Gefunden für drehpoti pin belegung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Direktantrieb läuft nicht -- Plattenspieler Micro Seiki DD24 | |||
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| 2 - rechte Kopfhörerseite lauter -- Sony MDR-HW700DS | |||
| Geräteart : Sonstige Defekt : rechte Kopfhörerseite lauter Hersteller : Sony Gerätetyp : MDR-HW700DS Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Moin, bei diesem TV-Funkkopfhörer gibt es leider keine Balanceregelung. Und auch senderseitig ist dies für das HDMI-Quellsignal leider nicht regelbar. Der rechte Treiber ist einen Tick lauter als der linke. Die Impedanz (gemessen mit Multimeter) ist mit 22,3 Ohm auch geringfügig niedriger als links (22,8 Ohm). Keine Ahnung, ob das schon einen Lautstärkeunterschied verursachen kann. Ich bin nun am Überlegen, wie ich das schaltungstechnisch am besten ausgleichen könnte. Wie man im Schaltbild (siehe Anlage) sieht, kommt das Signal aus Pin 16 des D/A-Converters (IC300) und läuft über C307 und R308 zum 10k-Dual-Drehpoti (Lautstärkeregelung). Der Ausgang des Potis führt über R405 (1k) in den Eingang des Kopfhörerverstärkers (IC400). Dessen Ausgang OUTR (Pin A3) führt über R413 (4,7 Ohm) zum rechten Treiber. Das ganze ist auf einer winzigen beidseitig bestückten Platine in SMD-Technik realisiert. Was könnte wohl der "minimalinvasivste" Weg sein, den Pegel zu verringern? Kann ich einfach am Treiber einen weiteren Widerstand in Reihe zu R413 löten... | |||
3 - Lautstärkepoti defekt -- Lautsprecher Creative Inspire 4400 | |||
| Geräteart : Lautsprecher Defekt : Lautstärkepoti defekt Hersteller : Creative Gerätetyp : Inspire 4400 Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo, hab hier ein Creative Inspire 4400 Lautsprechersystem. Ich betreibe es als 2.1 da ich nur 2 Boxen habe - könnt sein, dass das ursprünglich ein 4.1 System war. Ist eigentlich für PC (3.5m Klinkenanschluss). Habe es jedoch an einem Radioempfänger. Über eine Bedieneinheit welche über PS/2 Stecker an den Sub angeschlossen wird, kann man das Ding per Drehpoti einschalten und folglich Lautstärke eindrehen. Dieses Drehpoti ist gebrochen. Es hat zwar noch irgendwie Kontakt, aber wenn man versucht die Lautstärke rund um Zimmerlautstärke einzustellen ist das ein Geduldsspiel die beabsichtigte Lautstärke einzustellen - entweder es ist zu laut und man dreht hoch, aufeinmal ists mega laut (Lautstärke springt). Hab das Ding aufgemacht (Siehe Fotos anbei). Auf dem Drehpoti steht nur B50K. Es hat 5 Pins und ca. 18mm Durchmesser. Anschlüsse sind kreisförmig angeordnet und axial ausgerichtet. Die Platine hat die Nr. MS0240A aufgedruckt. Davon konnte ich keine Schematics finden. Allerdings mit googlen ein paar Seiten (unten verlinkt) mit den folgenden Infos: - Eigenschaften: li... | |||
| 4 - Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter -- Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter | |||
Ich brauche mal wieder Hilfe bei der Elektronik / Mathematik
Ich möchte an Pin AN1 die analoge Spannung hinter dem an einen Spannungsteiler angeschlossen Drehpoti auswerten. So weit so gut. Die Spannungsquelle ist ein Port des qC, also liefert sie 5V. Nehmen wir an wir nehmen einen 1kOhm Poti. Wie verhält sich die Spannung hinter dem Poti am analogen Port? Ich meine die Höhe der Spannung. In LTSpice ist hinter jedem Widerstand eine Spannung von 0V zu messen, kein Wunder eigentlich. Ich werden gerne im Programm wie folgt vorgehen (nur vom Verständnis her) Wert < 1V --> Geschwindigkeit_1 1V < Wert < 2V --> Geschwindigkeit_2 2V < Wert < 3V --> Geschwindigkeit_3 ... Daher muss ich wissen wie die einzelnen Abstände (anstatt 1V wie oben vielleicht 0,5 V oder 0,25V) gewählt werden müssen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine, ich habe mich ein wenig kompliziert ausgedrückt ... | |||
| 5 - Frage zu Stereo-VU-Meter - Poti einbau -- Frage zu Stereo-VU-Meter - Poti einbau | |||
Zitat : Nach Widerstand R1 und R2 würde also der Stereopoti zum Einsatz kommen. Wie kommst du darauf? Normalerweise schwächt man ein Signal ab, bevor es Schaden anrichten kann. Ungeachtet der funktioniellen Wirkung deiner Idee würde dann ja eine evtl. zerstörerische Eingangsspannung direkt an an den "SIG" Eingangspins der ICs landen. Die Potis könnten daran nichts ändern. Im Übrigen könntest du an dieser Stelle mit den Potis lediglich die Helligkeit der LEDs einstellen, aber das steht ja im Text der Baubeschreibung. Hast du das diese denn nicht gelesen? Wenn, dann gehören deine Potis also in den Signalweg, Schleifer an "SIG", ein Ende der Widerstandsbahn an "GND", das andere Ende an Pin 2 bzw. Pin3 des Steckers. Zum Ausprobieren das Poti dann erst einmal halb aufdrehen. | |||
| 6 - APC BAck-UPS "modifizieren" -- APC BAck-UPS "modifizieren" | |||
| Hi,
Schaltpläne für deine USV wirst Du vermutlich hier finden: http://www.upsclub.org/schem Einfach auf der Platine schauen, mit welcher Nummer diese gekennzeichnet ist. Ich mach gerade das gleiche aber mit einer anderen APC USV, Smart UPS 1400VA. Dort findet vermutlich an IC10 an Pin 1 die Spannungsmessung statt und an Pin6 die Ausgangsleistungsmessung statt. Zwischen Pin6 und Masse ein Drehpoti im kilo-Ohm-Bereich und man kann das Ding theoretisch bis in den Tod überlasten, wobei die Abschaltleistung über das Poti weiterhin eingestellt werden kann. Ähnlich wird es sich mit der Spannungsmessung verhalten. Dort werde ich sobald ich wieder Zeit habe auch mal manipulieren. Was noch ein wenig doof ist, ist die hohe Leerlaufleistung. Die USV nimmt unbelastet ca. 24W auf. Mal schauen wie man das in den Griff bekommt. Evtl die Längsregler durch Schaltregler ersetzen? Mal schauen. Noch ein kleines Problem sind die für mich eher unpraktischen 24V Eingangsspannung, aber es gibt schlimmeres. Ansonsten tolles Teil, perfekter Sinus und (unmodifiziert) 1000W für 20€. Und wieder mal Schrott verwertet statt neuen zu kaufen. ... | |||
| 7 - Probleme mit Selbstbauverstärker -- Probleme mit Selbstbauverstärker | |||
| Moin.
Schon mal ein Fehler: Pin 12 u. 13 an IC2 sind verbunden. Pin 12 ist der DIAG-Ausgang. Und zweitens sitzt die eine Lsp-Klemme teils auf dem Widerstand; gut, wenn du die Abmessungen kennst und weißt, dass es passt, dann lass es. Ansonsten habe ich nicht das gesamte Layout auf Fehler gesichtet. (Aber ich sehe, dass das Relais jetzt per Transistor geschaltet wird. Gut.) Nun hast also eine durchgehende Massefläche. Nagut, könnte vielleicht klappen...eventuell. Allerdings sind einige Masseleiterbahnen immer noch ziemlich dünn, wo die Ströme für den Endverstärker-Chip durch müssen. Zieh mal das Relais 5 mm höher und leg die Freilaufdiode seitlich rechts oben, damit unten die Massebahnen unten am Relais breiter werden. Die Verbindung Klemme +12 V zum Relaispin kann auch oben um den anderen Relaispin herum geführt werden. Die NF macht auch immer noch viele Schlenker --> Position von Höhenpoti und Klinkenbuchse vertauschen. Bei dem alten Layout wäre der Ansatz gewesen, getrennte Stromversorgungsklemmen für Vor- und Endverstärker vorzusehen. Evtl. am Endverstärker sogar getrennte Versorgungsklemmen für Stereo-Links u. -Rechts. Der 2200 µF lässt sich ja in 2x 1000 µF aufteilen. Und die Massen eben nicht auf der Platine durchverbinden, sondern nur direkt a... |
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