Zitat :
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| auf einen beliebigen Schalenkern für die Primärwicklung 200+200 Windungen (im gleichen Wicklungssinn!), für die Sekundärwicklung 20 Windungen. |
Dieser Schalenkern ist ein Ferritkern. Deine Frage nach der Induktivität einer mehrlagigen Spule läßt mich ahnen, daß Deine Spule gar keinen Kern hat.
In diesem Fall wäre die Induktivität mit Sicherheit viel zu gering.
Man kann ausrechnen, daß, wenn Du mit C1=100nF eine Frequenz von 1kHz erreichen willst, eine Induktivität von 2,5mH erforderlich ist.
Falls Du doch Schalenkerne herumliegen hast, schau mal ob ein A
L-Wert aufgedruckt ist.
Dann errechnet sich die Induktivät der Spule zu
L=n
2*A
L ( in Nanohenry )
0,4CuL ist auch ein relativ dicker Draht. Prinzipiell ist das zwar gut, aber wahrscheinlich bekommst Du damit bei den meisten Kernen Platzprobleme.
Das Übersetzungsverhältnis des Trafos spielt keine sehr große Rolle, ob es nun 10:1 oder 100:1 ist.
Nur zu klein sollte es nicht werden, weil der Lautsprecher dann zuviel Energie aus dem Schwingkreis auskoppelt und der der Oszillator u.U. nicht mehr schwingt.
Die Tatsache, daß die Rückkoplungswicklung genausolang ist wie die Primärwicklung bedeutet eine sehr starke Rückkopplung damit der Oszillator auch mit recht miesen Transistoren noch schwingt, obwohl er ja schon durch den Lautsprecher stark bedämpft ist.
Unter der starken Rückkoplung leidet aber die Stabilität.
Deshalb macht man die Rückkopplung in Oszillatoren, die eine hohe Frequenzstabilität und eine saubere Sinuskurve haben sollen, möglichst gering und sorgt auch für eine hohe Schwingkreisgüte (dicker Draht, hohes L/C-Verhältnis).
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 10 Okt 2003 1:39 ]