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| 1 - DC Stromversorgung - Eigenbau oder fertige Alternative? -- DC Stromversorgung - Eigenbau oder fertige Alternative? | |||
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| 2 - Signalgeber bei pos./neg. Flanke als IC? -- Signalgeber bei pos./neg. Flanke als IC? | |||
| Hallo zusammen,
nach einiger Pause habe ich nun wieder etwas Zeit gefunden, mich diesem Thema zu widmen. Danke erstmal Otiffany für Skizze. Also einen par NE555 hab ich noch da. Die Widerstände und Elko´s bei Conrad zu kriegen ist auch kein Thema. Schwieriger sieht es da schon bei den Transistoren aus. Kann ich da einfach irgendwelche nehmen? Wie sieht es zum Beispiel mit diesem hier als NPN oder diesem als PNP aus? Liebe Grüße André ... | |||
3 - Widerstand durchgeschmort -- Miele Dunstabzugshaube DA 191 E | |||
| Geräteart : Sonstiges
Defekt : Widerstand durchgeschmort Hersteller : Miele Gerätetyp : Dunstabzugshaube Typenschild Zeile 1 : DA 191 E Kenntnis : Minimale Kenntnisse (Ohmsches Gesetz) Messgeräte : Duspol ______________________ Hallo zusammen, ich benötige dringend eure Experten-Hilfe bei der Reparatur einer Miele DA 191 E Dunstabzugshaube. erstes Problem: Die Dunstabzugshaube reagiert seit längerer Zeit nur schlecht oder sehr verzögert auf die Befehle des Bedienfelds. Vor 3 Tagen hat plötzlich nur noch die zweite LED der Gebläsestufen von links geleuchtet bzw. geflackert. Die Dunstabzugshaube hat auf nichts mehr reagiert. Ursache: Ein Widerstand auf der Hauptplatine ist offensichtlich knusprig gedünstet. 5 der 6 Microtaster des Bedienpanels haben nur durch teils massiven Druck einen Durchgang erzeugen können (getestet mit Benning Duspol Digital LC Durchgangsmessung). Bild eingefügt | |||
| 4 - Oszilloskop EO174A defekt -- Oszilloskop EO174A defekt | |||
Zitat : Kondensator würde ich jetzt überprüfen indem ich ihn auslöte und mit nem Multimeter auf Schluß überprüfe.Um zu sehen ob da ein Kurzschluß ist, braucht man meist gar nicht auszulöten. Erst wenn die Widerstandswerte in diese Richtung deuten, lötet man ein Bein ab (oder knippst es durch, wenn man an die Lötstelle nicht herankommt). Wenn der Kondensator noch intakt ist, wird auch sein Wert noch ok sein. Zitat : was ist das mit den ~200 - 300 Ohm in der CE-strecke von T3? normal für germanium? Ja, das kann bei einem Leistungstransistor noch ok. sein. Ge-Transistoren haben generell höhere Restströme,... | |||
| 5 - Einschaltverzögerung für Glühlampe -- Einschaltverzögerung für Glühlampe | |||
Zitat : Die Editierfunktion ist anscheinent nur solange aktiv bis auf den Post geantwortet wurde. Nein. Die ist 30min nach Absenden des Beitrags aktiv. Zitat : Und inwiefern müsste ich die obere Schaltung abändernDie Widerstände müssen wesentlich niderohmiger werden und der Kondensator muss eine größere Kapazität haben. Nur mal ganz grobe Richtwerte: R1: 200...500Ω R2: 20...50Ω C: 10...20mF Ob es allerdings mit deinem Transistor funktioniert, ist fraglich. Dies ist nämlich ein Leistungstransistor mit einer relativ geringen Stromverstärkung. ... | |||
| 6 - Induktionsherdivitäten eines Rinkerntransformators messen -- Induktionsherdivitäten eines Rinkerntransformators messen | |||
| Bei einer Kapazität von 100pF wird der bei 10kV und 10kHz fließende Blindstrom höchstens gut 60mA sein.
Wenn die Entladung einsetzt, wird das etwas mehr werden, da das Plasma ja gut leitet und somit eine zusätzliche Elektrode auf der Polyimidfolie schafft. Den von dir genannten Wert um 200 kOhm halte ich für plausibel, der Wirkstromn wäre dann in der gleichen Größenordnung wie der Blindstrom, zusammen also rund 75mA. Den Blindanteil kannst du mit einer Anpassschaltung wie der im Papier diskutierten kompensieren, allerdings geht das völlig zu Lasten der Bandbreite. Abstimmen oder gar beliebige Impulsformen übertragen geht dann nicht mehr ! Mit der aktuellen Dimensionierung dieses Trafos würden die erwähnten 75mA, 10kV sich als knapp 5A auf der Primärseite wiederfinden, bei etwa 160V (=450Vss, kann das dein Verstärker ???). Das entspricht einem Scheinwiderstand von 32 Ohm. Andererseits haben die 0,64H der Primärwicklung bei 10kHz einen Blindwiderstand von 40kOhm. Die untere Grenzfrequenz des Trafos läge dementsprechend bei etwa 8 Hz ! HiFi ist nichts dagegen. Wenn du also eine vernünftige Induktivitätsmessung für diesen Trafo machen willst, dann schließ ihn an 50Hz an, miss Strom und Spannung und berechne L=U/(314*I). ... | |||
| 7 - Blinkendes Herz -- Blinkendes Herz | |||
| Hallo Marcus,
zu 1. Mit dem Poti ändrest Du die Blinkfrequenz. zu 2. Du hast recht, da ist mir ein Fehler unterlaufen. Die Verbindung ist nur an der Basis des Transistors, also an der unteren Linie. zu 3. Dein Tansistor kann nur max. 200 mA. Notfalls müßte es auch mit 3x2 Leds funktionieren, wobei die Kollektorwiderstände lastmäßig angepaßt werden müssen. 0,25 Watt sollten da ausreichen, wenn der Blinkintervall kurz ist. Es kann allerdings passieren, daß die LED´s unterschiedlich hell leuchten (Herstellungstoleranzen). Basisvorwiderstände brauchst Du keine. Erstens fungiert der Kollektorwiderstand schon als solcher, zweitens benutzt Du die Transistoren ja nur als Schalter. Die unterschiedlichen Kondensatoren verändern nur das Puls-Pausenverhältnis und die kondensatoren sind Elko`s, das heißt sie müssen richtig gepolt eingelötet werden, wobei der dicke Strich minus ist! -6 Volt heißt Masse. Zuletztnoch ein Hinweis: Wenn Deine Versorgungsspannung höher wäre, könntest Du auch mehr LED`s in Reihe schalten, oder wenn Du einen Leistungstransistor verwenden würdest könntest Du mehrere LED`s parallelschalten. Gruß Peter ... |
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