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| 1 - Stromsensor auswerten -- Stromsensor auswerten | |||
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| 2 - Suche ICs zur Datenerfassung -- Suche ICs zur Datenerfassung | |||
Erstaunlich hilfreiche antworten
Zitat : Und du glaubst, du könntest solch einen 24-Bit ADC einfach auf ein Steckbrett stöpseln und richtige Werte auslesen? nein, aber ich finde nicht mal ansatzweise etwas was überhaupt in die richtung geht, ich kann mir nicht vorstellen, das es keinen fertigen ic gibt der nicht wenigstens mal irgend ein Daten Format mit bringt.. Zitat : Was hast du an Elektronik denn bisher schon gemacht? eigentlich bin ich Software entwickler, die umstände bringen mich nun aber auch in die elecktronik, 4 Steuerungsplatinen entwickelt und 2 USB hubs also daran hap... | |||
3 - ATMega32: Software-SPI ohne Aufwand (nicht) möglich? -- ATMega32: Software-SPI ohne Aufwand (nicht) möglich? | |||
| Ich verwende einen ATMega32 und Bascom
Verstehe ich das richtig, daß ich bei einem SPI-Slave die hardwaremäßig vorgegebenen Pins benutzen muß und der Befehl "Config Spi = Soft" sich nur auf den Master bezieht? Ich habe auch softwaremäßige Slave-Lösungen gefunden, aber wenn ich keinen zusätzlichen Programm- und Rechenzeitaufwand haben möchte, bleibt wohl nur die Hardware-SPI? Hintergrund der Frage: Ich habe mit vier "altertümlichen" vierfach-Punktmatrixanzeigen VQC10 (DDR-Produktion) eine sechzehnstellige Anzeigezeile aufgebaut. Wegen des 1 KByte umfassenden Zeichengenerators habe ich einen ATMega32 mit dieser EEPROM-Größe benutzt. Da er über genügend Anschlüsse verfügt, konnte ich auf weitere Dekoderschaltkreise verzichten und die 16 Stellen-, 7 Zeilen- und 5 Datenleitungen direkt anschließen. Es wird auch schon prima die jeweils einprogrammierte Zeile angezeigt, allerdings will ich der Anzeige ja auch wechselnde Daten übermitteln können. Es sind gerade noch die Pins MOSI, MISO und SCK übrig, über die ich den ATMega programmiere. Diese Pins wollte ich deshalb auch zur Datenübermittlung nutzen. Es ist das erste Mal, daß ich SPI benutze!
Im "Mikrocontroller-Lehrbuch" von... | |||
| 4 - LCD-Display dunkel -- LCD-Display dunkel | |||
| Moin, moin!
So die Kaffemaschine zeigt nun wieder die Ausgaben klar und deutlich an. Gut, dass es Ersatzteile und Chefs gibt.
Was das alte Display angeht, dass funktioniert auch noch / wieder. Ich habe es gestern von der eigentlichen Bedienplatine abgebaut und die Hintergrundbeleuchtung mit einer Stromversorgung mit 5V zum leuchten gebracht. Anschließend habe ich mir einen ATMega programmiert, der auf alle 4 Zeilen des Displays etwas schreibt. Nach längerer Suche im Internet hatte ich dann auch die Pinbelegung für das LCD gefunden und den µC angeschlossen. Die ersten Testläufe ergaben kein positives Ergebnis, da ich keinen Text auf dem Display hatte.
ABER!!! Nach einer weiteren Suche im Netz bin ich dann auf eine korrekte Pinbelegung für einen HD44780 gestoßen, der ja (wie oben beschrieben) zum KS0066U auf meinem Display kompatibel ist. Da zeigte sich dann wieder, dass man nicht nur denken, sondern auch nachdenken sollte. Ich habe nämlich vergessen die Datenpins, die mit meiner 4-Bit-Ansteuerung nicht genutzt werden auf Masse zu ziehen.
Außerdem fehlte noch ein... | |||
| 5 - Parametersuche für AVR? -- Parametersuche für AVR? | |||
| Hi,
kennt jemand eine umfassende Parametersuche für Atmel 8 bit AVRs (ATmega und auch tiny)? Auf der Atmelseite kann man zwar nach Daten sortieren, aber immer nur nach einem Wert, und dann auch nur oberflächlich. Wenn ich mir den ganzen Kram da rauskopiere kann ich zwar in xls nach einem µC mit einer gewissen ADC- und IO-Anzahl suchen. Um dann aber auch zu sehen, welche Samplerate der ADC hat (die z.B. bei den AT90PWM-Typen höher ist) / ob der ADC einen Differential-Mode hat / mit welcher Rate man die Timer takten kann / welche Frequenzen der interne RC erzeugen kann (z.B. anders im tiny15-Kompatibilitätsmodus) / ..... muss man wieder in jedes einzelne Datenblatt rein. Und falls ich dann auch noch soooo unverschämt sein sollte, mehr als eine Peripheriekomponente nutzen zu möchten, kommen noch die Mehrfachbelegungen der Pins hinzu.
Da es bei meinen kleinen Basteleien nicht so sehr auf den Preis des µC ankommt, könnte ich natürlich auch immer nen Mega2560 nehmen und sagen: wird schon passen. Aber der ist z.B. kaum lochrasterkompatibel
Daher: Kennt* jemand eine echte parametrische Suche für die Atmels? Danke! Gruß Harald * u... | |||
| 6 - Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle -- Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle | |||
| Hallo stones,
danke fuer Deine Antwort, aber ich glaube, dass ich mich etwas unklar ausgedrueckt habe.... Es geht nicht um 144 Luefterstufen, es sind 144 Stueck Luefter @ 12V bei max. 0,6Watt pro Luefter. Mein problem ist, dass ich den Strom ueberwachen muss um den Ausfall von Lueftern (besser gesagt bereits bei einem Luefter) zu dedektieren. Mein Problem ist, dass der Differenzial ADC des ATMEGA einen Eingangsbereich von 0-VCC hat, wenn AREF=VCC. Die Luefterspannung betraegt aber 12V und der Spannungsabfall am Shunt ist mit 0,3672Volt bei Volllast auch sehr gering, aber so gewollt. Ein hoeherer Spannungsabfall wuerde sich auf die Luefterdrehzahl auswirken und auch mehr Verlustleistung (Waerme) am Shunt bewirken. Der Shunt hat 0,051 Ohm und die max. Stromaufnahme der gesamten Luefter betraegt 7,2 A = 0,3672 Volt Spannungsabfall. Der Shunt kann auch nicht in die GND-Leitung der Luefter eingeschleift werden, wuerde Aufgrund der 12V Versorgungsspannung auch nichts aendern. Wenn ich nun mit jeweils einem Spannungsteiler 1:3 am ADC0 und ADC1 arbeite, dann wuerde der maximale Spannungsabfall auf 0.1224 Volt sinken. Bei 10 Bit Aufloesung und VCC/AREF = 5 Volt macht das eine Aufloesung von 3,456 Watt. 5V / 1024 = 0.0048828125, 0,1224 / 0.0048828125 = 25... | |||
| 7 - AVR - Geschwindigkeit von Operationen und Variablentypen -- AVR - Geschwindigkeit von Operationen und Variablentypen | |||
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Moin, wenn perl es nich im anderen thread haben will, dann halt nochmal neu: nochmal ein paar Fragen. Braucht der AtMega zum Subtrahieren (bzw. simples Dekrementieren) deutlich länger als für Additionen? Oder für Schiebeoperationen nach links statt rechts? Hatte mir was zum Einlesen von Daten aus einem PISO-Schieberegister gestrickt. Zunächst mit einer Schleifenvariable initialisiert mit j= 7 und j-- am Schleifenende, während hereinkommende Bits nach einer Maskierung mit (1<<j) das Eingangsbyte von links nach rechts füllen. Dabei reagiert der Controller jedoch subjektiv deutlich langsamer auf externe Ereignisse. Gut, zunächst lag es an einem Gewohnheits-j++ , sodass die Schelifendurchläufe in die falsche Richtung gezählt wurden, aber auch korrigiert erscheint mir die Version langsamer zu laufen als eine inkrementierende Schleifenvariable und Start- Maskierung mit 0b10000000, welche dann um j nach rechts geschoben wird?! Was hat es mit Variablentypen wie "uint8_t" auf sich verglichen mit der 08/15-Variante "int"? Was ist der Vorteil der längeren Form, solange man im 8-bit-Bereich bleibt? Ist "int" auf 8 bit beschränkt oder einen anderen Standardwert oder entscheidet da der Compiler nach Gefühl, wievie... | |||
| 8 - Anfängerfrage Atmega 16 - warum will Port C nur halb funktionieren? -- Anfängerfrage Atmega 16 - warum will Port C nur halb funktionieren? | |||
| Moin,
nochmal ein paar Fragen. Braucht der AtMega zum Subtrahieren (bzw. simples Dekrementieren) deutlich länger als für Additionen? Oder für Schiebeoperationen nach links statt rechts? Hatte mir was zum Einlesen von Daten aus einem PISO-Schieberegister gestrickt. Zunächst mit einer Schleifenvariable initialisiert mit j= 7 und j-- am Schleifenende, während hereinkommende Bits nach einer Maskierung mit (1<<j) das Eingangsbyte von links nach rechts füllen. Dabei reagiert der Controller jedoch subjektiv deutlich langsamer auf externe Ereignisse. Gut, zunächst lag es an einem Gewohnheits-j++ , sodass die Schelifendurchläufe in die falsche Richtung gezählt wurden, aber auch korrigiert erscheint mir die Version langsamer zu laufen als eine inkrementierende Schleifenvariable und Start- Maskierung mit 0b10000000, welche dann um j nach rechts geschoben wird?! Völlig anderes Thema - was hat es mit Variablentypen wie "uint8_t" auf sich verglichen mit der 08/15-Variante "int"? Was ist der Vorteil der längeren Form, solange man im 8-bit-Bereich bleibt? Ist "int" auf 8 bit beschränkt oder einen anderen Standardwert oder entscheidet da der Compiler nach Gefühl, wieviel Platz er dafür vorsieht? Woher stammt das Bit, mit dem ... | |||
| 9 - Selbstbau eines Lichtweckers mit digitaler Steuerung -- Selbstbau eines Lichtweckers mit digitaler Steuerung | |||
| Hallo nochmal
Ich habe jetzt mein Abitur fast durch (nächsten Dienstag ist die letzte Prüfung) aber immer noch kein einziges Bit auf einen Mikroprozessor geschrieben. Hier einige Probleme die Auftraten: 1. Die verwendeten Programme (vor allen PonyProg) liefen nicht unter Win Vista Lösung: Habe in einer VM Windows XP installiert und darauf dann die Programme -> läuft 2. Ich hatte eigentlich vor einen RS232->USB Konverter zu verwenden. Ging natürlich nicht. Lösung: ein serielles Kabel mit Male<->Female (Verlängerungskabel), da ich an meinem Mainboard noch eine RS232-Buchse habe. 3. Datenübertragung kam nicht zustande, obwohl ich PonyProg nach den Vorgaben eingestellt habe (auch den Zielchip angegeben). vermuteter Fehler: Kabel mit stolzen 2,5m zu lang und deswegen zu viele Störungen im Signal. versuchte Lösung: Kabel mit Alufolie umwickelt und die Folie mit dem Schutzkontakt verbunden ("geerdet"). Hat aber auch nicht funktioniert. Meine Frage an dieser Stelle: Da RS232 schon lange vom Aussterben bedroht ist (Ein sehr erstaunter örtlicher Händler versicherte mir, dass der seit 7 Jahren kein serielles Kabel mehr verkauft habe) Lohnt es sich noch weiter in dieser Richtung zu experimentieren... | |||
| 10 - Twi write und read ATmega 16 -- Twi write und read ATmega 16 | |||
| Hallo liebe Techniker, ich bin biotechnolgin und habe folgende aufgaben zu lösen.leider hab ich bisher nie c programmiert, aber ich hab am wochenende ein tutorial durchgearbeitet,
Bis auf den Programmierteil (c) hab ich alles durchgearbeitet. Ich hoffe ihr könnt mit dort helfen. Die Aufgabe:Abfragen eines Sensors über I^2C Bus Die TWI-Schnittstelle des ATmega erlaubt den Zugriff auf I2C-Bus-Geräte. Deswegen gelten im folgenden Text TWI und I2C als gleichbedeutend. a) Machen Sie sich mit dem prinzipiellen Ablauf einer I2C-Kommunikation vertraut (z.B. ATmega Dokumentation). b) Laden Sie von der ITI-Page das Template-Paket zu dieser Aufgabe herunter. Machen Sie sich mit dem TWI-Treiber (iti_twi.c, iti_twi.h) vertraut. c) Implementieren Sie in der Hauptdatei Uebung2.c die fehlenden Routinen: int twi_writeregister(uint8_t twi_addr, uint8_t reg, uint8_t data) int twi_readregister (uint8_t twi_addr, uint8_t reg, uint8_t* data) d) Machen Sie sich mit der Möglichkeit vertraut, den SRF02 Sensor über I2C-Bus anzu-sprechen (siehe SRF02-Datenblatt auf der ITI-Page). e) Führen Sie in der Hauptschleife des Programms eine Messung mit dem SRF02 aus und stellen Sie das Ergebnis auf dem Bildschirm dar. f) Bringen ... | |||
| 11 - Elektronikschaden -- Kochfeld Keramik Whirlpool AKR 105/IX | |||
| Geräteart : Glaskeramikfeld Defekt : Elektronikschaden Hersteller : Whirlpool Gerätetyp : AKR 105/IX Kenntnis : Artverwandter Beruf Messgeräte : Multimeter, Phasenprüfer, Duspol ______________________ So nun nochwas zu meinem kaputten Kochfeld . dort sind alle Heizungen funktionsfähig aber auf der Platine sitzt ein 8 bit prozessor ATMEGA 16 (kostet ganze 2,30Euro) ...der ist nun,dank des flaschanschlusses des vorbesitzers ,bis auf den schwingoszilator Mausetot
kann mir jemand sagen was für ne funktion der da auf der platine übernimmt???? kann ich den einfach wechseln oder müßte der in diesem fall vorher programmiert werden??? ... | |||
| 12 - ATMEGA32 liest nur 0xFF aus dem EEPROM -- ATMEGA32 liest nur 0xFF aus dem EEPROM | |||
| Hallo!
Irgendwas stimmt nicht mit meinem Quellcode mit Assembler. Ich kann ohne Probleme verschiedene I²C-ICs steuern und auslesen, nur beim DS1307 und sogar beim 24C04 bzw SDA2516 liest der AVR nur 0xFF. Ich habe verschiedene Tests gemacht um den Fehler einzukreisen. Zuerst ein Schreibtestprogramm für den TDA6200: Code : ;********************************************************************************************* ;* * ;* Test... | |||
| 13 - AVR - I²C-Slave -- AVR - I²C-Slave | |||
| Hallo!
Ich bin neu hier und habe ein kleines Problem, in Sachen I²C-Slave. Ich habe einige I/O-Expander in einer Steuerung und es ist immer lästig, mehrere davon zu verbauen, weil diese nur 8-Bit-Versionen sind und hatte die Idee, einen AVR-µC die Sache übernehmen zu lassen. Also 16 oder 24Bit wären da schon drin. Nur habe ich das Problem, dass ich es nicht zusammen gebracht habe, einen I/O-Expander zu simulieren, der über I²C-Bus ansprechbar ist. Der AVR sollte über die Adresse 196 ansprechbar sein und die nachfolgenden Datenbytes auf den Ports PC und PD des ATMEGA ausgeben. Vielleicht ist es auch möglich diesen auszulesen über die Adresse 197 und das PORTC und PORTD wird gelesen. Da ich nur Erfahrungen in Assembler habe, wäre es toll, wenn da jamand eine Lösung hätte. Ich sag jetzt schon Danke und einen guten Rutsch ins neue Jahr! ... | |||
| 14 - ICM7217 ohne Thumbwheels presetten -- ICM7217 ohne Thumbwheels presetten | |||
| Hallo an alle,
ich habe hier ein ICM 7217C, den ich gerne als Counter in mein Projekt einbinden möchte. Nebenher werkelt ein ATMEGA 8, da dort aber die 3 timer schon benutzt werden, und der 7217 das Multiplesing dann quasi Hardwaretechnisch erledigt, scheint mir das einfacher. Die Anwendung hat mehrere Modi, die im MEGA8 den Ablauf verändern. Je nach Modus soll auch entweder der ICM von 0 aufwärts Zählen (kein Problem), oder eben je nach Modus von 5, 10 und 15 Minuten abwärts zählen. Das ist schon eher ein Problem. Wie schaffe ich es, den ICM zu presetten? Das wird natürlich auch per Multiplex erledigt. Sprich: D1 wird angeschaltet, und BCD I/O (4-bit) wird ins Register geladen, für die erste Stelle, usw. Zweite Frage: Wie bekomme ich möglichst ohne großen Bauteileaufwand einen präzisen 1-Sekunden Takt für den ICM? danke schonmal und Gruß Daniel ... | |||
| 15 - I2C Ansteuerung Atmel -- I2C Ansteuerung Atmel | |||
| Hallo!
Ich soll eine I2C Interface zwischen einem PIC (dsPIC30f6014A) als Master und einem ATMEL als Slave (ATMega128) herstellen. Ich habe auch soweit die Software fertig und auch das Signal des PIC ist soweit in Ordnung, nur leider reagiert der TWI Interrupt am Atmel nicht!! Hier das Ausgangssignal des PIC: Gesendet wird zuerst 0xC4 (0x62 Slave-Adresse und als LSB 0, da es win Writezyklus ist: Nun zum Atmel, der irgendwie nichts mit dem Signal anfangen kann bzw. nicht reagiert. Das ist mein Assembler Code für den Atmel-Slave: Code : | |||
| 16 - Elektronisch gesteuertes ladegerät -- Elektronisch gesteuertes ladegerät | |||
| Moin,
ICh bin zwar kein anfänger aber kann mit den anschlüssen eines DAC0808LCN 8-bit. aufbau der schaltung : Atmel AtMega 8516PI steuert den DAC0808 der ein Op-Ver (als komparator) steuert der ein darlington transi ansteuert. da der microprozessor ein integrierten AD wandler hat ist der nicht das problem (fürs messen der spannung) programm: spannung zu niedrig erhöhe die zahl um 1 spannung zu hoch verringere die zahl um 1 wie muss ich den DAC0808 oder 0800 sind ja so gut wie gleich. soweit ich verstanden habe ist Vcc die versorgungs spannung (bei mir 12V) Vee ist das glich nur halt die negative wie beim op-ver auch (-12V) nur was muss an den Referenz Corrente und an die Referenz Amplifier input, an und was ist VRef (referenz spannung schon klar^^) ich will halt einfach das ich damit von 0,65V bis 0,9V regeln kann alles drunter macht kein sinn weil ich nicht vorhatte den transistor negativ vor zu spannen (zuviel schaltungs aufwand für ein zu kleines ergebnis),die 0,9V sind auch etwas hoch...0,8 würden da auch reichen ist nur nur sicherheit. mfg Sascha Beh ps.:Die rechtschreib überprüfung ist ja mal der hammer (habe ne LRS - Lesse Rechtschreib Schwäche) ... | |||
| 17 - Matrixtastatur mit ATmega8 -- Matrixtastatur mit ATmega8 | |||
| Danke, Jornbyte für deine Beispiele, ich werde mir die so schnell wie möglich zu Gemüte führen, wenn ich besser ausgeschlafen bin.
Da es schon sehr viele Antworten gegeben hat, aber ich leider noch nicht weiter bin, werde ich mal etwas zusammenfassen. Ich will eine Matrixtastatur mit einem yC auslesen und gehe davon aus, dass nur immer genau eine Taste gedrückt wird. Dieser einen Taste ist eine Zahl von 0-F zugewiesen(siehe Schaltplan). Mein yC macht nichts anderes als herauszufinden welche Taste gedrückt wurde, und diese als 4bit Zahl am Port D auszugeben. Das 5te bit (kbhit) signalisiert, dass irgendeine Taste gedrückt wurde. Soweit, sogut. Theoretisch, also in der Simulation, funktioniert das einwandfrei, jedoch in der Praxis ergeben sich zwei Probleme. 1.)Wenn ich die Schaltung mit den 1k5 Widerständen betreibe, so reagiert der Controller nicht mehr auf den Tastendruck von Ta5, Ta9 und Ta13. Alle anderen Tasten werden anstandslos eingelesen. Wenn ich die 1k5 Widerstände entferne, so wird die komplette Tastatur perfekt eingelesen. Das kann ich aber nicht machen, denn wenn man ohne diese Widerstände zwei Tasten gleichzeitig betätigt, so gibt der ATmega wahrscheinlich Rauchzeichen von sich. 2.)Wenn ich (mit 1k5 Widerständen) zwei ... | |||
| 18 - Strom Spannngsmessung ( Drehzahlmessung ) von Motor -- Strom Spannngsmessung ( Drehzahlmessung ) von Motor | |||
Wenn du den Eingang z.B auf +/- 100 mV konfigurierst ergibt das mit 16 bit Auflösung eine Abstufung von 3 Mikrovolt. Idealerweise würde also ab 3 Mikrovolt ein Messwert ungleich Null ausgegeben. in Realität wird mindestens das kleinste Bit rauschen. Den ADC musst du nach dem Einschalten über die SPI-Schnittstelle initialisieren wie es im Datenblatt ab Seite 19 beschrieben ist. Der ATMega muss die entsprechenden Konfigurationsbefehle an den ADC senden (der ADC braucht nach dem Einschalten bis zu 600 ms bis er bereit ist Befehle zu empfangen, darauf muss der AVR warten). Die Schaltung ist gut so wie du sie geplant hast (wenn du die kleinen Änderungen die ich vorgeschlagen habe noch eingebaut hast). Die Konfiguration des Gainblocks, Kalibration, etc. ist dann reine Software... Auf Seite 47 stehen noch Tipps für das Platinenlayout die du dir noch ansehen solltest. [ Diese Nachricht wurde geändert von: photonic am 14 Jan 2006 14:23 ]... | |||
| 19 - PortC Probleme bei Atmel -- PortC Probleme bei Atmel | |||
| Hallo Leute
Ich verwende zur Zeit einen Atmega162. Egal was ich mache die BIT`s 7 bis 4 des PortC lassen sich einfach nicht als Ausgänge ansteuern oder sinnvoll als Eingäne auslesen! Diese vier Bit`s haben (fast immer) High Zustand. Selbst ein zweiter Atmega162 gab das selbe Fehlerbild aus. zB Beim Atmega 8515 und AT90S8515 trat dieses Problem nicht auf.
Ich vermute stark, das es irgendeine Einstellung gibt, wo irgendeine Zusatzfunktion für den PortC aktiv ist...
Kann mir jemand sagen was ich machen muss, damit ich den gesammten PortC als I/O Port sinnvoll nutzen kann? Danke ... |
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