Zitat :
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| Es ist anscheinend ein ganz grosser Unterschied zwischen Eisenpulverringen aus Netzteilen und normalen Ferritringen. Der dicke Eisenpulverring schafft 3 LEDs in Serie und das noch mal drei + 1 LED fürs Rücklicht. Beim Ferritring jetzt (der ist aber kleiner) gehen nicht mal 2 LEDs in Serie. |
Das ist ein alter Hut.
Der Ferritring geht in die Sättigung, weil er keinen Luftspalt hat, beim Pulvereisen spricht man vom verteilten Luftspalt, der sich zwischen den Körnchen befindet.
Die Energie wird nicht im Magnetmaterial gespeichert, sondern fast nur im Luftspalt.
Gleichstrombelastete Ferritkerne müssen deshalb einen Luftspalt haben.
Oder man verwendet gleich einen Stabkern.
Am besten aber baut man einen Gegentaktwandler, da braucht der Kern keine Energie zu speichern.
Stäbe aus Eisen wären schlecht, weil die Induktion zu niedrig und die Verluste zu hoch werden.
Die Ringkerne, die ich da sehe sind eigentlich viel zu gross, was auf eine schlechte Dimensionierung hindeutet.
Ich lese hier aber sonst nicht mit. Zu konfus, zuviel Halbwissen und vor allem viel zu lang.
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