Gefunden für adc 24 - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 -- Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 | |||
| |||
| 2 - Suche ICs zur Datenerfassung -- Suche ICs zur Datenerfassung | |||
Hey
Ich suche ein IC zur Datenerfassung bzw. ein ADC Wandler, bin schon seid ein paar tagen dabei und kann leider nix finden , entweder reicht die Auflösung nicht, oder für mein Projekt fehlt die richtige Kommunikationsmöglichkeit.
Hoffe ihr habt eine idee
habe auf meiner Platine folgende mögliche Kommunikationen: I2C RS232 USB 4 Analogeingänge 10 Bit (Könnte das Signal darauf aufteilen) was ich brauche: min: 16 Bit auflösung Perfekt: 24 Bit auflösung 0-10 Volt alternativ 0-5 Volt (könnte man ja teilen) Ich möchte nach Möglichkeit kein Mikrocontroller programmieren. ... | |||
3 - Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV? -- Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV? | |||
Zitat : Ein bekannter hat gemeint das das Programm geändert gehört das die Messung nur statt findet wenn nicht geheizt wird da GND gemeinsam verwendet wird. Möglich, ich habe mir das Programm nicht angeschaut. Andererseits werden Löteisen gewöhnlich mit Vollwellenpaketen angesteuert. Da findet sich immer mal eine Pause zur Temperaturmessung. PWM oder Phasenanschnitt verwendet man wegen der damit verbundenen Störungen nicht. Bei dieser Schaltung ist es möglich, dass der Ausgang des OpAmp eine negative Spannung liefert. Deshalb solltest mindestens einen Widerstand vor den Eingang des ADC legen, der dann den Strom durch die Schutzdioden auf einen ungefährlichen Wert begrenzt. Oder die Verstärkerschaltung so ändern, dass sie keine negativen Spannungen liefern kann. Injektion negativer Ladungen in das Substrat über die Schutzdioden könnte unvorhersehbare Funktionsstörungen in anderen Schaltungsteilen auf dem Chip verursachen. P.S.: | |||
| 4 - Fragen rund um den PT1000 -- Fragen rund um den PT1000 | |||
| Hallo,
ich möchte eine positive Temperatur bis ca. 300 Grad messen. Die Genauigkeit muss nicht hoch sein, +-2 Grad tun mir nicht weh. Ausgewertet und verarbeitet soll das ganze von diesem Flyport-Modul werden: http://space.openpicus.com/u/ftp/da.....g.pdf Allzuviele praktikable und preiswerte Sensoren gibt es ja für diesen Temperaturbereich nicht, deswegen bin ich beim PT1000 gelandet. Hier wird in der Schaltung der LM317 als KSQ missbraucht um den Sensor zu versorgen. Mit R 1250 Ohm kommen die 1mA für den Sensor raus (http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm) Funktioniert das so oder ist das als KSQ nicht brauchbar? Was mir noch nicht klar ist wie die Referenzspannung des Moduls ins Spiel kommt. Im Datenbaltt steht "FLYPORT has a precise voltage reference for analog 2,048V: this is the max voltage readable by these pins" Muss ich also mit der Referenzspannung in den LM317 um dann vom ADC den Wert zu erhalten mit dem ich auf die Temperatur schli... | |||
| 5 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell? | |||
Zitat : Otiffany hat am 24 Jun 2013 22:48 geschrieben : Ich werde mich nicht wegen einer mit herkömmlicher Technik zu verwirklichenden Ablaufsteuerung in die Materie der µC-Technik einarbeiten. Ach Peter... Genau so hab ich vor paar Jahren auch noch gedacht. Ich hab mich schlichtweg geweigert was neues zu versuchen,frei nach dem Motto:"das haben wir immer schon so (mit IC-Grab) gemacht". Meine erste Ampelsteuerung für ne MoBa z.B. passte grad so auf ne "Europakarte",also mit Taktgeber,Ringzähler,Logikgattern,Leistungstreibern etc. Irgendwann hab ich gesehen,dass das auch anders geht,und dann hat mich der Ehrgeiz gepackt. Also hab ich mir das Pollin-AVR-Board gekauft,nen alten Schlepptopf dazu,ne Bascom-Demo und Ponyprog aus dem Netz gesaugt,und los gings. Ich gebe zu,der Anfang war schwer und ich hab manche Abende den Mist in die Ecke gefeuert und wollte ihn nie wieder anfassen. Dann hab ich mir noch erwähnt... | |||
| 6 - EMG Messung / Instrumentenverstärker -- EMG Messung / Instrumentenverstärker | |||
Zitat : Total Kurios und für mich unklar warum das so ist! Das sieht nach einem Sampling-Artefakt aus. Möglicherweise wird der Vorverstärker schon vor einem 50Hz-Filter durch eine Brummspannung übersteuert, und nun wird das Signal sowohl von 50Hz (oder 100Hz) Netzfrequenz, wie auch vom ADC des Meßgeräts mit einer nahe daran liegenden Frequenz (60Hz?) abgetastet. Bedenke daß der kleine Trafo auch ein ganz guter Aufnehmer für magnetische Störfelder ist (Lötstation, Leuchtstofflampe, ...). Evtl. hilft es den Kern anders zu orientieren oder besser abzuschirmen. Auch wäre es dann besser das Signal sekundärseitig abzuschwächen, anstatt die Signalspannung primärseitig einzustellen. P.S.: Zitat : | |||
| 7 - HiFi Verstärkerärker Schaltung -- HiFi Verstärkerärker Schaltung | |||
| Hallo zusammen,
stehe vor einem kleinen Problem und hoffe ihr könnt mir helfen. Ich habe eine einfache OP Schaltung welche ich mittels ADC ansteuere. Aufgabe ist es eine Spannung von 0-10 V bei 20mA am Ausgang zu liefern.... das Problem ist das es Kurzschlussfest sein muss. R2 soll der Ausgang der Schalung sein Der Taster ist nur da um den Kurzschussfall zu simulieren, bei Betätigung wird momentan der Transistor zerstört. vllt habt ihr ja noch eine Idee wie ich das ganze lösen könnte. schon mal danke =) [ Diese Nachricht wurde geändert von: card23 am 24 Nov 2012 19:34 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: card23 am 24 Nov 2012 19:35 ]... | |||
| 8 - Zwei unabhängige Amperemeter mit einem ADC -- Zwei unabhängige Amperemeter mit einem ADC | |||
Danke euch beiden für die Hinweise
Zitat : Wie weit willst du denn außerhalb der Versorgungsspannung arbeiten? Tja, weiß ich auch noch nicht. Es soll ja universell sein. Es wird aber unter 100VDC bleiben. (Für Laboranwendungen, typisches Labornetzteil mit 2x30V sollte die Schaltung mindestens verkraften) Zitat : kann man Präzisionsspannungsteiler verwenden, um in den CMR zu kommen. Das würde ich gerne umgehen. Ersten, weil diese hochpräzisen (0,01%) Widerstände sehr teuer sind. Und zweitens, weil bei einer echten galvanischen Trennung nicht mehr darauf geac... | |||
| 9 - Displaymenü mit Bascom -- Displaymenü mit Bascom | |||
| Hi,
ich baue mir gerade unter Bascom ein Menü auf einem alphanumerischen 4*20-Display zusammen. Die Encoderauswertung habe ich schon hinbekommen, die Temperaturmessung mit NTCs funktioniert auch wie sie soll. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass Bascom anscheinend viel zu viel Zeit mit dem Case Select verbraucht, da ich nur noch durch das Menü scrollen kann, wenn ich ganz langsam am Encoder drehe. Ansonsten gehen die Variablenänderungen einfach verloren. Ja, ich weiß, mit C ließe sich das bestimmt gaanz einfach lösen... Da blicke ich aber nicht durch, außerdem soll das Projekt in den nächsten _Monaten_ fertig werden
Außerdem habe ich hier ne Vollversion und die möchte ich auch ausschöpfen
Kennt jemand ne bessere Möglichkeit? Code : | |||
| 10 - AVR-Assemblercode von Atmega88 auf -8 umstricken -- AVR-Assemblercode von Atmega88 auf -8 umstricken | |||
| Hi!
Ich möchte mir ein Elektorprojekt nachbauen. Dafür wird ein Atmega88 verwendet, ich habe aber nur den Atmega8 hier. Ich habe schon etwas über die Unterschiede gefunden, blicke aber trotzdem nicht ganz durch. http://www.gaw.ru/pdf/Atmel/app/avr/AVR094.pdf Z.B. meckert der Compiler über "out TCCR0A,r16" Ist irgendwie klar, der Atmega8 hat ja nur einen Ausgang vom zweiten Timer etc. Aber wie schreibe ich das um? Geht das überhaupt, oder war der Atmega88 _statt_ dem 8er nötig? Wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen würde
Code : | |||
| 11 - LED-Weihnachtsdeko mit Micro-Controller blinken lassen -- LED-Weihnachtsdeko mit Micro-Controller blinken lassen | |||
| Ein anderes, treffenderes (aber längeres) Wort für Brenner ist Programmiergerät. Wenn Du noch einen seriellen Port mit +-10V hast, kannst Du dir einen simplen Brenner aus einer IC-Fassung, drei Widerständen, einem Kerko, einer 9pol-Sub-D-Kupplung und einem alten USB-Kabel stricken:
http://s.gullipics.com/image/3/9/j/hq2x3b-e3wje-n0wz/img.png Passende Brennsoftware: http://members.aon.at/electronics/pic/picpgm/ Als Entwicklungsumgebung MPLAB von Microchip. Codeschnipsel als Beispiel und Anregung gibt's bei sprut: http://www.sprut.de/electronic/pic/programm/sequenc/sequenc.htm http://www.sprut.de/electronic/pic/......html Als PIC empfiehlt sich etwa der 16F886, der h... | |||
| 12 - Rückpro schaltet aus -- Thomson Scenium | |||
Zitat : Mr.Ed hat am 7 Okt 2010 11:56 geschrieben : Es fehlt die Info zum Chassis, 61TW610 S ist der Gerätetyp. Hast du wirklich keine Meßgeräte oder hast du nur vergessen, Kreuze zu machen? Mach dir aber nicht zu viel Hoffnung, es gibt kaum noch Ersatzteile für diese Gurken. Der Hersteller hat sich aus dem Markt zurückgezogen. Hi Mr Ed, komisch deas ich gar keine Nachricht bekommen hab nachdem du geantwortet hast. Hier ist mal ne Mail ide ich an jemanden geschickt habe, dort ist auch der Fehlercode aufgelistet. Danke schon mal. Gruß Tumbe > Hallo ! > > Habe folgendes Problem, Ich habe einen "etwas" älteren Rückprojektionsfernseher der Firma Thomson. Das Modell heist Scenium und der Typ ist 61TW610 S (ICC21). Das Gerät ist nun gute 8 Jahre alt und lief bisher einwandfrei. Vor ca 2 Wochen schaltete der Fernseher während dem Betrib einfach ab und die LED vornie mittig (Im Einschaltknopf) ... | |||
| 13 - Frage zum Baustein 74121 und LF398 -- Frage zum Baustein 74121 und LF398 | |||
Zitat : Über dieses Rechtecksignal wird durch ein MOSFET-Schaltung ein pulsiereden Strom durch eine metallische Probe geschickt und an der Probe wird dann an verschiedenen Stellen eine Messspannung abgegriffen.Wegen der gewöhnlich guten Leitfähigkeit von Metallen liegt dein eigentliches Messsignal also vermutlich im mV-Bereich? Dann wäre es gut das Meßsignal vorher zu verstärken, bevor es in die S&H Schaltung geht. Und du möchtest auf dem Dach des 50µs Impulses gleichzeitig 6 Samples nehmen, oder sollen die nacheinander gemessen werden? Vom 74121 solltest du dich verabschieden. Standard-TTL wird seit zwei Ewigkeiten nicht mehr gebaut. Heute würde man dafür vorzugsweise Bauteile der 74HC- oder 74AC-Serie verwenden, mit denen sehr gut auch Batteriebetrieb möglich ist. In diesen Serien ist m.W. der 121 aber nicht nicht mehr enthalten, dafür aber andere Monoflops (z.B. '123, evtl. auch welche aus der 4000er CMOS Serie.) Für Abtastschaltungen s... | |||
| 14 - AT90USB1287 - ISR viel zu langsam! -- AT90USB1287 - ISR viel zu langsam! | |||
| Wie die Überschrift schon sagt, benutze ich einen AT90USB1287 mit 16Mhz Quartz.
Also eigentlich hab ich noch viel weniger als 60 Zyklen... am liebsten würde ich alles in 8 erledigen
In der ISR siehst du ja, was ich ungefähr vorhabe - und das muss eben sehr sehr schnell gehen. Im Grunde sind es ja nur ein Haufen vergleiche und schließlich eine Ausgabe an die Ports. Mein Controller ist hierbei eigentlich nur ein Signalgenerator, welcher einen internen Puffer besitzt, den man über USB füllen kann. Letzteres funktioniert auch schon sehr gut. Die Disassemblierung von der ISR sieht übrigens so aus: Code : | |||
| 15 - "Grieselndes" Bild -- LCD TFT LG L1919S-SFS.AEUREPN | |||
| Geräteart : Flachbildschirm Defekt : "Grieselndes" Bild Hersteller : LG Gerätetyp : L1919S-SFS.AEUREPN FCC ID : BEJL1953SS Kenntnis : artverwandter Beruf Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Kurzversion: ich suche ein Ersatzteil, wenn es nicht mehr als 10€ kostet (oder auch Versandkosten für einen baugleichen defekten Monitor), sonst wird der Monitor zerlegt . Was genau steht am Ende des Posts.
Ich habe zwei dieser 19"-Monitore, bei denen wie so gerne bei LCDs, die Kondensatoren im Netzteil eingegangen sind (bei beiden ziemlich zeitgleich nach nichtmal zwei Jahren (zum Defektzeitpunkt), Baudatum Juli 2007; gut wurden auch zeitgleich gekauft, die Seriennummer unterscheidet sich grade mal um ein Nummern). Ok, also Kondensatoren getauscht. Wichtig: die Monitore haben nur einen Analogeingang, kein DVI. Der erste Monitor funktioniert jetzt fehlerlos. Der zweite hat noch eine Macke. Das Bild sieht so aus, als hätte es unter 16-bit Farbtiefe (der andere läuft ohne Probleme mit 32 bzw. 24 bit). Bevor jetzt jemand kommt "Windows Einstellungen ändern": damit hat es nichts zu tun (getestet durch Austausch durch d... | |||
| 16 - bipolare Strommessung mit Opamp, wie? -- bipolare Strommessung mit Opamp, wie? | |||
Zitat : Ich möchte nun eine Batterieüberwachung basteln, die mir die verfügbare Rest-Kapazität anzeigt, indem sie entnommene und eingespeiste Strommenge mißt und kumuliertDazu müsste natürlich die tatsächlich vorhandene Speicherfähigkeit bekannt sein, die sich natürlich alterungsbedingt ändert. Bei Bleiakkus ist aber die Zellenspannung ein ganz brauchbares Maß für den Entladungsgrad. In der Praxis reicht daher meist ein Voltmeter mit unterdrücktem Nullpunkt und gespreiztem Bereich aus. Natürlich kann man durch zusätzliche Strombilanzierung auch die Gesamtkapazität abbleiten. Ich denke aber, dass der PIC16F84 dafür eine Nummer zu klein ist. Er hat zuwenig RAM und mit ein bischen Gleitkommaarithmetik ist auch sein Programmspeicher nahezu erschöpft. Zita... | |||
| 17 - Strommesszange - Signal auswerten -- Strommesszange - Signal auswerten | |||
| Eine Verstärkung von 10 ist wohl zu hoch, vermutlich brauchst du garnichts zu verstärken sondern lediglich das kalte Ende des Messwandlers auf eine Gleichspannung zu legen, die dem halben Messbereich, also 1023mV entspricht. Dein ADC kann ja vermutlich nur positive Eingangsspannungen verarbeiten.
200mV sinusfürmige Wechselspannung sind knapp 600mVss und wenn man bedenkt, dass oft erhebliche Abweichungen von der Sinusform und hohe Anlaufströme im Spiel sind, passt ein Messbereich, der gerade mal um das Dreifache grösser ist, evtl. ganz gut. Eine weitere Methode mehr Empfindlichkeit ohne Verstärker zu erzielen, besteht darin die Referenzspannung des ADC abzusenken. Dabei nimmt natürlich das Rauschen zu, aber ab wann das stört, musst du ausprobieren. Das hängt von vielen Faktoren, sogar von der Programmierung des µC ab. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 24 Jun 2008 19:50 ]... | |||
| 18 - Variable+Wertebereich = Problem -- Variable+Wertebereich = Problem | |||
| Kommt drauf an, gibt viele Möglichkeiten:
Du hast 256 versch. Kombinationsmöglichkeiten. Wieviele "Treppenstuffen" sollen denn vorhanden sein? Wenn jeweils nur beim übernächsten Wert geschaltet werden soll, oder beim vierten, achten, etc. oder allgemein beim Vielfachen von 2^n, dann teilst du durch n (n mal alle Bits nach rechts schieben) und gibts das ganze auf ein Select-Case-Konstrukt: dim i as byte i = ADC i = i / 4 select case i case 0: ... case 1: .... end select Du kannst auch, wenn genügend SRAM vorhanden ist und die Treppe nicht linear ist, ein Array mit Anzahl Indizes wie möglichen ADC-Werten anlegen, zu Anfang dann manuell das Array füllen und dann sagen: dim i as byte i=ADC PWM = tab[i] EditIn Basic greift man auf Arrays mit normalen Klammern zu, das hier war C. Es müsste heißen: PWM = tab(i) Etwas effizienter ginge das weniger abstrakt direkt im Flashrom mit Tabellen, also quasi das gleiche wie mit Arrays, nur SRAM-schonender. Nur wie das in Bascom geht - keine Ahnung. Edit: Ha! Ich bin sowas von Blondine... Meine Haare sind fast so lang, dass sie zum Bauchnabel reichen ... | |||
| 19 - Rausch\"generator\" für 5V Betriebsspannung==> möglich? -- Rausch\generator\ für 5V Betriebsspannung==> möglich? | |||
So, das Ganze nochmals mit n=120000
Ergebnis: Die Sache rasselt in die untere Begrenzung (Häufung der untersten ADC-Werte). Fazit: Das Ganze noch etwas heben. Aber ansonsten... Was lässt sich daraus schliessen, dass die Werte so ungleichmässig verteilt sind?. Hats da noch eine Störgrösse überlagert? Edit: hab mal was rumgerechnet: Der Erwartungswert ist etwa 470.5 bei der Messreihe im Anhang. Davon wird durchschnittlich und absolut um 24.3 Treffer pro ADC-Wert abgewichen... easy schlecht Das sind ganze 5.2%
Muss zuerst mal den Offset etwas hochnehmen, damit dieser starke linke Ausschlag weg kommt, dann nochmals messen. ==> könnte der AVR-ADC (5V Referenz) einen Einfluss auf die Messwerte haben, oder liegt diese hohe Abweichung am Generator selbst oder ist das normal? Herzlichen Gruss Mario [ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 28 Mai 2007 17:22 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 28 Mai 2007 17:23 ]... | |||
| 20 - Wie funktioniert diese Schaltung - Drehzahlmesser -- Wie funktioniert diese Schaltung - Drehzahlmesser | |||
| Also was die Geschwindigkeit der µC angeht denke ich, ist der deutlich schneller. Der ADC kann ich mit 200kHz abtasten und die Berechnungen werden denke ich nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenns tatsächlich eng wird, werde ich wohl dafür einen extra µC verwenden, der sich nur darum kümmert.
Ich habe grob etwa 24 Striche und dementsprechend auch 24 Löcher
Zitat : Das kommt darauf an, wierum die Photodioden gepolt sind. Entweder Vcc oder GND. Der andere Pol für die Speisung ist 6. Wenn es richtig ist und die LED aus ist, liegt dann zwischen 5 und 7 bzw. 8 fast keine Spannung. Die kommt erst, wenn die LED leuchtet. Auf jeden Fall stehen die Messignale zwischen 5 und 7,8 an. Also muss ich an 5 und 6 Vcc und GND anlegen je nachdem wie rum die Photodioden sind? | |||
| 21 - DFT -- DFT | |||
| hmmm leider kann ich mit den tipps nicht viel anfangen! Leider!
hab mir jedoch mal gedacht ich versuchs selbst zu programmieren. Anbei habe ich mal den source code beigefügt! wäre unter umständen fein wenn mir jemand bei der fehlersuche helfen könnte! #include <18F4550.h> #fuses HS,NOWDT,NOPROTECT,NOLVP,NOBROWNOUT //#fuses HSPLL,CPUDIV2,NOWDT,NOPROTECT,NOLVP,NOBROWNOUT #device ADC=10 #use delay(clock= 20000000) #use RS232(baud=9600, xmit=pin_c6, rcv=pin_c7) #include <math.h> float sinWert[451]; float pee=3.14159; int kf_re[32]; int kf_im[32]; int kf_abs[32]; int k,p; int in[64]; int out; long n=1000; long a,x,w; int f=1; void main(){ //----- Setup PWM ----- setup_ccp1(CCP_PWM); setup_timer_2(t2_div_by_1,255,1); //----- Setup ADC ----- setup_adc_ports(AN0_TO_AN2); SETUP_ADC(ADC_CLOCK_INTERNAL); sinWert[0]=0.0000; sinWert[1]= 0.01745; sinWert[2]= 0.03490; sinWert[3]= 0.05234; sinWert[4]= 0.06976; sinWert[5]= 0.08716; sinWert[6]= 0.10453; sinWert[7]= 0.12187; sinWert[8]= 0.13917; sinWert[9]= 0.15643; sinWert[10]= 0.17365; sinWert[11]= 0.190... | |||
| 22 - 230V Spannung messen -- 230V Spannung messen | |||
| Wie Pearl schon schrieb, Du kannst sehr gut einen Trafo nehmen!
Da der Trafo in dem Fall nicht belastet wird, wandelt er hinreichend genau linear. Du kannst einen kleinen Printtrafo mit z.B. 24 Volt nehmen. Dann die Spannung gleichrichten mit einem kleinen handelsüblichen Gleichrichter. Die Spannung glättest Du mit einem Kondensator 1 µF und dann geht es sofort an den ADC, wenn er für die Spannung geeignet ist. Ich unterstelle in dem Fall, daß der ADC (mit Spannungsteiler) einen Eingangswiderstand von 1 MOhm hat, das ergibt dann ein Tau = R x C = 1 s Das heißt im Klartext, kurzzeitige Spannungsspitzen im Netz verfälschen nicht ernsthaft das Meßergebnis, wenn alle paar Sekunden eine Messung reicht. Du mußt nur per Hardware (Spannungsteiler) oder Software dafür sorgen, daß hinterher die richtige Spannung erscheint. Das Verhältnis Wechselspannung Netz zu Gleichspannung am ADC ist sehr stark vom Trafo abhängig, Leerlaufbetrieb... DL2JAS ... | |||
| 23 - Probleme mit ADC -- Probleme mit ADC | |||
Zitat : ffeichtinger hat am 2 Sep 2006 12:29 geschrieben : Was sagt Ihr dazu, Hardwarefehler, oder Softwarefehler? Denkfehler!
Eine Photodiode in dieser Art und ohne Last anzuschließen, kann nicht funktionieren. Was macht der µC bei negativen Spannungen am ADC? Zufällig alle Bits setzen? Zum Betrieb einer Photodiode empfehle ich, diesen Thread aufmerksam zu lesen: https://forum.electronicwerkstatt.d.....56836 [ Diese Nachricht wurde geändert von: Ltof am 2 Sep 2006 12:40 ]... | |||
| 24 - Asuro-Roboter als Einstieg für 80C51-Derivate -- Asuro-Roboter als Einstieg für 80C51-Derivate | |||
| So Männer, ich hab jetzt nochmal nachgekuckt, diesmal richtig :
Atmel hat 3 Controller mit 8x 10 bit ADC
- AT89C5115 - AT89C51AC2 - AT89C51AC3 mit 8051 Core wohlgemerkt. Ich glaube da setze ich an. Asuro kann ich mir ja abschminken, weiß jemand von einem low-cost DevelopmentKit? Gruß und Danke, Zwack
[ Diese Nachricht wurde geändert von: zwack am 24 Aug 2006 2:41 ]... | |||
| 25 - Fragen zu SPDIF -- Fragen zu SPDIF | |||
Hallo Ltof Zitat : Ltof hat am 24 Mär 2006 14:59 geschrieben : Eine Class-D-Endstufe mit Analogeingang .. Er wollte aber einen digitalen Eingang und da braucht man eben ein paar Schieberegister (shift register), Zustandsautomaten (statemaschinen) und .. @~Gh05t~ Besorge dir mal von Altera Quartus II Web Edition Link Oder von Xilinx das ISE WebPACK Link Die Software ist kostenlos, du musst dich aber bei den Herstellern registrieren. Zitat : ~Gh0... | |||
| 26 - Lüfterdrehzahl/-Spannung direkt am LCD darstellen -- Lüfterdrehzahl/-Spannung direkt am LCD darstellen | |||
| Folgender Code wurde für einen Atmel AVR ATmega8 geschrieben:
Code : ' Konfiguration des LCD Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portb.0 , Rs = Portb.1 Config Lcd = 20 * 4 ' Analog-Digital-Converter (ADC) konfigurieren und starten. Config Adc = Single , Prescaler = Auto 'Now give power to the chip Start Adc 'Variablen für den ADC Dim W As Word Dim Channel As Byte ' Weitere Variablen Dim Balken As Byte Dim Zeile As Byte Dim Block As Byte Dim L... | |||
| 27 - noname 17" TFT zeigt verwischtes Bild -- noname 17 TFT zeigt verwischtes Bild | |||
| Vielleicht läßt du deine Grafikkarte mit einer Auflösung laufen, die nicht zum Bildschirm passt.
Da der TFT keine Pixel hinzu- oder wegzaubern kann, muß er zwischen Ansteuerimpulsen mitteln, wenn deren Anzahl nicht mit der Zahl der vorhandenen Pixel überienstimmt. Das kostet Schärfe. Weiter solltest du die Bildwiederholfrequenz zu gering wie möglich einstellen. Weil dabei die Videobandbreite sinkt, arbeiten DAC und ADC dann präziser. Da das Bild in der TFT-Elektronik ohnehin komplett neu aufgebaut wird, flimmert es auch dann nicht, wenn deine Grafikkarte nur mit 60Hz arbeitet. _________________ Haftungsausschluß: Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden. Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 27 Okt 2004 1:24 ]... | |||
| 28 - Welchen Temperatursensor? -- Welchen Temperatursensor? | |||
| Für µC ohne eingebauten ADC kannst du den KTY auch als Bestandteil eines RC-Oszillators verwenden und die Schwingungsdauer oder -frequenz auszählen.
Vorteil: Kosten fast 0, Auflösung kann sehr hoch sein. Nachteil: Langsam, Leitungskapazitäten gehen in die Messung ein. _________________ Haftungsausschluß: Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden. Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 13 Mai 2004 22:24 ]... | |||
| 29 - Ansteuern und Auslesen einer Temperaturschaltstufe per PC -- Ansteuern und Auslesen einer Temperaturschaltstufe per PC | |||
| Ich hab mir speziell die ELV Wandler nicht angesehen, kenne aber solche Chips.
Es handelt sich um Sigma-Delta-Wandler, deren 24-bit Datenwort zum erheblichen Teil aus digitalem Rauschen besteht. Die Meßgeschwindigkeit solcher Wandler ist auf Kosten der Auflösung umschaltbar und bei 10 Messungen/sek garantieren die Hersteller gewöhnlich nur 24-bit No-Missing-Codes. Wenn Du bei 10 Messungen/sek 18 stabile Bits bekommst, kannst Du zufrieden sein. Wenn man allerdings einmal den digitalisierten Temperaturwert vorliegen hat, bietet es sich an, die komplette Regelschleife digital auszuführen. Das sollte besser funktionieren als ein einfacher PID-Algorithmus. Zur Stabilität: Platin hat einen Temperaturkoeffizienten von etwa 4*10-3 oder 4000ppm/°C. Wenn Du auf 0,1°C genau arbeiten willst, muß die gesamte Unsicherheit Deines Meßaufbaus deutlich unter 400ppm sein. Das ist schwer. Den absoluten Fehler des Pt1000 und der Referenzspannung kannst Du mit einem Tripelpunktthermostaten (so Du einen hast) ausgleichen, aber dann kommt die Drift und Temperaturkoeffizienten der elektronischen Bauteile. Gewöhnliche 1% Metallfilmwiderstände driften 50..100ppm/°C, billige Spannungsregler sind indiskutabel, die meisten Referenzelemente haben a... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 7 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 3 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 20.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |