Gefunden für fundamenterder edelstahl kellerwandeinf�hrung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Schaltkasten erden ja/nein -- Schaltkasten erden ja/nein | |||
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| 2 - Kreuzerder in Grundwasserschacht? -- Kreuzerder in Grundwasserschacht? | |||
| Moin,
für Fundamentwerder wären ganz klar Edeltahl ala V4A erforderlich wenn nicht im Beton. Ist aber kein Fundamenterder. Das ganze ist zur Zeit etwas inkonsistent. Könnte mit Staberder etc. im Eigenbedarf und regelmäßiger Revision leben... Für Fremdbauten wäre ich skeptisch, da kannst schlecht die Dauerhaftigkeit der Lösung gewährleisten. 16² Cu sollten Reichen, aber Übergang muss 100%ig dicht sein... Erder unter Wasser eingeschlagen dürfte vermutlich bessere Beständigkeit haben als Kreuzerder mit feuchtem Boden-Luft-Übergang. Aber kein vergleich zu korrekt einbetoniertem oder in Edelstahl errichteten "richtigen" Erder. Wieso hast überhaupt einen Grundwasserschacht im Keller? Ist das die Bastellösung einer Drainage?! Die Verbindungsschelle kannst IMHO vergessen, das ist nix Dauerhaftes in nasser Umgebung. Außerdem bräuchtest den erstmal ein Stück Flachstahl vom Erder zur Schelle (oder 'nen Staberder mit schon angebrachter Bandstahlfahne) Besser Rohrkabelschuh, möglichst verzinKt, ggf. vor dem Einführen/Pressen mit Polfett gefüllt und anschließend mit Schmelzkleber-Schrumpfschlauch überzogen (drauf achten, dass auch ein ggf. vorhandenes Sichtloch am Ende des Rohrs überklebt wird. Und natürlich herausgequollenes Fett zuvor res... | |||
3 - Haupterdung bei einem Haus -- Haupterdung bei einem Haus | |||
| Neuanlagen und Anlagen nach wesentlichen Änderungen sind (so vom Netzbetreiber nicht anders vorgeschrieben, sprich Nullungsbedingung kann nicht eingehalten werden) als TN-C-S auszuführen, mit örtlichem Stützerder. Detailausführungen dazu wirst du in den Ausführungsbestimmungen für Oberösterreich finden. In Wien sind meiner Erinnerung nach Kupfer-Staberder 30mm Durchmesser mit mindestens 4,5m Länge vorgesehen.
Wenn du aufgrund der in der TAEV vorgesehenen Einschränkungen ein TT errichten darfst/mußt (im Wesentlichen Netz nicht für Nullung freigegeben oder Anlage im unmittelbaren Bereich von Bahnstromanlagen mit Wechselstrom 16,7Hz), benötigst du einen oder mehrere Erder, mit denen du einen Erdungswiderstand <100 Ohm (nicht schlagen wenn der Wert falsch ist, lieber noch einmal nachschlagen!) erreichst, unter Umständen sind entsprechende Materialien vorgeschrieben (bspw. Kupfer oder Edelstahl V4A, verzinkter Stahl ist in Wien bspw. nicht mehr zulässig), Vorschriften über die Form des Erders sind mir nicht bekannt. Die besten Erdungswerte erreichst du aber vermutlich mit einem Ringerder in Künette - ist halt wenn die Künette nicht sowieso vorhanden ist die aufwendigste Variante (außer Haus abreißen, neu bauen und Fundamenterder einlegen | |||
| 4 - Vernünftige Erdung von Altbau -- Vernünftige Erdung von Altbau | |||
| Wobei in der Fachpresse für Erder im Boden Edelstahl der
Werkstoffnummer 1.4571 steht. Zitat : Als Material können die bereits beschriebenen Querschnitte rund 10 mm oder flach 30mm x 3,5 mm in der Materialqualität nichtrostender Edelstahl der Werkstoffnummer 1.4571 verwendet werden. Quelle http://www.rhein-main.blitzschutz.c.....r.pdf Sowie http://www.elektro-plus.com/pdf/fundamenterder.pdf Zitat : | |||
| 5 - Quelle für Edelstahl für Ringerder? -- Quelle für Edelstahl für Ringerder? | |||
Zitat : capslock hat am 29 Apr 2009 17:34 geschrieben : .... Der BU hat mit sehr viel Akribie einen Runddraht an der unteren Bewehrung der Bodenplatte festmachen lassen und an den Ecken bis zur Kellerdecke hochgeführt (zwecks späterer Erdung der Regenfallrohre, wie ich heute erfahren habe)..... ...an der Bewehrung zwecks späterer Erdung der Regenfallrohre was solln das für ne Erdung sein
Zitat : capslock hat am 29 Apr 2009 17:34 geschrieben : ....Da der Arbeitsraum bislang nur bis OK Bodenplatte angefüllt ist,..... | |||
| 6 - richtiger Montageort der Potentialausgleichsschiene??? -- richtiger Montageort der Potentialausgleichsschiene??? | |||
| Den Außenbereich würd ich auf einen eigenen FI legen - sonst kann sich leicht jemand einen streich erlauben und sich einen Spaß daraus machen, die Stromversorgung des halben Hauses lahmzulegen, indem er einen N-PE-Schluß herbeiführt. Und natürlich kann auch leicht durch eindringendes Wasser in Steckdosen selbiges Passieren, was nicht unbedingt optimal ist.
Wie man die PA-Geschichte verbessern kann, hab ich zum größten Teil schon geschrieben: Indem man zentralisiert und nicht die Verbindung über drei Ecken herstellt - sondern zentral an einer oder zwei Potentialausgleichschienen, eine Skizze kann ich zwar nachreichen, aber eigentlich ist das doch nicht kompliziert: Eon jedem der von mir angeführten Objekte wird eine Leitung zu der Potentialausgleichschiene geführt. Wenn in einem Raum viele einzelne Verbindungen sind, kann man, um Leitung zu sparen, eine lokale Potentialausgleichschiene in diesem Raum montieren, die wiederum über eine Ausreichend starke Leitung mit der Hauptpotentialausgleichschiene verbunden wird. Was die Querschnitte angeht: Die Norm fordert in einigen Bereichen weniger als absoluten Mindestquerschnitt, als ich empfohlen habe, aber mit meinen Empfehlungen bist du immer auf der sicheren Seite! Zusätzlich sei noch gesagt, dass die Wasserleitun... |
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