Gefunden für zenerdiode verwendung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - mit Stromfluss eines Kreises, einen anderen schalten -- mit Stromfluss eines Kreises, einen anderen schalten | |||
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| 2 - Brummton bei Netzbetrieb -- Receiver SABA Transall de Luxe Automatic E | |||
Zitat : Ich habe eigentlich erwartet, daß am Pluspolteil eine halbwegs glatte Gleichspannung ankommt, aber ich sehe im Oszi ein Sinuswellenmuster, was ich für den Brummton verantwortlich mache. Liege ich da richtig? Eher nicht. Da hier pnp-Transistoren verwendet werden, ist oft Plus die Spannungsreferenz. *) Zitat : 2. Ich vermute, daß eines der Bauteile defekt ist, entweder der Gleichrichter oder einer der Elkos.Da wird mehr als ein Elko vertrocknet sein. Am schnellsten geht das meist bei den kleineren Bauformen. ... | |||
3 - Optokoppler defekt -- HiFi Verstärker Yamaha RX-V657 | |||
Zitat : In Aswo wird mir TLP421GB als passender Vergleichstyp angezeigt. Das liegt daran, dass der GB mit max 600 eine bessere CTR https://de.wikipedia.org/wiki/Gleic.....ltnis als der GR mit max 300 hat und daher normalerweise(!) als Ersatz funktionieren sollte.- Anders herum meist nicht. Kommt es aber bei völlig schrägen Designs auf die "Blindheit" eines Kopplers an, geht ein Ersatztyp mit doppelt so gutem CTR u.U. auch in die Hose. Zitat : Laut Datenblatt sind beide Typen minimal unterschiedlich z.B. verträg... | |||
| 4 - Geht nicht an, evtl. Netzteil -- Fluke Digital Multimeter 8600A | |||
Zitat : TP3 und C103 gibt es bei mir nicht, da ich wie oben erwähnt die Geräteversion "Battery Power 8600A-01" besitze. Eine Übersicht findest du im Manual 5-14 (S 54) und mein Schaltplan steht auf den Seiten 8-4, 8-12 und 8-13. Ach so ist das.
In diesem Fall fehlt tatsächlich ein Siebelko anstelle der Akkus. Die Schaltungstechnik ist allerdings gewagt, und auch die Spannungsbegrenzung auf ostfriesische Art mittels Triac und 1N755A (7V5) Zenerdiode. Damit wird die Trafowicklung kurzgeschlossen, sobald die Spannung am TP12 etwa +8V überschreitet. Bei diesem Wert besteht schon große Gefahr für die 5V ICs. Allerdings wird eine Spannung von 2V/Zelle bei intakten Akkus auch nie erreicht. Deshalb ist die alleinige Verwendung eines Siebelkos riskant. NiCd halten eine Überladung mit C/10 im Dauerbetrieb aus, und dabei steigt die Spannung auf etwa 1,4V/Zelle bzw. 5,6V insgesamt, was n... | |||
| 5 - keine Frequenz an Transistor zu messen -- keine Frequenz an Transistor zu messen | |||
Zitat : Ich kann am Kollektor oder auch Emitter keine Frequenz Feststellen "b" (BD242C), jedoch am Kollektor des "a"(BC548B) schon. 1.Frage- Wieso nicht ? 1. Fehler: Am Emitter des T3, aber auch der übrigen Transistoren findest du nichts, weil dort ja Gleichspannung, -entweder 0V oder +11,2V -, anliegt, und am Kollektor des T3 findest du nichts, weil der Strom durch R3 niemals aufhört zu fliessen: Entweder T1 ist eingeschaltet, dann fliesst sein Kollektorstrom durch R3, oder T1 ist ausgeschaltet, dann fliesst der Strom, der T2 eingeschaltet hält, durch den Pfad EB-Diode(T3)---R3-----C1-----BE-Diode von T2. 2. Fehler: Die Betriebsspannung ist zu hoch. Wenn der Multivibrator umschaltet, springt ja idealerweise die Kollektorspannung des einen Transistors (T1 oder T2 - ist egal) von +Ub auf 0V. Da der Kondensator seine Spannung ja beibehalten möchte, springt in diesem Moment die Spannung an der Basis des anderen Trans... | |||
| 6 - Akkuanzeige mit drei Duo-LED -- Akkuanzeige mit drei Duo-LED | |||
Zitat : funktioniert das so? Auf einen Blick: Nein! Keine der LEDs wird jemals leuchten. Schau dir mal im Datenblatt die Ausgangsstufe des 339 an! Die Verwendung der Zenerdiode ist auch nicht besonders schlau, weil die Typen für so niedrige Spannungen in Wirklichkeit aus einigen hintereinandergeschalteten Dioden bestehen, die in Flußrichtung betrieben werden. Außerdem haben sie relativ große Toleranzen und einen hohen Temperaturkoeffizienten. Eine gewöhnliche LED hat oft bessere Stabilisierungseigenschaften. Normalerweise würde man an dieser Stelle eine 1,2V Referenzspannungsquelle wie den LM4041 o.ä. verwenden. Derartige ICs kann man mit so geringen Toleranzen bekommen, dass man auf die Potis verzichten kann, und statt ihrer 1%-ige Festwiderstände verwenden kann. Evtl. kann man auch den billigen TL431 (2,5V) verwenden, aber da muss man dessen Ausgangsspannung herunterteilen, weil die Speisespannung des 339 mindestens 1,5V höher sein muß als die... | |||
| 7 - 1381 Trigger - bzw. Ersatz -- 1381 Trigger - bzw. Ersatz | |||
Zitat : ich finde nirgendwo den Hinweis, wo ich ihn oder einen Ersatz in Deutschland bekommen kann. Du solltest ihn vielleicht unter seinem richtigen Namen MN1381 suchen. Er hat auch ein paar Geschwister, die im Datenblatt genannt werden und bei passender Beschaltung geeignet sind. http://www.datasheetcatalog.org/dat.....M.pdf In deinem letzten Link ist auch ein Äquivalent, der TC54 genannt. Allerdings scheint der genau so schlecht erhältlich zu sein. Möglicherweise ist dies http://www.conrad.de/ce/de/product/157670/ eine Alternative, wenngleich nicht besonders kostengünstig. Eine Zenerdiode oder auch LEDs sollten aber auch geignet sein, um die enorm kitzelige Thyri... | |||
| 8 - Wie kann diese Schaltung funktionieren! -- Wie kann diese Schaltung funktionieren! | |||
Zitat : habe eine Schaltung gefundenDiese Schaltung ist in "Perpetum Mobile"-artigen Spielzeugen üblich. Die Erklärung ist auch einigermassen richtig. Anfangs sperrt der Transistor ja. Der sich nähernde Magnet induziert (bei richtiger Polung!) eine Spannung in der langen Spule. Sobald an der Basis etwa +0,6V überschritten werden, fängt der Transistor an zu leiten und steuert sich dann noch heftiger an und wird vollends leitend. Dann steigt der Spulenstrom gemäß dem sich aufbauenden Feld des Elektromagneten allmählich an. Nach kurzer Zeit ändert sich auf Grund des ohmschen Widerstandes der Strom nicht mehr, und damit verschwindet auch die induzierte Spannung, die den Transistor durchgesteuert hat. Das Magnetfeld baut sich dann sehr rasch wiederr ab, wobei an der Basis eine Spannungsspitze von -6..-7V entsteht (immer gegen Emitter gemessen). *) | |||
| 9 - Netzteil selber bauen. 0-24Volt und 0-10A -- Netzteil selber bauen. 0-24Volt und 0-10A | |||
| Hallo,
ich möchte gerne ein Netzteil selber bauen. Den passenden Trafo habe ich bereits. Dieser liefert mehere Ausgangsspannungen, in meinem Fall wären AC 18Volt hier sicherlich hilfreich. Die max. leistung beträgt 180VA, was 10A entspricht. Die Schaltung soll für Hobby Zwecke dienen, aber auch für den Anschluss von Motoren und weiteres verwendet werden. Der Ausgang soll im unbelasteten Zustand betrieben werden können. Ich möchte hierbei keine komplexe Schaltung aufbauen, sondern gerne eune einfache Schaltung verwenden. Die Spannung soll einstellbar sein, schön wäre es beim Strom auch. Gedacht habe ich an 0-24Volt DC und 0-10A. Die Strombegrenzung ist kein muss. Die Verlustleistung würde ich mit einem grossen Kühlkörper und einem Lüfter ausgleichen. Ich dachte an die Verwendung des Transistors 2N3771, der laut Hersteller ohnehin hoch belastbar ist. Wenn mir jemand einen Schaltplan hierfür schicken könnte, wäre ich sehr dankbar. Wie wäre es, wenn ich einen einstellbaren Spannungsregler, wie den LM317T verwenden würde und den Ausgang an die Basis vom 2N3771 legen würde? Ist nur so eine Idee, aber vollkommen kostengünstig. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was man machen könnte. Eine Verwendung ... | |||
| 10 - Röhren -- Röhren | |||
| Damit wirst du nicht viel anfangen können. Die meisten sind Hochfrequenzverstärker.
Lediglich die 150C2 ist ein Stabilisator mit ähnlicher Verwendung wie eine Zenerdiode. ... | |||
| 11 - LED Vorschaltgerät -- LED Vorschaltgerät | |||
| @DurstigerOlm80:
Deine Vermutung ist falsch. Der durch 2k2 fließende Strom reicht bei weitem für einen schmerzhaften und möglicherweise auch gefährlichen Stromschlag. Deshalb gehört über den Vorschaltkondensator oder die Anschlußklemmen ein 1MOhm Entladewiderstand. Zitat : Der Vorwiderstand R1 ist deshalb notwendig, weil man den Ladestrom begrenzen muß, der in den Kondensator fließt. Es kann ja sein, daß im Einschaltaugenblick, wo der Kondensator noch leer ist, gerade das Maximum der Netzspannung erreicht ist. Dann würde bei fehlender Strombegrenzung ein so großer Ladestrom fließen, daß die LED zerstört werden könnte; das verhindert R1 zuverlässig. Eben. Und deshalb sind R1 und R2 überflüssig, es sei denn, D1 ist eine Zenerdiode, dann kann sie den den Einschaltstromstoß aufnehmen. In diesem Fall dürfte R1 wesentlich kleiner sein. Wenn Du einen Brückengleichric... |
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