Gefunden für 125a verteiler - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Balkon-Solar mit Batteriepuffer und auch als Notstrom -- Balkon-Solar mit Batteriepuffer und auch als Notstrom | |||
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| 2 - Unterverteilung 125A, Besonderheiten -- Unterverteilung 125A, Besonderheiten | |||
| So Ihr Lieben,
Danke nochmal für die Antworten. Ich mache seit 5 Jahren hauptberuflich Elektrokonstruktion. Moderne Maschinen bis 63A sind mein Tagesgeschäft. Da gibt es keine NH-Trenner und die Leistungsschalter passen gut auf eine Hutschiene. Bei der Baustelle ist es jetzt halt das erste Mal mehr. Die 60204 ist meine Bibel und auch da gibt es Personen- und Brandschutz. Der Kunde wünscht einen Lasttrennschalter ohne Sicherungen. Der Schalter wird überdimensioniert. Es wird 0 bis 2 Mal im Jahr geschaltet, bei 30% Last. In dem Raum, für den der Verteiler ist, werden Maschinen (bis 32A, ohne N), Leuchten und Schukogeräte, wenige PCs betrieben. Die Nutzung wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern. Wenn 2025 doch, kümmert sich die Elektrotruppe des Kunden darum. Nicht-Sinusförmiger Strom ist für mich ein symmetrischer, verzerrter Strom wie ihn ein großes Schaltnetzteil mit schlechter PFC verursacht. Das will ich erfassen damit das Energiemessgerät den echt-effektiven N-Strom berechnen kann. http://eur-lex.europa.eu/resource.h.....f.jpg Neozed ... | |||
3 - Schaltschrank Eingangssicherung -- Schaltschrank Eingangssicherung | |||
| Setze als Hauptschalter einen Lastrennschalter mit mind. 800A Schaltleistung.
Dahinter ein Sammelschienensystem. Auf das Sammelschienensystem NH00 Sicherungslastrennschalter mit 125A Sicherungen. Pro Lastrennschalter dann 3LS 40A. Damit hat man die Verdrahtungsquerschnitte noch im Griff, und durch die Gruppenbildung kann auch bequem mal an einen teil gerabeitet werden, ohne alles auszuschalten. Alternativ währen meiner Meinung nach Sicherungslastrennschalter mit 40A Schmelzsicherungen, diese könnten dann auch ohne Vorsicherung direkt auf dem Sammelschienensystem angeordnet werden. Eine Unart ist es (wie leider häufig anzutreffen) Verteilereingangsicherungen zu setzen. Diese (dort absolut nicht nötigen) gehören an den Leitungsanfang (sprich in den speisenden Verteiler) und treiben sonst unötig die Vorsicherungsgröße in die höhe. Um selektiv zu bleiben, müßte deine Zuleitung bei 800A Sicherung im Schaltschrank z.B. mind. 1250A betragen. Übrigens meines wissens die größte NH-Sicherung welche erhältlich ist. Darf man fragen welche Art von Verbrauchern angeschloßen werden? ... | |||
| 4 - 400A Kraftsteckdose -- 400A Kraftsteckdose | |||
| Moin!
400A ! Steckdose? Wenn ich unsere 125A Verteiler auf dem Schiff sehe (für 400 und 115V) sind das schon gewaltige Dimensionen. Die Zuleitungen sind auch nicht ohne! Welche Dimensionen hatte denn das Kabel, was am Stecker angeschlossen ist? Gruß und Wasser marsch vom Bernd ... | |||
| 5 - 16A CEE und 32A CEE parallel schalten -- 16A CEE und 32A CEE parallel schalten | |||
| Hmm, also muss ein Verteiler 63 oder 125A auf 16/32A zwingend eine RCD/einen FI haben? (LSS ist ja eh klar, geht ja nicht ohne)
Das ist ja irgendwie doof, denn ich habe hier einen Verteiler mit z.B. CEE63A-> 3xCEE32, natürlich mit Neozed 9x32A. Braucht der Kasten nun einen FI oder nicht? Daran hängen weitere Unterverteiler, welche jeweils einen oder mehrere FIs mit 30mA haben. Wäre in dieser Konstellation denn das geforderte Schutznivea erreicht? Oder greift da ein "Bestandsschutz". Oder gilt das erneute Einstecken des Steckers juristisch als Neuerrichtung? Vielleicht sollte man als Elektriker auch noch gleich eine Juristische Light-Ausbildung mitmachen. Zu irgendwas muss die Berufsschule ja zu gebrauchen sein... Ach so, was die Adpater 32A->16A angeht, da gibt es welche, wo normale Feinsicherungen mt 10A verbaut sind. Damit mag vielleicht erreicht sein, dass ein 16er Stecker in eine 32er Dose passt, aber arbeiten kann man damit irgendwie nicht, weil diese Schmelzsicherungen trotz träger Charakteristik immerzu durchbrenne. Das dauert nicht lange und die Alufolie im nahegelegenem Verbrauchermarkt ist ausverkauft... ... | |||
| 6 - Steckdosenverteiler Bauen -- Steckdosenverteiler Bauen | |||
| Ich persönlich mag die Vollgummigehäuse nicht - mir gefällt das Material von den mechanischen eigenschaften her nicht, außerdem sieht es optisch IMO nicht sonderlich ästhetisch aus.
Wenn ich sowas machen sollte, würde ich entweder Edelstahlgehäuse oder GFK nehmen. Da Edelstahl ohne Spezialwerkzeug und spezielle Maschinen so gut wie nicht zu bearbeiten ist, fällt meine Wahl auf GFK entsprechender Stärke und Ausführung. Als Eingang würde ich einen 63A oder 125A CEE-Stecker mit nachgeschaltetem 4-poligen moeller Leistungsschalter und folgend NH-Element/-Trenner (damit man auch bei 63A Anschluss z.B. auf 40A runtersichern kann). Trenner oder Sockel legen die 3 Außenleiter auf verzinnte Sammelschienen, von da gehts mit Neozedreitern D02 (Abgänge von 2 bis 35A) bzw. NH-Trennern (40-125A), also auch weiterverbindung zu anderen Verteilern möglich) oder Adapterplatten für einzelne Hochleistungsautomaten (z.B. moeller AZ), Motorschutzschalter (Moeller PKZ 2) oder andere Geräte (SLS, ... etc.) weiter. Abgänge unter 32A sind mit LS ausgeführt, die Vorsicherungen dafür könnten z.B. auch 2-4 Neozedreiter oder 1-2 NH-Trenner sein. Man könnte den Verteiler auch mit zwei Eingängen ausstatten um auf ein anderes Netz umschalten zu können, falls erforderlich. Die ... | |||
| 7 - Verteilerplan zur Diskusssion freigegeben -- Verteilerplan zur Diskusssion freigegeben | |||
| FI direkt an SLS ist IMHO okay, Überlastschutz ist durch die Summe der nachgeschalteten Sicherungen gegeben - da sind immer nur 2 16A-Kreise auf einer Phase => maximal 32A.
Hinsichtlich Kurzschlussschutz begnügen sich die FI's der 40A-Klasse meist mit 63...125A. Draufgucken bzw. Beipackzettel zum FI lesen. Aufteilung: hinsichtlich Normvorgaben okay, ich würde jedoch Heizung mit Außen-Licht/-Steckdose tauschen, dann hast du den unteren FI alleine für die Außeninstallation. Wenn ein FI (ohne "" richtigen"" Fehler) auslöst, dan nwegen Feuchtigkeit/Schmutz/Ungezeifer in der Außenisntalaltion. Wäre dann ärgerlich, wenn deswegen die Heizung kalt bleibt... Neozed: Da würd ich besser 35A reinschrauben, die 4x16mm² geben das ja her. Aber die Leitung gefällt mir nicht, da würd ich doch sehr zu 5x16 raten. 4x16 ist soweit zulässig, halte ich jedoch für nicht mehr ganz Zeitgemäß. Allerdings kostet's dann natürlich auch ein paar Euronen mehr, dürfte aber bei neuem Zählerschrank ohnehin egal sein... Anzahl der Sicherungen/FI: Ist so im großen und ganzen recht empfehlenswert gelöst. --- Nachtrag: Hauptschalter im EG nicht zwingend erforderlich,w enn du die Zuleitung im Keller freischalten kannst. Idealerweise ... | |||
| 8 - Leitermindestquerschnitt für 250A -- Leitermindestquerschnitt für 250A | |||
Habt's Ihr alle einen Rausch?
renoir hat gesagt: Zitat : zum Anschluss mehrerer Küchencontainer, die unter Vollast zu Spitzenzeiten jeweils bis zu 63A (mit Zangenamperemeter gemessen) bei 400V ziehen. Ein Küchencontainer wird an eine 63A CEE Steckdose im besagten Verteiler angeschlossen Demnach handelt es sich nicht um 250A Wechselstrom, sondern um 250A Drehstrom! Und eine Leitung (oder ein Kabel) ist immer nach 3 Kriterien auszuwählen: 1. Hinsichtlich mechanischer Festigkeit 2. Hinsichtlich Erwärmung 3. Hinsichtlich Spannungsabfall Wozu gibt's denn bitteschön, Normen!
Ein 35mm2 ist demnach für höchstens etwa 125A zugelassen, und das ist der zulässige Dauerstrom. Abgesich... | |||
| 9 - Leitung unter Erde durch 100er Rohr -- Leitung unter Erde durch 100er Rohr | |||
| Ob nun erst RCD (aka FI) oder erst der LS ist ziemlich egal, arbeiten ja nach zwei verschiedenen Methoden und kümmern sich nicht um die Position des anderen teils.
Allerdings nimtm meist - vom zähler ausgesehen - 'n FI und dahinter dann mehrere LS für verschiedene stromkreise. hat ganz einfach den vorteil, Geld und platz zu sparen, wenn man nur einen (entsprechend stark belastbaren) FI für die kreise nimmt anstatt hinter jedem LS 'n extra FI zusetzen. zu beachten wäre noch, mit wieviel der FI vorgesichert werden muss (üblicherweise 40...125A, ist [klein] aufgedruckt) und wieviel strom er auf dauer verträgt. Ist ebenfalls [meist etwas größer] aufgedruckt und der Strom-wert, von dem man normalerweise spricht. also gängiger weise 16/25/40/63A. Dabei kann der Vorsicherungswert weitaus größer sein als der zulässige Nennstrom. in dem Fall kan nhalt der FI direkt an die Hauptsicherung angeshclossenw erden und man muss halt aufpasse, dass die dahinter hängenden LS in der summe nicht den nennstrom überschreiten ( Frage an die experten: darf hier eigentlich über gleichzeitigkeitsfaktor der nennstrom überschritten werden??). Könnte also auch sein, dass deine UV mit 80A vorgesichert ist, aber nur ein kleiner 16A-FI für's bad genommen wurde, der vllt. nur mit 40A... |
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