Gefunden für kondensator zenerdiode parallel - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Solar Leistung messen -- Solar Leistung messen | |||
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| 2 - Brummt und wird heiss, stinkt -- Peavey Verstärker für Bassgitarre | |||
| So, hab mir beide Pläne nochmal angesehen.
Wenn ich das richtig lese, dann ist der Unterschied so: 1. R5 wird von dem Punkt, an dem sich R29, C18 und R30 treffen, getrennt (da wo im "alten" Plan die Spannungsversorgung für den Vorverstärker ist). 2. an R5 wird dann eine Zenerdiode 40102 angeschlossen, parallel dazu ein Kondensator mit 0,1 uF (ist das der korrekte Wert? Was bedeutet "NP"? Ist das ein Schreibfehler? Wär ja nicht der erste in diesen Unterlagen), und beides geht auf Masse. 3. nach o.g. Bauteilen kommt einfach noch ein Widerstand mit 10 kOhm rein, der zwischen R26 und R21 angeschlossen wird. Und das wars? Habe ich was übersehen? Was für ein Kondensator ist am besten zu verwenden? Keramik oder Folienkondensator? Hab hier noch einen WIMA Folienkondensator (MKS-4), für 100V. Ist der ok? Welche Zenerdiode kann ich dafür verwenden? Mit Zenerdioden hatte ich noch nicht gearbeitet. Die Cross Reference List schlägt eine 1N4744 vor (15V, 1W 5%). Ist das korrekt? Ich frage, weil die Typen, die in dieser List auftauchen, bisher gerne zu wenig Spannung ausgehalten haben - siehe das Beispiel mit dem vorgeschlagenen 2N4904 und dem tatsächlich spannungsfesteren BC546B. Nicht, dass ich wieder das... | |||
3 - SUNON Lüfter pfeift an Drehzahlregelung -- SUNON Lüfter pfeift an Drehzahlregelung | |||
Zitat : der 100nF und der 100µF sind nur zur Entstörung des Lüfters. mit 100µF entstörst du nichts, aber du koppelst den Ausgang der Regelung wirksam in die Versorgungsschiene. Wahrscheinlich ist auch ein derartiger Kondensator an den Versorgungsanschlüsen, nur viel kleiner, schon im Lüfter enthalten. Zitat : Der erste verbaute Lüfter läuft jedoch erst bei ca 3,5V an und zuckt bei niedrigeren Spannungen nur - mir war es zu unsicher, da ich die Befürchtung hatte, daß der Lüfter mal gar nicht anläuft. Das war ein ADDA AD0612LX-H93. Wenn es damit funktioniert hat, dann spendier doch ein Zenerdiode parallel zu T11, so dass der Lüfter stets 4V bekommt, - so... | |||
| 4 - Spannungsüberwachung an Graetzbrücken und Z Dioden -- Spannungsüberwachung an Graetzbrücken und Z Dioden | |||
Zitat : ZD3 ist auch auf dem Deckel ohne Vorwiderstand parallel ohne Vorwiderstand am Gleichrichter. Die Strombegrenzung kann ja auch vor dem Gleichrichter passieren, z.B. durch eine Drossel. Da aber im Kasten tatsächlich nur ein Widerstand zu sehen ist, sind im Plan sicher weitere Fehler vorhanden. 100V am Kondensator passen auch nicht zur 7V Zenerdiode, es sei denn da findet eine Rückspeisung statt. ... | |||
| 5 - Handyladeschaltung -- Handyladeschaltung | |||
Das ist jetzt schon ein bisschen peinlich... Ich habe mir eine Platine geätzt, einen Haufen Arbeit gemacht mit dem Effekt dass ich nach meiner Gleichrichtung und Glättung der 24V AC eine unverhoffte Ausgangsspannung von 30.5V DC habe. Ich wollte ja nicht auf euch hören
Wie gesagt meine Audioschaltung soll versorgt werden, diese hält 26V DC max aus. Der Strom geht bis maximal 5A, im Normalfall nur bis 3A, bei 5A fliegt die Sicherung. Ich habe zudem, wie vom Vorposter vorgeschlagen zum Laden des Handys einen KFZ Stecker der 12-24V auf 5V umwandelt, gekauft. Dieser ist parallel zur Audio-Last geschaltet. Ich habe mir jetzt einen Abwärtswandler dimensioniert der die Spannung wieder auf ungefähre 24V runterregeln soll. Siehe Bild. Schaltfrequenz sind 2kHz. Ich habe vier Fragen: 1.) Welche Breakdown Voltage soll die Zenerdiode haben? 2.) Ich habe bei der Audioschaltung natürlich einen sehr stark schwankenden Strom, da hat man schon mal Stromschwankungen von ca. 2A. Macht da ein Abwärtswandler, der eine feste Schaltfrequenz hat überhaupt Sinn? 3.) Übernimmt der ausgangsseitige Kondensator das Konstanthalten der Spannung bei diesen star... | |||
| 6 - Überspannungsschaden halbtot -- Receiver Yamaha RX-E810 | |||
Zitat : Schon mal drüber nachgedacht was passiert,wenn du in einem Kondensatornetzteil dem "Blindwiderstand" einfach mal so einen parallel schaltest? Weniger als du offenbar da hineinphantasierst. C8 hat etwa 22nF. Ein weiterer 20nF Kondensator parallel bringt dann 42nF Der Blindwiderstand bei 50Hz würde sich 145k auf 75k reduzieren. Der ungefähr fließende SPITZENSTROM (bei Vs 320V) würde daher von 2,2mA auf 4,2mA steigen. Der 10V Zenerdiode D9 wird der Unterschied nicht sonderlich weh tun. Also erstmal denken, dann kann man überheblich und respektlos herumplärren. Zitat : weil ich mir mit Schaltnetzteilen mehr als schwer tue... | |||
| 7 - keine Frequenz an Transistor zu messen -- keine Frequenz an Transistor zu messen | |||
Zitat : Ich kann am Kollektor oder auch Emitter keine Frequenz Feststellen "b" (BD242C), jedoch am Kollektor des "a"(BC548B) schon. 1.Frage- Wieso nicht ? 1. Fehler: Am Emitter des T3, aber auch der übrigen Transistoren findest du nichts, weil dort ja Gleichspannung, -entweder 0V oder +11,2V -, anliegt, und am Kollektor des T3 findest du nichts, weil der Strom durch R3 niemals aufhört zu fliessen: Entweder T1 ist eingeschaltet, dann fliesst sein Kollektorstrom durch R3, oder T1 ist ausgeschaltet, dann fliesst der Strom, der T2 eingeschaltet hält, durch den Pfad EB-Diode(T3)---R3-----C1-----BE-Diode von T2. 2. Fehler: Die Betriebsspannung ist zu hoch. Wenn der Multivibrator umschaltet, springt ja idealerweise die Kollektorspannung des einen Transistors (T1 oder T2 - ist egal) von +Ub auf 0V. Da der Kondensator seine Spannung ja beibehalten möchte, springt in diesem Moment die Spannung an der Basis des anderen Trans... | |||
| 8 - 2 Trafos primärseitig und sekundärseitig in Reihe schalten -- 2 Trafos primärseitig und sekundärseitig in Reihe schalten | |||
Zitat : Auch am Oszi konnte man das gut beobachten, es sieht noch heftiger aus als auf dem angefügten BildDas ist Absicht. Diese Mikrowellentrafos sind nämlich nicht einfache "weiche" Streufeldtrafos, sondern man nutzt gezielt die Nichtlinearität bzw. Sättigung des Eisenkerns aus, um in Verbindung mit dem Hochspannungskondensator, der ebenfalls genau dimensioniert ist, eine Art magnetischen Stabilisator zu bauen, der den Betriebsstrom des Magnetrons auch gegenüber Netzspannungsschwankungen stabilisiert. Wegen der besonderen Eigenschaften der Last (verhält sich etwa wie eine 4kV Zenerdiode) ist das keine triviale Sache. Ich meine, daß ich hier vor längerer Zeit schon mal entsprechende Diagramme gezeigt hatte. Solch ein Trafo wird sich also weder mit noch ohne Streujoch linear verhalten. Insofern sind auch deine Spannungsmessungen nur von eingeschränktem Wert. Wegen der schwachen Kopplung zwi... | |||
| 9 - Steuerung Pumpe mit Kamin -- Steuerung Pumpe mit Kamin | |||
| @ sam2:
Zitat : hier ist ja nun genug gefährlicher Unsinn geschrieben worden! Bis dahin geb ich dir ja recht, aber mit: Zitat : So eine Anlage wird im Störungsfalle übrigens genau in dem Moment großflächig explodieren, wenn das Überdruckventil öffnet (weil dann mangels Druck der Siedepunkt des Wasser schlagartig überschritten wird)... hast Du dem ganzen die Krone aufgesetzt!!!!! So einen Unsinn habe ich bisher noch nicht gelesen. (Bitte nicht persönlich nehmen) Sobald der Druck des Überdruckventils überschritten wird, bläst dieses ab. Ein Teil des Wassers im Wärmetauscher der Kamins wird zu Dampf und entzieht dadurch dem System Wärmeenergie. | |||
| 10 - Windgenerator - Demonstrationsprojekt -- Windgenerator - Demonstrationsprojekt | |||
| Ohjemine, da fehlen aber noch ein paar Grundlagen. Aus den Windrädern wird eine Wechselspannung rauskommen, also kann man sie nicht direkt zusammenschalten, weder in Reihe (Serie) noch parallel. Nun brauchst Du für Deine Anwendung eine Gleichspannung, daher muß bei jedem Generator ein (Brücken)Gleichrichter nachgeschaltet werden. Erst nach den Gleichrichtern darf man zusammenschalten. Eine Reihenschaltung macht keinen Sinn aus mehrern Gründen die mir hier jetzt zu lang werden. Eine Prallelschaltung mit 2 Gen. hänge ich hier mal an. Ganz rechts die Zenerdiode. Das wäre aber auch nur ein Versuch. Da die Generatoren auch nach der Gleichrichtung keine superglatte Spannung liefern sondern eine pulsierende Gleichspannung, schwankt die Ausgangsspannung. So kann es passieren dass die Diode die Spitzen abschneidet und vielleicht dringend benötigter Strom verloren geht. Vor wenigen Wochen hat sich hier einer Gedanken um einen Solarlader gemacht. Da war ein Vorschlag hier aus dem Forum einen kleinen Verbaucher automatisch einschalten zu lassen. Es benötigt aber eine kleine Schaltung mit einer Hysteres damit es nicht zu einem Schwingen kommt. Z. B. Ein bei 7,5V aus bei 7,0V. Diese Version finde ich etwas ansprechender, allerdings weiß ich nicht ob das überaupt nötig wird, mit viel mehr als e... | |||
| 11 - Grundlegene Frage zum Laden eines Kondensators. -- Grundlegene Frage zum Laden eines Kondensators. | |||
Zitat : wenn ich nur die Stromversorgung unterbreche, bevor der Kondensator den Maximalwert erreicht hatt? Du kannst das so machen, oder parallel zum Kondensator z.B. eine Zenerdiode schalten, die den Ladestrom übernimmt, sobald ihre Durchbruchsspannung erreicht ist. ... | |||
| 12 - nach Netztrennung tot -- [gelöst] AVR Yamaha RX-V650 | |||
Hallo und willkommen im Forum
Schaltplan: https://forum.electronicwerkstatt.d.....s.gif Als nächstes die Spannung über C406 kontrollieren. Die sollte so bei 9,4V liegen. Sinkt sie unter ca. 7,8V, schaltet der Optokoppler IC401 aus, und der AVR geht in den No-Powergood-Verweigerungsmodus. Dann stimmt noch irgendwas im Kondensatornetzteil nicht. Das Kondensatornetzteil wird gebildet aus der linken unteren Diode vom Gleichrichter D408, C409, der spannungsbestimmenden Zenerdiode D405, D406, dem Spannungspuffer C406, C405 und R412. Mein nächster Verdächtiger wäre der Puffer C406. Da einfach parallel an die Rückseite der Platine nochmal mindestens 1µF dranlöten (darf auch mehr sein). Wenn das hilft, ist C406 platt. C407 sorgt über den Megaöhmer R413 für den Takt am FlipFlop-IC, den könnte man auch per Huckepack-Kondensator (Folie!) verstärken. Halte ich aber für unwahrscheinlich, dass es daran liegt. Der dicke C409 wäre auch eine Möglichkeit. Gruß, Bartho ... | |||
| 13 - 2 Kanal RF Sender - Funktionsweise -- 2 Kanal RF Sender - Funktionsweise | |||
| Der Schaltplan enthält Fehler. Möglicherweise absichtlich, um Kopisten, die nicht verstehen wie das funktioniert, ihr Werk zu erschweren.
Auf den ersten Blick sieht man doch, dass die Verbindungen von der Katode der Zenerdiode zu Vdd und von der Anode zu Vss fehlen. Male also an diesen Kreuzungen noch zwei Knubbel hin, dann stimmt das zumindest. Was den Oszillator angeht, so handelt es sich um eine Schaltung, die auch in FM-Tunern häufig angewandt wird. Dort schaltet man aber parallel zu L einen Drehkondensator, damit der Oszillator abstimmbar wird. Das obere Ende von L liegt über einen größeren Kondensator (hier 100pF) HF-mäßig annähernd an Masse. Damit hast du also einen Schwingkreis, der hauptsächlich aus L und der der Serienschaltung von C1 und C2 besteht. Der Transistor arbeitet in Basisschaltung. In den erwähnten durchstimmbaren Oszillatoren wird die Basis dafür HF-mäßig über einen größeren Kondensator an Masse gelegt, während dies hier nur für genau die Frequenz des SAW-Resonators geschieht (Serienresonanz --> sehr kleiner Widerstand). Deshalb hat der Transistor bei anderen Frequenzen keine Verstärkung und die Schaltung kann nur auf der Resonanzfrequenz des SAW-Resonators schwingen. Bekanntlich erfolgt bei der B... | |||
| 14 - Kleiner Aufwärtswandler so in Ordnung? -- Kleiner Aufwärtswandler so in Ordnung? | |||
| Hallo!
R4 (Strommessung) sollte zwischen Ausgang und Masse also nach dem Elko! Ich würde ihn auf 0,1 Ohm verkleinern wegen der Verluste und dann R7/R8 mit anpassen. Oft kommt bei der Rückkopplung R9 noch ein 100nF Kondensator parallel dazu (Datenblatt KA7500B Fairchild). Was auch noch denkbar wäre, falls die Ausgangsspannung nicht von 0..30V regelbar sein soll: Den IC und die Treiberstufe über eine Schottkydiode an die Eingangsspannung und auch direkt an die Ausgangsspannung -> Bessere Ansteuerung vom BUZ11. An das Gate vom BUZ11 eine Zenerdiode für die maximalzulässige Gatespannung. Auch mal den Strom durch den BUZ (shunt einbauen)am Oszi anschauen - prüfen ob L1 eh nicht in die Sättigung kommt (starker Stromanstieg). Abhilfe wäre Frequenzerhöhung oder L1 größer. mfg lötfix [ Diese Nachricht wurde geändert von: Lötfix am 31 Dez 2008 10:34 ]... | |||
| 15 - Regelung der Heizungsumwälzpumpe -- Regelung der Heizungsumwälzpumpe | |||
Dem Kondensator C3 kann man zur Sicherheit eine Zenerdiode 12V/0,5W parallel schalten. Dann reicht für C3 eine Spannungsfestigkeit von 16V. Der 10k Widerstand muss auf alle Fälle eine Dauerleistung von 2,5 Watt verbraten können. Es wäre vielleicht sinnvoll, den 10K Widerstand durch einen ganz kleinen Trafo zu ersetzen. Als Gleichrichter kann weiterhin D3 genutzt werden. ... | |||
| 16 - Brauche Hilfe zu PIC -- Brauche Hilfe zu PIC | |||
Zitat : Die Schaltung, die ich angehängt habe, müßte Deinem Vorschlag entsprechen Du kommst der Sache langsam näher. Wenn du jetzt noch parallel zum Elko eine Zenerdiode legst um die Spannung auf für µC verträgliche 5V zu begrenzen und vor allem den 10M Widerstand nach Masse statt nach Plus legst, kann das allmählich funktionieren. Der Transistor würde dann statisch mit knapp 0.5µA angesteuert was bei einer maximal anzunehmenden Stromverstärkung von 500 einem Kollektorstrom von 250µA entspricht. Diese würden am 10k Widerstand einen Spannungsabfall von 2,5V bewirken und das ist ganz klar zuviel. Deshalb diesen Widerstand auf 2k2 oder allenfalls 2k7 erniedrigen, dann funktioniert auch die Ansteuerung von µC oder HCMOS Logik. Ich habe noch nicht nachgemessen, aber die Spannungseinbrüche im Bordnetz beim Einschalten der Innenbeleuchtung werden nicht gerade gering sein. Eine 10W Lampe dürfte im M... | |||
| 17 - UV LED\'s mit Autobatterie speisen??? -- UV LED\'s mit Autobatterie speisen??? | |||
| Hi!
1. Leuchten tut hier deswegen nichts, weil der Kondensator nach seinem kurzen Aufladevorgang einen großen Widerstand darstellt über den kein Strom zum Durchschalten des Transistors fließen kann. D.h. du hättest den gegenteiligen Effekt: Die Leds würden am Anfang kurz leuchten dann nicht mehr. Um deine Funktion zu erhalten musst du zwischen + und der Basis des Transistors einen Widerstand reinschalten und zwischen Basis und GND einen 2ten Widerstand und parallel dazu den Kondensator. Das Verhältnis der beiden Widerstände sollte ca. so gewählt werden, dass an der Basis 0,7 V anliegen (Damit der Transistor durchschalten kann). Mit dem Kondensator kann nun die Zeit festgelegt werden (bzw. auch mit Änderung BEIDER!!! Widerstände). 2. Also ich würde keine 7805er nehmen da du viel Leistung sinnlos verheizt. Es gibt einen Fixspannungsregler bei dem die Ausgangsspannung durch die externe Beschaltung eingestellt werden kann (LM317). Die stellst du dann beispielsweise auf 10,5V ein. Nun kannst du immer 3 Dioden in Serie schalten und die einzelnen 3er Gruppen schaltest du dann parallel. Somit ist die Zenerdiode überflüssig und es wird wesentlich weniger Leistung "verheizt". MFG inst... | |||
| 18 - Akku laden -- Akku laden | |||
| Ja richtig,
man setzt den Widerstand aber besser vor den Kondensator im 220V Kreis (wie in dem Link zu sehen). Der Strom ist zwar auch dann begrenzt, wenn du ihn hinter den BGL vor den Ladekondensator/Akku setzt, aber bei Strombegrenzung würde der BGL bei deiner Lösung die vollen 220V aushalten müssen. Setzt du den Widerstand in den 220V Kreis, muss der BGL nur die Zenerspannung bzw Zellspannung aushalten. Das macht bei Massenproduktion den Kostenunterschied zwischen einem B250Cxxxx und B40Cxxxx aus. Außerdem den Widerstand parallel zum C nicht vergessen... Das Zuckt ganz schön wenn der C noch geladen ist und du an den Stecker packst. NB: Black und Decker verwendet(e?) dieses Prinzip des Transformatorlosen NTs sogar bei ihren Schnelladern. Ladestrom weiss ich nicht aber muss etwa bei >1-1.2A liegen. In dem NT ist ein 4060 Timer, der nach 2H über einen Triac von Dauer- auf Pulsladung umschaltet. Der Trick ist hierbei, den Akku als Stromquelle für die Kontrollschaltung zu nutzen. Man sieht also, dass die im Link postulierte Grenze von 50mA für die Wahl Transformator contra C-NT nicht so eng zu sehen ist. NB2: Für die Ladung von NiCds solltest du ausschließlich über den Ladestrom rechnen. Pro Zelle setzt du 1.4V Ladespannung an,- also 14V... |
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