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mikeXX Gerade angekommen
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Ich habe eine kleines, selbst gebautes 'Solarkraftwerk', das sich aus folgenden Komponenten zusammensetzt:
- 12 V Solarmodul, etwa 4 W
- SOLAR-Regler mit Tiefentladeschutz 12 V - 8 A, Typ 18125
- 12 V Bleiakku (valve regulated), 7 Ah, Typ CP1270
mit dem ich kleinere Elektrogeraete betreibe. Da die bestehenden Verbraucher den Bleiakku nicht ueber Gebuehr beanspruchen wollte ich zusaetzlich ein altes Akku-Schnelladegeraet (12-13.8 V, 500 mA, 6VA, mit 'Minus Delta Laderegelung') fuer NiCd/NiMh Akkus ueber das dazugehoerige 12V DC Kabel fuer den Fahrzeuganschluss (Zigaretten-Anzuender) an den Last-Ausgang des SOLAR-Reglers anschliessen (an dem auch die anderen Verbraucher haengen).
Mein Problem ist, dass das Akku-Schnelladegeraet, wenn es nicht mit dem Netzgeraet, sondern mit dem Fahrzeug-Anschluss betrieben wird, sich von der Stromquelle offensichtlich 500 mA 'erwartet'. Tatsaechlich ist der Stromfluss ueber das Ladegeraet, wenn es an den Last-Ausgang des SOLAR-Reglers angeschlossen wird, wesentlich hoeher (ich weiss nicht wie viel, die 2A Sicherung brennt aber auf jeden Fall durch).
Meine Frage: Was kann ich an diesem Punkt machen? Muss ich einen weiteren Laderegler zwischen Bleiakku und Akku-Schnelladegeraet schliessen? Wenn ja welchen? Habe ich eine andere Moeglichkeit?
Vielen Dank
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dl2jas Inventar
     
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Wenn ich es richtig verstehe, schließt Du das Ladegerät an den Bleiakku an und willst damit kleinere Akkus laden. Dir brennt aber die Sicherung im Ladegerät durch. Dann ist vermutlich das Ladegerät falsch herum angeschlossen oder defekt.
DL2JAS
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mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert
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