Das sollte so funktionieren, wie du dir es vorstellst.
Zitat :
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| ei der KSQ steht nichts von Ausgangsspannung. Ist Vin = Vout? Keine Potentialdifferenz? |
Nein, die Ausgangsspannung muß mindestens ein paar Volt niedriger als die Eingangsspannung sein.
Wie hoch sie wird, das bestimmen letzlich die angeschlossenen LED.
In den Datenblättern der LED stehen Werte für die typischen und die maximalen Flußspannungen.
Bei weißen LED würde ich mit 3..3,3V pro Stück rechnen, so daß du bei 12 Stück am Reglerausgang bis zu 40V erwarten kannst.
Eine Speisespannung von 43..48V dürfte dann ein guter Wert sein.
Der Eingangsstrom solcher Regler ist meist geringer als der Ausgangsstrom, da bis auf die unvermeidlichen Verluste der Schaltung die eingangs- und ausgangsseitigen
Leistungen gleich sind.
D.h. dass bei gleichbleibender Last die
Stromaufnahme umso geringer wird, je höher die Eingangs
spannung ist.
Laut Datenblatt ist bei dir aber mit 48V das höchstzulässige Maß erreicht.
300W elektrische Leistung in moderne LED gesteckt ergibt allerdings eine Menge Licht.
Aktuelle Werte für 700mA LEDs liegen bei 70 lm/W (2700K, CRI=90) bis 108 lm/W (5000K, 5700K, CRI=70).
Ist das Aquarium denn so groß, daß eine Beleuchtung mit 30.000 Lumen angemessen ist?
P.S.:
Du solltest auch die Kühlung der LED nicht vernachlässigen, den obwohl der Wirkungsgrad der LEDs viel größer als der einer Glühlampe ist, wird doch immer noch der gösste Teil der zugeführten Energie nicht in Licht sondern in Wärme verwandelt.
Da lohnt es sich verschiedene Datenblätter insbesondere von neuen Typen zu studieren, denn die Weiterentwicklung bei den Herstellern läuft nicht nur in Richtung eines besseren Wirkungsgrad sondern auch in Richtung höherer zulässiger Chiptemperaturen, also vereinfachter Kühlung.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 13 Aug 2013 2:22 ]