Hallo Neite,
willkommen im Forum und vielen Dank für die lobenden Worte zum Forum.
Die Beladungsstufe im Sinne der Mengenautomatik wird bei deinem Modell nur
über den analogen Drucksensor (Niveaugeber) auf der kombinierten Steuer- und
Leistungs-Elektronik ermittelt.
Es werden dort die Dauer und Anzahl der Nachtankzyklen festgestellt.
Im Programm der Maschine wird das mit einer dort gespeicherten Tabelle verglichen.
Die Wäsche im Gerät ist anfangs ja trocken und saugt nach und nach Wasser
auf, was dann zum erneuten Einschalten des Zulaufventils führt, ein Nachtankzyklus eben.
Mit schon nasser Wäsche und mit speziellen Textilarten funktioniert das
nicht gut, bei sehr niedrigem Wasserdruck (Fließmenge am Wasserhahn <12 Liter/Minute)
auch nicht.
Eine verstopfte Luftfalle (vorne unten mittig am Laugenbehälter/Bottich) oder
Ablauf- und Trommelentlüftung (Schläuche zwischen Flusenfilter, Einspülkasten
und Bottich oben mittig) machen da auch evtl. Probleme.
Es ist jedoch normal, dass die Waschzeit, die beim Einschalten eines
Programms angezeigt wird, um bis zu 50 Minuten nach unten oder oben
korrigiert werden kann, was in den ersten 10 Minuten des Waschgangs
dann passiert und angezeigt wird.
Im weiteren Verlauf des Programms spielt die Schaumentwicklung, die durch
eine Waschmittel-Überdosierung ausgelöst werden kann, auch noch eine Rolle
bei der gesamten Waschzeit, da ggf. Spülgänge zugeschaltet werden oder
Wasserstände erhöht werden müssen, um die Lauge zu verdünnen.
Hier spielt aber auch ein verstopftes Flusensieb eine fiese Rolle mit.
Mit freundlichen Grüßen,
der Gilb
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Ich bin der Gilb und wohne in Euren Gardinen. Meine Freunde sind Eumel und die Fleckenzwerge.
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