Gefunden für lcd schieberegister - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Wie gestalte 60 Triac Ausgänge für AC 100V, 2kHz @max 2-3mA pro Ausgang ? -- Wie gestalte 60 Triac Ausgänge für AC 100V, 2kHz @max 2-3mA pro Ausgang ? | |||
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| 2 - IC, Diplay-Timer -- IC, Diplay-Timer | |||
| Display (LCD oder LED samt Schieberegister): 5€
Microcontroller: 2€ Sonstiges: 5€ Einen, der's programmiert: Unbezahlbar. (Jedenfalls über 23€ )
Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Die muss man dann halt selber machen. Gruß, Bartho P.S.: Ach ja, bei Conrad ist ja alles doppelt so teuer... egal. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Bartholomew am 23 Feb 2011 16:48 ]... | |||
3 - Bascom und "Boolean" -- Bascom und "Boolean" | |||
Danke Bartho,hast dir ja richtig die Finger wund getippt um Licht ins dunkel des Hirns eines alten Mannes zu bringen.
Zitat : Bartholomew hat am 17 Feb 2011 16:55 geschrieben : Alle Klarheiten beseitigt? Wenn ich es noch 10x lese,vielleicht. Ich tu mir mit den ganzen logischen Operationen/Operanten und der Bitschieberei immer unheimlich schwer. (üb und mach das auch zu wenig) Paar LED an und ausknipsen,Pwm,ADC und paar Temperaturwerte auf LCD darstellen ist ja noch relativ einfach,aber mit sowas stoß ich immer schnell an meine Grenzen. Was ich zur Zeit eigentlich versuche zu schaffen ist,das die in einer variablen X abgelegte Zahl so in ein Schieberegister geschiebt wird,das die an den Ausgängen angeschlossene 7-Segmentanzeige auch selbige Zahl anzeigt,und nicht wie jetzt wirren "Strichcode" ... | |||
| 4 - 1 LED / 10 sec Anzeige um eine Uhr -- 1 LED / 10 sec Anzeige um eine Uhr | |||
| Soll es jetzt LCD werden und nicht LED?
Die genannten Schieberegister werden nicht adressiert. Die haben einen seriellen Eingang. Was am Eingang anliegt, wird mit jedem Takt eine Stelle weiter geschoben und erscheint entsprechend an den parallelen Ausgängen. Beim Kaskadieren nimmst Du den Wert vom letzten Ausgang und fütterst damit den nächsten Eingang. Alle Bausteine hängen am selben Takt. http://de.wikipedia.org/wiki/Schieberegister DL2JAS ... | |||
| 5 - Epson-Display ECM-A0551 -- Epson-Display ECM-A0551 | |||
Zitat : es war kundenspezifisch (das C steht für Custom) Das können aber auch minimale Änderungen sein, wie etwa andere Befestigungslaschen. Das Wichtigste sind die Steuersignale und die hast du ja schon herausgefunden. Ich habe gerade mal in meinen 1992er IC-Master geschaut, dort aber nur zwei deiner Typen gefunden: 72065 ist ein Floppy-Disk Controler von Micro-C oder NEC (362-21, 25, 33). 65027 ist ein ASIC/Custom-Gate Array von NEC mit 2340 äquivalenten Gates (1241-4). Die D23xxx habe ich nicht nachgesehen, das werden die ROMs des Zeichengenerators und fürs OS sein, und was du für Floppy-Chips hältst, werden vielleicht nur Treiber sein, denn die Leitungen waren gewöhnlich recht niederohmig, mit 220/330 Ohm abgschlossen. Das wird dir also nicht viel nützen. Da du ja schon einiges über die Ansteuerung weisst, empfehle ich dir mal einen µC zu programmieren und zu schauen, wie die Adressierung läuft. Afaik werden die Daten mit dem Pix... | |||
| 6 - LC-Display programmieren mit ATtiny13 -- LC-Display programmieren mit ATtiny13 | |||
| Ich vermute mal du meinst ein LCD mit einem HD44780-Controller.
Grundsätzlich ja, allerdings kommst du mit 6 IOs nicht weit, du brauchst ein Schieberegister. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Racingsascha am 14 Apr 2009 20:22 ]... | |||
| 7 - LCD Controller -- LCD Controller | |||
Zitat : Ich vermute, dass das EPROM einen Datenverlust erlitten hat. Immerhin ist das Gerät schon rund 20 Jahre alt, Du kannst ja mal versuchen den EPROM mit etwas reduzierter oder erhöhter Betriebsspannung auszulesen. Beim Verifizieren macht man das ja auch um schlecht programmierte Bits zu erkennen. Im übrigen denke ich auch, dass der fragliche Chip tatsächlich zur LCD Ansteuerung diente. Er dürfte ein Schieberegister für die Daten, XORs und Analogschalter für die verschieden Spannungspegel beeinhalten, mit denen gemultiplexte LCDs betrieben werden. Bei GEC-Plessey gab es Anfang der 90er mal ein Gate Array o.ä. MA6003 aber ich weiss nicht, ob das etwas mit diesem, das ja offenbar von MEM stammt, zu tun hat. ... | |||
| 8 - Atmega162 + SRAM -- Atmega162 + SRAM | |||
Viele viele Leitungen.
Zitat : Wenn der Atmega162 korrekt eingestellt ist, sollte der externe SRAM praktisch an den internen angehängt werden... Für das Programm (übrigens in C geschrieben) sollte es also kein Problem darstellen, auf den externen RAM genauso zuzugreifen wie auf den internen,Würde ich nicht verlangen. Wahrscheinlich hast du mehr Freiheiten hinsichtlich des Prozessors, wenn du z.B. die Daten, deren Inhalt vermutlich uninteressant ist, im externen RAM aufhebst und die Verwaltung derer wie Pointer, Bitmaps etc. vorzugsweise im Speicher des Prozessors machst. Ich habe auf diese Art mal ein 256k*1 DRAM mit insgesamt nur 5 oder 6 Pins an einen PIC16C84 (der hat nur 36 Bytes RAM und 12 IO-Pins) angebunden. Der DRAM diente als FIFO zwischen einem hochauflösenden ADC und einem Drucker, der mit den nach PCL konvertierten Grafikdaten gefüttert wurde. Als zusätzliche Hardware waren nur zwei 8-Bit Sc... | |||
| 9 - Digitaluhr mit DOT Matrix Display -- Digitaluhr mit DOT Matrix Display | |||
| Hallo,
nein, die Programmbeispiele sind für einen µC, welcher den MAX ansteuert. So wie ich das verstanden habe, hat der MAX am Eingang ein Schieberegister, welches du über den DATA und CLK Eingang steuerst. Der MAX wertet dann die gesendeten BITs aus und schreibt die entsprechenden Werte in seine internen Register. Ähnlich wie bei einem LCD Display. Der MAX steuert dann im Multiplexbetrieb die 7-Segment-Anzeigen an. Darum muß sich der µC also nicht mehr kümmern. Das vereinfacht so ein Programm enorm. Was deine Anzeige dann aber anzeigen soll, dass kommt nach wie vor noch von einem µC oder einer Schnittstelle eines PCs. Ist auf alle Fälle ein interessanter IC, wenn man vorhat viele LEDs anzusteuern. Gruß Sven ... | |||
| 10 - LCD ohne Controller ansteuern -- LCD ohne Controller ansteuern | |||
| Die großen Chips auf dem LCD-Board sind im wesentlichen Schieberegister, in die die Pixeldaten für jeweils eine (evtl. auch zwei: Oben und Mitte) Zeile hereingetaktet werden.
Dann kommt, wie beim Fernsehen, ein HSync-Impuls durch den die nächste Zeile des Displays adressiert wird. Am Schluß setzt ein V-Sync-Impuls den Zeilenzähler wieder zurück. Das ganze muß, genau wie bei einer CRT, mit einigen Dutzend Hertz ständig wiederholt werden. Der Controller -hier wohl der 8032- muß also auf einen entsprechenden Speicher zurückgreifen können. Das Display braucht außer der +5V Versorgung für die Logik noch Gleichspannungen für die LCD-Treiber und Kontrast. Da du ja den Controller noch hast, solltest du diese einmal nachmessen. _________________ Haftungsausschluß: Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden. Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 3 Okt 2004 17:08 ]... | |||
| 11 - LED-Wand -- LED-Wand | |||
| Wenn du LEDs direkt vom Hersteller beziehst (ab einigen Tausend und etwas Verhandlung kein Problem), dann bekommt man auch gute RGB LEDs zu kleinen Preisen...
Wenn du 64 x 64 LEDs verwendest (anstelle von Rot-grün-gelb, würde ich DuoLEDs Rot-grün vewenden. Dann hast du die Wahl zwischen Rot, Grün, oder Gelb (= Rot + Grün) Du kannst das ganze über einen uC steuern, der 8x 8bit Latches (google mal nach 74HC574) die 64 Spalten ansteuert. So musst du 64 Zeilen multiplexen. Als Alternative könnte man auch einen LCD Controller wie den T6963 verwenden. Der gibt die Daten seriell aus. Diese müsste man per Schieberegister einsammeln, so dass man 64 Signale für eine Zeile erhält. Für dessen Ansteuerung gibt es fertige Software. Die ganze Ansteuerung wird damit warscheinlich nicht teurer als 100€. (Nur der Trafo vielleicht)... |
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