Gefunden für schema installation tastschalter - Zum Elektronik Forum |
| 1 - CPU Intel -- CPU Intel | |||
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| 2 - Wozu VDE? -- Wozu VDE? | |||
| Sinn der Normung ist vor allem den Handwerkern eine Ausführungsrichtlinie zu geben. Stell dir vor jeder Elektriker müsste bei jeder Installation selbst eine deteilierte Gefahrenabschätzung machen. Wie sollte man zB ohne VDE-Tabellen eine Leitungsberechung machen.
Auch alles andere müsste der Elektriker selbst entscheiden, zumal er auch immer unterschiedliches Material geliefert bekommen würde. NYM wäre nicht gleich NYM. Auch die Meisterprüfung vermittelt hauptsächlich Normeninhalte. Würde es keine Normen geben, könnte man nicht nach Schema F arbeiten, um einen hohen Sicherheitsstandard zu erhalten, müsste man Elektriker viel viel besser ausbilden (FH & Meister). Elektromaterial wäre wie zB in den USA völlig inkompatibel. ... | |||
3 - Neue Sicherungskasten Installation - Schema -- Neue Sicherungskasten Installation - Schema | |||
| Hallo Zusammen,
ich möchte einen vorhandenen Etagenverteiler mit Sicherungsautomaten erneuern lassen. Die Installation ist jedoch komplizierter, da dieser Verteiler ca. 1x1m groß ist, jedoch kaum eine Sicherung noch verwendet wird. Das Etagen-Hauptanschlusskabel ist unten rechts und leider sehr kurz, die Anschlüsse für den Verbraucher sind oben links, dazwischen müssen ca. 0,5 bis 0,7 Meter überbrückt werden. Wie in meinem vorherigen Thread beschrieben ist die gesamte Etage ohne FI Schalter, es befinden sich nur Schmelzsicherungen im Keller nach dem Stromzähler, deshalb mein Entwurf für den Elektriker: 2-Verteilerkästen 1. Der Etagen Hauptanschluss (63A / 16mm² Kabel) geht in den ersten kleinen Verteiler, dort befindet sich ein FI Schalter (63A / 30mA). 2. Vom FI-Schalterkasten wird ein Kabel verlegt, ca. 0,7 Meter in den zweiten größeren Verteilerkasten, dort befinden sich die Sicherungsautomaten. 3. Ein 3-Pol. Sicherungsautomat (je B32) für den Durchlauferhitzer 4. Ein 3-Pol. Sicherungsautomat (je B16) für den Herd 5. Jeweils B16 1-Pol. Sicherungsautomatn für die sonstigen Verbraucher (Licht, Steckdosen, ...) Ich habe eine Skizze angefertig (anhang), dort sind die Materialien und die Belgungen skizziert. Ich... | |||
| 4 - Heizungsinstallation und Blitzschutzanlage -- Heizungsinstallation und Blitzschutzanlage | |||
Zitat : cholertinu hat am 14 Nov 2007 22:35 geschrieben : @Fenta: Ich will nicht ein Musterhaus erstellen, es handelt sich um einen Altbau. Du darfst dich mit Overkill-Lösungen also gerne auch etwas zurückhalten. Ein Überspannungsschutzkonzept ist hier dringend anzuraten, da durch den äußeren Blitzschutz im Fall eines Einschlages erhebliche Potentialdifferenzen zwischen dem PEN und den anderen Leitern auftreten können. Und auch ein Altbau sowie dessen Elektrik sollte geschützt werden, zumindest mit einem Basiskonzept. Das hat mit Overkill nichts zu tun!
Ich würde zumindest empfehlen, ein Dehnventil TNS in die Hauptverteilung zu setzen oder ein TNC zwischen HAK und HV! Alternativ Grobschutzableiter (z.B. OBO MCD-50B, koordiniert, Schutzpegel <1,3kV!!) Gibts bei ih-bäh momentan je nach Beschreibung des Verkäufers (und nach Glück) für 80-200 Euro). Die Heizung braucht einen Feinschutz (z.B. Dehnrail), et... | |||
| 5 - Gibt es in Deutschland auch so eine Art Einheitsschlüssel für Zählerkästen wie in Österreich ? -- Gibt es in Deutschland auch so eine Art Einheitsschlüssel für Zählerkästen wie in Österreich ? | |||
| @Primus von Quack
Richtig: Abgang ist nach neuer Vorschrift erstellt. Zirka zwei Wochen alt. Netzeinspeisung ist nach alter schweizer Vorschrift erstellt. L1=schwarz, L2=rot, L3=weiss. Dies ist eine PEN-Leiterklemme. Nach dieser Klemme wird hier der Neutralleiter und Schutzleiter getrennt. Installation TN-S Anbei noch ein Bild mit dem Schema. ... | |||
| 6 - Telefon TAE/ISDN über Patchfelder und KAT? -- Telefon TAE/ISDN über Patchfelder und KAT? | |||
| Das gilt aber nur, falls die Dosen in oben erwähnter Sparversion angeschlossen sind. Das sollte man aber bei Neuinstallationen sowieso nicht machen!
Wenn der Eli bei Lösung B weniger Dosen montieren muß, nur eine Sorte Leitung braucht und alle Dosen nach dem gleichen Schema anschließen kann, erhöht das nicht nur die Wahrscheinlichkeit einer korrekten Installation, sondern spart auch Arbeitszeit! Könnte also sogar etwas billiger werden. Flexibler sowieso. An einen Steckplatz kann man dann entweder 1x Gigabit oder 2x 10/100 oder 1x S0 durchgeschleift oder 2x S0 Stich oder 4x analog oder 2x analoges AGFEO Systel oder 4x digitales AGFEO-Systel oder diverse Kombinationen davon anschließen. Merke: Im Zweifel fehlt immer eine Doppelader...!
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| 7 - Installationsplanung Holzbearbeitungswerkstatt -- Installationsplanung Holzbearbeitungswerkstatt | |||
| Hallo zusammen,
ich hatte vor Jahren die E-Inst. für meine Werkstatt im Keller eines Mietshauses selbst geplant, die Planung vom Elektro-Meister checken lassen, dann stromlos alle Arbeiten ausgeführt und schliesslich den Meister anklemmen, duchmessen und Protokoll (für meine Hausverwaltung) erstellen lassen. Inzwischen hab ich ein altes Bauernhaus und möchte nach dem selben Schema meine neue grössere Werkstatt ausstatten. Eigentlich wollte ich hier im Forum nur einige Unklarheiten bezüglich Motorschutzschaltern beseitigen, konnte meine Fragen mit den vorhandenen Artikeln allerdings nicht beantworten, sondern kam vielmehr zu dem Schluss, vielleicht die gesamte Installation hier zu erörtern, da ich feststelle wie hilfsbereit es hier zugeht! Bevor ich jetzt aber lange Maschinenlisten und Beschreibungen abgebe, wollte ich Euch fragen, ob es jemanden gibt, der Lust hat, sich in meine "Planung" hineinzudenken! Vielen Dank für Eure grauen Zellen
schreinergeselle ... | |||
| 8 - E-Installation Garage -- E-Installation Garage | |||
| So, hier noch einige Ergänzungen:
-Leitung vom Haus zur Garage ist w.e. ein Erdkabel -Verlegung vom Hausverteiler bis zur Garage in einem Flexschlauch -es hängt am FI -in der Garage mündet das Leitungsende in eine AP-Verteilerdose, von wo ich weiter verzweige werde Kleinspeicher wollte ich eigentlich keinen, da ich nur gelegentlich geringe Mengen Warmwasser entnehmen werde und daher m.E. ein Durchlauferhitzer wirtschaftlicher sein müßte. Liege ich da falsch? Wenn ich die Hinweise richtig deute müßte folgende Installation OK sein: -von der Verteilerdose in einen AP-Kleinverteiler -5pol. Steckdose an L1/L2/L3, je 16A/2,5mm² -Licht an L1/13A/1,5mm² -Torantrieb an L1/13A/1,5mm² -Steckdosen an L2/16A/2,5mm² (könnt ich auch an den Lichtkreis hängen, denke mal der Mehraufwand für einen eigenen Stromkreis ist bei einer normalen Wechselschaltung eher gering; korrigiert mich wenn ich falsch liege) -Durchlauferhitzer/Kleinspeicher an L3/16A/2,5mm² Fraglich wäre dann noch: -brauch ich nun einen FI in der Garage? -Potentialausgleich=Kabel vom Wasserrohr an Erdungsklemme im Verteiler???? OK? -DLE=Durchlauferhitzer? -auch wenn ich mich jetzt bestimmt oute: was ist eine Lastabwurfschaltung??? | |||
| 9 - Sind stoffummantelte Kabel in der Hausinstallation noch erlaubt? -- Sind stoffummantelte Kabel in der Hausinstallation noch erlaubt? | |||
Zitat : Das liest sich so, als wäre das das Ergebnis einer Bastelei, wie ich sie oben beschrieben habe (Zwei schwarze Adern vertauscht und irgendwo war ne klassische Nullung). Och nöö, das war schon etwas lustiger. TT-System, separater PE zur Wasserleitung, dort wurde er von einem unfähigen Installateur irgendwann abgeklemmt->deswegen wirkungslos. Schaltung war IIRC so: Von einer Verteilerdose ein kurzer Stummel YZWL 2x0,75mm2 (aka Lautsprecherleitung) zu 2 Lusterklemmen, im Gips begraben, nicht einmal Isolierband drum. Davon weg: YZWL 2x0,5mm2 (sah aus wie Märklindraht o.ä.) zu einer seitlich im Türfutter montierten Kerzenlampe, 1x0,75mm2 feindähtig (zerlegte YZWL) als N zu einer Steckdose beim Lichtschalter (Schuko ohne Schutzleiter versteht sich, war sogar noch die Rechnung auffindbar, nach der das ein konzessionierter Elektriker auf dem Gewissen hat), und NYIF 2x1,5 mit grau und schwarz, korrekte Farben. Aber nur ein kurzes Stück unter Putz, dann an der Oberkante ... |
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