Samsung LCD TFT Flachbildschirm  Syncmaster 913v

Reparaturtipps zum Fehler: Kein Bild, ungeeigneter Modus

Im Unterforum Reparatur - Monitor TFT - Beschreibung: Reparaturtipps - Reparatur-Probleme mit Monitor, Bildschirm, TFT, Flachbildschirm, LCD

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Autor
LCD TFT Samsung Syncmaster 913v --- Kein Bild, ungeeigneter Modus
Suche nach Syncmaster 913v LCD TFT Samsung Syncmaster 913v

    







BID = 625350

N64 freak

Gerade angekommen


Beiträge: 3
Wohnort: bretten
 

  


Geräteart : Flachbildschirm
Defekt : Kein Bild, ungeeigneter Modus
Hersteller : Samsung
Gerätetyp : Syncmaster 913v
Kenntnis : artverwandter Beruf
Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop
______________________

Hallo,
ich habe hier einen Syncmaster 913v liegen bei dem sich ein Teil der Firmware im NT68F63LG aufgelöst hat und wollte jetzt fragen ob hier zufällig jemand einen Dump dieser Firmware hat.

Falls es eine andere möglichkeit gibt den Monitor ohne C Programmierkenntnisse oder auslöten zu testen/reparieren bin ich natürlich über jede hilfe dankbar.

Freue mich auf eure tipps und vielleicht hat ja jemand eine passende Firmware .

Gruß,
N64 freak

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BID = 625439

Knutwurst

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Beiträge: 41
Wohnort: Hamburg

 

  

Moin,
da ich weiß, dass du diesen Thread gelesen hast, weißt du auch was möglich ist.

Nächsten Donnerstag kann ich dir die Firmware geben - aber ohne auslöten hast du keine Chance ihn zu reparieren.

Ich kann dir aber anbieten ihn zu reparieren. Bei interesse -> PN.

Gruß
Knutwurst

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BID = 625522

Spok

Schriftsteller



Beiträge: 728

Hallo,
bei dem sogenannte „No Optimum Mode“- Fehler handelt es sich um eine dubiose Fehlererscheinung, die vom Novatek - NT68F63 – Prozessor ausgelöst wird. Leider verweigern die Hersteller sämtliche Auskünfte, die zur Aufklärung dieses Problems beitragen könnten. Auch sind nicht nur die Monitore der Fa. Samsung betroffen. Es ist nicht sicher, ob es sich um einen Programmfehler handelt. Es wird aus anderen Ländern berichtet, dass eine Erwärmung des ICs mit einem Heißluftgebläse auf 400°C für ca. 2-3 Minuten die Funktionsfähigkeit wieder herstellen kann. Ich halte von einer solchen „Vergewaltigung“ des Prozessors gar nichts! Aus Spanien wird berichtet, dass eine Erhöhung der 3,3V Ref.-Spannung auf über 4V zu einer Fehlerbeseitigung führte. Aber auch das scheint nicht immer zu funktionieren. Die beschriebenen Versuche legen den Schluss nahe, dass die Software/ Firmware nicht beschädigt ist, sondern dass eine Speicherzelle im Arbeitsspeicher Probleme macht. Ob nun Spannungserhöhung oder übermäßige Erwärmung, solche Methoden stellen keine dauerhafte Fehlerbehebung sicher. Der programmierte Prozessor müsste für eine ordnungsgemäße Reparatur ersetzt werden. Da sich die Lötstellen seitlich unterhalb des Prozessors (PLCC44- Gehäuse) befinden, ist ein Ausbau des Prozessors ohne eine Beschädigung der Platine nur mit einem entsprechendem Lötaufsatz möglich. Technisch ist es auch möglich den Prozessor in der Schaltung mit Hilfe einer ISP- Software zu programmieren. Von Novatek gibt es z.B. für diesen Zweck die Software „Easy Writer“. Ein Datenblatt für den NT68F63 ist im Internet nicht verfügbar.

Die Geräte sind über drei Jahre alt, also außerhalb der Garantie, so dass eine Reparatur bei den zu erwartenden Kosten für einen neuen Prozessor unwirtschaftlich ist.

MFG




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BID = 625582

Knutwurst

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Beiträge: 41
Wohnort: Hamburg


Zitat :

Es wird aus anderen Ländern berichtet, dass eine Erwärmung des ICs mit einem Heißluftgebläse auf 400°C für ca. 2-3 Minuten die Funktionsfähigkeit wieder herstellen kann.

Huch! Die Methode kannte ich auch noch nicht. Wurde der Chip vorher ausgelötet? Bei 400° dürfte sich das ja schon von selbst erledigen. Gerade bei so langer Zeit. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass man nicht den Chip ansich erhitzt, sondern vielmehr Bauteile auf der Platine "verbrät", so dass die Betriebsspannung sich ändert. Ist aber auch bloß Spekulation. 2-3 Minuten bei 400° gebe ich nicht mal nem Mainboard im Reflow-Ofen.



Zitat :
Aus Spanien wird berichtet, dass eine Erhöhung der 3,3V Ref.-Spannung auf über 4V zu einer Fehlerbeseitigung führte. Aber auch das scheint nicht immer zu funktionieren.

Ja, daher meine Theorie zur Stabilisierung. Ich muss aber leider aus eigener Erfahrung sagen, dass sowas den Chip nach einiger Zeit irreparabel beschädigt.



Zitat :
Die beschriebenen Versuche legen den Schluss nahe, dass die Software/ Firmware nicht beschädigt ist, sondern dass eine Speicherzelle im Arbeitsspeicher Probleme macht.

Und die repariert sich durch Hitze? ... wie ich bisher feststellen konnte, wird der Chip bzw das darauf laufende Programm nicht mit der Synchronisierung fertig, bis es ein Timeout gibt. Die Hardware ansich funktioniert, doch noch bevor ein Bild zustande kommt, hängt er sich auf. Wenn es kein Überlauf ist (z.B. ein über die Jahre aufaddierter Fehler), dann müsste es mit den externen alternden Bauteilen zusammenhängen. Was aber dagegen spricht, ist die Tatsache, dass eine Reprogrammierung des NT68 einwandfrei funktioniert und sich der Chip wie ein neuer verhält.



Zitat :
Da sich die Lötstellen seitlich unterhalb des Prozessors (PLCC44- Gehäuse) befinden, ist ein Ausbau des Prozessors ohne eine Beschädigung der Platine nur mit einem entsprechendem Lötaufsatz möglich.

Ich werde wahrscheinlich dein persönlicher Feind, und von allen als Klugscheißer abgestempelt, aber es geht auch prima mit Entlötlitze
Klar, n Aufsatz wäre schon schön, aber wer hat sowas schon?


Zitat :
Technisch ist es auch möglich den Prozessor in der Schaltung mit Hilfe einer ISP- Software zu programmieren. Von Novatek gibt es z.B. für diesen Zweck die Software "Easy Writer".

Teilweise richtig. Leider kommt man über den I²C Bus nicht an alle Bereiche ran. Es ist eigentlich nur dafür da, Benutzerdaten zu Flashen oder die EDID zu ändern. An den Anfangsbereich (Bootloader etc.) kommt man so nicht ran. Außerdem muss der Monitor für diese Art Programmierung funktionsfähig sein.


So, ist 10... ich muss weg
Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende.

Knutwurst

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BID = 626108

Brandt_Ralf

Gerade angekommen


Beiträge: 3
Wohnort: Berlin

Hallo

Ich habe das gleiche Problem mit einem Syncmaster 701N.
(mit NT68F63L)
Nach Studium der diversen Beiträgen habe ich mir mal die EasyWriter Software von Novatek besorgt, und eine passenden Parallelport zu VGA a Adapter gebaut.
Der Prozessor wir von der Software auf prima erkannt.
Nur "Get checksup" liefert jedes mal eine anderen Wert.
Also habe ich mal "den" 50 Ohm Wiederstens zuischen V33 und 5V gelötet (Pint 5&6). Jetzt ist die checksum konstannt und entspricht der Wert auf dem Label (das auf dem Chip war).
Nach einigen Modifikationen an der EasyWriter Software kann diese jetzt auch Read und save.
Ich habe die Firmware (60K) also ausgelesen und gespeichert (CRC ist OK).
Anschließend habe ich den Chip gelöscht und das mit read gebrüft.
Dann habe ich den Wiederstand wieder ausgebaut und versucht den chip neu zu brennen, leider geht das nicht.(immer Fehlermeldung).
Also habe ich den Wiederstand wieder eingebaut und noch einmal das Brennen versucht, dass klappt dann auch, der Anschließende Read liefert auch die richtige checksum.
Leider läuft der Monitor ohne den Wiederstand immer noch nicht.
Ein neubrennen der FW über I2C scheint also nichts zu bringen.
Doch wie mache ich jetzt weiter?
Für Vorschläge währe ich Dankbar.
Gruß Ralf


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BID = 626163

Spok

Schriftsteller



Beiträge: 728

Super,
wieder ein Stück weiter. Für mich wäre der nächste logische Schritt, die MCU auszubauen und eine PLCC44- Fassung einzubauen. Da beim Ausbau das IC stark erwärmt wurde, sollte man nach der Prozedur den Prozessor in die Fassung stecken und noch einmal eine Programmierung in der Schaltung versuchen. Es wäre ja möglich, dass durch die starke Erwärmung der Fehler behoben wurde. Gelingt die Programmierung immer noch nicht, könnte man mal eine externe Programmierung versuchen. Das erfordert aber einen geeigneten Programmer. Der bekannte GALEP 4/5 kennt kein NOVATEK. Wenn damit die Programmierung gelingt, sind viele offenen Fragen geklärt.

MfG

Nachtrag:
Bis zum heutigen Tag habe ich selbst in Fernost kein Datenblatt für den NT68F63 gefunden, das Auskunft über seine Fähigkeiten geben könnte. Aber eines scheint sicher, er besitzt ein 2Kbytes Masked BootROM für ISP. Dieser Bereich ist natürlich nicht umprogrammierbar und so kann das auch keine Argument gegen eine Programmierung in der Schaltung sein. Die MCU wurde vom Hersteller mit dieser ISP- Fähigkeit beworben. Was sich jetzt auch bestätigt hat.

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BID = 626809

Brandt_Ralf

Gerade angekommen


Beiträge: 3
Wohnort: Berlin

Hi

Ich habe mich in der Zwischenzeit dazu entschlossen, den Mikrocontroller zu tauschen.
Also habe ich mich mal auf die Suche nach einer Quell für den NT68F63L gemacht. Bei den üblichen Elektronikversendern war nichts zu finden. Also habe ich mal bei E-Bay reingeschaut. Und was soll ich sagen:

Auf E-BAy USA verkauft einer die Dinger, fertig programmiert und nach firmware checksum sortiert, für (umgerechnet) unter 10 € inklusive Versand.

Ich hab jetzt einen bestellt, und den Alten schon mal ausgelötet.
Das war übrigens ein ziemlicher Krampf, erst habe ich es mit Entlötlitze versucht, aber nachdem ich so eine halben bis 3/4 Meter verbraucht hatte, kam zwar kein Zinn mehr runter aber der Chip saß immer noch fest wie angeklebt.
Dann habe ich mich umentschieden, und alle 4 Seiten mit Zinn vollgejaucht, den Chip mit einer Pinzette festgehalten und den Kolben kreisen lassen. Alls dann alles schön hot war, ließ sich der Chip auch problemlos abheben.
Leider hat die Leiterplatte unter der Aktion mit der Entlötlitze gelitten, und ich musste 3 Leiterbahnen mit 0,3er Silberdraht flicken.

Die Fassung da rauf zu bekommen war dann auch doof, da wo die Fassung hinkommt sind schon smd wiederstände und Kondensatoren im weg. Die Fassung liegt also nicht richtig auf.
Ich habe dann den Boden aus der Fassung entfernt, und alle Pins nach unten verbogen, danach konnte man die Fassungspins ( von innen), einzeln verlöten.


So jetzt wart ich auf den Chip aus den USA, bis bald.

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BID = 626913

Spok

Schriftsteller



Beiträge: 728

Da hast Du ja wirklich Glück gehabt, einen günstigen Ersatzprozessor, der sogar schon programmiert ist, zu bekommen. Das dürfte letztendlich auch die beste Lösung sein.
Zum Ausbau kann ich nur anmerken, dass ich nicht zur Bastler- und Lötlitzenfraktion gehöre. Von 44 Pins das Lötzinn mit Lötsauglitze abzusaugen und anschließend die verbleibenden Verbindungen aufzubrechen, ohne dabei die Leiterbahnen zu beschädigen, ist sehr problematisch. Auch ein Verbiegen der Pins ist wahrscheinlich, was beim Einbau, wo alle Pins wieder plan auf der Platine aufliegen sollten, zum nächsten Problem führt. Da arbeite ich lieber im Klugscheißermodus mit meiner Heißluftstation, die alle Pins gleichzeitig erwärmt, so dass sich so ein IC völlig ohne mechanische Beanspruchung der Leiterbahnen abheben lässt. Ehrlich gestanden bewundere ich Leute, die virtuos mit ihrer Rolle Lötsauglitze hantieren. Was ist dagegen schon professionelle Löttechnik? Damit kann es ja jeder. Aber das ist ja genau das Problem, die meisten Bastler werden den Ausbau mit Hilfe von Lötsauglitze nicht ohne Schaden an der Platine schaffen. Auch wenn hier der Eindruck erweckt wurde, solch ein Ausbau sei „kinderleicht“. Eine praktikable Methode habe ich mal gesehen, da hatte sich jemand aus abgewinkelten Kupferblechen einen Aufsatz gebaut, der einen solchen Prozessor an den Schmalseiten umschloss. Durch dieses Hilfswerkzeug gelang es, sämtliche Pins gleichzeitig abzulöten und das IC ohne mechanische Beanspruchung der Leiterbahnen abzuheben.
Vielleicht kannst Du den defekten Prozessor jemandem mit einem, für diesen Typ geeigneten, Programmiergerät zur Verfügung stellen. Damit könnte geklärt werden, ob er sich an diesem Gerät ähnlich verhält. Allerdings könnte es sein, dass nach Deiner „Auslötorgie“ und der damit verbundener Erwärmung, das Teil wieder funktioniert.

MfG

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BID = 627049

nabruxas

Monitorspezialist



Beiträge: 9119
Wohnort: Alpenrepublik

Wenn Du möchtest löte ich Dir den Käfer ein und bringe die PCB zum Forentreffen, vorausgesetzt ich habe Zeit, mit.
Kostet einen Apfel und ein Ei (WÖRTLICH genommen!)

Wenn Du das passende Werkzeug nicht hast, lasse es lieber. Da kannst Du mehr schrotten als gut machen.

_________________
0815 - Mit der Lizenz zum Löten!

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BID = 627119

Feini-Fein

Gerade angekommen

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Beiträge: 14

Hallo!

Würde mir jemand das mit dem Chip machen? Ich habe nicht den richtigen Lötkolben.

???

Danke!

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BID = 627644

Pufi

Gerade angekommen


Beiträge: 1
Wohnort: Ennetbaden


Zitat :
Spok hat am 11 Aug 2009 15:01 geschrieben :

Super,
wieder ein Stück weiter. Für mich wäre der nächste logische Schritt, die MCU auszubauen und eine PLCC44- Fassung einzubauen. Da beim Ausbau das IC stark erwärmt wurde, sollte man nach der Prozedur den Prozessor in die Fassung stecken und noch einmal eine Programmierung in der Schaltung versuchen. Es wäre ja möglich, dass durch die starke Erwärmung der Fehler behoben wurde. Gelingt die Programmierung immer noch nicht, könnte man mal eine externe Programmierung versuchen. Das erfordert aber einen geeigneten Programmer. Der bekannte GALEP 4/5 kennt kein NOVATEK. Wenn damit die Programmierung gelingt, sind viele offenen Fragen geklärt.

MfG

Nachtrag:
Bis zum heutigen Tag habe ich selbst in Fernost kein Datenblatt für den NT68F63 gefunden, das Auskunft über seine Fähigkeiten geben könnte. Aber eines scheint sicher, er besitzt ein 2Kbytes Masked BootROM für ISP. Dieser Bereich ist natürlich nicht umprogrammierbar und so kann das auch keine Argument gegen eine Programmierung in der Schaltung sein. Die MCU wurde vom Hersteller mit dieser ISP- Fähigkeit beworben. Was sich jetzt auch bestätigt hat.

Lieber Gruss an alle "Nicht optimal Auflösenden: Zunächst einmal herzlichen Dank für eure Beiträge - ohne diese wäre mein Samtron 94V - den ich "Second View" erworben habe - schlicht im Elektroschrott gelandet! Nach meiner Erfahrung liegt das Problem eher bei einer Alterung der Speisung 5 V (PIN 5 am PLCC44 und den 3,3 V (PIN 6). Die 5 V sind im Netzteil geregelt, die sind damit stabil. Die 3,3 V hingegen können schon mal instabil und damit schwächer werden. Ob auf den 3,3 V ein Oberschwingen drauf ist, konnte ich mangels Oszi nicht feststellen. Auf alle Fälle hat ein 68 Ohm Widerstand zwischen den besagten Pins dem Micro wieder Schaffensfreude gegeben. Die Spannung an Pin 6 stieg zwar von 3,3 auf 4,1 V - bleibt zu hoffen, dass es der Micro aushält. Möglicherweise genügt auch ein 82 Ohm oder ein 100 Ohm Widerstand, das habe ich allerdings nicht noch versucht. Noch eine Vorsichtsmassnahme für nicht so Versierte (beispielweise an mich selbst): zuerst ein PIN-Layout für den PLCC44 hinunterladen, damit man die beiden Pins sicher lokalisieren kann. Bevor also grössere Anstrengungen mit Auslöterei und Neu-Programmierung des Micro unternommen werden - wahrscheinlich tut's ein einfachster Widerstand auch!
Freundlicher Gruss

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BID = 628570

Brandt_Ralf

Gerade angekommen


Beiträge: 3
Wohnort: Berlin

Hi
Der Micro ist in der Zwischenzeit eingetroffen,eingebaut und läuft.


Ja ja so eine Heißluftstation ist schon was feines, aber auch nicht ganz problemfrei.
Ich kann mich noch erinnern, wo wir noch so eine Station auf Arbeit hatten (in der Lehrwerkstatt), da haben wir regelmäßig nach dem Auslöten irgendwelche anderen Bauteile vermisst. So nach dem Motte: Der Chip ist raus, aber wo sind die SMD Widerstände die eben noch direkt daneben auf der Platine waren.

Da das, trotz vieler Jahre Reparaturlöterfahrung das erste mal war, dass ich eine PLCC auslöten musste, und das nicht so doll lief, habe ich jetzt mal an diversen alten Leiterplatten getestet.
Also mit der „Viel Zinn und Kolben kreisen lassen“ Methode geht es (mit ein wenig Übung) echt gut, man muss nur aufpassen, dass man nicht mit dem Kolben über die Leiterplatte schabt. Und natürlich sollte man sich vorher von dem Chip verabschiedet haben, der wir dabei nämlich sehr heiß, und ist dann meistens hinüber (so war es auch mit dem NT68f63l).

Es währe noch interessant, ob der NT68X das mit der Spannungserhöhung länger (Jahre) übersteht. Gibt es jemanden, der das schon mal vor Jahren gemacht hat,und wo der Monitor noch läuft?

Gruß
Ralf


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BID = 628616

RaversNation

Gesprächig



Beiträge: 132
Wohnort: Cloppenburg

@ brand ralf, kannst du mir vielleicht den link zu der Seite schicken wo du den chip her hast?

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BID = 629189

nabruxas

Monitorspezialist



Beiträge: 9119
Wohnort: Alpenrepublik

@Brandt_Ralf:

Wenn die SMD Bauteile wegfliegen war wohl die Luftmenge zu hoch.
Ich habe kein Problem damit, doch ist es schon ein Aufwand die richtigen Parameter zu ermitteln.

_________________
0815 - Mit der Lizenz zum Löten!

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BID = 633304

N64 freak

Gerade angekommen


Beiträge: 3
Wohnort: bretten

Hi,
hatte die letzten wochen leider keine Zeit zum Basteln.
Mein Syncmaster 913v ist also noch immer volkommen unberührt.

Wollte jetzt mal kurz nachfragen ob hier zufällig jemand ein Backup der Firmware des 913v hat.

Gruß,
N64 freak

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