Gefunden für adc strom messen - Zum Elektronik Forum |
| 1 - widerstand und Durchgang an 18650 "gemessen"... -- widerstand und Durchgang an 18650 "gemessen"... | |||
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| 2 - Spannungswächter aus Resten ;-) -- Spannungswächter aus Resten ;-) | |||
Zitat : alte Dinge gefallen mir und so ist diese Entscheidung gefallen. Viel Spaß! Zitat : im Groben sollte es so doch passen?- Rechnerisch (ohne IAdj * R2) liefert der 317 rund 4,8 V. Ist das Absicht? - Dann würde ich dem ATtiny noch 10-100µF parallel zu C7 spendieren. - Bei Uin = 6 V(UOut~4,5 V) bekommt der Attiny max 5 mA via R3. Reicht das dem? Allein mit den beiden LEDs an komme ich auf 3 mA. | |||
3 - Hameg HM8012 Digitalmultimeter ohne Funktion (F 2.00) -- Hameg HM8012 Digitalmultimeter ohne Funktion (F 2.00) | |||
Zitat : megawolfy hat am 10 Jan 2021 20:44 geschrieben : 9V-Block an COM & V/Ω: -> Ja, es sind laut meinem DMM 0,9uA [...] - bin mir nicht sicher, wie ich das mit dem Relais prüfen kann?Da 0,9 µA fließen sollten (meiner Meinung nach) die Relais soweit in Ordnung sein. Edit: Außer das DC/AC-Relais 5-A (RL5-A) klemmt Ne, dann wären die 10 MOhm nicht verbunden. (So langsam gehen mir aber die Ideen aus bzw. schaut langsam nach einem Software-Problem aus.) Eigentlich sollte auch ein klicken der Relais hörbar sein, wenn man von V auf Ohm um schaltet (und zurück). In der Spannungsmessung DC/AC-wechseln ebenso. Edit: Trotzdem mal prüfen, ob beim DC/AC-Umschalten (Spannung und Strom) ein Klicken von Relais 5 & 4 (U: RL5(-A) - I: RL4(-A)) wahrnehmbar ist. Was passiert eigentlich, wenn Du das Metex-Meter im 2/20VDC Bereich an das Hameg anschließt und das Hameg auf... | |||
| 4 - Strom messen an LED - Treiber IC -- Strom messen an LED - Treiber IC | |||
Zitat : Bremsenreiniger hat am 11 Mär 2016 23:50 geschrieben : Dachte an PWM von 200 - 500 Hz, hab den RC Filter jetzt auf einer Grenzfrequenz von 1,4 Hz ausgelegt. Die Auslesung der ADC's erfolgt maximal im Sekundentakt deshalb denke ich das es in Ordnung ist. Die Werte sollen ja nur angezeigt/gespeichert werden, es wird ja nichts geregelt. Wenn es eine genau Leistungsmessung sein soll, müsste ich auch noch den Spannungsabfall an den Led's messen oder? Hallo, schau die mal die Signalformen hinter dem LM3414 im Datenblatt an. Dann bedenke, dass der MAX 4080 eine begrenzte Bandbreite hat. Ich bin nicht sicher, dass der MAX dem Spannungsverlauf Shunt so genau folgen kann. Deshalb würde den RC-Tiefpass schon vor dem MAX setzen. Dann wird vom MAX nur der Mittelwert des LED-Stromes erfasst. Die Frage ist, wozu du da brauchst und wie genau? Mit dem eingestellten LED-Strom und dem Duty cycle der PWM ergibt sich doch auch so der mi... | |||
| 5 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
Ja fertig. Spannung mal 10 bleibt Spannung, und Strom bleibt Strom und deshalb entspricht Spannung auch nicht 10% Strom.
Die Frage ist, was du auswerten willst. Wenn du den Motorstrom messen willst um damit irgend etwas zu regeln, sind 0,1 Ohm für 120mA etwas wenig, denn der Grundfehler der analogen Schaltungen im µC liegt schon in der Größenordnung von 10mV. Für eine reine Blockiererkennung hingegen reicht das aus. Du musst dir nur darüber klar sein, dass der Motor den dann fliessenden hohen Strom nicht lange aushält. Ein Kompromiss wäre z.B. ein Messwiderstand von 10 Ohm. Dann fallen bei den 120mA, die der Motor im Normalbetrieb braucht, daran etwa 1,2V ab, was bei den gängigen ADC in µC etwa 60..120 Digits entspricht. Darüberhinaus wird dadurch der Blockierstrom auf weniger als 0,5A begrenzt, was der Motor doch etliche Sekunden aushalten sollte. Der Nachteil dabei ist, dass bei vollem Drehmoment die Drehzahl um 20% geringer ausfällt, weil der Motor dann nur noch 4V bekommt. P.S.: Ich sehe gerade, daß du eingangs schriebst: | |||
| 6 - Volt-/Amperemeter, konzeptionelles Problem -- Volt-/Amperemeter, konzeptionelles Problem | |||
| Hi,
bastle seit nunmehr fast zwei Jahren immer mal wieder an meinem Eigenbaulabornetzgerät und bin mittlerweile an den Spannungs-/Stromanzeigen angelangt. Mein Voltmeter auf PIC Basis misst seit heute auf Zehntel genau meinem DMM entsprechend, das soll mir genügen. Nun wie beschreib ich mein Problem am besten ... In dem Netzgerät gibt es zwei Stromkreise, den Last- (30V) und den Steuerkreis(+-5V). GND des Steuerkreises liegt auf dem positiven Potential des Lastkreises. Wenn ich nun GND des Lastkreises mit dem GND meines Voltmeterprototypen verbinde, kann ich über einen Spannungsteiler das positive Potential des Lastkreises messen. Nun will ich auch noch den Strom messen. Für die CC Regelung gibt es an der Endstufe emitterseitig einen Spannungsabgriff. Hier ist vorgesehen ein Panelmeter anzuzapfen, daher will auch ich hier meinen Strom messen. Das Problem ist, das Referenzpotenzial hier ist GND des Steuerkreises. Würde ich dies nun gleichermaßen an GND meines Voltmeters hängen, hätte ich am Voltmeter den Lastkreis kurzgeschlossen. Kurzum: Gibt es eine Möglichkeit beides zu messen ohne das Amperemeter komplett separat vom Voltmeter zu bauen? Möchte beides mit zwei ADC Eingängen am gleichen Co... | |||
| 7 - LED mit Low-Batt-Warnung ungeeignet für 9V Akku ? -- LED mit Low-Batt-Warnung ungeeignet für 9V Akku ? | |||
Zitat : 4 Hybrid 9V BlockbatterienWas ist das? Wie es scheint, willst du eine Gesamtspannung von über 40V (beim Laden) mit einem IC überwachen. Da wirst du nicht viel finden, weil die meisten ICs so hohe Spannungen nicht aushalten. Wahrscheinlich ist es günstiger mittels Spannungsteilern, 10MOhm Widerstände sind problemlos zu bekommen, die Spannungen auf einen vernünftigen Wert herunterzuteilen und dann mit einem µC mit eingebautem ADC, der alle paar Sekunden aufwacht, die Spannungen zu messen. Auf diese Weise kommt man tatsächlich auf einen Ruhestromverbrauch im µA-Bereich. Standard ICs wie den 339 darfst du getrost vergessen, weil sie zuviel Strom verbrauchen. Im Übrigen halte ich es für durchaus diskussionsfähig eine leere Batterie auch noch mit einer LED zu belasten. Abschaltung jeglicher Last dürfte das einzig Richtige sein. ... | |||
| 8 - MOSFET Treiber gesucht -- MOSFET Treiber gesucht | |||
Hallo und Danke an Alle, die geantwortet haben.
Die Frequenz des PWM-Signals, dass ich mit dem ATMEGA16 / 32 erzeugen kann, ergibt sich aus der Taktfrequenz, der Auflösung und dem Vorteiler. Bei maximaler Taktfrequenz(16 MHz), der Auflösung von 8 bit und dem Vorteiler 1 ergibt sich die Höchstmögliche PWM Frequenz von 62,5 kHz. Ich verwende hierbei keinen Software PWM, sondern zwei der Hardware PWMs des ATMEGA16. Der BUZ11 kommt ja gar nicht mehr in Frage, da er die Spannung am Inverter ja nich aushält. Ich dachte also an den IRF3710. Der hält auch Spannungen von 100 V aus.
Eine Auflösung von 0,2 V reicht mir völlig aus, da der ADC des ATMEGA16 bei einer Dimensionierung für z.B. 70 V und 8 bit Auflösung nur eine Einteilung in 0,27 V schafft. Mehr als 8 bit des 10 bittigen ADCs sind nicht nutzbar, da laut Datenblatt die letzten 2 bits, selbst ohne Spannungsveränderung, flackern. Da ich keine galvanische Trennung benutze, wie in einem früheren Beitrag schon erwähnt, kann ich die Spannung und Strom direkt messen. Die verwendung eines Optokoplers ist also nicht notwendig.
Weiß einer ob ich den IRF3... | |||
| 9 - Wie Batteriezustand 80V mit Microcontroller erfassen? -- Wie Batteriezustand 80V mit Microcontroller erfassen? | |||
| Das sollte ziemlich einfach mit einem Spannungsteiler aus zwei Widerständen, evtl. noch einem Trimmer zum Feinabgleich gehen.
Die Ladeschlusspannung solcher Zellen liegt bei gut 2,4V und die Entladeschlusspannung bei 1,8V pro Zelle. Man wählt die Widerstände einfach so, dass n*2,5V auf 5,0V also die maximale Eingangsspannung des ADC heruntergeteilt werden. Ausserdem soll der Strom durch diesen Spannungsteiler natürlich nicht zu groß werden. Ca. 1mA dürften angemessen sein, sodaß sich ein Gesamtwiderstand von etwa 80kOhm ergibt. Bei entladenem Akku wären dementsprechend noch 3,6V zu messen. Die Ruhespannnung einer geladenen Zelle liegt bei 2,1..2,2V und würde am ADC also 4,2..4,4V entsprechen. ... | |||
| 10 - Suche Digital analog konverter, i2c, res. -- Suche Digital analog konverter, i2c, res. | |||
| Hallo,
ein guter freund hat mich "beauftragt" für ihn ein spezielles netzteil zu entwickeln. da die ganze schaltung mit µC gesteuert wird liegt es nahe die referenz spannung via µC einzustellen und an einen DAC zu liefern. ich habe noch nie einen DAC verbaut und tue mich momentan sehr schwer irgendwas im netz zu finden. ich hoffe ihr könnt mir ein paar nennen die weit verbreitet sind (keine sonderbestellung aus fernost machen muss) und halbwegs meinen vorstellungen entsprechen
da ich 4 adcs benötige und die ausgangsspannungen nicht zeitkritisch geschaltet werden muss bietet sich meiner meinung nach eine ansteuerung mit i2c/TWI bzw spi mit 4 /CS an(wobei ich spi noch nie benutz hab). zum ansteuern wird ein atmega8 benutz. sollte also in beiden fällen kein problem darstellen. der dac sollte 5V betriebsspannung haben. die spannung am ende von der gesammten konstruktion soll zwischen 8V und 18V eingestellt werden. am liebsten wäre mir ein dac der i2c oder spi eingänge hat..ref. spannung und ausgang also ohne 200 kondensatoren/widerstände drumrum löten zu müssen.
so ich hoffe mir kann jemand helfen und mir ein paar namen nennen | |||
| 11 - Neulingsfrage: PT1000 Auswertung parallel zu vorh. Regler -- Neulingsfrage: PT1000 Auswertung parallel zu vorh. Regler | |||
Zitat : Messen kann ich über die PT1000 Sensoren am Regler 2V,Das bedeutet, daß der PT1000 mit etwa 2mA gespeist wird. Wenn du deinem ADC nicht beibringen kannst, mit geringerem Eingangssignal als +/- 12V zu arbeiten, wirst du wohl einen Verstärker brauchen, denn für 1°C Temperaturunterschied ändert sich das Messignal nur um knapp 8mV. P.S.: Wenn der PT1000 mit einem fertigen Regler verbunden ist und auch von dort gespeist wird, kann es sogar sein, daß sich die Spannung am Eingang dieses Reglers überhaupt nicht ändert. Das hängt vom Innenleben des Reglers ab. Es gibt eben auch andere Auswerteverfahren als eine Spannungsmessung bei konstantem Strom [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 6 Dez 2006 3:38 ]... | |||
| 12 - Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem -- Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem | |||
| Hallo zusammen,
im Anhang seht ihr ein "Schaltbild". Mit dem AVR möchte ich gerne das Stromwandlermodul von LEM auswerten. Der AVR wird von einem 7805er (nicht eingezeichnet) gespeist. Ebenso der DC/DC Wandler, welcher mir die +-12V für den LEM erzeugt. Am "M"-Pin des LEM kommt ein 68 Ohm-Widerstand gegen das virtuelle GND des Wandlers hin. Ausgewertet werden muss der Strom, der durch diesen 68Ohmer fliesst, denn er ist abhängig vom Strom, der vom LEM gemessen wird. Diesen kleinen Strom (wenige Miliampere), die der LEM da ausgibt, möchte ich mit dem AVR messen. Nur: Wie? Der ADC misst ja in Bezug auf GND, aber das GND vom Wandler ischt ja net mit dem GND vom AVR direkt verbunden... Wie könnte man das am Besten machen? Herzlichen Gruss Mario Hochgeladene Datei ist grösser als 300 KB . Deswegen nicht hochgeladen ... | |||
| 13 - Messen mit Fotodiode -- Messen mit Fotodiode | |||
| Ja diese Stromquelle wäre in deinem Fall die in Sperrichtung betriebene Fotodiode.
Der Strom der In den Verstärker fliesst kann nur durch den Widerstand R, da ein OPV idealerweise einen unendlich hohen Eingangswiderstand hat. Durch diesen Strom fällt am Widerstand eine Spannung ab. Wenn nun am invertierenden Eingang des OPV eine positive Spannung auftritt wird der Ausgang negativ und zieht sozusagen den zu messenden Strom durch den Widerstand hindurch. Dabei tritt am Ausgang eine Spannung auf die genau ausreicht, so dass der Invertierende Eignang auf Massepotential kommt, wirkt also wie eine virtuelle Masse mit Innenwiderstand null. Die Verstärkung stellst du durch den Widerstand ein. Wenn du zB einen 10M nimmst, ergibt das -1V / 100nA. Der Verstärker ist invertierend. Wenn du eine positive Spannung am Ausgang möchtest, musst du die Fotodiode mit einer negativen Spannung betreiben. Eine bipolare Spannungsversorgung brauchst du sowieso um den Verstärker zu betreiben, macht also keinen zusätzlichen Aufwand. Für diese Anwendung köntest du evtl auch einen Fototransistor statt der Fotodiode verwenden, der hat schon den Verstärker drin. Da bräuchtest du nur einen zusätzlichen Widerstand um einen Spannungsteiler aufzubauen und kannst daran mit dem ADC direkt m... | |||
| 14 - Elektrische Leistung messen? -- Elektrische Leistung messen? | |||
| Hallo Perl, ich verwende den 10-Bit Atmel(Atmega16) internen ADC. Somit wird der Strom und die Spannung nacheinander gemessen. Ich vermute auch, dass der Atmel interne ADC zu langsam ist um annähernd gleichzeitig messen zu können.
Die Idee mit den vorgespeicherten Werten hatte ich auch schon, nur wird das dann nicht zu ungenau? Das Teil soll bis 3000 Watt ausgelegt sein und bis jetzt hat es etwa die Genauigkeit von +/- einem Watt, das wäre noch verkraftbar. Aber grundsätzlich müsste doch der interne ADC von Atmel einigermaßen genau sein, oder? Der Ampere-Wertebereich geht zur Zeit von 0A bis 20,05A, das wäre eine Genauigkeit von ca. (20,05/1023) 0.0196A Der Volt-Wertebereich geht von 0V-480V, das wären etwa (480/1023) 0.4692V. Den Volt-Wertebereich werde ich aber vermutlich noch veringern. Und bei der Multiplikation ergeben sich kleine Rundungsfehler. Gr Adrian [ Diese Nachricht wurde geändert von: Magni am 7 Jul 2004 11:17 ]... | |||
| 15 - Effektivwertgleichrichter -- Effektivwertgleichrichter | |||
| Hallo
Danke für die schnelle Antwort. Also ich habe mehrere Transformatoren, deren Primärspulen in Serie geschalten sind. Durch diese Primärspulen fließt ein konstanter Strom. Sekundärseitig hängt an jedem Trafo eine Lampe. Um die Helligkeit der Lampen einzustellen wird der primäre Strom durch den Kreis in 5 Stufen geändert. Die Stromregelung wird durch eine Phasenanschnittsteuerung realisiert. Sobald eine Lampe ausfällt steigt der primäre Spannungsabfall an diesem Trafo an --> der Stromregler regelt nach. Ich möchte nun an Hand der primären Trafospannung den Zustand der Lampe bestimmen. Der Mikrocontroller (PIC16F876) ist bereits programmiert, er liest eine Spannung mittels ADC ein und je nach Größe dieser Spannung wertet er diese aus. An den Transformatoren liegt nun also eine phasenangeschnittene 50Hz Wechselspannung mit variabler Amplitude an. Ich könnte zwar den Phasenanschnittswinkel wie du sagst mit dem Mikrocontroller messen und die Amplitude des Signals mittels ADC bestimmen. Danach wäre eine aufwendige Berechnung nötig. Wesentlich einfacher wäre jedoch eine Schaltung die meine Wechselspannung in eine Gleichspannung gleichrichtet, die dem Effektivwert der Wechselspannung entspricht. Gibt es hierfür ... | |||
| 16 - Telefonklingeln mit Atmel erkennen -- Telefonklingeln mit Atmel erkennen | |||
| >Ein Kondensator (ca. 100nF), zwei 12V Z-Dioden (eine >umgedreht) in Reihe und dann noch einen Optokoppler (mit >einer Diode antiparallel zur Sendediode). So kann man das >Klingeln erkennen.
>Könntest du davon bitte einmal einen schaltplan machen? >Um ein Freizeichen und das Besetztzeichen zu erkennen, >würde ich eine NE567 verwenden. Sobald der Ton des >Freizeichens oder des Besetztzeichens zu hören ist, >erzeugt der NE567 (ein Tondekoder) TTL Impulse die der >Dauer des Tones entsprechen. Diese kann man mit einem uC >verwerten. Jo das ic werde ich wohl nehme nur was hat das freizeichen für einefrequenz??? >Um angenommen zu erkennen gibt es zwei Wege: >a) Man misst den Strom in der Leitung (z.B. mit einem >Optokoppler oder >b) Man misst die Spannung >Wird abgenommen, fließt eion Strom in der Leitung und die >Spannung bricht deshalb ein Werdedi spannung mit dem internen ADC des AT90s8535 messen nur ne schutzschaltung dafür .... Und noch ne frage ist es möglich die betriebsspanung für das gerät über die telefonleitung zu beziehen ? ... |
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