Gefunden für gitterableitwiderstand - Zum Elektronik Forum





1 - olle Ledertasche + frohes neues Jahr -- olle Ledertasche + frohes neues Jahr




Ersatzteile bestellen
  euch allen ein frohes neues Jahr und hoffentlich viele schöne alte Sachen auf dem Tisch.

Bei mir war das letzte Thema ein Kofferradio.

... Röhren
... Batterie und Netzbetrieb möglich (1,5+90V= / 230V~)
... mit UKW
... Bj. 1955
... echte 0,3W aus der DL94
... mit Schiebetürchen
--------------------
= Akkord Offenbach 55

Modifikationen.
Der Koppelkondensator zur Endröhre war mit 5nF zu klein, da sitzt jetzt ein 10nF.
Der Gitterableitwiderstand wurde von 1M auf 2M erhöht.
Der 3dB Hochpass von 31Hz wurde so ganz erheblich tiefergelegt, es klingt nun nichtmehr so flach und telefonig.

https://youtu.be/li5Q5eANok4

ein Elko 1200+1200mF war kaputt und wurde ersetzt.
die Betriebsspannung (Plan = 82V) wurde am 32µF Ladeelko mit 84,2V gemessen.
Sehr gute Werte. Es kann bezogen auf die 0,3 Wättchen arg laut.

90V Batterie wird jetzt gebastelt.






Hochgeladene Datei (3660963) ist grösser als 300 KB . Deswegen nicht hochgeladen
...
2 - Wiederinbetriebnahme/ Prüfung -- TV Grundig Zauberspiegel T458

Zitat : Das Messen mit dem HV Netzteil hat zusätzlich noch den Vorteil, dass man nicht ein paar h warten muss, um ein Ergebnis zu haben, das eventuell nicht richtig aussagekräftig ist.Brauchst du auch nicht.
Du willst ja nicht wissen, ob der Kondensator noch seine ursprünglichen Spezifikationen einhält, sondern ob er noch brauchbar ist.

Wenn ein Koppelkondensator an dem typischen 1MΩ Gitterableitwiderstand einen grenzwertigen Spannungsabfall von 0,1V verursacht, so entspricht das 100nA und, von 250V kommend, einem Widerstand von 2,5GΩ.
Bei den typischen Werten der Koppelkondensatoren von vllt. 50nF, ergibt das einer Zeitkonstante von 125s.
Nach der 5-fachen Zeitkonstante, also ca. 10m, beträgt die Restspannung weniger als 1%.
Wenn du also Kondensatoren findest, die schon nach ein paar Minuten entladen sind, solltest du sie ersetzen.
Es spricht auch nichts dagegen gleichzeitig mehrere aufgeladene Kondensatoren zu lagern.


...








3 - Röhrenverstärker -- Röhrenverstärker

Zitat : Sollte das Teil überleben geht es ins Kinderzimmer. Du kannst ja leicht neue machen, wenn da etwas schief geht.
Falls die Kindlein wider Erwarten älter werden, basteln sie dir vielleicht einen elektrischen Stuhl draus.


Zitat : Durch den höheren Anodenstrom der ECC81 soll sie wohl weniger
rauschen, parallel dann "noch" weniger... Solange das Teil brummt, brauchst du dich um das Röhrenrauschen nicht zu sorgen.


Zitat :
4 - Selengleichrichter defekt? -- Selengleichrichter defekt?
Servus!

Vielleicht mal schaun, ob die Abschirmungen an den Leitungen rund um die Klangregler noch ok sind (Massekontakte). Ansonsten Stufe für Stufe durchprüfen, offenbar liegt der Fehler in der Endstufe, wenn's ohne EABC80 auch brummt. G1 der EL84 mal auf Masse legen (vor dem Gitterableitwiderstand), wenn dann der Brumm weg ist, dann liegt's auf dem Weg zwischen Anode E(AB)C80 und G1 EL84, z.B. wie oben erwähnt, Abschirmungen schlecht.

Gruß
stego ...
5 - Magnetophon wieder in Betrieb nehmen -- Magnetophon wieder in Betrieb nehmen

Zitat : Ab weniger als 50 Megaohm Iso-Widerstand kannst du Kondis als Koppel-C's vergessen.50 M ist auch schon Schitt.
Rechne mal: 50M gibt mit dem 1M Gitterableitwiderstand einen Spannungsteiler ca. 50:1 .
D.h. bei 250V an der Anode der Vorröhre wird die Gitterspannung der nächsten um 5V verfälscht.
Das ist absolut inakzeptabel.


Zitat : Was spricht konkret dagegen, Kondensatoren mit 250 V und mehr Gleichspannungsfestigkeit da anzuhängenProbiers ruhig aus.
Wenn die Prüfspannung aber nicht konstant ist, wirst du wegen der Lade- und Entladeströme des Kondensators falsche Ergebnisse bekommen.


6 - Röhrenendstufe EL84 Anodenstrom zu hoch, bedenklich? -- Röhrenendstufe EL84 Anodenstrom zu hoch, bedenklich?

Zitat : st diese Abweichung (43 statt 30mA) vertretbar bzw. normal?Die EL84 verträgt diesen Strom, ist also nicht unmittelbar gefährdet, aber trotzdem ist der Wert zu hoch.
Die Anhebung der Netzspannung ist wohl für die etwas höhere Anodenspannung verantwortlich, erklärt aber nicht desen hohen Strom.

Prüf mal den Gitterableitwiderstand R411; evtl. ist der hochohmig geworden!

P.S.:
Ich sehe gerade, daß R411 ja auch noch in der Toleranz ist.
Dann kann ein Gitterstrom auch an einem schlechten Vakuum in der Röhre liegen. Steck mal eine andere hinein, falls vorhanden.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  2 Mär 2013 13:28 ]...
7 - Alte Geräte mit Regeltrafo "hochfahren" um Elkos zu schonen? -- Alte Geräte mit Regeltrafo "hochfahren" um Elkos zu schonen?

Zitat : bei alten Geräten die Rollkondensatoren (vor allem die braunen WIMA-Bonbons und die beigen ERO-Röllchen), die haben nach etlichen Jahrzehnten einen Isolationswiderstand jenseits von Gut und Böse! In englischem Gerät auch silberfarbene Typen in MIL-Qualität. Sehen fast aus wie größere Styroflex-Kondensatoren.

Ein Problem ist, dass die üblichen Digitalmultmeter nicht wirklich geeignet sind, um schlechte Papierkondensatoren zu identifizieren, da der Meßbereich meist nur bis 20 MOhm geht.

20 MOhm ist aber kein Kondensator mehr, sondern ein Widerstand!
Wenn der Gitterableitwiderstand der folgenden Stufe z.B. 1MOhm beträgt, und die Anodenspannung der treibenden Stufe 200V, dann wird durch einen 20 MOhm "Kondensator" die Gitterspannung um 10V zu hoch!
Insbesondere Endröhren nehmen das sehr übel, aber auch bei anderen Stufen darf man dann keine korrekte Funktion mehr erwarten.

Besser ist es daher, bei gezogener Röhre die Gittersp...
8 - Geringe Zeilenbreite auf altem Fernseher -- Geringe Zeilenbreite auf altem Fernseher
Moin,


Zitat :
perl hat am 20 Feb 2008 02:43 geschrieben :
Hast du mal R181 den Gittterableitwiderstand der Endröhre überprüft ?
Vielleicht ist der hochohmig geworden.

Den Gitterableitwiderstand hatte ich bereits durchgemessen. Der liegt sauber bei 1 MOhm.

Es wird wohl die Zeilendroehre sein. Sie soll ca 100 mA Kathodenstrom ziehen, aber bringt nur zwischen 50 und 60 mA, das ist einfach zu wenig für volle Leistung. Ich habe schon eine neue bestellt und warte darauf, dass sie ankommt.

Übrigens als kleines "Schmankerl": für diesen Schwarzweiß-Fernseher gab es damals Ende der 1940er und in den 1950er Jahren Vorschaltgeräte, mit denen auch Farbfernsehen möglich war (siehe Photos im Anhang). Die Farbbildqualität damit war durchaus akzeptabel (offscreen.jpg - vom Bildschirm 1951 abphotographiert)

Aber was dieses Farb-Vorschaltgerät wirklich aus einer Schwarzweiß-Bildröhre herausholen kann, zeigt dieses Bild:
...
9 - Altes Hörgerät -- Altes Hörgerät
Hallo perl,
bei Schaltungen mit Miniatur- bzw Subminiatur- D-Röhren
der 50er war eine weitere Methode der Vorspannungserzeugung
"Stand der Technik", die nichts an Anodenspannung kostete.
Manchmal als "Automatisch" bezeicnet, was aber auch bei
Kathodenwiderständen gemacht wurde.
Es ist schlicht der Anlaufstrom des Gitters in einem
hohen Gitterableitwiderstand.
Was "faustis" Einwände beweisen sollen, ist mir micht klar.
Selbstverständlich gab es Geräte mit Quecksilberzellen.
Gruß
Georg ...
10 - Kleinste und einfachste Form einer Röhrenvorstufe (mit 1xECC83) gesucht -- Kleinste und einfachste Form einer Röhrenvorstufe (mit 1xECC83) gesucht
UB= 250V
R2= 220k
RG= 1M
RG*= 680k (Gitterableitwiderstand der folgenden Röhre)
RK= 2,7k
--->
IA= 0,48mA
Vu= 66,5
U2rms= 28V
kges= 3,4%

oder:
UB= 250V
R2= 220k
RG= 10M ()Vorspannung nur durch RG)
RG*= 680k (Gitterableitwiderstand der folgenden Röhre)
--->
IA= 0,56mA
Vu= 62
U2rms= 28V
kges= 2,7%
...
11 - Philips Merkur BD473A Röhrenradio kein UKW empfang -- Philips Merkur BD473A Röhrenradio kein UKW empfang


Zitat : Oszillator immer sicher anschwingt wenn ich den R3 (1M) auslöte. Für was ist denn R3 drin?


Das ist in der Tat etwas seltsam. Den Wert von R3 hattest du ja kontrolliert ?

Einen Gitterableitwiderstand braucht man immer (auch wenn er 0 ist), damit ein Gleichstrompfad für den Gitterstrom existiert.

Allein schon wenn die Röhre geheizt wird, landen einige der aus der Kathode austretenden Elektronen auf dem Gitter und laden es negativ auf. Bei dieser geringen Gitterspannung (-0,5V oder so), hat die Röhre annähernd die maximale Steilheit und sollte eigentlich anschwingen.
Allerdings fließt dann auch etwa der höchste Anodenstrom, wodurch die Anodenspannung evtl. reduziert wird.
Das verschlechtert das Verhalten bei UKW, denn dort spielt die Flugzeit der Elektronen schon eine Rolle, weshalb man gerne eine hohe Anodenspannung hätte.
Wenn die Röhre dann schwingt, wird sich durch die am Gitter stattfindende Gleichrichtung der Hochfrequenz eine etwas negativere Gitterspan...
12 - Röhrenverstärker Dereux Orgel -- Röhrenverstärker Dereux Orgel
Das stimmt schon alles was ihr schreibt, aber offenbar hat sich wheel schon längst wieder verabschiedet und wird woanders bedient.

Aber noch ein Tip:

Zitat : Es könnten Kondensatoren defekt sein und dadurch Gitterströme fließen die
für die Röhren auch nicht gut sind. Ein Meßgerät kann helfen da diese Kondensatoren dann wie ein Widerstand arbeiten und auch mit einem Ohmmeter sich als Widerstand messen
Die Widerstandsmessung eines Kondensators kann nur Totalausfälle zeigen.

Die meisten DVM gehen nur bis 20M und ein Kondensator der so niederohmig ist, verdient den Namen nicht mehr.
Hast du dir mal überlegt, was am 1M Gitterableitwiderstand passiert, wenn solch ein Kondensator mit dem anderen Ende an +200V liegt ?

Deshalb ziehe ich, wenn ich einen solchen Patienten bekomme, erst mal alle Röhren raus, überprüfe das Netzteil (Y-Kondensatoren, Erbsenfilter) und fahre dann vorsichtig, wie cerker beschrieben hat, an.
Wenn Gleichricht...
13 - Röhren gitarren verst. Fender Twin reverb II -- Röhren gitarren verst. Fender Twin reverb II
Du hast ja leider noch nicht geschrieben, ob der Fehler mit der Röhre oder dem Sockel zu tun hat.
Weiter oben schreibst Du aber, daß die Gittervorspannung in Ordnung sei.
Das kann nur bedeuten, daß (mindestens) die glühende Röhre zuwenig Gitterspannung bekommt.
Warum die anderen aber nicht glühen, mag daran liegen, daß die schon ausgeglüht sind und dehalb nicht mehr genug Emission haben.
Wie Du sicher weißt, führt eine gesunde Röhre praktisch keinen Gitterstrom. Wenn sie aber aufgrund von Fertigungsfehlern oder Mißhandlung ein schlechtes Vakuum hat, kann der Gitterstrom zu groß für den Gitterableitwiderstand werden, und zu unzulässigen Anodenströmen auch in der parallelgeschalteten Röhre führen.
Ich würde Dir empfehlen die Gitterspannungen einmal direkt an den Röhren zu messen. Evtl. ist ja das Symmetrierpoti defekt, auch kalte Lötstellen sollen schon vorgekommen sein.

Wenn es möglich ist, könntest Du in die Kathodenleitung jeder Endröhre eine 10 Ohm Widerstand einbauen. Dann kannst Du problemlos die Kathodenströme der Röhren messen und auch die abschließende Symmetrierung geht leichter.
Ich glaube nicht, daß sich dadurch die Eigenschaften des Verstärkers nennenswert ändern. Wenns sein muß, kannst Du diese Widerstände am Schluß auch überbrücken. ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Gitterableitwiderstand eine Antwort


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