Gefunden für adc gleichspannung schutzschaltung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - LED Solarbeleuchtung mit Bewegungsmelder (Teil 2) -- LED Solarbeleuchtung mit Bewegungsmelder (Teil 2) | |||
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| 2 - Widerstandsmessung - komisches Verhalten des Verstärkers -- Widerstandsmessung - komisches Verhalten des Verstärkers | |||
| Guten Tag liebes Forum!
Ich baue grade an einer Temperaturmessung mit einem PT100. Das Schaltbild ist im Anhang. Eigentlich soll mir die Schaltung für einen Messbereich von 0°C bis 60°C eine Spannung von 0-5V ausgeben. Das Ergebnis ist aber viel niedriger, als erwartet. Warum bloß? An dem "Output" liegt direkt mein ADC von meinem ATMEGA32 oder mein Multimeter an. Die dort gemessene Gleichspannung unterscheidet sich kaum bis gar nicht, ob ich nun mit dem uC oder dem Multimeter messe. Umrechnungsfehler des uC oder irgendwelche Spannungsabfälle durch den ADC sollten also nicht vorhanden sein!? Alle verbauten Widerstände habe ich vor dem zusammen löten so exakt wie mir möglich vermessen, damit die Umrechnung später auf den veränderlichen Temperaturwiderstand möglichst exakt ist. Die OPVs sind alle in einem Chip kombiniert. Ich nutze den TLV2374, der 4 OPVs Schaltungen besitzt. 2 davon nutze ich entsprechend zur Impedanzwandlung, bevor es in den Differenzverstärker geht. Der TLV2374 ist rail to rail und kann nach Datenblatt zwischen Ground und 5V betrieben werden(bis 3MHz). Nun das Problem: Ich habe einen ziemlich großes Offset. Genauer gesagt messe ich eine viel zu kleine Spannung am Ausgang, was zu eine... | |||
3 - Bascom Mini-Problem -- Bascom Mini-Problem | |||
Zitat : Sieht nämlich nicht so aus wie eine Rechtecksschwingung! Eine solche Kurvenform entsteht, wenn man über einen (zu kleinen) Kondensator ankoppelt. Dieser Kondensator kann sich zur Abtrennung von Gleichspannung auch auf der Soundkarte befinden. Je länger das Dach des Rechteckimpuls dauert, umso mehr lädt sich der Kondensator auf, und umso geringer wird die am ADC anstehende Spannung. Diesen exponetiellen Abfall siehst du auf deinem Oszillogramm. ... | |||
| 4 - induktive Wegmessung per PC -- induktive Wegmessung per PC | |||
| Möglicherweise brauchst du ausser dem ADC noch eine Schaltung zur Signalaufbereitung.
Induktive Sensoren werden nämlich gewöhnlich mit einer Wechselspannung betrieben und liefern als Ausgangssignal ebenfalls eine Wechselspannung. Es ist möglich, daß die erforderliche Erregerschaltung, sowie jene die daraus einen Gleichstrom oder eine Gleichspannung macht, bei deinem Gerät bereits eingebaut ist; u.U. ist sie es aber nicht. Das Datenblatt sollte es verraten. ... | |||
| 5 - Elektro Drumkit ansteuern -- Elektro Drumkit ansteuern | |||
Zitat : Ich möchte es gerne mit meinem Velleman USB INTERFACE BOARD mit dem PC verbinden und steuernPoste mal einen Link auf die Beschreibung deines Interface Boards. Die Piezos erzeugen gewöhnlich einen kurzen Spannungsimpuls, vermutlich zuerst positiv, dann negativ, der durch die im µC eingebauten Schutzdioden begrenzt werden dürfte. Miß mal die Gleichspannung zwischen solch einem Piezo-Eingang und Masse. Dann wissen wir das genauer, z.B. ob die internen Pullup-Widerstände aktiviert sind, oder ob ein ADC-Eingang dahintersteckt. Wenn du in der Lage bist, softwaremäßig einen Impuls von etwa 0,5ms Dauer zu erzeugen, reicht das vermutlich aus, sonst brauchst du wahrscheinlich aber auch nicht den Aufwand mit dem 555 zu treiben, sondern es reicht ein einfacher RC-Hochpass. Wertet der Prozessor die Stärke des Anschlags aus, oder ist das gleichgültig? P.S.: | |||
| 6 - Wechselspannung proportional gleichrichten -- Wechselspannung proportional gleichrichten | |||
| Also sicher ist das schon.
Habe einen Trenntrafo davor und außerdem trennt die Spule ebenfalls galvanisch. Diese Spule verwende ich: http://www2.produktinfo.conrad.com/.....r.pdf Also was ich genau realisieren möchte: Strom- und Spannungsmessung an 230V AC Verbrauchern. Dadurch Leistung errechnen und über LAN an PC schicken, ins Netzwerk stellen. Spannungsmessung klappt soweit. Ist linear, auswertbar mit dem mega8. Strommessung ist schwieriger, war mir auch vorher schon klar. Sagen wir ich machs mir einfach und habe nur rein ohmsche Verbraucher oder will nur die Scheinleistung haben. Strom fließt in der Primärwicklung, Spannung in der Sekundärwicklung wird induziert. Zum Auswerten mit dem mega8 muss sie aber aber Gleichspannung sein und proportional zum Strom im Hauptstromkreis. Stelle es mir so vor: - Es fließen 5A -> Es liegen 5V am ADC des mega8 an - Es fließen 4A -> Es leigen 4V am ADC des mega8 an - usw ... | |||
| 7 - Wieviel DC in der 230volt-Netzleitung? -- Wieviel DC in der 230volt-Netzleitung? | |||
| Auch wenn man das gleichrichtet: Zitat : Allerdings sorgt jeder Einweggleichrichter auch für einen Gleichstromanteil im Netz. Damit ist auch ein Gleichspannungsabfall verbunden. so stimmt es nicht, denn bei vielen Gleichrichtern wird sich die Vorzugsrichtung herausmitteln. Ausserdem sind wegen der besseren Eigenschaften heute auch bei kleinen Leistungen meist Brückengleichrichter im Einsatz. Die grosse Zeit der Einweggleichrichter am Netz war die der röhrenbestückten Fernsehempfänger. Evtl. wurden die sogar bevorzugt so angeschlossen, dass das Chassis mit N verbunden war, aber auch damals gab es keinerlei Probleme mit dem Gleichstromanteil. Ich vermute, dass der von dir beobachtete Gleichspannungsanteil i.W. auf einem Messfehler beruht. Es ist nicht ganz einfach eine Gleichspannung zu messen, die von einer 10.000-fach größeren Wechselspannung überlagert ist. Der Eingangsfilter des Voltmeter hat nur eine begrenzte Wechselspannungsunter... | |||
| 8 - Strommesszange - Signal auswerten -- Strommesszange - Signal auswerten | |||
| Eine Verstärkung von 10 ist wohl zu hoch, vermutlich brauchst du garnichts zu verstärken sondern lediglich das kalte Ende des Messwandlers auf eine Gleichspannung zu legen, die dem halben Messbereich, also 1023mV entspricht. Dein ADC kann ja vermutlich nur positive Eingangsspannungen verarbeiten.
200mV sinusfürmige Wechselspannung sind knapp 600mVss und wenn man bedenkt, dass oft erhebliche Abweichungen von der Sinusform und hohe Anlaufströme im Spiel sind, passt ein Messbereich, der gerade mal um das Dreifache grösser ist, evtl. ganz gut. Eine weitere Methode mehr Empfindlichkeit ohne Verstärker zu erzielen, besteht darin die Referenzspannung des ADC abzusenken. Dabei nimmt natürlich das Rauschen zu, aber ab wann das stört, musst du ausprobieren. Das hängt von vielen Faktoren, sogar von der Programmierung des µC ab. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 24 Jun 2008 19:50 ]... | |||
| 9 - Experimentierboard PLD11 oder PLD12 zum Erlernen von VHDL -- Experimentierboard PLD11 oder PLD12 zum Erlernen von VHDL | |||
| PLD11 : XC9572 oder XC95108 CPLD
PLD12 : XC9572 CPLD XC9500 In-System Programmable CPLD Family http://www.xilinx.com/bvdocs/publications/DS063.pdf XC9572 mit 72 Makrozellen XC95108 mit 108 Makrozellen PWM : Welche Bitbreite? Bei 10Bit brauchst du 10 Makrozellen für den Zähler und 10 für das Sollwert-Register. Der Vergleicher müsste mit einer Makrozellen zu erstellen sein. amplitudenmodulierte Gleichspannung (Das ist aber keine Gleichspannung mehr nach Definition. )
ADC : mit serieller oder paralleler Schnittstelle? Bitbreite? Abtastrate? frequenzmoduliertes Signal -> DSP -> vergiss den CPLD und nimm einen DSP. Ein FPGA währe für diese langsame Aufgabe: Perlen vor die Säue geworfen Wenn man sich mit neueren Logikbausteinen beschäftigt ist 5V Logik schon veraltet.Meistens wird maximal noch standardmäßig 3,3V LVCMOS / LVTTL unterstützt. Für 5V muss man dann in die Trickkiste greifen. -> Levelschifter MfG Holger ... | |||
| 10 - 230V Spannung messen -- 230V Spannung messen | |||
| Wie Pearl schon schrieb, Du kannst sehr gut einen Trafo nehmen!
Da der Trafo in dem Fall nicht belastet wird, wandelt er hinreichend genau linear. Du kannst einen kleinen Printtrafo mit z.B. 24 Volt nehmen. Dann die Spannung gleichrichten mit einem kleinen handelsüblichen Gleichrichter. Die Spannung glättest Du mit einem Kondensator 1 µF und dann geht es sofort an den ADC, wenn er für die Spannung geeignet ist. Ich unterstelle in dem Fall, daß der ADC (mit Spannungsteiler) einen Eingangswiderstand von 1 MOhm hat, das ergibt dann ein Tau = R x C = 1 s Das heißt im Klartext, kurzzeitige Spannungsspitzen im Netz verfälschen nicht ernsthaft das Meßergebnis, wenn alle paar Sekunden eine Messung reicht. Du mußt nur per Hardware (Spannungsteiler) oder Software dafür sorgen, daß hinterher die richtige Spannung erscheint. Das Verhältnis Wechselspannung Netz zu Gleichspannung am ADC ist sehr stark vom Trafo abhängig, Leerlaufbetrieb... DL2JAS ... | |||
| 11 - Schwierige LED-Aufgabe ! -- Schwierige LED-Aufgabe ! | |||
Auch wenn ein paar Tage im Verzug. Hier mal ein Vorschlag-Plan. Das Netzteil, mit dem du die 5V für die Steuerung bereit stellst fehlt noch, ebenso die Transistoren für die verschiedenen Farben, wovon andere hier mehr verstehen. Die LEDs müssten aber andersrum als oben gezeichnet angebracht werden, da die ULN2003 nur Strom senken, also nach GND schalten, nicht andersrum. Wenn immer nur eine Farbe pro Stern an ist kann man auch nur einen Widerstand pro Stern benutzen. Allerdings sollten diese auf den 20mA-Strom oder was die LEDs auch immer haben, berechnet werden. Achte aber auch darauf, dass am Farbtransistor und am ULN auch noch Spannung abfällt. Ob diese dann eine stabilisierte Spannung (5V könnten zu wenig sein) oder nur eine geglättete Gleichspannung (Trafo -> Brücken- oder Zweiweggleichrichter (bei Trafo mit Mittelanzapfung) -> (fetter) Elko) nimmst, müssen andere empfehlen. Die Zip enthält den Schaltplan und ein einfaches Layout (das auch gut auf Lochraster gehen sollte) im Eagle-Format Die Spule am AVcc kann eigentlich weggelassen werden, da der ADC eh nicht verwendet wird. ... | |||
| 12 - Szintillations-Zählerröhren -- Szintillations-Zählerröhren | |||
| Szintillationszähler bestehen aus einem hochverstärkenden Photomultiplier, an dessen Frontseite ein großer Tl-dotierter NaI-Kristall befestigt ist.
Das ganze befindet sich in einer lichtdichten Umhüllung und ist zusätzlich mit einem Mantel aus speziellem niedrig-radioaktivem Blei abgeschirmt. Zur Versorgung des Multipliers brauchst du eine, bis zu etwa 2kV regelbare, Hochspannungsversorgung, die eine sauberere und stabile Gleichspannung bei 1..2mA liefern kann. Die vom Multiplier gelieferten Impulse kann man dann nach einem Vorverstärker direkt zählen. Da man aus der Impulshöhe auf die Energie des auslösenden Teilchens schließen kann, wuden bei Mehrkanalanalyatoren die Impulse, mittels einiger Fensterkomparatoren nach Impulshöhe sortiert, mehreren Zählern zugeleitet. Heutzutage bietet es sich an, die Impulse einem schnellen ADC zuzuleiten und die weiteren Aufgaben wie Sortieren, Untergrundkompensation einem PC zu übertragen. Angesichts der benötigten Spezialbauteile, die auch richtig behandelt werden wollen, erscheint mir der Selbstbau für einen Anfänger als zu schwierig. Vielleicht findet sich ja bei ebay ein ausgemustertes Ger... | |||
| 13 - Effektivwertgleichrichter -- Effektivwertgleichrichter | |||
| Hallo
Danke für die schnelle Antwort. Also ich habe mehrere Transformatoren, deren Primärspulen in Serie geschalten sind. Durch diese Primärspulen fließt ein konstanter Strom. Sekundärseitig hängt an jedem Trafo eine Lampe. Um die Helligkeit der Lampen einzustellen wird der primäre Strom durch den Kreis in 5 Stufen geändert. Die Stromregelung wird durch eine Phasenanschnittsteuerung realisiert. Sobald eine Lampe ausfällt steigt der primäre Spannungsabfall an diesem Trafo an --> der Stromregler regelt nach. Ich möchte nun an Hand der primären Trafospannung den Zustand der Lampe bestimmen. Der Mikrocontroller (PIC16F876) ist bereits programmiert, er liest eine Spannung mittels ADC ein und je nach Größe dieser Spannung wertet er diese aus. An den Transformatoren liegt nun also eine phasenangeschnittene 50Hz Wechselspannung mit variabler Amplitude an. Ich könnte zwar den Phasenanschnittswinkel wie du sagst mit dem Mikrocontroller messen und die Amplitude des Signals mittels ADC bestimmen. Danach wäre eine aufwendige Berechnung nötig. Wesentlich einfacher wäre jedoch eine Schaltung die meine Wechselspannung in eine Gleichspannung gleichrichtet, die dem Effektivwert der Wechselspannung entspricht. Gibt es hierfür ... |
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