Gefunden für berechnen 20 spule - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Elektronik verstehen -- Elektronik verstehen | |||
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| 2 - Schaltet nicht ab -- Juki Industrie Nähmaschine | |||
Zitat : das Originale Juli öl muß aber ein dermaßen gutes Öl gewesen sein denn das Innenleben war immer noch "Gut Geschmiert" Vielleicht hat aber gerade dieses "gute" Öl die Isolation allmählich aufgeweicht. 40 Jahre ist eine lange Zeit. Wenn Juki keine Ersatzteile mehr vorrätig hat, kann man die Magnetspulen beim E-Motoren-Instandsetzer (z.B. Forums Mitglied "Verlöter") auch neu wickeln lassen. Wahlweise selbst wickeln, das ist keine große Sache. Dazu baut man den Klapperatismus auseinander, wickelt die alte Spule ab und zählt dabei die Windungen, merkt sich möglichst auch den Windungssinn. Anschliessend wickelt man 10 oder 20 Windungen des Drahtes eng nebeneinander auf einen Dorn, wie z.B. einen Bohrer, und bestimmt mit einem Meßschieber den genauen Drahtdurchmesser. Aus dem Gewicht des Drahtes kann man die Länge berechnen und mit diesen Daten neuen Kupferlackdraht einkaufen gehen und eine neue Wicklung anf... | |||
3 - Empfänger selber bauen -- Empfänger selber bauen | |||
Zitat : Ich spiel jetz einfach mal nen bissel rumDas geht in Ordnung, aber es dürfte sehr frustrierend werden ohne Plan und ohne jegliche Messmöglichkeit im Dunkeln herumzustochern. Wenn du meinst, dass deine Empfangsspule so aussehen soll wie das Muster, dann ist das ok, aber je größer die von der Spule umschlossene Fläche, umso besser. Wenn du dich also erstmal auf die Abmessungen der Spule festgelegt hast, dann wickle auf eine entsprechende Form aus isolierendem Material, Pappe ist auch ok, soviele Windungen wie irgend möglich. Gute kommerziell gefertige Luftspulen für diesen Frequenzbereich haben mehrere hundert Windungen. Dann fixierst du die Spule mit Klebeband o.ä, damit sie nicht wieder auseinanderfällt, aber widerstehe der Versuchung sie mit Lack oder Kleber zu durchtränken. Anschliessend nimmst du dir einen Kondensator von wenigen tausend pF und bestimmst damit unter Zuhilfenahme deines Oskars die erzielte Induktivität, so wie ic... | |||
| 4 - HiFi Verstärkerärkerschaltung 250V -- HiFi Verstärkerärkerschaltung 250V | |||
Zitat : W A S soll es denn werden? Warum ist das immer soooooo ein Geheimnis? Also, es wird das werden was ich gesagt habe... aber ok ich merke schon da ist doch noch Klärungsbedarf. Dieser Lautsprecher ist ein Versuchsaufbau mit dem ich die Schaltung testen werde. Hab einen riesen Lautsprecher mit dem das gut funktioniert. Nach ERFOLGreichem Test werde ich das ganze umkehren und eine statische Spule verwenden, die einen Magneten bewegt... Zitat : PS: Bei 500W Leistung kommt wirklich fast nur ein Betonrüttler in Betracht. um einen Betonrüttler zu bauen .
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| 5 - E-Motor & Windungen -- E-Motor & Windungen | |||
| aah, das ist natürlich etwas anderes...
Mit so einem Demomodell wirst du aber wahrscheinlich nichts antreiben können, da der Wirkungsgrad extrem schlecht ist, zumindest wenn du den motor sehr einfach baust. Am anschaulichsten ist einer mit nur einer einzigen flachern Spule im Rotor und einem zweiteiligen Kollektor. Damit der motor ordentlich läuft so dass du z.B ein Carreraauto antreiben kannst brauchst du aber mindestens einen dreipoligen Rotor, der dann aber nicht mehr so anschaulich ist. Wenn die Kinder den allereinfachsten verstanden haben kannst du den dreipoligen mit ein paar Zeichnungen aber evtl erklären. So ein Modell baust du dann am einfachsten aus Teilen eines kommerziellen Elektromotors. Enfach das Gehäuse entfernen und durch ein offenes Magnetsystem ersetzen wo men schön hineinsieht. Hast du schon eine ungefähre Idee wie du den Motor bauen möchtest? Die Windungszahl kannst du berechnen wenn du den Magnetischen Fluss durch den Rotor kennst. Mit der Drehzahl kannst du dann die Flussänderung pro Zeit in der Spule berechen und daraus die Spannung welche nötig ist um den Motor bei dieser Drehzahl zu betreiben. Siehe auch hier: | |||
| 6 - Phasenanschnittssteuerung mit PIC -- Phasenanschnittssteuerung mit PIC | |||
Zitat : photonic hat am 13 Nov 2005 20:46 geschrieben : ein SSR ist ein "Solid State Relay" Also ein Halbleiterrelais. Snubberless bedeutet dass du den Snubber (RC-Glied parallel zum Triac) weglassen kannst, er ist stabil genug dass er es auch ohne aushält. Hier mehr über Snubber und Triacs: Link was bedeutet TSE? Das RC Glied dient nicht dazu irgendwelche Lastströme zu tragen während der Triac aus ist. Solange der Strom nicht unter den Haltestrom abgesunken ist wird der Triac sowieso nicht abschalten. Wie meinst du das mit "richtigen" Zündzeitpunkt berechnen? Der liegt halt irgendwo zwischen 0 und 180°, je nachdem wieviel Leistung du an der Last willst. [ Diese Nachricht wurde geändert von: photonic am 13 Nov 2005 21:04 ] Hallo photonic, TSE seht für "Träger-Stau-Ef... | |||
| 7 - Bauteilfrage für Stromsenke an Ladegerät -- Bauteilfrage für Stromsenke an Ladegerät | |||
| Auf der Seite ist auch nicht die Rede von einem Reed Relais. Der Bastler hat sich das Relais selber gebaut:
"35-50Wdg. Cu-Lackdraht Ø 0,4-0,5mm um einen Reedkontakt gewickelt". Da du aber viel weniger Zellen damit entladen willst spielt es eine wichtige Rolle das der Spannungsabfall an dieser Spule sehr gering ist. Ich würds einfach mal mit doppelt so dickem Draht versuchen(trotzdem ca. 50wd.). Es sei denn du hast ein Mikroprozessor gesteuertes Ladegerät, welches zum messen der Akkuspannung immer kurz den Entladestrom ausschaltet...dann reicht evtl. auch der dünne Draht. Mit 2 Zellen einen MOSFET ansteuern? ...solche giebts glaube nicht(der muss ja auch bei 2V noch durchschalten, wenn die akkus schon fast leer sind). Du könntest zB. einen MJE3055 nehmen und einen Vorwiderstand so berechnen das etwa 1/20 des geplanten Entladestroms in die Basis des Transistors fließt. Du must dich also wenigstens grob auf eine Zellenzahl festlegen, universell für 2-8 zellen auslegen ist wohl so nicht drinn...... | |||
| 8 - Transistorprüfer funktioniert nicht -- Transistorprüfer funktioniert nicht | |||
| Hallo zusammen,
es ist zwar nur eine recht einfache Schaltung, aber trotzdem funktioniert sie bei mir nicht. Ich vermute ein Problem mit der Spule, denn für den notwendigen Übertrager wird ein beliebiger NF-Übertrager aus einem Radio vorgeschlagen. Leider hab ich so'n Teil nicht gefunden (jedenfalls keinen mit Mittelanzapfung) - auch dieser Fall wurde einkalkuliert und deshalb eine Selbstwicklung beschrieben. Ich zitiere: " ... kein NF-Übertrager zu bekommen sein, dann wickelt man auf einen beliebigen Schalenkern für die Primärwicklung 200+200 Windungen (im gleichen Wicklungssinn!), für die Sekundärwicklung 20 Windungen. Die Drahtstärke spielt eine untergeordnete Rolle; mit Rücksicht auf den geringen Wicklungsraum sollte der Draht möglichst dünn sein (lackisolierter Kupferdraht[CuL] mit einer Stärke von 0.08 oder 0.1mm ist noch gut mit der Hand zu wickeln ..." Ich habe diese Anleitung befolgt, mit Draht von ungefähr 0.4mm, insgesamt sind auf dem Spulenkörper 4 Lagen entstanden. Die Sekundärwicklung hab ich dann im gleichen Wicklungssinn oben drauf gewickelt. Angeschlossen hab ich einen 8Ohm Lautsprecher. Wie gesagt, auf Anhieb hat das nicht funktioniert. Nun bin ich auf der Fehlersuche. Erstmal; weiter vorn im Buch wird über den - hier benutzen - Hart... |
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