Gefunden für besser natriumpersulfat - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Lack auf Spiegelrückseite entfernen? -- Lack auf Spiegelrückseite entfernen? | |||
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| 2 - Welche Entwickler & Ätzmittel gibt es u. welche sind empfehlenswert und leicht & günst. zu bekommen? -- Welche Entwickler & Ätzmittel gibt es u. welche sind empfehlenswert und leicht & günst. zu bekommen? | |||
| Erstmal Danke zu den Erfahrungswerten mit Natriumpersulfat.
Zitat : Die verbrauchte Ätzflüssigkeit ist Sondermüll, egal was Du zum Ätzen nimmst. Kupfer in gelöster Form ist nicht unbedenklich, gehört keinesfalls in die Kanalisation. Das leuchtet ein, danke für den Hinweis. Noch besser fand ich aber die Erklärung unter folgendem Link, mit dem Hinweis auf das Klärwerk, da man hier nicht mit Tabus um sich wirft, sondern wohlbegründet abwägt, beide Lösungen aufzeigt und die Vor- und Nachteile sehen kann, so daß man selbst entscheiden kann, so wie es sich für gebildete und vielleicht auch studierte Erwachsene gehört: http://www.molecularstation.com/for......html Und das GeorgS hier herumtrollen darf, das wundert mich, wenn ich M... | |||
3 - platinen ätzen anfangen -- platinen ätzen anfangen | |||
| Hi,
da hast Du Dir aber was vorgenommen. Zum ersten : vergiss ganz schnell Salzsäure !!!!!!!!! Nimm lieber nicht Eisen 3 Cloryd : mit dem Zeug hab ich vor 20 Jahren geäzt. Geht wunderbar, aber besser und sauberer gehts mit Natriumpersulfat. 1. Du brauchst ein gutes Layout, d.h. das was drauf bleiben soll, muss 100% schwarz, lichtundurchlässig sein. das was weg muss, darf nichts auf dem Layout sein. das ganze auf Folie. 2. Material: am besten Epoxydmaterial (photopositiv beschichtet), Entwickler, und dann das NA-Persulfat. 3. Eine gute Hand. mfg ... | |||
| 4 - Was habe ich hier beim Entwickeln falsch gemacht? -- Was habe ich hier beim Entwickeln falsch gemacht? | |||
| So Leute es hat zum Glück funktioniert.
Allerdings nicht so wie geplant ich denke ich weiß aber inzwischen was ich bei den kommenden Platinen besser machen muss. Vielleicht hört ihr euch das einfach mal an und schreibt dann einen kleinen Kommentar ob gute Idee oder eher nicht. Ich hab zu wenig belichtet. 50min mit einer 100W Glühlampe bei 30cm Abstand. Konnte nach mehr minütigem Entwickeln (ca. gut 5 Minuten) den Lack später per Finger bzw. Pinsel wegmachen. Lösung: Abstand auf 25cm verringern Zeit bleibt bei 50min, Lampe bleibt (vorerst) auch. Zum späten Zeitpunkt habe ich gemerkt das ich beim Ätzen nicht den kompletten Lack herunterbekommen hatte es hat ewig (>10 min) gedauert bis ich den Lack herunter hatte und das auch nur mit Hilfe eines Pinsels. Außerdem scheinen 150ml mit 38g Natriumpersulfat für eine Platine der Größe 75x100mm zu wenig zu sein. Die Brühe war nämlich stark verdunkelt (also bereits voll gesättigt) und es tat sich nichts mehr es blieben noch ein paar kleine Stellen übrig die ich sehr mühsam und mit viel Karft mit dem Pinsel weg geschruppt habe. Lösung: In Zukunft für diese Größe... | |||
| 5 - Einfacher Platinenservice für die Schweiz -- Einfacher Platinenservice für die Schweiz | |||
| hm oky, das Epoxyd material ist wohl wirklich besser (bin auch grad extern am recherchieren).
preislich ist de runterschied ja so gut wie nix ich nehm da auf jedenfall mal zwei 20*20cm platten, und brauch die erste einfach mal zum experimentieren und probieren bevor ich richtig ans werk gehe.
und das man da direkt sägen kann ist ja noch viel besser als das brechen. gibt es dabei irgendwie schädlichen stab, und sollte man drum besser im freien sägen? und zuerst bohren dann sägen ist klar, so kleine teile nachher festklemmen wäre zugrosse mühe. was genau meinst du mit einer sauerei beim eisenchlorid? also einfach weil das so brauchtrübe ist, wegen der eisenoxidation? hab auf der einen seite gesehen dass es mit Natriumpersulfat "sauberer" geht als mit eisenchlorid, und man sieht dann erstnoch wie weit der vorgang ist. geht halt ein bisschen länger
mit was ätzt ihr lieber dem eisenchlorid oder natriumpersulfat? ... | |||
| 6 - Platinen ätzen -- Platinen ätzen | |||
Jetzt muss ich aber auch mal meinen Senf dazu geben...
Vor 2 Wochen hatte ich nämlich auch plötzlich die Eingebung, mal erste Gehversuche im Ätzen zu machen. Also mal gegooglet, wie man sowas am besten anstellt, und zu dem Ergebnis gekommen, dass ich mich zuerst mal mit der Backpapier-Aufbügel-Methode auseinandersetzen wollte. Weil kostet wenig und nen Versuch ists wert... Das Layout (70x90mm) hab ich mir in Eagle zurechtgemacht, die Testdrucke auf Papier sahen auch zufriedenstellend aus, also nix wie los. Doch bereits der erste Versuch, Backpapier in meinen HP 8100N zu schieben, scheiterte - Papierstau. Nächste Idee: Backpapier mit Tesa oder Klebestift auf normales Papier kleben (so mancher schreibt, bei ihm ginge das) - Ergebnis: wieder Papierstau. Einziges Ergebnis der Aktion: Der Drucker hat die nächsten 30 Ausdrucke erstmal mit wilden Tonerklecksen geschmückt, ich hatte schon Angst, er hört gar nicht mehr damit auf
Also ein neuer Versuch - der Brother Laserdrucker von meinem Vater. Da der nen verstellbaren Einzelblatteinzug hat, hab ich mir schön ein DIN A5-Backpapierstück zurechtgeschnitten. Ergebnis? Na, dreimal dürft ihr raten... Zu guter letzt hab ic... |
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