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| 1 - Elektronik verstehen -- Elektronik verstehen | |||
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| 2 - Brauche Hilfe um eine LED-Steuerung zu reparieren -- Brauche Hilfe um eine LED-Steuerung zu reparieren | |||
| Hallo,
ich habe letztes Jahr zu Weihnachten für den Außenbereich eine mehrteilige LED-Kette in unsere Tanne im Vorgarten gehängt. Wir haben das Basis-Set und 2 Verlängerungen da reingehängt. Die ging anderthalb bis 2 Wochen, danach war das Teil kaputt. Liegt wohl an der Steuerung. Im Baumarkt wo wir die haben konnte man uns letztes Jahr keine neue Steuerung mehr organisieren. Ich dachte okay, warte ich bis nächstes Jahre und hole dann nochmal sowas... jetzt sind die nicht mehr im Sortiment. Der Hersteller der draufsteht ist ein Chinesischer, der reagiert auf keine Mail. Die Tanne ist 8 Meter hoch und die Kette da rein zu pfriemeln war letztes Jahr schon schwer genug. Die Kette will ich nicht rausziehen und was neues reinpacken wenns nicht unbedingt notwendig ist
Also: Erstmal versuchen das selber zu reparieren. Da es anfangs 2 Wochen ging, und wenn man es jetzt versucht ein Modus die LEDs leicht und regelmäßig kurz zum schwach leuchten bringt (dabei fiept die Steuerung in einer hohen Frequenz), denke ich das ein Bauteil defekt / durchgebrannt ist. Vielleicht war Basis-Set und 2 Verlängerungen doch etwas viel Last für das Teil? Wir haben folgendes Netzteil / Trafo: In: 220-240V, 50-... | |||
3 - Gerät dreht zu hoch -- Fome Töpferscheibe Töpferscheibe (WaMa-Technik) | |||
| Hallo, ok, hier im Anhang die Platine nochmal gerade von oben und unten.
Ich fasse mal zusammen: - der Motor und der Tacho scheinen beide einwandfrei zu sein. - das Fußpedal besteht nur aus einem Poti und ist ebenfalls unverdächtig - ansonsten existieren nur noch ein Netzschalter, eine Sicherung, ein Kondensator am Motor sowie eben die Drehzahlelektronik-Platine Der Fehler muss also auf der Drehzahlelektronik sein. Wie es sein kann, dass es zuerst lief, aber nachdem ich die Maschine zwei-, dreimal (zugeben auf dem Kopf gestellt) an- und ausgeschaltet hatte auf einmal in diese zu hohe Geschwindigkeit rutscht, ist mir ein Rätsel. Schließlich ist der Platine ja egal, wie rum sie steht. Fakt ist, dass der Motor ein Universalmotor mit zwei angegebenen Geschwindigkeiten ist: 480 RPM und 14.000 RPM, typisch für Waschmaschinenmotoren. Wie das funktioniert, die eine oder die andere Geschwindigkeit anzusteuern, verstehe ich aber immernoch nicht. In den Motor gehen zwei Kabel für den Anker, zwei Kabel für die Wicklung und zwei für den Temperatursensor. Dass das Pedal die Geschwindigkeit sogar noch leicht erhöhen kann, wenn man den Tacho abnimmt, aber eingesteckt lässt, interpretiere ich so, dass die Elektronik vom Tacho 0 Volt kriegt und damit dem ... | |||
| 4 - LED-Lampe im Eigenbau mit Spannungswandler -- LED-Lampe im Eigenbau mit Spannungswandler | |||
| Besonders die Drossel hat einen großen Einfluß.
Wenn sie sehr klein ist, bedeutet das dünnen Draht und daher größere Ohmsche Verluste, verglichen mit einer ordentlichen Drossel. Wenn man nur wenig Energie zur Verfügung hat, sollte man darauf achten. Verluste leuchten bekanntlich nicht. Die aufgenommene Leistung selbst kann man in gewissen Grenzen über die Induktivität der Drossel beeinflussen. Praktikable Werte legen zwischen 220µH (wenig Leistung) und 22µH (hohe Leistung). Evtl. hilft es, parallel zu den Eingangsklemmen des Wandlers einen Kondensator (1..10µF) zu schalten, um die Impulsströme in der Batterie zu reduzieren. Du solltest nicht drei weiße LEDs hinteinanderschalten, wie es vermutlich bei Quirino zu sehen ist. Dabei überschreitet man wahrscheinlich die zulässige Ausgangsspannung des Chips, und wenngleich er deswegen auch nicht gleich stirbt, so kann es leicht passieren, dass er die Überspannung begrenzt und einen Teil des mühsam gewonnenen Stromes ins nutzlose Wärme verwandelt. ... | |||
| 5 - Anfänger braucht "Hilfe" -- Anfänger braucht "Hilfe" | |||
Zitat : Sind die Vorwiderstände nicht ein wenig unterdimensioniert für den Betrieb bis 12V? Sollte das Poti auf annähernd 0Ω stehen, bleiben nur die 220Ω übrig. Ein wenig wenig.
Stimmt, aber Fehlbedienung war schon bei Uschis ursprünglicher Schaltung möglich (bloß ein Poti vor den LEDs). 12V sollte man nur bei voll aufgedrehtem Poti anlegen. Die jetzige Dimensionierung ist optimal für eine Versorgungsspannung von 6,4V-3,6V (vier fabrikneue Mignonzellen bzw. vier fast komplett leergelutschte). Dennoch danke für den Fingerzeig
Der 2200µF-Elko scheint ja schon vorhanden zu sein. Ein kleinerer Elko vor der Transistorbasis müsste auch funtkionieren, aber dann braucht man noch zusätzlich eine Diode hinter dem 555-Ausgang. Außerdem wäre es vermutlich nützlich, den Transistor-Basiswiderstand von 3,3kΩ auf 2*1,5kΩ zu ändern und den Kondensato... | |||
| 6 - Akkuzellen mit einer Solarzelle laden -- Akkuzellen mit einer Solarzelle laden | |||
| Ein paar Grundlagen der Elektronik:
Die Spannung, die über einem herkömmlichen Widerstand abfällt, ist direkt proportional zum Strom, der ihn durchfließt. Bei Dioden aller Arten ist das anders. Über ihnen muss erst eine bestimmte Spannung anliegen, damit sie überhaupt vernünftig leitend werden (die sog. Schwellenspannung). Darunter fließt bloß ein minimaler Sperrstrom, den wir hier getrost vernachlässigen können. Bei roten LED liegt die Schwellenspannung bei etwa 1,8V, bei weißen LED bei über 4V, bei Gleichrichter-Dioden (etwa 1N4002) bei ~0,6V. Steigt die Spannung über dem Bauteil dann leicht an, nimmt der Strom durch das Bauteil rapide zu. Oder, besser gesagt: Nimmt der Strom durch das Bauteil zu, steigt die sog. Flußspannung nur relativ langsam an. Denn Halbleiter begrenzt man in ihrer Leistung durch den Strom (und damit nur indirekt über die Spannung). Weitere Infos dazu findest Du in der LED-FAQ hier im Forum. Transistoren: Stinknormale Bipolar-Transistoren haben drei Anschlüsse: Den Emitter (der mit dem Pfeil), die Basis (in der Mitte an der Platte) und den Kollektor. Zeigt der Pfeil von der Platte weg, ist es ein npn-Transi... | |||
| 7 - How To: 230V Bewegungsmelder auf 12V umfrickeln !? -- How To: 230V Bewegungsmelder auf 12V umfrickeln !? | |||
| Hallo zusammen,
ich habe mir heute einen Bewegungsmelder für 4,99€ gekauft. Diesen möchte ich mit 12V betreiben und auch 12Volt Geräte damit betreiben. Ich weiß aber noch nicht genau wie und brauche dafür Hilfe von euch. Hier mal ein paar Daten des Bewegungsmelders (aus dem Datenblatt entnommen): Netzanschluss: 230V - 240V~ Reichweite: 12m max, bei unter 22°C Erfassungswinkel: 110° Netzfrequenz: 50-60Hz Dämmerungseinstellung: < 3Lux bis Tageslicht Zeit: min 8s +-3s max 7min +-2min Leistung 1200W (220-240V~) Bei Leuchtstoffröhren bis 500Watt Stromverbrauch: 5,7W Betrieb; 5,4W Stand by Auf der Platine befinden sich abgesehen von einigen Widerständen und Dioden: - mindestens 3 -> 50V Kondensatoren (runde Form) - mindestens 3 -> 16V Kondensatoren (runde Form) - ein eckiger Kondensator (gelb): MPX 0,33µF KGPF/C 275V~X2 mit VDE Symbol - noch ein eckiger Kondensator, kleiner, mit 0,022µF ein Kontakt von diesem Kondensator ist direkt mit eines der dreien "HauptKabeln" (rote Farbe) verbunden (über eine Leiterbahn) Bevor ihr euch wundert wegen obigen Angaben. Ich weiß,... | |||
| 8 - hilfe bei schaltplan -- hilfe bei schaltplan | |||
| ich dachte die 220 Ohm Wiederstände sind nur für die leds und da die geradeso 4,5V aushalten habe ich gedacht die kann ich mir auch sparen aber dann werde ich die wohl noch einbauen müssen
ist der kondensator zwischen Pin7 und 14 (ist er für beide ICs notwendig? )unbedingt notwendig oder hat ihn der auter des schaltplans vergessen ? ... | |||
| 9 - Problem mit NE555 -- Problem mit NE555 | |||
| Hallo,
ich finde den Fehler nicht, vielleicht kann mir ja hier jemand beim Suchen helfen. Ich wollte mich mit einer Blinkschaltung an einem ne555 versuchen. Hierzu baute ich die unterste Schaltung von http://www.goblack.de/desy/digitalt/logikgatter/ne555.htm nach. An den Ausgang habe ich zwei LED und einen 220 Ohm Widerstand angeschlossen. Die Spannungsversorgung läuft über einen 9V Block. R1 und R2 sind je 1000 Ohm und der Kondensator C1 hat 220 µF. Jetzt sollte der Ausgang ca. 0,3 sek leuchten und 0,15 sek aus bleiben. Komischerweise blinken die LED beim Einschalten einmal auf (für ca. eine halbe Sekunde, ich habe es nciht genau nachgemessen, aber es kommt wohl an die berechnete Zeit heran) und danach passiert gar nichts mehr. Erst wenn ich die 9 V+ an den Pin 3 lege leuchten die LEDs auf und ich kann, wenn ich Plus wieder an den normalen Eingang gem. Schaltplan lege, EIN Blinken erzeugen. Wenn ich nur ausschalte und wieder einschalte, assiert gar nichts. Irgendwelche Ideen? Peo... | |||
| 10 - Bitte Hilfe für ein Schlatplan! -- Bitte Hilfe für ein Schlatplan! | |||
| Bis auf R1, R4, R5 solltest Du alle Teile z.B. beim Conrad oder bei Reichelt bekommen.
Die genannten Widerstände sind als Strombegrenzer eingezeichnet, und ich weiß momentan nicht, wo man solche bekommt. Wahrscheinlich eignen sich dafür auch selbstrückstellende PTC-Sicherungen Wickmann/Polyfuse. U1, U3 bis U6 sind Allerweltsdioden. Prinzipiell eignet sich alles, was mindestens 12V und 100mA aushält. Kleine Netzgleichrichter 1N4000 bis 1N4007 sind sicher keine schlechte Wahl, oder Du ersetzt die vier Dioden gleich durch einen einzigen kleinen Brückengleichrichter. IC2, LM193, kannst Du problemlos durch den preisgünstigeren LM393 ersetzen. Der Unterschied ist der zulässige Temperaturbereich: -55°C...+125°C beim LM193, 0°C...+70°C beim LM393. Die LEDs U7 bis U9 kannst Du Dir nach Geschmack aussuchen. Alles von rot bis blau ist möglich und erlaubt, der Strom wird nie größer als etwa 7mA werden. Für U2, U10, U11 würde ich robuste 24V Zenerdioden verwenden. C1 ist der Siebkondensator für die Versorgungsspannung. Wie groß der sein muß, richtet sich nach der Herkunft der an Klemme14 anliegenden Spannung. 470µF/25V sollte ein sicherer Wert sein. Für C2 reichen 10µF/6V aus, und C3 ... |
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