Hallo,
Ich bin gerade am überlegen, wie ich ca. 15V Akkuspannung möglichst effizient auf eine Reihe a 3 Luxeon 3 Watt bzw. eine Reihe a 2 Stück Luxeon gewandelt bekomme.
Also: 15V -> 1A bei ca. 11.5V, bzw. 15V -> 1A bei ca. 8V
Einsetzen wollte ich dafür einen gut verfügbaren (und praktisch fertig integrierten) Bausteine LM2576, LT1074 oder LT1076. Für einfache Schaltkreise wird immer nur die Regelung per Spannungsteiler auf konstante Ausgangsspannung beschrieben, daher bin ich unsicher, mit welcher Methode man eine halbwegs effiziente und sichere Konstantstromregelung erhält.
Irgendwo hatte jemand mal den Trick gepostet, die Feedback-Spannung für den Buck-Regler hinter einem Shunt in der Ausgangsleitung abzugreifen, also quasi wie bei einem "LM317 als Konstantstromquelle". Ich hab das mal in SwitcherCAD III probiert, aber dort funktioniert es nicht, geht das doch nicht?
Falls diese "Rückkopplung" doch möglich ist, kann man einen niederohmigen Shunt verwenden und die dort abfallende (zu) geringe Spannung dann per Operationsverstärker auf die am Feedbackpin des Reglers geforderten Werte pushen? Oder gibt es da Stabilitätsprobleme mit üblichen OPs (z.B. LM324) aufgrund der Schaltfrequenz (53 bzw. 100 kHz) ... in dem Bereich fehlt mir eindeutig die Erfahrung und das Wissen

...
Der LT1074 z.B. hat eine Möglichkeit für "folding current limiting, kann man das zur Regelung des Ausgangsstroms missbrauchen?
Vielleicht hat ja jemand eine Lösung bzw. geeignete Bauteile im Kopf, an die ich nicht gedacht habe.
Zur Not muss ich halt eine einfache aber weniger effektive Methode anwenden: Den Buck-Regler auf konstante Spannung regeln, und eine möglichst geringe Spannungsdifferenz zur Vf der LEDs per Mosfet/OP-Kombi"vernichten" ... oder ganz primitiv nur einen Vorwiderstand

, aber das wäre eigentlich ZU einfach.
Danke, Mathias