Gefunden für netztrafo berechnung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - B3371 - Ausgangsspannung bricht zusammen -- B3371 - Ausgangsspannung bricht zusammen | |||
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| 2 - ECL86 Röhrenverstärker -- ECL86 Röhrenverstärker | |||
| Hallo,
ich habe eine Frage, was kann ich mit den Bauteilen dieses Selbstbauverstärkers noch anfangen? Ich habe in Erinnerung, dass der Netztrafo heiß wurde. Die Röhren ECL86. Einen Übertrager hatte ich "repariert". Was genau, weiß ich nicht mehr. Vielleicht bis zur defekten Stelle abgewickelt und da gelötet. Der sieht katastrophal aus innen. Gott sei es gedankt, dass mir da nichts Schlimmeres passierte. Ich hatte vom Elko, glaube ich, mal einen gewischt bekommen. Was kann ich damit noch anfangen? Also, wenn ich den neu und vernünftig bauen möchte. Elko 350V, nicht mehr. Ich würde das neu nur nach Berechnung machen wollen. Erhitzter Trafo = Müll? ... | |||
3 - Suche Übertrager mit innerer Abschirmung (Audiosplitter) -- Suche Übertrager mit innerer Abschirmung (Audiosplitter) | |||
| Also ich habe mittlerweile 3 Trafos und einen Ausgangsübertrager für ein Röhrenradio gewickelt. Ich weiss, das ist nicht ganz vergleichbar mit einem Übertrager für deine Anwendung, aber lass dir trotzdem gesagt haben, 25€ sind wahrscheinlich günstiger als deinen Selbstbau.
Die Challenges des Baus habe ich mittlerweile im Griff. Die Konstruktion funktioniert gut, die selbstgebaute Wickelmaschine ist gut bedienbar und einen Netztrafo habe ich in 2h fertig. Was allerdings die Berechnung der Parameter angeht... ...da tue ich mich dennoch recht schwer.
Mein Geheimnis für den Erfolg ist die Verwendung eines Schnittbandkernes und einem 3D gedruckten Wickelkörper. So kannst du sehr einfach die Kerne nach dem Wickeln hindurchschieben und mit einer Schlauchbride festziehen. Die Kerne sammle ich von alten Trafos. ... | |||
| 4 - Trafo Sekundärspannung -- Trafo Sekundärspannung | |||
Zitat : Unser Schwerpunkt liegt nicht auf dem Schaltungsdesign, sondern beim selber herstellen von den Bauteilen.Ohne Design, wie soll das gehen? Zitat : Schwierigkeiten machen uns zurzeit der Ausgangsübertrager und der Netztrafo.Wen wunderts. Fang mit einer verfügbaren Endröhre an! Nicht gerade eine Antiquität wie die EL12, sondern vielleicht eine EL84. ECL86 war eine schöne Röhre für derartige Verstärker, aber ist heute nur noch zu Apothekenpreisen zu bekommen. EL95 ist vielleicht auch noch verfügbar, weil nicht besonders interessant, und wurde bevorzugt für kleinere Leistungen, wie Küchenradios verwendet. Sehr preiswert sind russische Röhren, ... | |||
| 5 - Ausgangsleistung eines Verstärkers berechnen -- Ausgangsleistung eines Verstärkers berechnen | |||
| Hi!
Für Jufo muss ich noch was berechnen... Ich habe zusammen mit nem Kumpel einen Gitarrenverstärker zusammengeklöppelt. Nun gilt es, die Ausgangsleistung zu berechnen. Ich habe statt dem 8-Ohm-Lautprecher einen etwa gleich großen Festwiderstand angeschlossen und mit dem DSO (das netterweise diverse Berechnungen nebenher macht) die über den Widerständen abfallende Spannung bei voll aufgerissenen Poti und gerade deutlich einsetzender Endstufenverzerrung gemessen. Vpp waren um die 14V, RMS aber nur etwa 2,5V.... Gehe ich recht in der Annahme, dass die Vorzeichen bei dieser RMS-Berechnung nicht weggeworfen werden? Denn der Lautsprecher (12" afaik) wird auch ohne Box ziemlich laut und klingt nicht gerade nach 0,72W sondern eher nach 24,5W... Aber Vpp erscheint mir etwas pfuschig
Ich habe mal in Ermangelung eines Sinusgenerators einen Netztrafo an den Verstärker gehangen, aber von diesem Sinus bleibt nicht viel übrig (kein Wunder, HiGain mit ordentlich Verzerrung...)
Hänge ich den Trafo direkt an die Endstufe, so reicht dessen Amplitude bei weitem nicht für eine Vollaussteuerung aus
Kann mir ... | |||
| 6 - akkuladegerat bauen feur 10-12 batterien >? -- akkuladegerat bauen feur 10-12 batterien >? | |||
| Willkommen im Forum "goldengelchen" !
Der Erste Schritt iss gemacht und die Lust zum Basteln iss schon mal garnicht so übel. Es gab mal eine Zeit (Früher war sowieso alles besser ) da war
Eigenbau kostensparend. yonossic hat eigentlich alles wesentliche gesagt
Allerdings zementierte Dratwiderstände in Rabenschwarz hat er sicher noch nie gesehen
Gabs aber auch. Zu einem Eigenbauladegerät einfachster Art brauch Bastler wirklich wenig. =>Netztrafo (230 zu 6 bis 24 Volt) =>Diode (1A oder mehr, 10A wär übertrieben,geht aber auch) =>einen Widerstand (und der sollte passen )
Alles in Reihe schalten fertig... Da das mit dem Widerstand und der Berechnung ein wenig anstrengend wird und nur für eine bestimmte Spannung und einen bestimmten Zellentyp passt nimmt Bastler eine Glühlampe 24 Volt 25Milliampere an seiner stelle. Iss auch in gewissem Sinne ein Widerstand mit zum Zellenladen besseren Eigenschaften. Über der Lampe fällt die Spannung ab die nicht zum laden gebraucht wird. ... | |||
| 7 - Röhrenverstärker Gegentakt Grundsätzliches -- Röhrenverstärker Gegentakt Grundsätzliches | |||
| Hallo,
ich baute einen Gegentakt-Verstärker nach Schaltplan auf: Daten laut Schaltplan P38StF, F-verändert ist der Plan, nach dem ich gegangen bin (Den Namen der Firma habe ich gelassen wegen Copyright für den Verstärker, einscannen musste ich den Plan, damit man das Ganze untersuchen kann. Außerdem nehme ich an, dass diese Firma normalerweise keine Röhrenverstärker mehr baut). Die Daten der angegebenen Drossel sind nicht ausreichend, unter Google habe ich nichts Entsprechendes gefunden. Der Netztrafo ist ersetzt durch einen 231V/220V (Sek.) Steuertrafo, die Heizspannung wird über Lötkolbentrafo 220/ schaltbar von 5 bis 6,5 V ~ gegeben. Wegen Verwendung des zusätzlichen Heiztrafos habe ich die Heizung vorsichtshalber nicht symmetriert über 100 Ohm pro Leitung an Masse. Der Schalter hinter der Sekundärspannung des Netztrafos ist wie eingezeichnet, für eine Leitung, nicht doppelt, wie beim Netzschalter und wird betätigt, sobald die Röhren aufgeheizt sind, (Einschaltverzögerung nicht durch Relais). Die Röhrensockel haben einen Mittelpin, (kleiner Zapfen). Diesen habe ich nicht mit Masse verbunden. Der Schutzleiter ist mit dem Gehäuse verbunden, die Masse liegt am Schutzleiter an, weil ich nicht weiß, wie gut... | |||
| 8 - Einfach-Ladegerät : Ladestrom berechnen -- Einfach-Ladegerät : Ladestrom berechnen | |||
| Die Schaltung:
- Ein Netztrafo mit Innenwiderstand=0 liefert eine Wechselspannung mit Spitzenwert Û - Es folgt eine Einweggleichrichtung unter Vernachlässigung der Flusspannung der Diode - KEIN Siebelko. - Weiterhin ein Widerstand R - letztlich eine Akkuzelle mit einer als konstant angenommenen Ladespannung von Ub. Damit haben wir wohl den simpelsten Akkulader überhaupt. Wie bestimme ich den Ladestrom, damit ich mit der Kapazität der Zellen dann die Ladezeit ermitteln kann. Das einfache I=(Û-Ub)/R geht ja deshalb nicht auf, weil der Ladestrom nur für den Teil einer Halbwelle fließt und dazu während dieser Zeit noch variiert. Was würde das 08-15 DMM hier anzeigen? Den richtigen Wert oder irgendwelche Hausnummern? Ich habe folgendes probiert: Probeaufbau mit drei Si-Dioden als Simulation des Akkus (2.1V) unter Einbeziehung der Gleichrichterdiode, 6.2Ohm Ladewiderstand, Trafo mit dieser Last per Oszi 7.4V Û in dieser Halbwelle gemessen. Ein 08-15 DMM über dem Widerstand zeigt 1.54V DC - das wären nach einfacher I=U/R Rechnung 248mA. Dann habe ich mal ein bisschen gerechnet und komme auf die Formel [/]fedon[/]mixonIm = 1/R * 1/[/]pi * Û * cos(x0) mit x0=arcsin(Ub/Û) [/]fedoff setze... |
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