Gefunden für 1959 nordmende plattenspieler - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Historische Farbfersehgeräte in gute Hände gegen Abholung -- Historische Farbfersehgeräte in gute Hände gegen Abholung | |||
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| 2 - Wiederinbetriebnahme/ Prüfung -- TV Grundig Zauberspiegel T458 | |||
| Servus,
da kann ich nur gratulieren zum vollen Erfolg! Aus einem "Sperrmüllfund" so ein Glanzstück zu machen, das erfordert viel Geduld und Einsatz. Der hat sich gewiss gelohnt, auch wenn etwas an Geld und viel an Zeit rein gesteckt wurde.
Wenn ich mal an meine beiden Oldtimer-Fernseher drangehe (Nordmende Roland StL 10 von 1959/60 und Philips Leonardo 21TD180U von 1957/58) und brauche Hilfe, werde ich das auch hier im Forum veröffentlichen. Viel Spaß beim SW-Fernsehen, ich schau mir jedes Jahr wieder zu Silvester "Dinner for One" auf dem tragbaren Graetz Lady von 1969 an, macht einfach gute Laune, wenn der alte Klassiker stilecht auf einer echten Schwarzweiß-Röhrenglotze flimmert, die nebenbei noch gut Wärme erzeugt mit 5 Röhren!
Gruß, stego
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3 - Bipolaren Kondensator selbst herstellen -- Bipolaren Kondensator selbst herstellen | |||
| Servus!
Respekt, sauber restauriert mit passenden schwarzen Folienkondensatoren! So liebt das der Oldtimer-Liebhaber.
Solche schwarze Kondis verwende ich auch bei besonderen Geräten, meist nehme ich aber (aus Kostengründen) die zitronengelben Vishay/ERO-Kondensatoren, aber nur Neuware. Hauptsache axiale Ausführung, radial ist in den alten Kisten blöd zu verarbeiten, vor allem bei Frei-Verdrahtung. Ich hätte ja selbst noch zwei SW-TV-Geräte zur Aufbereitung stehen: Einen Nordmende Roland StL10 von 1959/60 (schon mit überwiegend gedruckter Schaltung) und einen "klassischen" Philips Leonardo 21TD180U von 1957/58, noch mit Freihand-Verdrahtung. Man müsste halt viel mehr Zeit haben...
Gruß, stego
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| 4 - Siemens S853 Fernseher 50er Jahre -- Siemens S853 Fernseher 50er Jahre | |||
| Servus!
Hast Du schon die Spannungen vom Netzteil kommend überprüft? Sollte das Gerät noch Gleichrichter-Röhren (z.B. PY82) verwenden, kann es sein, daß diese verbraucht sind. Dann baut sich während der Aufheizphase zwar genügend Spannung auf, daß der Ton auch kurzzeitig kommt, aber sobald die Zeile läuft und auch das Bild kommen sollte (Video-Endstufe möchte arbeiten), bricht die Versorgungsspannung durch die schwachen Gleichrichterröhre(n) im Netzteil ein. Offtopic :@perl: Die AW53-80 kam zumindest 1957, wenn nicht schon 1956 auf den Markt. Es war eine 90°-Röhre mit statischer Fokussierung (daher Buchstabe "A" statt "M") und Metallisierung, also konnte man sich das geknickte System mit Ionenfallen-Magnet ersparen. Der Nachfolger, die AW53-88 war dagegen schon eine 110°-Röhre, ansonsten gleich mit der AW53-80, die AW53-88 kam gegen 1959 auf den Markt. Mein Philips Leonardo 21TD180U von 1957 hat die AW53-80 verbaut, mein Nordmende Roland StL10 von 1959 schon die AW53-88 - und deshalb keinen "Blumentopf" mehr hinten an der Rückwand dran! :D | |||
| 5 - Alten s/w Fernseher mit USB-Eingang umbauen? Geht das? Wer macht soetwas? -- Alten s/w Fernseher mit USB-Eingang umbauen? Geht das? Wer macht soetwas? | |||
Danke, micha27, für die Informationen!
Wieder was in Sachen "Ost-Technik" gelernt!
Im Westen waren die TV-Geräte z.T. ab Ende der 50-er Jahre schon vorbereitet für den Einbau eines UHF-Empfangsteiles. So z.B. mein Nordmende "Roland" StL10 von 1959/60, der hat an der Front auch eine UHF-Skala bereits fest eingebaut. Leider ist das UHF-Teil in meinem Gerät nicht verbaut. Gruß stego
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| 6 - 50er Jahre TV / Gerne Defekt -- 50er Jahre TV / Gerne Defekt | |||
| Der Blaupunkt ist von 1960/61, noch mit der "abgerundeten" AW53-88, die letzte "Dickhals-Bildröhre", aber schon mit 110° Ablenkwinkel, die daher nicht mehr so weit nach hinten herausragt.
Auf den ersten Blick sieht das Dings genau so aus, wie mein Nordmende "Roland" StL10 von 1959/60, hat auch die AW53-88 drin. Hier aber leider UHF nicht eingebaut, nur vorbereitet.
Gruß stego
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| 7 - TV Saba Schauinsland T2000 color -- TV Saba Schauinsland T2000 color | |||
Hallo Eckhard, vielen Dank für die Einladung! Werd ich gerne annehmen, wenn ich mal in die Nähe komme! Die interessante Dokumentation über den Saba habe ich natürlich schon gelesen. Immer wieder bin ich schwer beeindruckt von Deinem Fachwissen; die Schaltungen der vorgestllten Geräte werden ja teilweise bis ins Detail genau beschrieben. Das ist für Freunde der Röhrentechnik ein Leckerbissen! Wenn ich über ein solches Fachwissen wie Du verfügen würde, dann könnte mein Nordmende Roland 10 von 1959 längst wieder einwandfrei spielen. Nur habe ich zum einen vor den hohen Spannungen im Fernsehbereich , zum anderen vor der AW53-88, die ja noch nicht "eigensicher", also implosionssicher, ist, einen Heidenrespekt! Gruß und viel Spaß mit Deinen hochinteressanten historischen TV-Geräten wünscht Dir stego ... | |||
| 8 - TV Nordmende Roland S/W-Fernsehschrank -- TV Nordmende Roland S/W-Fernsehschrank | |||
| Geräteart : Fernsehgerät Hersteller : Nordmende Gerätetyp : Roland S/W-Fernsehschrank Chassis : StL 10 Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo, ich habe vor kurzem einen Nordmende S/W-Fernsehschrank von Nordmende, Typ Roland mit StL 10 Chassis und AW 53-88 Valvo Bildröhre, BJ. 1959, geschenkt bekommen. Nachdem ich vom Vorbesitzer erfahren habe, daß das Gerät noch funktionieren sollte (!), habe ich es mittels Regeltrenntrafo hochgefahren. Nach einiger Aufheizzeit zeigte sich folgendes: Bild in der Höhe und Breite nur ca. 80 %, wackelt sehr stark (Bauchtanz) und läßt sich sehr schlecht in Zeile und Bild einfangen. Der Ton ist vorhanden, jedoch mit starken Störgeräuschen wie Brumm und Prasseln. Die Leistungsaufnahme betrug gemessen ca. 850 mA bei 220 Volt, also im normalen Rahmen. Auch nach ca. 20 min. Betrieb war keine Unauffälligkeit zu beobachten, die Stromaufnahme blieb konstant, auch Bild und Ton waren gleich, keine Geruchs- oder Rauchentwicklung zu erkennen. Nach dem Öffnen des Gerätes habe ich folgende Sichtdiagnose festgestellt: Jede Menge aufgeplatzte bzw. aufgequollene Papierkondensatoren von ERO (die beigen) und WIMA (die braunen Bonbons). Weiter fiel mir auf, daß die Gummikappe am Anodenanschluß der Bildröhre fe... |
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