Siemens VCR FM-304

Reparaturtipps und Ersatzteile zum Fehler: wiederbeleben

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Autor
VCR Siemens FM-304 --- wiederbeleben
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BID = 902792

stego

Schreibmaschine

Beiträge: 2514
 

  


Wellig oder zerknittert wird das Band oft, wenn die Andruckrolle (besonders bei den Philips Geräten) verschlissen ist.
Auch beim VHS Turbo-Drive Laufwerk von Philips hat man diese "Erscheinung" oft beobachten können, da in diesen Laufwerken die A-Rolle häufig sehr schnell verschlissen war.
Bei den Grundig V-2000 ist eine defekte A-Rolle eher selten - ist aber nicht auszuschließen!

Wenn das Band bei BSL rückwärts "flattert", dann ist der Bandzug (das Drehmoment) des linken Wickeltellers nicht ausreichend. Sehr oft ist/sind am Motoranschlußmodul, nahe bei den Kupfer-Kühlkörpern, wo die BD898 (oder TIP125) montiert sind (Endstufe für die Wickelmotoren) der/die zugehörige/n 10µF Elko/s "trocken". Prüfen und ggf. austauschen, am besten gleich beide, dann zieht/ziehen der/die Motor/en wieder richtig. Vielleicht bessert sich der Bandlauf dadurch auch generell (also im "Vorwärtsgang"), wenn der Bandzug wieder stimmt.

Gruß
stego

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BID = 902794

Trumbaschl

Inventar



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Wohnort: Wien

 

  

Bei den meisten Bändern ist in der Tat nur der Anfang wellig, bei zweien aber längere Strecken. Dummerweise weiß ich nicht, ob dafür mein Philips verantwortlich ist, oder das Gerät des Vorbesitzers. Beide grob welligen Bänder stammen aus der selben Sammlung (eindeutig zu erkennen, der Vorbesitzer hatte die Manie, die Kassetten unbeschriftet zu lassen und nur auf die Hülle Etiketten zu kleben).
Auf alle Fälle ist ziemlich exakt eine Hälfte des Bandes (in Längsrichtung gesehen) stark wellig, die andere gar nicht.

Beim Philips war die Andruckrolle meiner Meinung nach zu glänzend, das könnte also ein Problem sein.

Wo finde ich das Motor-Anschlussmodul?

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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"

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BID = 902804

videoschrauber

Gesprächig



Beiträge: 165
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Servus,

das Motoranschluss Modul ist direkt hinter dem Laufwerk, wo die vielen Stecker drauf sind.
Beim abziehen der Stecker vorsichtig sein, die Stecker zerbrechen sehr leicht, meist sogar von selbst

Viele Grüße
videoschrauber

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Ich übernehme keinerlei Verantwortung für die Umsetzung meiner Tipps! Jeder,der an einem Gerät arbeitet,muss sich bewusst sein,was er tut.

(VCR,VCR-LP,SVR,Video2000,Betamax,VHS,U-Matic,Betacam-SP,DVCAM,HDCAM,MII,D1,D2,1"B&C-Format,Laserdisc

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BID = 902812

Trumbaschl

Inventar



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Zitat :
videoschrauber hat am 17 Okt 2013 13:39 geschrieben :

Servus,

das Motoranschluss Modul ist direkt hinter dem Laufwerk, wo die vielen Stecker drauf sind.
Beim abziehen der Stecker vorsichtig sein, die Stecker zerbrechen sehr leicht, meist sogar von selbst

Ah, war ich mit meinen Gedanken eh richtig. Dann werde ich bei Gelegenheit mal seeeehr vorsichtig dort zu Werke gehen. Zum Glück sind die Stecker an sich leichtgängig und erfordern nicht viel Kraft. Irgendwie habe ich derzeit zu viele laufende bzw. drängende Projekte... da hätte ich wenigstens den Siemens gerne mal vom Arbeitstisch runter.


Offtopic :
In der Warteschleife sind zwei Tapedecks (neue Riemen und Reinigen), einige Plattenspieler (Philips FP930 - neuer Riemen, Dual CS-721 - Elektronikprobleme (Gleichlauf, vermutlich alle Elkos und Tantalis tauschen), Dual 1007 - komplett neu schmieren, neue Nadel, Dual 1019 - neu schmieren und Headshell-Kontaktfedern neu verkleben), eventuell der eine oder andere Verstärker... und dann lauert da noch das Röhrenradio, das mein Vater Anfang der 80er auf der Straße gefunden hat, ein Radione 551 U.


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BID = 902869

stego

Schreibmaschine

Beiträge: 2514


Offtopic :
Den Dual 1007 habe ich auch in meinem Fundus stehen, aber eher als "Teileträger" für meinen Dual 1008, der regelmäßig als Vorführgerät spielen darf! Der 1007 hat eine manuelle Einstellung für den Plattendurchmesser, der 1008 tastet die Plattengröße vollautomatisch ab! Das war damals eine kleine Sensation, im Jahre 1961, als der auf den Markt kam: Taste Start drücken, dann fährt ein kleiner Hebel hinten rechts nach innen, daran ist eine kleine Gummirolle montiert, diese rollte dann am Plattenrand bei 30- und 25-cm Platten und stellte dadurch den Aufsetzpunkt für den Tonarm selbständig ein. Bei 17-cm-Singles hatte der "Fühler" keinen Anschlagpunkt, dann setzte der Tonarm entsprechend bei 17 cm richtig auf.
Dieses System funktioniert voll mechanisch - und auch nach über 50 Jahren noch absolut fehlerfrei!

Nadeln für das System CDS-520 gibt's noch, aber aufpassen: die neu hergestellten Nadeln haben üblicherweise zwei gleiche Saphir-Spitzen für Mikrorillen! Nur die "originalen" Dual DN-3 Nadeln haben vorne eine Mikro-Spitze und hinten eine Normal-Spitze für Schellack-Platten! Die originalen Dual-Nadeln findet man gelegentlich auf eBay.


Gruß
stego

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BID = 902871

Trumbaschl

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Offtopic :
Den 1007 habe ich bloß aus Mitleid vor dem Schrott gerettet und möchte ihn zum Verkauf aufbauen nachdem ihn unrestauriert niemand haben wollte. Das Ding war komplett versifft, sieht ansonstan aber bis auf winzige Absplitterungen am Furnier (und einer sehr ärgerlichen etwas größeren Ecke, die erst bei mir passiert ist und sich noch irgendwo in diesem Raum verstecken muss) wie neu aus. Nur die Mechanik ist komplett bar jeder Schmierstoffe und das Reibrad möchte auch gerne aufgefrischt werden (leicht anschleifen). Die Originalnadel... naja. Die Mikro-Nadel ist noch da, die Normal-Nadel ist glatt abrasiert. Außerdem hat den 1007 jemand dilettantisch auf Mono "umgebaut", indem er zwei Bananenstecker abgerupft und die Leitungsenden mit Isolierband umwickelt hat. Der Gehäuse-Massestecker ist ebenfalls dieser Aktion zum Opfer gefallen. Ich bin noch nicht ganz entschieden ob ich ihn gleich auf Chinch umrüsten soll oder wieder Bananenstecker in Originalfarben montieren (gelb und rot für die beiden Kanäle, schwarz für Signalmasse und grün für Gehäusemasse). Das eine wäre brauchbarer, das andere (für den deutschen Markt und dieses konkrete Gerät) originaler, es gab den 1007 aber auch mit DIN und "Chynch" wie das im originalen Handbuch steht.

Danke für den Hinweis mit der Nadel, so eine mit zwei Mikrosaphiren ist mir einmal bei einer Philips 946/SS50 untergeschoben worden. Liegt jetzt NOS hier...


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BID = 902912

stego

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Beiträge: 2514


Offtopic :
Das große Reibrad ist bei dieser Serie 1007/1008 (und technisch artverwandte) nicht das große Problem! Viel mehr Ärger machen die vier kleinen "Getriebe-Untersetzungs-Räder" für die vier Geschwindigkeiten! Durch den kleinen Durchmesser dieser vier Räder ist die Gummischicht hier deutlich mehr verschlissen als beim großen Zwischenrad, das am Plattenteller-Innenrand anliegt. Was mich diese "Röllchen" schon zum Wahnsinn getrieben haben...
Ansonsten ist der 1007/1008 für damalige Verhältnisse ein echt gutes, zuverlässiges Gerät!


Gruß
stego

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BID = 902918

Trumbaschl

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Offtopic :
Wenn ich mal Muße (und Platz) hab wird der 1007 in ein riesiges Puzzle verwandelt und alles genau begutachtet. Zumindest sind alle Gummiteile noch weich und nciht völlig ausgehärtet. Die Teer- und sonstige Dreckschicht von dem Gerät zu schrubben war aber nicht ganz ohne...

Optisch muss ich sagen ich kann mit diesen Früh-60er-Modellen nicht wirklich viel anfangen. Der etwas spätere 1019 gefällt mir da viel besser. Aber als ich den 1007 auf dem Tisch "Des kann eh alles weg, oder?" gesehen habe, wollte der mit, auch wenn ich mich mit zwei Taschen in der Straßenbahn halbtot geschleppt habe (je min. 15 kg mit dünnen Riemen von denen nur einer über die Schulter passt und 2x umsteigen).


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BID = 905247

Trumbaschl

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Zitat :
stego hat am 17 Okt 2013 11:48 geschrieben :

Wenn das Band bei BSL rückwärts "flattert", dann ist der Bandzug (das Drehmoment) des linken Wickeltellers nicht ausreichend. Sehr oft ist/sind am Motoranschlußmodul, nahe bei den Kupfer-Kühlkörpern, wo die BD898 (oder TIP125) montiert sind (Endstufe für die Wickelmotoren) der/die zugehörige/n 10µF Elko/s "trocken". Prüfen und ggf. austauschen, am besten gleich beide, dann zieht/ziehen der/die Motor/en wieder richtig. Vielleicht bessert sich der Bandlauf dadurch auch generell (also im "Vorwärtsgang"), wenn der Bandzug wieder stimmt.

Nenn mich von mir aus blind, aber wo sind die?
Ich finde am Motor-Anschlussmodul exakt einen 220 µF/10 V und einen axialen 1 µF/63 V (letzterer ist C1234, relativ nah bei den BDX54A). Ansonsten residieren auf dieser Platine nur süße kleine Folienkondis und zwei Kerkos direkt bei den genannten Transistoren.

Den 220er werde ich prophylaktisch tauschen, den kleinen Philips müsste ich erst Ersatz besorgen, das ist ein Platzmangel-Kandidat wo ein radialer Elko kaum unterzubringen ist.

Die Stecker sitzen bei meinem Exemplar übrigens sehr stramm, mir tun jetzt noch die Finger weh! Kann man irgendwas tun, um die gegen künftige Brüche immun zu machen, außer mit Samthandschuhen anfassen soweit möglich?

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BID = 905256

stego

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Puh.... jetzt hast Du mich aber ganz heftig erwischt...

Hat der 2x4 Super nicht die beiden 10µF-Elkos ganz nah bei den Kupfer-Kühlkörpern, wie die nachfolgenden 2x4 Nr. 2000/2200/2080/2280 (3. Generation) auf der "Ablaufsteuerung".....???
Hätt ich mir zwar eingebildet, kann mich aber auch täuschen.

Offtopic :
Ich beschäftige mich mehr mit der 3. Generation (2x4 2000/2080/2200/2280/2000a/2280a), daher die spontane Aussage bezüglich der beiden 10µF-Elkos, die bei diesen Geräten oft taub/trocken sind. Ich muß aber auch zugeben, daß ich nicht extra ins Servicemanual für den 2x4 super geschaut habe...

Wenn die Flachstecker recht stramm sitzen, dann laß sie so! Freilich könntest Du sie zur "Verstärkung" mit Isolierband/Paketband recht straff umwickeln, damit sind die Stecker zusätzlich etwas geschützt.

Gruß
stego

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BID = 905266

Trumbaschl

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Zitat :
stego hat am 10 Nov 2013 19:45 geschrieben :

Puh.... jetzt hast Du mich aber ganz heftig erwischt...

Hat der 2x4 Super nicht die beiden 10µF-Elkos ganz nah bei den Kupfer-Kühlkörpern, wie die nachfolgenden 2x4 Nr. 2000/2200/2080/2280 (3. Generation) auf der "Ablaufsteuerung".....???
Hätt ich mir zwar eingebildet, kann mich aber auch täuschen.

Offtopic :
Ich beschäftige mich mehr mit der 3. Generation (2x4 2000/2080/2200/2280/2000a/2280a), daher die spontane Aussage bezüglich der beiden 10µF-Elkos, die bei diesen Geräten oft taub/trocken sind. Ich muß aber auch zugeben, daß ich nicht extra ins Servicemanual für den 2x4 super geschaut habe...



Schaut nicht so aus... die Bilder sind zwar leider nicht ganz scharf, aber ich glaube man erkennt genug. Vom SM habe ich leider nur den mechanischen Teil, der ist angenehm aber hilft mir hier leider nicht weiter.

Den blauen Philips-Elko zu tauschen kann aber auf keinen Fall schaden denke ich mal, diese Babys waren beim Philips durchwegs meilenweit von der Nennkapazität weg.


Offtopic :
Erinnert mich unangenehm daran, dass ich zwei Tonbandgeräte voll mit den Dingern hier stehen habe... ein Philips 4308 und ein 4504. Die alle austauschen... Spaß lass nach!


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BID = 907132

Trumbaschl

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Hier noch das versprochene Bild von der Platine...

Heut hab ich den Philips-Elko getauscht, keine Änderung. Was mir aufgefallen ist: die Andruckrolle glänzt einseitig recht heftig, das gefällt mir gar nicht. Eventuell bearbeite ich die noch einmal mit Isopropylalkohol und wenn das nichts hilft mit Nassschleifpapier. Bringt das immer noch nichts, ist wohl eine neue fällig - gibt es die für den 2x4 Super noch?
Der Capstanriemen geht noch halbwegs, sehr elastisch wirkt er aber nicht mehr.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Trumbaschl am 25 Nov 2013 22:38 ]

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BID = 907134

Trumbaschl

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Keine Ahnung, was mit den Bildern los ist... noch ein Versuch.





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BID = 907136

Dark Dragon

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Beiträge: 1364
Wohnort: Solingen

Verdächtig erscheinen mir hier die 2 Temperaturabhängigen Widerstände.
Ich meine die 2 "Pillen" in der Ecke der Leiterplatte neben den Kühlfahnen.
Diese Widerstände erwärmen sich, wenn die Motoren blockieren und reduzieren den Strom.
Leider altern die Dinger. Sie werden hochohmiger und erhitzen sich schon im normalen Betrieb.
Testweise können die mal überbrückt werden.

Gruß
Andreas

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Trumbaschl

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Beiträge: 7692
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Zitat :
Dark Dragon hat am 25 Nov 2013 23:08 geschrieben :

Verdächtig erscheinen mir hier die 2 Temperaturabhängigen Widerstände.
Ich meine die 2 "Pillen" in der Ecke der Leiterplatte neben den Kühlfahnen.
Diese Widerstände erwärmen sich, wenn die Motoren blockieren und reduzieren den Strom.
Leider altern die Dinger. Sie werden hochohmiger und erhitzen sich schon im normalen Betrieb.
Testweise können die mal überbrückt werden.

Du meinst im zweiten Bild links oben, die relativ großen Teile direkt neben der linken Kühlfahne? Kann ich bei Gelegenheit ausprobieren. Der Andruckrolle muss ich mich auf alle Fälle ja auch noch widmen.


Offtopic :

Das wird lustig... die Stecker sitzen so fest, dass ich mir beim letzten Ausbau halb einen Fingernagel ausgerissen hab!


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