Gefunden für herleitung formel operationsverst�rker - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Schulaufgabe zur Induktion -- Schulaufgabe zur Induktion | |||
| |||
| 2 - Rechenspaß rund ums Fadenstrahlrohr -- Rechenspaß rund ums Fadenstrahlrohr | |||
| Hi!
Nachdem ich die Herleitung der Formel erschlagen habe, ärgere ich mich nun noch mit der Fehlerrechnung herum. 2 Fragen: -Habe ich richtig gerechnet (mal davon abgesehen, dass ich nicht alle Nachkommastellen aufgeschrieben habe)? R=15cm; N=130 -Ich habe für die Fehler Prozentwerte veranschlagt. Was setze ich bei den drei Ableitungen für die 3 Größen ein? Jedes Mal bei allen die Prozentwerte oder nur der gerade abgeleitete? ... | |||
3 - Klausuraufgabe Elektrotechnik HILFE -- Klausuraufgabe Elektrotechnik HILFE | |||
| Zwecks Verifikation folgen hier noch numerische Werte zu Aufgabe 4.
Code : ° Gegeben: U = 120 V C₁ = 320 nF C₂ = 450 nF C₃ = 300 nF C₄ = 600 nF C₅ = 100 nF ° Kapazitäten: C₃₄ = C₃·C₄÷(C₃+C₄) = 200 nF (Serie) C₃₅ = C₃₄+C₅ = 300 nF C₂₅ = C₂·C₃₅÷(C₂+C₃₅) = 180 nF (Serie) C₁₅ = C₁+C₂₅ ... | |||
| 4 - Wärmeentwicklung beim Widerstand reduzieren -- Wärmeentwicklung beim Widerstand reduzieren | |||
| Herr lass Hirn regnen
R= U:I und P= U*I So nun mal ein Beispiel 10 V: 1 A = 10OHM und 10 V* 1 A = 10 W (VA) aber 10V: 0,1 A= 100OHM und 10 V*0,1A = 1 W merkste was ? Und die Herleitung der Formel P= R*I*I wirst du wohl selber auf die Reihe bekommen
Edit: und das ein Widerstand bei 10 Watt wärmer wird als bei 1 Watt dürfte dir auch klar sein
[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 25 Mai 2011 21:11 ]... | |||
| 5 - Lichtschranke zur Zeitmessung -- Lichtschranke zur Zeitmessung | |||
Zitat : Klingt doch realistisch?Das mag so klingen, ist aber auch falsch. Da du die Herleitung deiner Formel nicht gezeigt hast, kann ich dir leider gerne auch nicht zeigen, wo du den Fehler gemacht hast. ... | |||
| 6 - Berechnung Stromdichte / Stromstärke -- Berechnung Stromdichte / Stromstärke | |||
Zitat : Bartholomew hat am 19 Mär 2009 20:56 geschrieben : V2=Pi*(0,75mm^2)*0,3mm (Volumen des Drahtabschnittes) Da liegt mein Fehler, ich habe 1,5mm als Durchmesser des Drahtes angenommen und nicht 1,5mm^2 als schon gegebenen Querschnitt... Dann komme ich auch auf die Ergebnisse von Eagle. Das Formelzeichen für Dichte ist für gewöhnlich Rho. So stimmt die Formel: I= e*(Rho)*A*v Herleitung: Es gilt: Volumen mal Dichte ist Anzahl. V*(Rho)=n Volumen ist Fläche mal Strecke. V=A*s Strecke ist Geschwindigkeit mal Zeit. s=v*t I=Q/t __Q=e*n ______n=V*(Rho) ________V=A*s ____________s=v*t ----->n=(Rho)*A*v*t I=e*(Rho)*A*v ... | |||
| 7 - Was bedeutet RMS? -- Was bedeutet RMS? | |||
Zitat : Was war daran also falsch? Ich hatte nicht behauptet, dass der Faktor 1/Wurzel(3) falsch sei, sondern mich an der belehrenden Formulierung Kleine Theoriestunde und darin die Formulierung ich glaube, dass ... gestossen. Wenn schon Theorie, dann bitte nur gesicherte Erkenntnis oder garnichts. Im Sinne dieses Glaubensbekenntnisses geht es dann nämlich weiter: Zitat : Daher solte man bei einem kauf eines Multimeters darauf achten das es TRue-RMS ist, weil andere Messgeräte bei jeder Wechselspannung den peak messen und dann durch Wurzel(2) rechnen. Das ist schlicht falsch. Spitzenwertgleichrichter sind im Audiobereich üblich, aber die Allerwelts DV... | |||
| 8 - Frequenzweiche (Tiefpassfilter) -- Frequenzweiche (Tiefpassfilter) | |||
| Die Formel kannst du hier nachlesen ( steht sogar die Herleitung dabei)
http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefpass#Tiefpass_1._Ordnung Mfg Rambodischien ... | |||
| 9 - Spannungsfunktion bei RC-Glied mit vorgeladenem Kondensator -- Spannungsfunktion bei RC-Glied mit vorgeladenem Kondensator | |||
| Ich rechne grade für meine übernächste Woche anstehende Physik-GFS über Schwingungserzeugung, in der ich auch das RC-Glied einführe, die astabile Beschaltung des NE555 durch. Soweit kein Problem, doch wenn der zeitgebende Kondensator aufgeladen wird, hat er ja schon eine Vorladung in Höhe von 1/3Vcc (die untere Schaltschwelle der internen Komparatoren). Ich schreibe hier mal meine Berechnungen ab, ich habe mal
C=10µF R1 = R2 = 10kOhm. Vcc = 10V als Bauteilwerte angenommen. Entladen: Q(t) = Q0 x e^(-t/RC) Q(t) = 66µC x e^(-t/0,1) dann habe ich mit meinem GTR ausgrechnet wie lange es dauert bis 33µC erreicht sind (dann hat der Kondensator sich auf 1/3Vcc entladen), Ergebnis war 0,069s, was sich mit der allgemeinen Formel (0,69 x R x C) deckt. Laden: Hier war ich mir nicht ganz sicher. Ich habe mir die Herleitung und Ergebnisse der Lade- und Entladeformeln aus einem dicken Schinken aus der Schulbibliothek abgeschrieben, als Ergebnis stehen zwei Formeln mit der man den Strom zu einer gegebenen Zeit ausrechnen kann, die aus folgender Gleichung hergeleitet wurden: Q(t) = C x U - B x e^(-t/RC) , B = C x U = Konstant C ist klar, aber U kann ja sowohl die Ladeschl... | |||
| 10 - Eine wahrlich grundlegende Frage zu Widerständen -- Eine wahrlich grundlegende Frage zu Widerständen | |||
| Guten Abend!
Dies ist mein erster Beitrag und er entsteht aus einer gewissen Not heraus - ich schreibe an einem Spezialgebiet in Physik (Operationsverstärker) und komme da bei einer der einfachsten (wenn nicht sogar DIE einfachste) Formeln nicht weiter. Es geht um die Herleitung der Formel für die Spannungs-Übertragungskennlinie. Soweit ist mir alles klar, bis auf die eine Erklärung, dass die negative Eingangsspannung plus dem Spannungsabfall am ersten Widerstand RN (also Ie*RN) gleich Null ist. (Im Anhang ist es vielleicht besser ersichtlich )
Im Prinzip geht es ja garnicht um den Operationsverstärker, es geht vielmehr darum, warum bei dem Widerstand die gesamte Spannung abfällt? Wenn das so wäre würde UD wirklich Null sein. Soweit klar, aber wie kann der Operationsverstärker eine Spannungsdifferenz verstärken die garnicht anliegt? So gesehen geht es doch wieder um den OP und die Erklärung des virtuellen Nullpunktes. Aber ich frage mich vielmehr warum an dem Widerstand die gesamte Spannung abfällt. Nur als Beispiel (was mich ja ... | |||
| 11 - Zwei Tiefpässe hinter einander -- Zwei Tiefpässe hinter einander | |||
| Hallo zusammen,
habe hier ein ganz großes Problem, wobei ich etwas Hilfe gebrauche könnte. Ich vermute, es ist garnet so schlimm, aber ich bin sozusagen nicht "im Bilde"... Zwei RC-Glieder als Tiefpass, wobei sozusagen der zweite Tiefpass an dem "Ausgang" des ersten Tiefpasses hängt. Ich habe jetzt einige Stunden versucht, eine Lösung zu finden, um das Verhältnis zwischen U2 (Ausgangsspannung) und U1 (Eingangsspannung) herzustellen. Ziel ist es, einen Vergleich der einzelnen Tiefpässe mit dem kombinierten vornehmen zu können. Die Herleitung der Formel für den Amplitudengang _eines_ RC-Gliedes ist auch noch ok, aber bei zwei gebe ich auf. Kann mir jemand den Weg der Erleuchtung zeigen? Achja, eine Lösung habe ich vorliegen, wenn R1 = R2 und C1 = C2 ist, bei mir ist aber R1 != R2 und C1 != C2... Vielen Dank & Grüße, Peter ... | |||
| 12 - FET Vorverstärker -- FET Vorverstärker | |||
| Nabend Martin !
Also zu Deiner Frage: Der Transistor 2SK170BL wird mit 0,85nV/Wurzel-Hz angegeben.Sorry wegen der Datendarstellung leider befindet sich kein Zeichen für Wurzel auf meiner Tastatur.Wie Du ja sicherlich weisst wird der Begriff in der Technik als Vergleich zwischen zwei Werten für Spannung ,Strom und Leistung benutzt.Da in unserem Fall sich das Rauschen in einer Spannung manifestiert der Eingangswert mit dem Rauschwert als Spannung verglichen wird .Verlange jetzt blos nicht die Formel für die Herleitung zur Rauschberechnung , müsste sonst tief in meinem neuralen Netz suchen.Ok kommen wir zum eigentlichen ,da ich davon ausgehe das Du zur Zeit nur BF245C zur verfügung hast wollen wir versuchen da eine Lösung zu finden.Habe mal in meinen Büchern nachgeschaut.Ich nehme an du betreibst Deinen Verstärker in Sourceschaltung.Du kannst die erste Stufe Deines Verstärker dadurch modifizieren das du anstatt des Drainwiderstandes eine Konstanstromquelle einfügst.Das geht sehr einfach mit einem weiteren BF245 der auf etwa 1mA eingestellt wird.Ich nehme jetzt mal an Du weisst wie man einen Fet für diese Aufgabe verschaltet.Diese Konstantstrom- quelle soll laut Fachbuch die Stufe weitgehend unabhängig von d... | |||
| 13 - Problem: Fehlerrechnung -- Problem: Fehlerrechnung | |||
| Die Formel für die Leistung ist P=R*I2.
Damit reagiert P auf Änderungen sowohl von R wie auch von I. Wie heftig sich P ändert, wenn die jeweils andere Größe konstant gehalten wird, ist durch die Steigung der betreffenden Kurve gegeben. Die jeweiligen Steigungen bekommst du bekanntlich, wenn du die beiden partiellen Ableitungen dP/dI=2*R*I und dP/dR=I2 bildest. Daraus folgt dP=2*R*I * dI und dP= I2 * dR Damit hättest du also den Einfluß einer Strom- oder Widerstandsänderung auf den Absolutwert der Leistungsmessung. Um den relativen Fehler zu bestimmen, dividiert man bekanntlich durch den Meßwert und erhält so: 2*R*I /(R*I2) *dI = 2/I *dI und I2 / (R*I2) * dR = 1/R *dR Wenn es dir noch nicht aufgefallen ist: A) dI/I ist der relative Fehler der Strommessung = 0,01 = 1% und somit ist sein Einfluß auf die Leistungsmessung gerade doppelt so groß 2% . Schuld daran ist das Quadrat in der Formel für die Leistung, das bei der Ableitung die 2 liefe... | |||
| 14 - Elektrotechnik Aufgabe -- Elektrotechnik Aufgabe | |||
| Das Schaltbild ist schön bunt aber falsch, das Layout ist aber wieder richtig. (Kannst ja mal versuchen rauszubekommen warum)
Am besten, Du schaust Dir im Datenblatt auf Seite 5 die Schaltung Fig.5 und das Diagramm Fig.6 an. Die dort angegebene Schaltung ist richtig. C2 darfst du problemlos weglassen, und aus dem Diagramm kannst Du für die verschiedensten Widerstände den benötigten Wert für C1 entnehmen oder andersherum. Wenn ein z.B. Ra=50kOhm und Rb=25kOhm ist, dann wird der im Diagramm eingetragene Parameter Ra+2*Rb = 50+2*25 = 100kOhm und aus dem Schnittpunkt der 100kOhm-Geraden mit der 1Hz-Linie kannst Du eine Kapazität von etwa 15µF entnehmen. Wenn es genauer sein soll, findest Du die zugehörige Formel (11) mit Herleitung auf Seite 7 des Datenblatts : f=1,44/((Ra+2*Rb)*C1). Da in der Praxis der Kondensator vorgegeben sein wird, kannst Du damit auch die benötigten Widerstände ermitteln. Solltest Du die Schaltung aufbauen wollen, empfehle ich Dir keine Elektrolytkondensatoren sondern Folienkondensatoren zu verwenden, damit Du nicht enttäuscht wirst. Der Grund ist, daß Elektrolytkondensatoren vergleichsweise riesige Toleranzen der Kapazität z.B. -20% bis +80% haben. Damit kann niemand eine Uhr bauen. | |||
| 15 - Schmitt Trigger mit Transistoren -- Schmitt Trigger mit Transistoren | |||
| Warum antwortet keiner der Azubis ? Die habens doch gerade gelernt. Immer gehts auf die kleinen Dicken. Die Berechnung ist leicht, aber länglich: Zunächst die zur Vereinfachung gemachten Annahmen: a) Die Stromverstärkung der Transistoren sei so hoch, daß keine nennenswerte Belastung des Basisspannungsteilers stattfindet. Außerdem gilt dann: IC=-IE . b) Die Änderung von UBE der Transistoren im Aussteuerbereich sei so klein, daß man sie vernachlässigen kann. In der Praxis wird sie bei weniger als 50mV liegen. Für UBE selbst, kann man etwa 650mV annehmen. c) Die Sättigungsspannung UCEsat der Transistoren sei 0. In der Praxis wird sie etwa 20..100mV betragen. d) Die Rückwirkungssteilheit delta_IC/delta_UCE sei 0. Verwendung der Indices: Es sei U0 die Versorgungsspannung, UB1, die Eingangsspannung UC2 die Ausgangsspannung, entsprechendes gilt für die Ströme. Zuerst wollen wir für die beide Zustände die Spannungen am gemeinsamen Emitter ausrechnen: 1) Aus, T1 ist gesperrt: UB2=U0*R3/(R1+R2+... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 8 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 7 Beiträge verfasst 5 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 12.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |