotos vom Innenleben. Bei manchen dieser alten Schachteln braucht man das Chassis dafür nicht auszubauen, weil das Gehäuse unten mit einem Pappdeckel verschlossen ist.


Zitat :
nicht ohne Sinn und Notwendigkeit an den Filtern herumdrehen!
Wirklich!!!
Mit falschem Werkzeug bricht von den Kerne sehr leicht etwas ab, und wenn die Krümel in den Gewindegängen festkleben, geht es weder vor noch zurück. Dann ist Holland wirklich in Not!

P.S.:
Gibts den Schaltplan zum Runterladen, ausser bei rmorg?







[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 20 Feb 2020 18:20 ]

BID = 1062791

Ltof

Inventar



Beiträge: 8330
Wohnort: Hommingberg

So, hab's eben mit meinem Autoradio getestet. Das hat Langwelle und Mittelwelle. Tagsüber war es etwas dünn, aber jetzt komme ich insgesamt auf knapp 30 Sender aus allen möglichen Richtungen. Also Stille ist da bestimmt nicht.

Diese Vorliebe für solche Radios stammt noch aus Vor-Internet-Zeiten (dass man auch mal im Urlaub in der Pampa Deutschlandfunk reinbekommt). Wobei mich das bei diesem Radio schon etwas überrascht hat, dass es LW und MW hat, denn die Prioritäten hatten sich meinerseits bereits verändert.

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„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Ltof am 20 Feb 2020 18:53 ]

BID = 1062792

Corradodriver

Schriftsteller



Beiträge: 908
Zur Homepage von Corradodriver

Soooo, jetzt bin ich endlich Zuhause und kann euch mit Bilder beglücken...

Hier extra verlinkt, der großen Auflösung wegen.

http://www.corradodriver.de/Bilder/Forum/Mende205W/1.jpg
http://www.corradodriver.de/Bilder/Forum/Mende205W/2.jpg
http://www.corradodriver.de/Bilder/Forum/Mende205W/3.jpg
http://www.corradodriver.de/Bilder/Forum/Mende205W/4.jpg

Pläne von RMORG hab ich hier...
http://www.corradodriver.de/Bilder/.....1.jpg
http://www.corradodriver.de/Bilder/.....1.jpg

An den Fildern rumzuspielen halte ich für Unsinnig. I.d.R. sind die einmal eingestellt und bleiben so. Da muss eigentlich keiner ran. Und das Problem mit den Kernen ist mir bekannt. Da geh ich nicht bei. Erst recht nicht ohne Messtechnik und Erfahrung.


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MFG Andy



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Corradodriver am 20 Feb 2020 19:01 ]

BID = 1062806

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

Optisch sieht das Gerät ja erstaunlich gut aus, aber elektrisch entspricht es bis auf zwei reparierte Kondensatoren tatsächlich dem Originalzustand.

Ich habe mal die Kondensatoren rot markiert, die unbedingt erneuert werden müssen, weil sie die Substanz bedrohen.
Gelbe sind nicht kritisch, können aber die Eigenschaften verschlechtern. Ich würde auch sie erneuern.
Grün markierte sind vermutlich in Ordnung und ich würde sie erst mal in Ruhe lassen.
Widerstände kann man oft mit dem Ohmmeter kontrollieren, wobei man nicht zu genau hinschauen sollte. Die hatten schon als sie neu waren oft +/- 20% Toleranz.

Die alten auszuwechselnden Kondensatoren kann man evtl. aushöhlen und dann moderne Teile hinstecken, die meist kleiner sein werden.
Das gilt insbesondere für den grossen Dreifach-Block und den Siebelko. Dort kann man getrost Elkos mit ausreichender Spannungsfestigkeit (450V) hineinbauen.
Als Ersatz für die übrigen zu erneuernden Papierkondensatoren würde ich möglichst MKP oder FKP wählen. Die sind wechselstrommäßig etwas besser als MKT, und die alten Papierkondensatoren waren in dieser Hinsicht gar nicht so schlecht, solange sie gesund waren.


Wenn die Arbeiten erledigt sind, schauen, wie sich das Gerät verhält und ggfs die im Plan angegeben Spannungen kontrollieren.
Dein Plan beschreibt offenbar ein etwas anders Gerät, was mir bei den Werten der dort angegebenen Siebkondensatoren auffiel.
Evtl. lohnt es sich nach dem richtigen Plan zu suchen.


Nicht vergessen das Gerät auf 230 oder 240V umzuschalten um die Röhren zu schonen! (schon erledigt)




_________________
Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !


P.S.:
Den 300pF Konddensator suchen, der vom Netzanschluss an die Buchse LA führt und am besten durch einen Y-Kondensator ersetzen. Kapazitätswert ist unkritisch, solange unter 2,5nF.

Die Metallisierung der linken Röhre solltest du mittels Silberleitlack wieder mit dem Draht verbinden, der über dem Preßstoffsockel um den Glaskolben geschlungen ist (siehe rechts bei der AK2).



[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 20 Feb 2020 23:55 ]

BID = 1062823

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 32696
Wohnort: Recklinghausen

Wir haben das ganze hier auch schonmnal teilweise behandelt.

Hier ist auch ein Schaltplan. https://elektrotanya.com/mende_205w.pdf/download.html

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 21 Feb 2020  8:00 ]


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