Gefunden für relais diode zenerdiode - Zum Elektronik Forum





1 - mit Stromfluss eines Kreises, einen anderen schalten -- mit Stromfluss eines Kreises, einen anderen schalten




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Zitat : Wegen EL = PDiode · Δt = UDiode · I · Δt und somit Δt ∝ 1/ UDiode dauert die Entmagnetisierung mit einer Gleichrichter/Schottky-Diode vergleichsweise lange.Ja, das benutzt man sogar um bei Relais eine Abfallverzögerung zu bewirken.
Wenn das Relais schneller abfallen soll, muss man, z.B. mittels Zenerdiode oder RC-Snubber, eine höhere Induktionsspannung zulassen.
Der dabei fliessende Strom ist anfänglich gleich dem zuvor geflossenen, und bei konstanter Spannung (Diode, ZD) nimmt er (theoretisch) zeitlinear ab.


P.S.:
Zitat : Wenn ich es richtig verstehe, fließt die gespeicherte Energie bei einer Diodenlösung so lange im Kreis bis sie abgeb...
2 - pumpt nicht gleichmässig ab -- Waschmaschine Grundig Beko Frontlader
T4 ist keine Zenerdiode sondern eine 1N4148. https://www.diodes.com/assets/Datasheets/ds30396.pdf
Die gibt es nicht für 5V, warum auch? Die kann 80V ab und ist gestorben weil du eine externe Spannung falsch gepolt angelegt hast, im Normalfall dient sie als Freilaufdiode.
Mit etwas Glück war sie schnell genug und hat ihr Leben sinnvoll ausgehaucht, ansonsten kann es gut sein daß du dabei mehr zerstört hast.

Irgendwo eine Spannung anlegen ist selten eine gute Idee.

Dein Gleichrichter ist übrigens auch keiner. Was es ist kann man auf dem schlechten Bild leider nicht lesen. Ist aber auch erstmal egal.
Diode ersetzen (richtig rum!), Relais ersetzen, weitergucken.

Du hast übrigens schon einen Thread zu deinem Gerät laufen, bitte mache da dann auch weiter. https://forum.electronicwerkstatt.d.....62412

Daher hier geschlossen.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed ...








3 - Widerstand abgeraucht: Brauche Hilfe zu Farbkennung und Leistung -- Widerstand abgeraucht: Brauche Hilfe zu Farbkennung und Leistung
JETZT MAL TACHELES!

Das war ein Widerstand mit Sicherungsfunktion - egal ob es ein echter Sicherungswiderstand war, oder ein nicht brennbarer Widerstand, der so massiv überlastet wurde, dass er Sicherung gespielt hat.

Was du da nutzen willst ist ein echter Drahtwiderstand, den kannst du heizen bis er schwarz wird. Und dann setzt der entweder deinen Toater in Brand oder das nächste Bauteil in der Kette spielt Sicherung.

Warum hörst du nicht auf Perl? Du musst zuerst den Fehler finden, der zu diesem Schlamassel geführt hat.
Und so wie der alte Widerstand abgeraucht ist, raucht auch nix ab, was nur wegen irgendwelchen langjährigem thermischem Stress nicht mehr will.
Das Schadensbild ist die Folge eines massiven Fehlers!

So nun mal zu deinem gezeichneten Schaltbild; das ist schonmal sehr schön. Doch da stimmt was nicht. Bitte UNBEDINGT noch mal korrigieren.
Pin 3 der Steckerleiste bzw Minuspol von C1 muss doch in die Schaltung führen. Du hast nirgednwo in der schaltung einen Minuspol bzw Masse.
Weder an C1 noch an C3 noch am Microcontroller.

Aber ich will mich mal nicht dümmer stellen als du bist.
So wie ich das sehe, bildet der Abgerauchte Widerstand mit D1 und C1 ein Netzteil für diese Elektronik.
Frage ist, woher...
4 - Z-Diode -- Z-Diode
Irgendwie sieht mir U1 zusammen mit der Speicherdrossel L02, Freilaufdiode D5 und Speicherkondensator C5 nach Stepdown Schaltregler aus. Daraus versorgt scheinen das schwarze 24V Relais.. die Spulen der drei gelben 5V Relais In Reihe... (*edit)

C22 könnte somit auf eine 22V Zenerdiode hinweisen, aber da sie offenbar mit U1 zutun hat und da der Weg von U1 direkt an über D1-D4 und C2 gleichgerichtete Netzspannung führt, sollte man sich nicht auf solches Rätselraten verlassen.

Daher wären ein paar Infos mehr ganz nett...
Welche Gehäuseform hat die Diode? Glas/Plastik?
Woher weisst du, dass ausgerechnet sie defekt ist?
Was ist U1? Spannungsfestigkeit Elko C5?

----
*edit:
Und die dre Relaispulen haben in Reihe nochmal die Batterie... - Also lädt U1 irgendwie über die drei Relaispulen die Batterie...? Spannung der Batterie?



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Maou-Sama am 21 Aug 2017 10:26 ]...
5 - Relais mit Freilauf- oder Löschdiode -- Relais mit Freilauf- oder Löschdiode

Zitat : aber wenn die diode nicht da wäre und der steurschalter vom Rele geöffnet wäre dann ist doch der stromkreis auch nicht geschlossen (der daraus resultierende strom kann nicht zu seinem Ursprung zurück) - wieso können dann andere Bauteile kaputt gehen? Im Magnetfeld der Relaisspule ist Energie gespeichert, und die verschwindet beim Öffnen des Schalters nicht einfach spurlos, sondern muß irgendwo bleiben.

Das führt dazu, das die Induktivität der Magnetsspule versucht beim Abschalten die Richtung und die Stärke des Erregerstroms beizubehalten.
Da nun aber nicht mehr die Batterie die Energiequelle ist, sondern die Spule, kehrt sich die Spannung an den Spulenanschlüssen um.

Wenn du für den Moment einmal annimmst, daß zu der Relaisspule ein Widerstand parallel geschaltet ist, und die Spule mit 100mA erregt wurde, so fliessen (unabhängig von der Betriebsspannung!!!) beim Abschalten diese 100mA zunächst weiter und zwar aus der Spule in den Widerstand.
6 - Unbekannter Z-Diode Wert -- Hörmann Garagentorantrieb
Hallo, ja da haben wir irgendwie aneinander vorbei geredet sorry wegen meiner Ausdrucksweise. Also die ganze Schaltung nimmt ca. 700mA in Anspruch, am 7805 fallen bei angezogenen Relais knapp 150mA an. Mehr auf keinen Fall, Ruhestrom vom 7805 ist 30mA. Heiß wird er trotzdem das liegt aber meiner Meinung nach eher an der hohen Eingangsspannung . Die Frage ist nur wieso wird die Zenerdiode so warm. Dass das Gerät immer schon warm wurde an dieser Stelle sieht man an den Verfärbungen der Platine. Würde es vielleicht schon reichen die Z-Diode gegen eine 1,3 Watt zu tauschen, und dem 7805 einen Kühlkörper zu spendieren? Kondensatoren die lecken habe ich nicht gefunden alle haben mindestens einen Widerstand von über 10k (im eingelöteten Zustand)
...
7 - LED Ausgang zum Schalten -- LED Ausgang zum Schalten
Hast zur Sicherheit die großen 1206 Widerstände genommen. An die 0603 Bauform traust du dich noch nicht ran?

Wenn du nur die LED schalten wolltest, brauchtest du die Zenerdiode oder die Freilaufdiode überhaupt nicht.
Solche Teile werden erst benötigt, wenn Spulen, z.B. die des Motors, im Spiel sind.
Solche Spulen speichern nämlich Energie in ihrem Magnetfeld und wenn man den Strom abschaltet, versucht die Spule die Stromrichtung beizubehalten.

Wenn nun keine Verbindung mehr da ist, durch die der Strom fliessen kann, entsteht dabei eine enorm hohe Spannung, bis weit über 100V sind möglich, die jedenfalls ausreicht den kleinen Transistor zu killen.

Freundlicherweise kehrt sich dabei aber die Spannung an den Spulenanschlüssen um, da die Spule ja nun nicht mehr versorgt wird, sondern selbst Energie liefert (aus dem verschwindenden Magnetfeld).
Durch diese Spannungsumkehr wird die Freilaufdiode leitend und die Induktionsspannung auf etwa 0,7V begrenzt. Da nun der Strom weiterfliessen kann, bricht das Magnetfeld nun langsam zusammen. ( 1/1000 stel Sekunde ist für Elektroniker langsam. )


Die Schaltung mit der Zenerdiode funktioniert...
8 - Steueplatine defekt ? -- Lorch Schutzgasschweissgeraet Lorch Export 1500
Ich habe mal die Bezeichnungen dahinter geschrieben.

Gruß
Peter

Nein,nein,diese ELKOS habe ich schon ersetzt-die sind nagelneu.Es war ein Bild mit alten,originalen.
Auf dem runden,weissen Detail ganz oben steht BC 140\10 = Transistor
98227 und hat 3 Beine.
Etwas unten befindet sich ein winziges gelbes Detail mit schwarzem Ring rechts und es markiert so; ZPD
5v6 = Zenerdiode 5,6Volt
ITT
Noch unten ein rundes gelbes,3-Beiniges,mit Pfeilchen-markiert 220 kF. =Trimmer (Regelwiderstand)
In der mitte rechts ein rotes Detail und markiert;ITT BA 159 = Diode
Etwas rechts ein rundes schwarzes,4-beiniges Detail B 250 C 1500. = Brückengleichrichter Unter diesem zwei graue Widerstaende? Der grosse Widerstand markiert
330 R. = 330 Ohm
Noch unten zwei Gehaeuse -Schalter aus schwarzem Kunststoff;Rapa 014-6-100\rechts\ 8A 250 V und Rapa 014-6-001 \links\ 8A 250V . = Relais
Zwischen beiden schwarzen lieg...
9 - Funkgerätklingel mit Türklingel verbinden -- Funkgerätklingel mit Türklingel verbinden
Die eleganteste Lösung ist, den Taster im Funksender zu überbrücken, die 12V-Batterie (A23 ist das meistens)zu entfernen, stattdessen einen Elko zB. 100uF einzubauen und das Ding direkt über eine Diode zB. 1N4007 als Einweggleichrichter zu speisen. Die Klingeltrafoausgangsspannung ist meist 8V~, so dass das meist ganz gut auskommt mit 11,3V=. Bei 12 V~ Klingelanlagen kannst noch eine entsprechende Zenerdiode vorschalten.
Ansonsten halt Deine Lösung mit dem Relais, das Triac-SSR vergiss mal schnell wieder (Der Triac schaltet nach Zündung bei Gleichspannung permanent durch)
Ein Transistor-Optokoppler könnte allerdings gehen. ...
10 - Berechnung einer Freilaufdiode für ein Relais -- Berechnung einer Freilaufdiode für ein Relais
@Berufsbastler, Lötfix:

Der Vorteil der Schaltung mit Zenerdiode hat sich mir noch nicht sicher erschlossen.

Zitat : berufsbastler schrieb:
Man kann auch zusätzlich eine Z-Diode in Reihe schalten um die Energie schneller abzubauen. ... Die Diode muss die Energie verbraten die die Induktivität (Relaisspule) gespeichert hat.
Das klingt für mich so, als solle die Z-Diode als Heizelement benutzt werden.
Aber welchen Vorteil bringt das gegenüber dem Verheizen der Energie in den Spulenwicklungen (wenn man die Z-Diode nicht verbaut)?

Nach mal ganz von vorne:
Wir haben ein kollabierendes (also sich schnell änderndes) Magnetfeld, das eine nicht angeschlossene Spule (lose Enden) umgibt.
Das sich ändernde Magnetfeld bewirkt eine Kraft auf die frei beweglichem Ladungsträger (Elektronen) im Spulendraht. Durch Ladungsträgerverschiebung entsteht am einen Ende des Drahtes ein Elektronenüberschuss, am anderen ein Elektronenmangel.
Man hat som...
11 - Regelbare Konstantstromquelle -- Regelbare Konstantstromquelle
Hallo!

Also grundlagentechnisch habe ich, wie ich denke, grob die Basisprinzipien wie Schwingkreis, schwingender Dipol, ohmscher Widerstand, Induktivität, Kapazität, sowie deren Widerstände und das Halbleiterprinzip verstanden. An Bauteilen kenne ich Diode, bipolarer Transistor, MOSFET, Zenerdiode, LED, Widerstand, Kondensator, Induktivität, Quarz und Relais. An Schaltungen kenne ich die Flipflop-, Monoflop-, Verstärker-, Schwingkreis-, Kaskaden-, einfache Stromkonstanter-
http://www.elexs.de/led2.htm
und die Stepupschaltung.
http://www.b-kainka.de/bastel36.htm
Das müsste es im Wesentlichen gewesen sein.
Das grösste Problem was sich bei mir seit vielen Jahren immer wieder einstellt ist, dass ich zum einen schnell den Überblick über grössere Schaltungen verliere, weil ich einzelne Schaltungsteile (Konstanter, Stepupper, Referenz, ...) nicht voneinander trennen und einzeln betrachten kann und ich zum anderen immer wieder an irgendwelchen Details hängenbleibe die ich einfach nicht überblickt habe (mal abgesehen davon, das...
12 - Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie -- Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie
Hi stone,

die Schaltung sieht schon etwas besser aus. Ich werde kurz beschreiben was mir nicht so gefällt und dann einen kurzen, wirklich kurzen Vorschlag machen wie du einige Probleme umgehen kannst. Insofern dient der erste Teil nur dem Verständnis.
C4 soll den Strom zum Thyristor aufrecht erhalten wenn der Schalter nur ganz kurz gedrückt wurde, damit das Relais mehr Zeit hat anzuspringen?
Dafür müsste er zwischen R6 und der Zenerdiode sein.
Der Sinn von R3 erschließt sich mir nicht.
Jetzt zum wichtigsten "Problem": Die Schaltung mit C3 und der Led funktioniert prinzipiell. Über der Diode fallen ca 3,5V ab, über dem Transistor 0,7V, wenn jeweils Strom fließt. Die 3,5V sind dann auch an C3. In dem Moment wo der Transistor einschaltet entlädt sich C3 über dem Thyristor und lässt ihn in den "offenen" Zustand zurückfallen. Theoretisch jedenfalls, praktisch wird das eher nicht gehen.
1. Ist eventuell noch genug Spannung an C4 um diesen nochmal zu zünden.
2. Ist C3 eventuell zu klein.
3. Ist I_hold des Thyristor wahrscheinlich zu klein dass er an bleibt. Dass müsste man im Datenblatt nachsehen.

Als Vorschlag hab ich für dich eine ganz simple Lösung. Einfacher ist nämlich oft besser.
Schließe den Taster direkt über ...
13 - Relais schneller schalten -- Relais schneller schalten
Hi,

danke für eure Antworten, so wie es aussieht, bleibt wohl die Zenerdiode die einzige passende Lösung.
So wie ich das verstanden hab, muss ich jetzt die Zenerdiode 6V ? in Sperrichtung parallel zu den Spulenanschlüssen des Relais schalten und zur Z-Diode dann in Reihe noch einen 200 ohm Widerstand R=5/0,025 zur Strombegrenzung oder?
...
14 - Transistor BC 237 und BC 238 -- Transistor BC 237 und BC 238
Der BC237 wird hier nur als Schalter für das Relais benutzt; du kannst daher einen anderen Standart NPN wie den BC547 oder BC548 nehmen.

D1 ist eine Zenerdiode mit einer Zenerspannung von 4,7 V. Das heisst, diese Diode wird im Sperrbetrieb ab einer Sperrspannung von 4,7 V niederohmig.


mfg CHillA...
15 - Transistor als Schalter für Relaisgruppe -- Transistor als Schalter für Relaisgruppe
Wenn Du einfach eine Diode parallel zu der/den Relaisspulen schaltest, bekommst Du eine gewisse Abfallverzögerung.

Falls Du das nicht tolerieren kannst, mußt Du eine gewisse Spannungsüberhöhung in Kauf nehmen.
Es bietet sich dann z.B. die Reihenschaltung der Freilaufdiode mit einer 24V Zenerdiode an.
Bei dieser Dimensionierung baut sich das Magnetfeld genausoschnell ab, wie es aufgebaut wurde.
Der Steuertransistor muß dazu aber mindestens 50V, besser 60 oder 100V aushalten.


Anstelle der Zenerdiode kann man auch einen einfachen Widerstand verwenden.
Man kann sich dann überlegen, daß die maximale am Transistor auftretende Spannung durch
Umax=UBetrieb * (1 + R/RSpule )
gegeben ist.
Um die gleiche Spannnungsüberhöhung (aber ein etwas langsameres Abfallen des Relais) wie mit der Zenerdiode zu erzielen, sollte der Wert dieses Widerstandes also etwa dem Gleichstromwiderstand der Spule entsprechen.
_________________
Haftungsausschluß:

Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.

Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet wer...
16 - Funkgerätsteckdose auf 12V umbauen? -- Funkgerätsteckdose auf 12V umbauen?
Eigentlich fehlt mir ein Bild von der Unterseite der Platine zum Glück...
Aber mal eine Vermutung:
Hinter dem gelben Kondensator sollte eine Parallelschaltung aus Zenerdiode und normaler Diode liegen.
Der Kondensator dient also als kapazitiver, verlustleistungsarmer Vorwiderstand. Der durch den Kondesator fließende Strom wird bei der negativen Halbwelle der Netzspannung über die Normale Diode kurzgeschlossen, bei der Positiven Halbwelle entsteht an der Zener die Betriebsspannung (ca 24V) - diese Halbwelle lädt über eine weitere Diode einen Elko auf (vielleicht der dicke blaue?).
Die eigentliche Regelung der Spannung für das Empfangsteil geschieht wohl mit Q2 und der Zener D5, sowie dem 2K2 Widerstand (Bezeichnung nicht lesbar, er liegt oberhalb D3)

Also mal gucken wo die 24V noch hingehen; kann sein, dass ein IC daraus nochmal eine Hilfsspannung ableitet, ansonsten die Spannung am Emitter von Q2 erstmal als Betriebsspannung der Schaltung annehmen. Ihr Wert sollte 0.6V unter dem Wert von Zener D5 liegen.
Hast du am Emitter von Q2 weniger als 12V und wird die 24V allein für das Relais verwendet, kannst du statt 24V ganz einfach 12V auf den Ladeelko für die 24V legen und das Relais austauschen.

Leider weiss ich nicht ob der dicke blaue Elko nun ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Relais Diode Zenerdiode eine Antwort
Im transitornet gefunden: Relais Diode Zenerdiode


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